Suche
Millimetergenau fräst der neue Roboter die Form des Innenkerns des Sattel-Prototyps aus Polyurethanschaum. Mit einem Aktionsradius von drei Metern und 210 kg Traglast ist das neue technologische Familienmitglied ein beeindruckender Zuwachs im traditionellen Familienunternehmen. Die Anschaffung aber war keineswegs selbstverständlich, erzählt Markus Niedersüß, Technischer Leiter: „Wir haben vorerst überlegt, in ein Fräszentrum zu investieren. Hier hat uns dann aber die Flexibilität und Vielseitigkeit vom Roboter überzeugt. Er ist zur Zeit bei der Prototypenfertigung im Formenbau im Einsatz, wird aktuell noch großteils als Fräsroboter eingesetzt.“ Die Sattlerei verfügt über eine eigene Entwicklungsabteilung, alle Modelle entstehen im eigenen Haus, beschreibt Geschäftsführerin Christine Niedersüß: „Vom Design bis über die Festigkeitsberechnung und Prototypenfertigung, Prototypentests und Materialtests haben wir alles inhouse. Wir stellen die Formen für die Sattelbaumproduktion und die Kniepauschen selbst her, hier sind immer wieder neue Modelle zu entwickeln.“ Prominente Reiter Rund 24 Stunden wird für einen Sattel reine Arbeitszeit benötigt, von professionell ausgebildeten Mitarbeitern wird per Hand angefertigt und individuell gestaltet. Zur Kundschaft in 19 Ländern zählt nicht nur die Spanische Hofreitschule, sondern auch internationale Olympiateilnehmer aus Japan, Australien oder eben Österreich. Das Portfolio an Sätteln ist groß: Vom Dressur- über Sprung- und Vielseitigkeitsbereich bis zum Ponysattel ist alles mit dabei. In den letzten 40 Jahren wurden nicht weniger als 32.000 Sättel verkauft, die Rohstoffe dafür kommen zu 100 Prozent aus Europa. Heute werden rund 800 Sättel pro Jahr verkauft, 80 Prozent davon werden exportiert. Geleitet wird das Familienunternehmen, in dem Vater Karl Niedersüß auch heute noch seine wertvolle Erfahrung weitergibt, vom Geschwisterpaar Christine und Markus Niedersüß. Die Liebe zu Pferden wurde ihnen in die Wiege gelegt, zur Nachfolge gedrängt wurden sie allerdings nie, sagt Markus Niedersüß, heute Technischer Leiter der Firma: „Es hat sich im Laufe der Jahre so entwickelt. Es wurde uns immer freigestellt, ob wir diesen Beruf ausüben oder nicht. Meine Schwester hat Wirtschaftswissenschaften studiert, ich die HTBLA für Automatisierungstechnik absolviert. Im Anschluss haben wir beide die Meisterprüfung für Sattler und Riemer gemacht.“ Walzer & Crescendo Die Sattlerei Niedersüß setzt auf die Mischung aus überliefertem Wissen und 300 Jahren Erfahrung, handwerklichem Können, Weltoffenheit und Innovation. Verwendet wird nur ausgewähltes Leder mit Naturmerkmalen wie Kratzern, Narben oder leichten Variationen in der Farbe. Niedersüß-Sättel sind Unikate. Der Sattelbaum besteht aus Polyurethane mit einem handgeschmiedeten Stahlkern oder einer eigens entwickelten Karboneinlage. Das Sattelkissen wird mit einem Gemisch aus Schafwolle und Holzfaser gefüllt und natürlich haben besondere Produkte auch besondere Namen: Crescendo, Ouvertüre Victoria, Walzer oder Pianissimo heißen die Sättel aus Rohrbach. Christine Niedersüß: „Vor Jahren wurde der Slogan „Harmonie im Reitsport“ ausgearbeitet, dazu passen natürlich musikalische Namen. Dieser Linie sind wir treu geblieben und haben allen Modellen auch weiterhin musikalische Namen gegeben.“ MEHR INFOS: Sattlerei Niedersüß (Autor: Sabine Blattner, 22.03.2021 )
Wie wichtig ist für unsere Kunden der Bereich Maschinen-Service? Andreas Bayer: „Ebenso wie bei der Qualität der Maschine erwartet unser Kunde auch im Service höchste Qualität. Ein schneller und guter Service ist dann gefragt, wenn es doch zu einem Schaden kommt. Regelmäßige Wartungen tragen allerdings zur Vermeidung von Stillständen und teuren Produktionsausfällen bei, vom Werterhalt ganz zu schweigen.“ Was sind hier die Grundprobleme, mit denen Sie konfrontiert sind? Andreas Bayer: „Wenn Maschinen stehen und unsere Kunden dringliche Aufträge abzuarbeiten haben, kann es auch emotional werden, denn jede Stunde, die der Kunde warten muss, ist zu viel. Unser Job ist es, einen effizienten und damit günstigen Service zu bieten und gleichzeitig die Flexibilität zu wahren, auf Stillstände rasch reagieren zu können.“ Ganz pragmatisch gefragt: Wenn bei einer Großmaschine etwas nicht passt, wie schnell sind wir zum Reparieren da? Andreas Bayer: „Wir versuchen im persönlichen Gespräch immer herauszufinden, wie schnell uns der Kunde braucht. Häufig können wir auch telefonisch oder remote via TeamViewer helfen und die Maschine wieder in Gang setzen. Wenn wir Ersatzteile brauchen, versuchen wir, diese telefonisch einzugrenzen, um diese ohne Zeitverlust zu liefern und beim ersten Einsatz gleich einbauen zu können. Je nach Komplexität kann es auch erforderlich sein, dass sich der Techniker das Problem vorher vor Ort ansieht und ein Folgeeinsatz notwendig ist. ABER es gelingt uns auch immer wieder, die Einsätze so umzuplanen, dass wir im Idealfall MINUTEN später beim Kunden sind, wenn der Techniker in der Nähe ist.“ Was sind die Herausforderungen der Zukunft in diesem Bereich? Andreas Bayer: „Die Komplexität der Maschinen und deren Steuerungen nimmt stetig zu. Zu den typischen, mechanischen Aufgaben kamen im Laufe der letzten Jahre auch die elektrischen Tätigkeiten hinzu. Aktuell geht es auch in Richtung Netzwerktechnik, Software und die Anbindung der Maschinen ins Kundennetzwerk. Unsere Techniker müssen immer besser ausgebildet und geschult sein.“ Wie wichtig ist Weiterbildung für das Serviceteam: Stichwort Digitalisierung? Andreas Bayer: „So schnell, wie sich die Maschinen weiterentwickeln, müssen auch unsere Techniker geschult werden. Ein Stillstand wäre hier ein klarer Rückschritt, welchen wir uns nicht leisten können und wollen. Unsere Techniker werden beim Eintritt je nach Spezialisierung mehrere Wochen / Monate mit Kollegen eingeschult und sind in dieser Zeit auch mehrmals im Herstellerwerk. Bei der Mitreise mit erfahrenen Kollegen lernen die Techniker nicht nur das Fachliche, sondern auch den Umgang mit unseren Kunden – vor allem in Stresssituationen. Der Kunde soll sich bei uns einfach gut aufgehoben fühlen. Dazu kommen zahlreiche Kurse aus unserem firmeninternen Kursprogramm, die unter anderen die Persönlichkeitsentwicklung unterstützen.“ Spüren wir im Servicebereich einen Fachkräftemangel? Andreas Bayer: „Ich möchte nichts verschreien, aber wir sind aktuell so gut aufgestellt wie nie zuvor. 27 Servicetechniker im Außendienst sowie zwei Servicetechniker im Innendienst sind täglich für unsere Kunden im Einsatz und leisten großartige Arbeit. Die Marke Schachermayer, das Betriebsklima und wie wir mit unseren Mitarbeitern umgehen, spricht sich herum, weshalb wir nicht über zu wenige Bewerbungen klagen können. Da wir auf eine möglichst lange Anstellung abzielen, ist für mich nicht nur die fachliche Eignung relevant, sondern vor allem, ob Mitarbeiter menschlich zu uns passen. Natürlich müssen die Mitarbeiter etwas leisten, aber das geht deutlich einfacher von der Hand, wenn man gerne zur Arbeit geht. Meine Aufgabe ist es, alles dafür Notwendige zu unternehmen.“
Sie sind Geschäftsführer eines Familienunternehmens, Ehemann und Vater eines Sohnes: Wie haben Sie die Coronakrise in der Zeit der strikten Beschränkungen persönlich erlebt? Gerd Schachermayer: Ich hatte das Glück, dass es in meinem privaten Umfeld keine Krankheitsfälle gegeben hat. Daher war zumindest diese Sorge vorerst vom Tisch. Insgesamt war es eine sehr anstrengende Zeit. Einerseits hat sich – wie bei vielen – das Familienleben verändert: Auch unser Sohn hatte Fernunterricht und musste seinen Lernalltag neu strukturieren. Mit seinen elf Jahren konnte er das noch nicht ganz alleine bestreiten und wir Eltern unterstützten ihn, wo immer notwendig. Zusätzlich erlebten wir in der Firma eine Zeit der großen Unsicherheit. Beinahe täglich veränderten sich die Rahmenbedingungen und man musste rasch und möglichst umsichtig agieren. In solch einer Situation kreisen die Gedanken ständig um verschiedene, mögliche Szenarien. Es fehlte die Planungssicherheit und die ist auch bis heute nicht gegeben. Es geht also darum, weitreichende Entscheidungen zu treffen. Ein schwieriges Unterfangen, wenn eine Situation so unbeständig ist. Auf welchen Grundlagen bauen Sie Ihre Entscheidungen auf und was ist Ihnen dabei besonders wichtig? Gerd Schachermayer: Das war durchaus herausfordernd. Ich denke, man muss sich bewusst sein, dass es in einer solchen Ausnahmesituation kein Richtig oder Falsch gibt. Man entscheidet sich nach bestem Wissen und Gewissen für einen Weg und verfolgt diesen dann weiter. Das geschieht im Austausch mit den entsprechenden Fachleuten im Unternehmen. Bei Schachermayer haben wir ausgezeichnete Experten, die mit einem unglaublichen Einsatz dahinter waren, dass unser Betrieb weiterläuft und wir im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen die Möglichkeiten bestmöglich ausschöpfen konnten. Eine große Stütze war hier auch meine Frau Alexandra, die uns als Anwältin in rechtlichen Fragen beraten hat. Lassen Sie uns über die wirtschaftlichen Aspekte sprechen: Schachermayer ist als Großhändler ein Glied in der Lieferkette, die durch Schließungen, Einfuhrbeschränkungen etc. empfindlich gestört wurde. Welche Beeinträchtigungen wirkten sich am stärksten auf Schachermayer aus? Gab es Lieferschwierigkeiten? Gerd Schachermayer: Für uns war es besonders wichtig, unsere Zentrale in Linz immer am Laufen zu halten. In der Unternehmenszentrale fließt alles zusammen: IT, Logistik und Versand, Einkauf, der Vertrieb mit den Fachabteilungen, die Unternehmenskommunikation, die Buchhaltung und das Personalwesen. Oberste Priorität hatte daher, hier arbeitsfähig zu bleiben. Das haben wir geschafft – wir waren immer lieferfähig und erreichbar. Auf den Gesamtkonzern bezogen haben uns die Grenzbeschränkungen und der generelle Lockdown natürlich getroffen. In einzelnen Ländern, wie beispielsweise Italien, gab es teilweise einen kompletten Stillstand. Sehr schwierig war und ist es im Investitionsgüterbereich bei den Großmaschinen. Das Investitionsinteresse unserer Kunden hat erwartungsgemäß in den letzten Wochen nachgelassen und erst die nächsten Wochen werden zeigen, wie sich dies weiterentwickelt. Der stationäre Betrieb war durch die Schließung aller Schauräume komplett lahmgelegt. Wie verlief die Kundenbetreuung und -beratung in dieser Zeit? Gerd Schachermayer: Wir bieten mit unserem Partnerportal bereits seit Jahren eine komfortable Online-Bestellmöglichkeit mit vielen nützlichen Zusatzfunktionen. Dieser digitale Vorsprung ist uns heute sehr zugute gekommen. Über das Partnerportal waren wir in den letzten Monaten stets mit unseren Kunden eng verbunden. Die täglichen Bestellungen konnten wir auf diese Weise schnell abwickeln. Wichtig war auch die Erreichbarkeit über E-Mail und Telefon. Wenn die Zeiten so unvorhersehbar sind, ist niemand bereit, lange auf die Bearbeitung seiner Anfragen oder Bestellungen zu warten. Unsere Mitarbeiter haben hier wirklich herausragend agiert. Wie schlug sich die Coronakrise in den Umsatzzahlen nieder? Gerd Schachermayer: Das lässt sich aufgrund der Breite unseres Sortiments schwer beantworten. Wir haben Bereiche, wo wir sehr gut durch die Krise gekommen sind, beispielsweise im Servicebereich der Großmaschinen oder bei den vielen Gewerbebetrieben. Dann wiederum gab es Kunden, die ihre Jahresurlaube vorgezogen haben und deshalb in dieser Zeit wenig bei uns bestellt haben. Aber wir erlebten auch Hamsterkäufe kurz vor der „Schließung“ und Nachholkäufe danach. Genau wird man alle diese Effekte erst später bewerten können. Es wurden zahlreiche Maßnahmen im Unternehmen umgesetzt wie beispielsweise Hygienebestimmungen, vorübergehende Arbeitszeitregelungen etc. Wie beurteilen Sie diese rückblickend? Gerd Schachermayer: Wir haben während der ganzen Zeit eine sehr enge Abstimmung mit unserem Betriebsrat gepflegt, ihn ständig über die aktuelle Situation informiert und ihn in die wichtigen Entscheidungen miteingebunden. Diese enge Abstimmung war für mich sehr wertvoll. Wie geht es weiter? Wie blicken Sie auf die nächsten Monate – mit Sorge oder Zuversicht? Gerd Schachermayer: Wie bereits erwähnt bleibt die Lage unvorhersehbar. Zum jetzigen Zeitpunkt muss man in Szenarien denken und auf alle Eventualitäten möglichst gut vorbereitet sein. Ich bin mir sicher, dass wir als Familienunternehmen die besten Voraussetzungen haben, diese Zeit gut zu überstehen. Vor allem, da unser Mitarbeiterteam gerade in den letzten Monaten bewiesen hat, wie schnell und flexibel wir auf Herausforderungen reagieren können. Wird die Coronakrise auch ein Wendepunkt sein? Wird es bei Schachermayer zu Veränderungen kommen, die nachhaltig umgesetzt werden? Gerd Schachermayer: Es gibt in jedem Unternehmen Entwicklungen, die früher oder später eintreten und manche sind bereits jetzt absehbar. Diese Punkte in Angriff zu nehmen, schiebt man oft aus Gründen der Bequemlichkeit oder aus Angst vor dem Risiko vor sich her. Ich denke, dass die aktuelle Situation der richtige Zeitpunkt ist, um sich mit solchen Entwicklungen zu beschäftigen und daraus Maßnahmen abzuleiten. Und aus gesellschaftlicher Sicht: Glauben Sie an einen durch Corona initiierten Wandel, der von einigen Personen prophezeit und teilweise sogar gefordert wird? Gerd Schachermayer: Was für Unternehmen gilt, ist aus meiner Sicht auch im gesellschaftlichen Umfeld gültig. Es ist an der Zeit, längst überfällige Maßnahmen endlich umzusetzen, damit wir auch für die nächste Krise gerüstet sind. Im privaten Bereich hat man gesehen, dass die Schulen mit dem Thema eLearning teilweise überfordert waren. Ebenso großen Nachholbedarf gibt es in Unternehmen hinsichtlich der Nutzung von digitalen Möglichkeiten. Auch bei der flexiblen Gestaltung und Abrechnung von Arbeitszeiten (Stichwort Kurzarbeit) haben wir noch vieles zu verbessern. Am offensichtlichsten war aber ein komplettes Fehlen eines abgestimmten Vorgehens der einzelnen EU-Länder untereinander. Ein gegenseitiges Abstimmen, Beschlüsse im Einklang und eine gemeinsame, länderübergreifende Umsetzung hätten vieles erleichtert. Was nehmen Sie für sich persönlich aus der Coronakrise mit? Gerd Schachermayer: Es ist wichtig, dass man sich in unsicheren Zeiten seine Kräfte gut einteilt, gerade, wenn nicht absehbar ist, wie lange eine Krise andauert. (Autor: Sigrid Grammer, 30.06.2020 )
Wenn im Oktober im Maschinenzentrum bei Schachermayer Linz um ein Vielfaches mehr Menschen als Maschinen den Raum mit Leben füllen, dann ist endlich wieder Maschinen-Messezeit. Am 13. und 14. Oktober 2021 freut sich unser Team der Holz- und Metallbearbeitungsmaschinen auf zwei außergewöhnliche Messetage. In den Tagen vor der Maschinen-Hausmesse herrscht Hochbetrieb im Maschinenzentrum bei Schachermayer Linz. Alle Fertigungsanlagen werden von unseren Technikern auf Hochglanz poliert und für die Vorführung vor zahlreichen Fachkunden und Herstellern bereitgestellt. Das Maschinenzentrum wird am 13. und 14. Oktober der Branchentreff für Kunden aus allen Bundesländern, aber auch aus Deutschland, Tschechien, Ungarn, Slowenien oder Kroatien. Wolfgang Nigl, Leiter Metallbearbeitungsmaschinen: „Egal, ob Blechbearbeitung oder Zerspanung, wir freuen uns auf viele interessierte Besucher aus allen Bereichen. Im Showroom kann man sich direkt an den Maschinen unserer TOP-Lieferanten mit Technikern von Schachermayer und den Herstellern austauschen und informieren.“ Franz Luger, Leiter Holzbearbeitungsmaschinen: „Es wird diesmal nach der Pause eine ganz besondere Veranstaltung, bei der wir – mit Unterstützung der Werkspezialisten aus den unterschiedlichen Produktionshäusern – unsere Fachberatung mit Vorführung direkt an den Maschinen in den Vordergrund stellen, sodass sich die Kunden ausführlich informieren können.“ Mittwoch, 13. Oktober 2021 Öffnungszeit: 9 bis 18 Uhr Donnerstag, 14. Oktober 2021 Öffnungszeit: 9 bis 18 Uhr NEU: Vorab-Anmeldung notwendig Schachermayer setzt seit Pandemiebeginn auf ein bewährtes Corona-Sicherheitskonzept, das jeweils in engem Austausch mit den Behörden an die aktuelle Situation angepasst wird. Selbstverständlich werden wir zum Wohle und Sicherheit unserer Kunden, Lieferpartner und Mitarbeiter alle behördlichen Auflagen betreffend Covid19 einhalten und bedanken uns bei unseren Besuchern schon im Vorfeld für Ihr Verständnis. In diesem Jahr ist für das Covid-Sicherheitskonzept eine Vorab-Online-Anmeldung unbedingte Voraussetzung für den Besuch bei der Maschinen-Hausmesse 2021. Dafür benötigen wir folgende Informationen von Ihnen: Kundennummer Firmenname Firmenadresse Name & E-Mail-Adresse aller angemeldeten Besucher Die Veranstaltung kann nach derzeitigem Stand (24. August 2021) stattfinden. Sollte sich aufgrund der Pandemie oder behördlicher Auflagen an der Situation etwas ändern, informieren wir Sie jeweils aktuell auf unserer Homepage unter www.schachermayer.at . 3G-Regelung Gemäß den Bestimmungen der Bundesregierung bitten wir alle Besucher, beim Eintritt einen Nachweis gemäß der 3G-Regelung vorzuweisen: Geimpft - Getestet - Genesen. Die aktuellen 3G-Regelungen finden Sie detailliert auf der Seite des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz . Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine spannende Veranstaltung! (Autor: Sabine Blattner, 24.08.2021 )
Metallbearbeitung Im Bereich der Metallbearbeitungsmaschinen präsentieren wir Ihnen eine Schwenkbiegemaschine Type MAKU 3200x1,5 speziell für den Spenglerbereich mit konischem Hinteranschlag und Touch Screen-Steuerung, von Schröder Maschinenbau. In der Blechfertigung können die Gäste den Faserlaser LaserONE 3015 mit 6 kW Leistung sowie hydraulische und elektrische Abkantpressen von LVD live erleben, dazu gehört natürlich auch die passende Programmiersoftware Cadman. Und mit der Profilbiegemaschine von PBT AG und den Rohrbiegemaschinen von Jutec sowie den Blecheinrollmaschinen von Davi wird bei uns alles in die richtige Form gebracht. Robert Langthaler, Leiter Metallbearbeitungsmaschinen: „Unser Team blickt voller Optimismus auf die bevorstehende Hausmesse. Wir erweitern unser Ausstellungsprogramm von Imet mit den halbautomatischen Bandsägen Type BS 300 plus SHI und BS350 SHI. Zudem präsentieren wir von Alzmetall erstmals die Schnellradialbohrmaschine Donaualpha 30 mit 30 mm Bohrleistung sowie die starke Tischbohrmaschine Alzstar-23-T iTRONIC und die neue Ständerbohrmaschine AX 3s iTRONIC, die perfekt auch zum Senken eingesetzt werden kann. In der Zerspanung erwarten die Gäste konventionelle und zyklengesteuerte Universal-Drehmaschinen von Weiler sowie Universal-Fräsmaschinen aus dem Hause Kunzmann, zudem runden CNC-Dreh- und Fräsmaschinen von Spinner unser großes Portfolio ab.“ Holzbearbeitung Im Bereich der Holzbearbeitung Ist die Kantenanleimmaschine von Homag Edgeteq S200-1130 FC eines der Highlights. Die Homag-Maschine hat einen geringen Platzbedarf, aber Aggregate wie in den großen Industriemaschinen und es ist aufleimen bis zu sechs Millimeter Kantenstärke möglich. Zudem präsentieren wir erstmals die Heesemann HSM.2 Compact mit Magnetbalken. Und wir zeigen Ihnen auch live die Lochplattenpresse unseres neuen Lieferanten Barth. Franz Luger, Leiter Holzbearbeitungsmaschinen: „Es sind die Tage im Jahr, auf die wir uns besonders freuen. Wir blicken positiv auf das neue Jahr, da wir mit unseren neuen Lieferanten und Produkten sicherlich ein interessanter Partner für alle sind, die in neue Technologien investieren möchten. Und wir verstärken gerade auch im Service unser Team massiv, um den Betrieben rasch in allen Angelegenheiten zur Seite stehen zu können.“ Maschinenhausmesse 2024 | Schachermayer Linz Mittwoch, 13. März 2024 09:00 bis 18:00 Uhr Donnerstag, 14. März 2024 09:00 bis 18:00 Uhr
Holzbearbeitung Im Bereich Holzbearbeitungsmaschinen präsentieren wir Ihnen unter anderem das Schleifzentrum Impression mit Tellerschleif- und bürstaggregat von Heesemann, das große CNC Bearbeitungszentrum P210 mit Aggregatschnittstelle von Homag, ebenso die stehende Plattenaufteilsäge mit Plattenabsenkvorrichtung von Striebig. Dazu präsentieren wir Maschinentechnologien unserer Hersteller Ganner, Lange, Maba, Kuper, Martin, Ruwi, SCM, Weima u.v.m. Franz Luger, Leiter Holzbearbeitungsmaschinen: “Mein Team aus der Maschinenabteilung für Holzbearbeitung und ich freuen uns schon wieder sehr auf unsere traditionelle Hausmesse als jährliche Auftaktveranstaltung. Wir werden den Besuchern, die aus ganz Österreich und den Exportmärkten von Schachermayer anreisen, wieder einen Auszug der Highlights unserer Top-Herstellermarken zeigen können.“ In diesem Jahr starten wir mit einem komplett neuen Bewirtungsteam in die Hausmesse, da sich unsere bisherige Bewirtungschefin Gabi Wirrer in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Die bewährte Bewirtungscrew hat sich in den letzten Jahren um das leibliche Wohl der Besucher gekümmert und mit vielen tausenden Portionen traditionellem Leberkäse das Herz der Kunden erfreut. Und das werden wir auch heuer: Wir bleiben unserem Konzept treu. Metallbearbeitung Im Bereich Metallbearbeitungsmaschinen stellen wir die digitalen Ausbildungsmaschinen der Firma Weiler und Kunzmann für die zukunftsweisende Ausbildung in den Mittelpunkt. Mit ihren Education 4.0 Maschinen bieten sie für die digitale Ausbildung das passende Paket inklusive virtueller Maschinen sowie Lerninhalten für Schulungsräume und Hörsäle. Die Metallbearbeitungsmaschinen unserer Partner wie Weiler, Kunzmann, Spinner, Kasto, Alzmetall, LVD, Davi, Schröder, Jutec oder PBT mit den Fertigungsmöglichkeiten im Bereich Zerspanung und Blechbearbeitung stehen zur Vorführung bereit. Zudem gibt es am Dienstag, den 14. März 2023, auch wieder einen Ausbildertag, an dem unsere Hersteller über die neuesten Maschinen informieren. Neu auf der Messe: Robotertechnik Erstmals präsentieren wir modernste Robotertechnik auf unserer Messe! Die kollaborierenden Roboter von Fanuc können in bestehende Produktionsumgebungen integriert werden. Roboter und Mensch arbeiten direkt zusammen. Die Technik übernimmt dabei stark ermüdende, monotone Aufgaben oder hebet schwere Lasten, was den Menschen entlastet und die Gesundheit fördert. Die CNC-Systeme von Fanuc liefern äußerste Präzision, eine makellose Oberflächenqualität und kürzestmögliche Durchlaufzeiten. All diese Merkmale führen zu einem Rückgang der unproduktiven Zeit und beseitigen die Ungenauigkeiten, die bei mehrteiligen Konfigurationen auftreten können. Die CRX Cobot Serie beinhaltet fünf Modelle für Anwendungen wie beispielsweise: Lichtbogenschweißen, Montage, Handhabung, Maschinenbedienung, Verpackung, Palettierung und mehr... Robert Langthaler, Leiter Metallbearbeitungsmaschinen: „Auch wir in der Metallbearbeitung sehen der Hausmesse mit großer Zuversicht entgegen. Gerade in den letzten Wochen haben wir sehr gute Impulse vom Markt bekommen. Unsere Außendienstmitarbeiter sind ständig auf Achse und haben viele Anfragen schon Anfang des Jahres generiert. Die Tendenz geht klar Richtung Automatisierung und Digitalisierung. Wir werden erstmals von Spinner eine CNC-Drehmaschine mit der Robobox als Roboterzelle präsentieren. Dies ist eine individuell konfigurierbare Lösung für den Mittelstand und kleinere Unternehmen.“ Maschinenhausmesse 2023 Dienstag, 14. März 2023 Ausbildertag Metall 09:00 bis 17:00 Uhr Maschinenzentrum Linz Mittwoch, 15. März 2023 09:00 bis 18:00 Uhr Maschinenzentrum Linz Donnerstag, 16. März 2023 09:00 bis 18:00 Uhr Maschinenzentrum Linz Keine Anmeldung notwendig! VORTRÄGE Weiler Steuerungen One1 | C4 Komplexe Aufgaben – einfach gelöst • Vorstellung der neuesten Steuerungsgeneration für servokonventionelle Präzisionsdrehmaschinen • Vorzüge der neuen Generation • Anwendungsbereiche für Weiler Zyklendrehmaschinen • Steuerungsgeneration Weiler One1 und Shopturn von Siemens Mi, 15. März | Do, 16. März jeweils von 11:00 bis 12:00 Uhr Anmeldung notwendig: HIER Faserlaser Technologie Einstieg in die Laser-Technologie • Aufbau und Funktionsweise eines Festkörperlasers • Vergleich CO2- und Disklaser zu Faserlaser • Flexibilität eines Faserlasers in der Eigenfertigung • Welche Leistung ist für welche Anwendung die Richtige • Übersicht Portfolio LVD-Laser Mi, 15. März | Do, 16. März jeweils von 13:00 bis 14:00 Uhr Anmeldung notwendig: HIER (Autor: Sabine Blattner, 27.02.2023 )
Was Sie erwartet In Gruppen mit zwei bis vier Personen und der Vorgabe, dass zumindest eine TeilnehmerIn die Möglichkeit mitbringt, das Möbelstück zu fertigen, werden Sie gemeinsam einen Umsetzungsplan erarbeiten. Im Anschluss an das Bootcamp werden die Gruppen Prototypen erstellen und das Möbelstück umsetzen. Die Umsetzung wird aktiv begleitet. Die Ergebnisse werden auf der Messe möbel austria/küchenwohntrends 2025 präsentiert und ausgestellt. Nutzen Sie diese einzigartige Gelegenheit, Ihre Fähigkeiten zu erweitern und Teil einer inspirierenden Gemeinschaft zu werden. Das Programm wird im Rahmen der European Digital Innovation Hubs in Österreich abgehalten und ist von der FFG, dem BMAW und der Europäischen Kommission gefördert. Zielgruppe MöbelherstellerInnen Designinteressierte Das Bootcamp ist für Unternehmen bis 3000 MitarbeiterInnen kostenlos . Mehr Informationen / Anmeldung Bootcamp AI und Möbeldesign
Bosch Power Tools entwickelt unter der Marke Bosch Professional Elektrowerkzeuge und digitale Lösungen für professionelle Verwender aus Handwerk und Industrie. Ziel ist es, Werkzeuge herzustellen, die einfach zu bedienen sind und die Gesundheit schonen. Dank benutzerorientierter Innovationen wie X-LOCK, BITURBO Brushless, der PRO360-Serviceplattform und führender Akku-Technologie setzen die Produkte nicht nur in Sachen Leistung neue Maßstäbe, sondern auch, wenn es darum geht, harte Arbeit leichter und gesundheitsschonender zu machen. Die 25 Aktions-Werkzeuge wurden mit Bedacht ausgewählt. Besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, die Sortimentszusammenstellung so zu wählen, dass für Kunden aller Branchen passende Elektro- und Akku-Werkzeuge verfügbar sind. Somit ist für jeden etwas dabei! Die Bosch-Aktion mit Sondernettopreisen ist für unsere Kunden bis zum 30. September 2023 verfügbar. Direkt zur Broschüre BOSCH AKTION 2023 (Autor: Sigrid Grammer, 13.06.2023 )
Das neue Jahr hat kaum begonnen, schon blicken wir mit großer Vorfreude auf das erste Messe-Highlight in diesem Jahr: Die Maschinenhausmesse im Maschinenzentrum in Linz für Großmaschinen und Anlagen ist seit vielen Jahren ein Fixpunkt in der Branche. In entspannter Atmosphäre können Besucher sich neben Live-Vorführungen unserer Maschinen namhafter Hersteller bei Fachvorträgen informieren und von unseren Experten beraten lassen. In den Tagen vor der Maschinen-Hausmesse herrscht Hochbetrieb im Maschinenzentrum bei Schachermayer Linz. Alle Fertigungsanlagen werden von unseren Technikern auf Hochglanz poliert und für die Vorführung vor zahlreichen Fachkunden und Herstellern bereitgestellt. Das Maschinenzentrum wird am 27. und 28. April 2022 der Branchentreff für Kunden aus allen Bundesländern, aber auch aus Deutschland, Tschechien, Ungarn, Slowenien oder Kroatien. Präsentation Holzbearbeitungsmaschinen Ganner Erwin GmbH & Co KG Lange Maschinenbau GmbH & Co. KG Martin Otto Maschinenbau GmbH & Co. KG Schuko H. Schulte – Suedhoff GmbH & Co KG Striebig AG Weima Maschinenbau GmbH Cad Design Center Homag Austria GmbH Präsentation Metallbearbeitungsmaschinen Alzmetall Werkzeugmaschinenfabrik GmbH & Co. KG DAVI - Promau Group JUTEC Biegesysteme GmbH & Co. KG PBT AG Profilbiegetechnik Weber Maschinenbau GmbH WEILER Werkzeugmaschinen GmbH SPINNER Werkzeugmaschinenfabrik GmbH KASTO Maschinenbau GmbH & Co KG KUNZMANN Maschinenbau GmbH LVD Company nv Hans Schröder Maschinenbau GmbH IMET s.p.a Wolfgang Nigl, Leiter Metallbearbeitungsmaschinen: „Es werden wieder zwei aufregende Messetage für uns. Gespickt mit vielen Informationen für unsere Kunden, Live-Präsentationen der Maschinen direkt bei uns im Haus und sehr interessanten Fachvorträgen für die Branche der Blechbearbeitung. Wir freuen uns schon jetzt darauf." Franz Luger, Leiter Holzbearbeitungsmaschinen: „Die letzte Hausmesse hat uns gezeigt, dass der Durst nach direkter Information, nach dem persönlichen Gespräch und dem Offline-Erlebnis nach der Pandemie groß war. Umso mehr freuen wir uns auf die Maschinenmesse im Frühjahr, besonders auf den Austausch mit den Kunden, die Präsentation der neuesten Maschinen – unterstützt durch Werkstechniker – und das Live-Erlebnis in entspannter Atmosphäre." Fachvorträge Mittwoch, 27. April 2022 11:00-12:00 Uhr: Fachvortrag Industrie 4.0 in der Blechfertigung 13:00-14:00 Uhr: Fachvortrag Faserlaser - Stand der Technik Donnerstag, 28. April 2022 11:00-12:00 Uhr: Fachvortrag Industrie 4.0 in der Blechfertigung 13:00-14:00 Uhr: Fachvortrag Faserlaser - Stand der Technik Fachvortrag Industrie 4.0 in der Blechfertigung ( Online-Anmeldung ) Kleine Serien, kurze Lieferzeiten? Kein Problem, wir haben die Lösung! Die integrierte, datenbankgesteuerte Software CADMAN Suite Industrie 4.0 unterstützt die Optimierung des gesamten Fertigungsprozesses und macht diesen effizienter und produktiver. CADMAN ist ein vollständiges Programmiersystem, das den Import von Zeichnungen und Produktionsaufträgen aus einem Warenwirtschaftssystem (ERP) ermöglicht, Maschinenprogramme automatisch erstellt und Produktionsaufträge organisiert. Dabei liefert CADMAN Informationen über den Fertigungsprozess. Es können auch Fremdmaschinen sowie Fremdoperationen wie schleifen, bohren, senken, usw. eingebunden werden. Das Cadman System sammelt alle relevanten Maschinen- und Auftragsdaten für statische Analysen und zur Nachkalkulation. Fachvortrag Faserlaser: Stand der Technik ( Online-Anmeldung ) Faserlasertechnologie hat den CO2 Laser abgelöst. Der Laserspezialist aus dem Hause LVD-Belgien – Kurt Van Collie – gibt Ihnen mit diesem exklusiven LVD-Fachvortrag einen kompakten und effi zienten berblick über den aktuellen Stand der Fasertechnologie und warum Faserlaser die Schneidtechnologie der Zukunft ist. Im Vortrag erhalten Sie in klar strukturierter Form Informationen zu folgenden Themen: • Aufbau und Funktionsweise eines Festkörperlasers • Wann ist welche Laserleistung erforderlich und wirtschaftlich? • Welche Materialsorten und Stärke sind heute möglich? • Wann ist welche Automatisierung sinnvoll? • Übersicht Portfolio LVD-Faserlaser Vorab-Anmeldung zur Messe notwendig Schachermayer setzt seit Pandemiebeginn auf ein bewährtes Corona-Sicherheitskonzept, das jeweils in engem Austausch mit den Behörden an die aktuelle Situation angepasst wird. Selbstverständlich werden wir zum Wohle und Sicherheit unserer Kunden, Lieferpartner und Mitarbeiter alle behördlichen Auflagen betreffend Covid19 einhalten und bedanken uns bei unseren Besuchern schon im Vorfeld für Ihr Verständnis. Aus diesem Grund gibt es auch bei der Maschinenmesse im Frühjahr 2022 eine verpflichtende Vorab-Online-Anmeldung. Für diese benötigen wir folgende Informationen von Ihnen. Ebenso können Sie sich über dieses Formular für die Fachvorträge anmelden. • Firmenname • Firmenadresse • Name & E-Mail-Adresse aller angemeldeten Besucher Stand: 8. März 2022: Die Veranstaltung wird gemäß den Covid-Bestimmungen der Bundesregierung ausgetragen. D.h. es wird voraussichtlich eine FFP2-Maskenpflicht geben. Die jeweils gültigen Regelungen finden Sie detailliert auf der Seite des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz . Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine spannende Veranstaltung! Fachvortrag: Industrie 4.0 in der Blechfertigung 9 MB Fachvortrag: Faserlaser: Stand der Technik 9 MB (Autor: Sabine Blattner, 22.03.2022 )
Zugegeben. Die Vorbereitung auf die wichtige Trendmesse verläuft ein wenig anders. Es geht weniger um analogen Aufbau, Möbel und Küchenplanungen, sondern um Ideen, wie man dem Fachbesucher die Innovationen und Produktwelten in einer digitalen Welt spannend, informativ und übersichtlich präsentieren kann. Petra Gattinger, Leiterin der Abteilung Events, Messen und Schauraumgestaltung, freut sich dennoch auf das Messedoppel: „Die Pandemie hat uns den Weg zu neuen Event-Lösungen aufgezeigt. Natürlich ist es schöner, die Wohnwelten der Aussteller wirklich mit eigenen Augen zu sehen oder mit den Händen zu fühlen, doch die digitale Welt bietet uns ein neues Spektrum an Möglichkeiten. Schachermayer präsentiert bereits im Mai den Fachbesuchern einen bunten Mix unserer Produkte und Produktgruppen, Live-Videos zeigen unsere Vielfalt und unser Serviceangebot.“ Der Schwerpunkt wird 2021 auf die zahlreichen Design-Möglichkeiten von C.online-Produkten gelegt. Daniel Sima, Leiter der Fachabteilung Möbelbeschläge & C.online: „C.online bietet so viele Arten der Gestaltung, die einem oft nicht auf Anhieb bewusst sind. Da zaubern unsere Produzenten wirklich Unglaubliches. Mit unseren Schau-Wohnwelten im Herbst möchten wir den Besuchern zeigen, dass es etwa im Bereich Dekore eine sehr große Auswahl gibt und der Fantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt sind.“ Chat-Funktion Der Zugang zu den digitalen Küchen- und Wohnwelten der Aussteller wird den Fachbesuchern 2021 besonders leicht gemacht: Mit einem schnellen Login kann man auch einen Avatar oder ein Profilbild auswählen, damit bekommt die Messe eine persönliche Note. Man sieht, wer gerade online ist und Aussteller und Besucher können einander quasi face-to-face begegnen und sich sogar ein individuelles Besuchsprotokoll über das Gesehene erstellen. Wolfgang Rebhandl, Verkaufsleiter Innenausbau: „Wir freuen uns auf diese Premiere und sind gespannt, wie die Branchen dieses Angebot annehmen. Insgesamt denke ich, dass dies ein spannendes Projekt wird: Wir können so auf dem digitalen Sektor, der immer wichtiger wird, Erfahrungen sammeln, wie dieses Medium in Zukunft noch besser eingesetzt werden kann.“ Es wird Livestreams geben, für zahlreiche Inspirationen sorgen Themenwelten wie Smart Home, Aktive Spüle, Kochfeldabsaugung oder Virtual Reality. Digitaler Mix Zumindest online hat das Warten auf Innovationen im Küchen- und Wohnbereich also Anfang Mai 2021 ein Ende. Die küchenwohntrends & möbel austria präsentiert bereits im Frühjahr eine spannende Mischung aus den verschiedensten Bereichen von zahlreichen namhaften Ausstellern: Accessoires, Arbeitsplatten, Armaturen, Innenausbau, Dienstleistungen, Dunstabzüge, Elektrogeräte, Licht, Institutionen, Küchenmöbel, Bad- und Essmöbel, Wohn-, Polster- und Schlafmöbel, Softwareentwicklung und IT, Spülen, Stühle und Tische, Verbände, Zubehör für Tischler sowie attraktive Konsumgüter rund um Küche und Wohnen. Die Messe richtet sich vor allem an Architekten, Innenarchitekten, Experten aus den Bereichen Elektro-, Küchen- und Möbelhandel, Tischler oder Industrie. Schwerpunkt der heurigen Messe ist das Thema „Smart Home“ mit einem Wohnraum, der mitdenkt oder Küchengeräten, die sich intelligent vernetzen und den Alltag erleichtern. küchenwohntrends & möbel austria 3. bis 7. Mai 2021: digitales Messeevent 6. bis 8. Oktober 2021: Messehalle Salzburg MEHR INFOS: küchenwohntrends MEHR INFOS: möbel austria (Autor: Sabine Blattner, 23.03.2021 )