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Im Zuge einer umfangreichen Ausschreibung wurden mehrere Anbieter geprüft, doch nicht jedes Angebot konnte überzeugen. Oft fehlte es an Klarheit oder Praxisbezug. Erst mit Schachermayer kam Bewegung in den Entscheidungsprozess. Von Anfang an überzeugte nicht nur das Produkt, sondern vor allem die Beratung. Bei einem Vor-Ort-Termin zeigte sich schnell: Hier arbeiten Profis mit Erfahrung. „Man hat gleich gemerkt: Da sitzen Leute dahinter, die wissen, was sie machen.“ Die Entscheidung fiel deshalb dann auch auf eine SALTO-Schließanlage – flexibel, erweiterbar und genau auf die Bedürfnisse des Hauses zugeschnitten. Umsetzung unter Zeitdruck Die Installation der neuen Schließanlage fiel in eine besonders sensible Phase: die kurze Betriebsschließung rund um Weihnachten. Zeit war ein kritischer Faktor, denn im Anschluss sollte der Hotelbetrieb wieder reibungslos laufen. Gleichzeitig galt es, eine komplexe Anlage im gesamten Haus umzusetzen. „Immerhin mussten im gesamten Haus über 100 Schlösser getauscht werden. Trotzdem lief alles erstaunlich reibungslos: In nur drei Tagen war die Anlage installiert und betriebsbereit. Ein besonders wichtiger Aspekt des Projekts war die Integration unserer insgesamt sechs Seminarräume in das Zutrittssystem. Dabei galt es nicht nur, eine reibungslose technische Umsetzung sicherzustellen, sondern auch eine praktikable und sichere Vergabe der Zugangsberechtigungen. Parallel dazu wurde die Software eingerichtet und das Team eingeschult. Das hat alles tadellos funktioniert“, so Sattler. Besonders positiv: Die Software erwies sich als intuitiv, kleinere Anpassungen konnten schnell umgesetzt werden. Spürbare Vorteile im Alltag Mit der Inbetriebnahme zeigte sich rasch, welchen Unterschied die neue Schließanlage im täglichen Betrieb macht. Während der klassische Schlüssel oft mit organisatorischem Aufwand verbunden war, bringt das elektronische Kartensystem heute ein deutliches Plus an Flexibilität und Übersicht. Für die Gäste steht vor allem der Komfort im Vordergrund: Die Zimmerkarten sind handlich, einfach zu nutzen und ersetzen den oft sperrigen Schlüssel. Gleichzeitig erhöht sich die Sicherheit, da verlorene Karten sofort deaktiviert werden können, ohne dass ein Austausch von Schlössern notwendig ist. Auch im Hintergrund hat sich vieles verbessert. Die Verwaltung von Zutrittsrechten erfolgt nun zentral und strukturiert. Mitarbeiter erhalten genau jene Berechtigungen, die sie benötigen und diese sind jederzeit anpassbar. „Früher waren ständig Schlüssel unterwegs. Jetzt hat sich das alles um einiges vereinfacht“, beschreibt Sattler die Veränderung. Das Ergebnis ist eine spürbare Effizienzsteigerung. Abläufe sind klarer, Prozesse schneller und Fehlerquellen deutlich reduziert. Das System arbeitet im Hintergrund zuverlässig und unauffällig. So wird der gesamte Hotelbetrieb unterstützt. Feedback und Visionen Nicht nur intern, sondern auch bei den Gästen kommt die neue Lösung sehr gut an. Die Umstellung auf das Kartensystem wurde ohne größere Hürden angenommen. Die Handhabung ist selbsterklärend, die Nutzung unkompliziert. „Wir haben bis jetzt keine Probleme gehabt – das läuft alles tadellos“, so das Fazit von Matthias Sattler. Doch das Projekt endet hier nicht. Mit dem neuen Zimmertrakt, der aktuell entsteht, wird auch die Schließanlage weiter ausgebaut. Die nächsten Komponenten sind bereits bestellt und werden in den kommenden Monaten integriert. Damit wächst das System parallel zum Hotel mit und bleibt auch langfristig flexibel und zukunftssicher. Ein besonderer Meilenstein steht bereits bevor: Zum 30-jährigen Jubiläum des Hotels, das im Sommer gefeiert wird, soll die Erweiterung abgeschlossen sein. Ein symbolischer Moment, der zeigt, wie sich Tradition und Innovation im Hotel Nationalpark verbinden. So wird aus einem technischen Projekt eine nachhaltige Investition in die Zukunft: für den Betrieb, für die Mitarbeiter und vor allem für die Gäste. Mehr Information finden Sie hier! (Autor: Andreas Prammer, 17.06.2026 )
Stefan Penz, Geschäftsführer von dormakaba Austria, bringt es auf den Punkt: „Sicherheit wird umfassender verstanden. Nicht nur kritische Infrastrukturen, sondern auch Unternehmen entlang der Lieferketten stehen zunehmend in der Verantwortung.“ Transparente und nachvollziehbare Sicherheitskonzepte seien heute ein klares Signal für Verlässlichkeit und Professionalität. Gebäudesicherheit Ein wesentlicher Bestandteil dieser Konzepte ist die Gebäudesicherheit. Ob Büros, Produktionsbereiche oder Serverräume – überall braucht es klar geregelte Zutrittslösungen. Laut Penz bleibt die mechanische Schließanlage oft die Basis, wird aber zunehmend durch digitale und mechatronische Systeme ergänzt. „Berechtigungen lassen sich flexibel anpassen, ohne bestehende Systeme vollständig ersetzen zu müssen“, erklärt er. Moderne Türtechnik und einbruchhemmende Lösungen erhöhen zusätzlich die Sicherheit. Zutrittskontrolle schafft Transparenz Auch Otmar Zeintl, Geschäftsführer von Winkhaus Austria, sieht in der strukturierten Zutrittskontrolle einen zentralen Bestandteil moderner Sicherheitsstrategien. „Unternehmen benötigen heute Lösungen, die flexibel, nachvollziehbar und in Echtzeit steuerbar sind. Elektronische Zutrittssysteme schaffen genau diese Transparenz und Reaktionsfähigkeit“, betont Zeintl. Elektronische Systeme Mit dem elektronischen Zutrittssystem blueEvo bietet Winkhaus eine Lösung, die mechanische Sicherheit mit digitaler Intelligenz verbindet und sich flexibel an unterschiedliche Unternehmensanforderungen anpassen lässt. Gerade im Hinblick auf die Anforderungen des NISG 2026 Gesetzes gewinnen elektronische Systeme zunehmend an Bedeutung. Zugangsberechtigungen können zentral verwaltet, Änderungen sofort umgesetzt und Zutritte lückenlos dokumentiert werden. „Sicherheit muss heute ganzheitlich gedacht werden – physisch, digital und organisatorisch. Moderne Zutrittslösungen leisten dazu einen wesentlichen Beitrag“, so Zeintl. Ein modernes Sicherheitskonzept vereint mechanische, elektronische und organisatorische Maßnahmen. Penz beschreibt diesen Ansatz als „Zwiebelschalenprinzip – von außen nach innen mit steigender Sicherheit“. Ganzheitliche Zutrittskonzepte sind kein Zukunftsthema mehr, sondern bereits heute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Wer Sicherheit strukturiert denkt und umsetzt, erfüllt nicht nur regulatorische Anforderungen, sondern stärkt auch das Vertrauen von Kunden und Partnern. Beide Experten sind sich einig: Langfristig werden sich Sicherheitskonzepte jedoch klar in Richtung vollständig elektronischer und vernetzter Zutrittssysteme entwickeln. Mehr Informationen finden Sie hier! (Autor: Andreas Prammer, 07.07.2026 )
Es war ein ganz normaler Donnerstag im Schachermayer Velodrom Linz – fast jedenfalls. Denn statt gemütlicher Trainingsrunden drehten an diesem Tag die Nachwuchshoffnungen des österreichischen Bahnradsports ihre Runden. Jeder Tritt sitzt, jeder Blick ist konzentriert, jede Runde verfolgt ein klares Ziel. Während draußen der Sommer langsam Fahrt aufnimmt, liefen auf der 200 Meter langen Bahn die Vorbereitungen auf einige der größten Wettkämpfe des Jahres auf Hochtouren. Bühne für große Ziele Mitten im Geschehen: Franz-Josef Lässer. Der 25-jährige Steirer und Hybridathlet zählt längst zu den herausragenden Persönlichkeiten des internationalen Paracyclings und Radsports. Der amtierende Straßen-Weltmeister und Europameister im Zeitfahren, dazu Eliminations-Weltmeister des vergangenen Jahres, verfolgt derzeit ein weiteres außergewöhnliches Ziel. Am 6. August um 14 Uhr möchte er im Tissot Velodrom im schweizerischen Grenchen den Stundenweltrekord im Paracycling angreifen. Mehr als 52 Kilometer will er innerhalb von nur einer Stunde zurücklegen – eine körperliche und mentale Grenzerfahrung. „Seit über einem Jahr bereite ich mich auf diesen Versuch vor“, erzählt Lässer während einer kurzen Trainingspause. Der Tag im Linzer Velodrom gehört zwar ausnahmsweise nicht ausschließlich dem Rekordtraining, doch jede Einheit bringt wertvolle Erkenntnisse. Er fährt auf der Bahn, auf der Straße und auf Schotter. „Ich bin kein Para-Sportler, der auch bei den ‚Normalos‘ mitfährt. Ich bin ein Athlet. Punkt“, erzählt FJ, wie er von seinen Freunden genannt wird – und er beweist es regelmäßig eindrucksvoll. Grenzen existieren nur im Kopf Dass Franz-Josef Lässer überhaupt zu den Besten der Welt gehört, ist alles andere als selbstverständlich. Aufgrund eines Geburtstraumas fehlen ihm vier Finger der linken Hand. Was für viele das Ende sportlicher Träume bedeuten würde, wurde für ihn zum Ausgangspunkt einer außergewöhnlichen Karriere. „Am Anfang war es technisch eine Herausforderung, das Rad so zu konfigurieren, dass ich vor allem sicher bremsen kann“, erklärt er. Heute ist diese Hürde längst überwunden. Moderne Technik und viel Tüftelei machten möglich, was zunächst unmöglich schien. Seine Leidenschaft fürs Radfahren entstand bereits als Kind. Ein Radclub in unmittelbarer Nähe seines Zuhauses weckte früh die Begeisterung für den Sport. Aus ersten Ausfahrten wurden Wettkämpfe, aus Talent internationale Spitzenklasse. Aktuell richtet sich sein Fokus voll auf den Weltrekord. „Die Trainingsmöglichkeiten hier sind natürlich enorm wichtig für uns“, sagt Lässer und blickt auf die perfekte Bahn. Österreichs Elite zusammen im hello yellow Velodrom Lässer ist an diesem Trainingstag allerdings keineswegs der einzige prominente Name. Mit Raphael Kokas trainierte ein Olympiateilnehmer von Paris 2024 auf der Bahn. Heimo Fugger sammelt aktuell im „U23 UAE Team Emirates Gen Z“ wertvolle Erfahrungen auf internationalem Niveau und schnuppert regelmäßig World-Tour-Luft. Im selben Team wie Superstar Tadej Pogačar zu sein, ist eine besondere Chance, sich langsam an die Besten der Welt heranzutasten. Dazu kommen vielversprechende Nachwuchstalente wie Wiro Grill, Niklas Wiesmayer, Sophie Walcher oder Lea Unterköfler. Gemeinsam bilden sie jene Generation, die den österreichischen Bahnradsport in den kommenden Jahren prägen soll. Die Ziele sind ambitioniert. Bereits wenige Tage nach dem Training stehen die Bahnrad-Europameisterschaften der Junioren und U23 von 7. bis 12. Juli 2026 im deutschen Cottbus auf dem Programm. Parallel laufen bereits die Vorbereitungen auf die Bahn-Weltmeisterschaften in Shanghai. Dazwischen warten ausgewählte internationale Straßenrennen in Europa. Der Trainingsalltag ist entsprechend intensiv. Mehrere Stunden täglich sitzen die Athletinnen und Athleten im Sattel. Auf der Straße werden häufig zweieinhalb bis fünfeinhalb Stunden absolviert – Durchschnittsgeschwindigkeiten um die 30 km/h und darüber sind dabei Standard. Mehr als eine Trainingsstätte Das hello yellow Velodrom hat sich längst als wichtiger Baustein im österreichischen Leistungssport etabliert. Die Bahn bietet Bedingungen, wie sie für professionelles Training notwendig sind: präzise, sicher und technisch auf höchstem Niveau. Für die Sportler bedeutet das die Möglichkeit, sich optimal auf internationale Großereignisse vorbereiten zu können. Gleichzeitig entsteht ein Ort, an dem sich Olympiateilnehmer, Weltmeister und hoffnungsvolle Nachwuchsfahrer gegenseitig inspirieren und antreiben. Hier entstehen nicht nur schnelle Runden. Hier wachsen neue Bestzeiten, internationale Erfolge und vielleicht schon bald ein neuer Weltrekord. Am 6. August richtet sich der Blick nach Grenchen in die Schweiz. Dort möchte Franz-Josef Lässer Radsportgeschichte schreiben. Die entscheidenden Kilometer dafür beginnen jedoch schon jetzt – Runde für Runde im hello yellow Velodrom Linz. Update Bahnrad-Europameisterschaften: Goldener Schlusspunkt für Österreichs Bahn-Asse Mit einer beeindruckenden Vorstellung haben Heimo Fugger und Raphael Kokas bei der U23- und Junioren-Europameisterschaft im Cottbuser Velodrom für rot-weiß-rote Jubelmomente gesorgt. Bereits zu Beginn der Titelkämpfe holte Fugger im Ausscheidungsrennen Silber, während Kokas bei den Junioren die Goldmedaillie im “Scratch” gewann. Den krönenden Abschluss lieferten die beiden gemeinsam im Madison der U23: Mit einer taktisch starken und kämpferischen Leistung fuhren sie sensationell zum Europameistertitel. Damit kehrt das österreichische Duo mit drei Medaillen aus Cottbus zurück und unterstreicht eindrucksvoll die Stärke des heimischen Bahnradsports. Mehr Informationen finden Sie hier! Instagram Heimo Fugger Instagram Raphael Kokas Instagram Franz-Josef Lässer (Autor: Andreas Prammer, 09.07.2026 )
1. Allgemeines Die nachfolgenden Sicherheitshinweise dienen dem Schutz der Anwender sowie Dritter. Sie ergänzen die jeweiligen Produktinformationen und sind bei der Verwendung sämtlicher von Schachermayer gehandelter Produkte zu beachten. Die erforderlichen Unterlagen und Produktinformationen werden dem Kunden in erster Linie über den Schachermayer-Onlineshop zur Verfügung gestellt. Sollten dort keine passenden Dokumente auffindbar sein, kann sich der Kunde auch direkt an den Hersteller wenden. Sind die benötigten Unterlagen auch dort nicht erhältlich, steht unser Verkauf gerne zur Verfügung. Bitte beachten Sie immer Änderungen und Aktualisierungen der Unterlagen und Produktinformation. Wenden Sie sich im Notfall mit chemisch technischen Produkten an die im jeweiligen Land gültigen Notrufnummern aus dem Sicherheitsdatenblatt. 2. Sprache, Produktinformationen und Gebrauchsanweisungen Kunden und Verbraucher sind angehalten, sich bei Produkten, deren Anleitungen oder Sicherheitsinformationen nicht in der jeweils geltenden Landessprache vorliegen, sich im Schachermayer Onlineshop ober bei Bedarf auf der Webseite des Herstellers über die sichere und ordnungsgemäße Verwendung zu informieren. 3. Bestimmungsgemäßer Gebrauch Produkte sind bestimmungsgemäß, laut Dokumentation, Beschreibung, Handbuch oder Gebrauchsanweisung zu verwenden. Sollten diese Informationen unklar sein, ist vor der Verwendung die ordnungsgemäße Anwendung zu klären. Informationen dazu finden Sie im Schachermayer Onlineshop oder bei Bedarf auf der Webseite des Herstellers. 4. Benutzerkreis Produkte sind nur von mündigen, zurechnungsfähigen und entsprechend unterwiesenen Personen zu verwenden. 5. Fachkenntnisse und Schulungspflicht Produkte, deren Anwendung besondere Kenntnisse, Fertigkeiten oder Fachwissen erfordern, sind nur von Personen zu verwenden, die diese Kenntnisse besitzen oder eine entsprechende Schulung oder Einweisung erhalten haben. Ist unklar, welche Qualifikation erforderlich sind, können Sie sich im Schachermayer Onlineshop ober bei Bedarf auf der Webseite des Herstellers Informieren. 6. Lagerung und Transport Kunden und Endverbraucher sind angehalten, Produkte ordnungsgemäß, sicher und gesetzeskonform zu lagern und zu transportieren. Produkte sollten ausschließlich im Originalbehältnis bzw. in der Originalverpackung gelagert werden. Bei Transport und Lagerung sind alle geltenden gesetzlichen Bestimmungen (insbesondere für Gefahrstoffe, chemisch-technische Produkte oder brennbare Stoffe) einzuhalten. 7. Entsorgung Der Kunde ist für die ordnungsgemäße und umweltgerechte Entsorgung der Produkte, Verpackungen oder Reststoffen verantwortlich. Die Entsorgung hat nach den geltenden nationalen und lokalen Vorschriften unter Bedachtnahme auf die Hinweise auf der Verpackung zu erfolgen. 8. Anwendung unter gesetzlichen, normativen und länderspezifischen Anforderungen Bei der Verwendung der Produkte sind alle geltenden Gesetze, Richtlinien, Normen und Sicherheitshinweise zu beachten. Bitte achten Sie auch auf länderspezifische oder regionale Anforderungen, die im jeweiligen Bestimmungsland gelten. 9. Verantwortung für statische, konstruktive oder bauliche Verwendung Beachten Sie die Tragfähigkeiten bzw. bauliche Eignung von Produkten, sowie die statische und konstruktive Eignung. Wenden Sie sich bei Bedarf oder Unklarheit an einen Spezialisten. 10. Produktkombinationen, Zubehör und Maßänderungen Von Schachermayer empfohlene Sets, Zusammenstellungen oder Zubehörprodukte stellen unverbindliche Empfehlungen dar. Eine Eignung im jeweiligen Einzelfall ist vom Anwender selbst zu prüfen. Beachten Sie, dass durch die Nichtverwendung von erforderlichem Zubehör Schäden auftreten können. Durch vom Kunden bei Schachermayer beauftragte Dienstleistungen / Zuschnitte oder Konfigurationen kann sich das Produkt in Funktion und Beschaffenheit ändern, wodurch Abweichungen in Bezug auf die Sicherheit des Produktes auftreten können. Ausgabestand: 12.2025
Die CKV Gruppe – mit ihren Unternehmen hellrein, siwacht und servitec – beauftragte uns mit der Ausstattung unterschiedlichster Lagerräume. Zum Einsatz kamen Fachbodenregale des Meta Clip Systems in RAL 7035 Lichtgrau in verschiedenen Dimensionen und Ausführungen: Regale in Tiefen von 300, 400, 600 und 800mm und Höhen zwischen 1,00 und 2,50m, dazu Speziallösungen wie Doppelregale mit Kleiderstangen oder Regale mit Auffangwannen für Reinigungsmittel. Für die sichere Lagerung von Gefahrstoffen lieferten wir außerdem ASECOS-Sicherheitsschränke, die brennbare, reizende, ätzende, giftige und umweltgefährdende Substanzen zuverlässig aufnehmen. Ausgestattet wurden u. a.: Reinigungsmittel- und Kopierräume auf jeder Büroetage, Bekleidungslager, Zwischenlager und Lagerräume für Geräte, Sonderreinigung und Reinigungsmittel sowie eine Waschküche. Planung, die überzeugt Damit der Kunde schon vorab eine klare Vorstellung vom Endergebnis hatte, erstellte unser Kollege Dominik Gabriel auf Basis des digitalen Objektplans präzise CAD-Zeichnungen der Regalanlagen. So konnten alle Wünsche vor der Umsetzung abgestimmt werden. Planung Elmedin Gojak, Verkäufer im Außendienst und Projektleiter: „Von der Bestellung über die Skizzierung bis zur fertigen Montage lief alles perfekt koordiniert. Das Zusammenspiel zwischen Planung, Logistik und Montage hat hier einmal mehr gezeigt, was wir als Team leisten können.“ Dieses Projekt unterstreicht, wie wertvoll es ist, wenn ein Partner nicht nur die passenden Produkte liefert, sondern auch Planung, Visualisierung und Montage übernimmt. Das spart Zeit, sorgt für klare Abläufe und garantiert ein Ergebnis, das auf ganzer Linie überzeugt. Kontakt Elmedin Gojak T. +43 664 4412065 E. elmedin.gojak@schachermayer.at Planung Dominik Gabriel T. +43 732 6599 1264 E. dominik.gabriel@schachermayer.at (Autor: Sabine Burglechner, 18.11.2025 )
Es wirkt fast wie ein kleines Dorf, wenn man die vielen Hütten von SilberHolz nebeneinander sieht – von gemütlichen Schlafhütten über urige Punschstände bis hin zu einer mobilen Kapelle. „Ich wollte ursprünglich einfach eine Arbeit für die Wintermonate finden, die wir unabhängig vom Wetter in der Werkstatt umsetzen können“, erzählt Norbert Silber mit einem Schmunzeln. „Dass daraus einmal rund 250 Hütten entstehen würden, hätte ich mir damals nicht träumen lassen.“ Die Hütten entstehen direkt aus dem Holz des eigenen Waldes. Kurze Wege, Regionalität und echte Handarbeit sind hier nicht nur Schlagworte, sondern gelebte Praxis. „Von der Region für die Region“ lautet das Credo – und genau das macht den Unterschied. Ob für große Festivals, Gemeinden oder Firmenfeiern: Die Hütten von SilberHolz sind mittlerweile in ganz Österreich im Einsatz. Und wer einmal probieren möchte, ob sich so ein Schmuckstück lohnt, kann es zunächst mieten und später kaufen – ein Modell, das viele überzeugt. Mobile Hüttenschmiede Besonders eindrucksvoll sind die Geschichten, die hinter manchen Projekten stehen. So wurde eine mobile Kapelle gebaut, die während der Renovierung einer Kirche kurzerhand als Ort für Taufen diente – inklusive der einzigen Glocke im Ort. „Es gibt viele originelle Anfragen, die uns immer wieder herausfordern und inspirieren“, berichtet Silber. „Unsere Zirben-Schlafhütten oder die mobilen WC-Anhänger sind nur zwei Beispiele für die Vielfalt, die wir anbieten.“ Der Bau einer Hütte dauert in der Regel etwa eine Woche. Rund 50 Stück verlassen pro Jahr zusätzlich die Werkstatt – für Endkunden maßgeschneidert. Dabei reicht die Palette von kleinen Verkaufshütten auf Anhängern bis hin zur 50-Quadratmeter-Edelweißhütte für den Welser Weihnachtsmarkt. Silberholz Hütten überzeugen auch durch ein durchdachtes Transportkonzept, das maximale Flexibilität ermöglicht. Dank des stabilen Stahlfahrgestells mit integrierter Anhängerdeichsel können die Hütten unkompliziert von jedem PKW mit Anhängerkupplung bewegt werden, egal, wo immer sie gebraucht werden. Auf Wunsch kann auch die Inneneinrichtung und Ausstattung von Silberholz umgesetzt werden: Von der autarken Stromversorgung über eine integrierte Heizung oder eine Klimaanlage, moderne Beleuchtungssysteme bis hin zu hochwertigen Elektrogeräten ist alles möglich. Aus dem Wald in die Welt Norbert Silber: „Die meisten sind Schlafhütten mit je vier Betten, die zum Beispiel für Formel 1, Woodstock der Blasmusik oder MotoGP Rennen vermietet werden. Im Herbst wer- den sie dann umgebaut zu Weihnachts- und Punschhütten.“ Immer mit dabei: das fachmännische Wissen des Teams und eine gute Portion Leidenschaft. SilberHolz ist nicht nur ein Familienunternehmen, sondern auch ein Betrieb mit starkem Verantwortungsbewusstsein. Auf den Dächern produziert eine Photovoltaikanlage Strom, beim Einkauf wird auf Regionalität geachtet – vom Mittagessen für die Mitarbeiter bis hin zu den Materialien für die Inneneinrichtung. „Wir sind der Natur verpflichtet. Es gibt keinen Holzabfall bei uns. Alles wird verarbeitet und sinnvoll genutzt“, betont Norbert Silber. 2007 hat Norbert Silber den Bauernhof, das ehemalige Pfeiffer Gut, übernommen und die Firma SilberHolz gegründet: Heute beschäftigt das Unternehmen 45 Mitarbeiter und sieben Lehrlinge und bleibt dabei seinen Wurzeln treu: Holz, Handwerk und Herzblut. Norbert Silber: „Begonnen habe ich als Landwirt mit bäuerlicher Direktvermarktung des eigenen Holzbestands. 2007 lag der Umsatz bei circa 100.000 Euro pro Jahr. Mittlerweile liegen wir mit der Tischlerei bei circa sieben Millionen.“ Denken an morgen SilberHolz zeigt, dass Tradition und Innovation Hand in Hand gehen können. Wer eine Hütte betritt, spürt nicht nur die Wärme des Materials, sondern auch die Leidenschaft, mit der sie gebaut wurde. Oder wie es Norbert Silber zusammenfasst: „Mich fasziniert einfach alles an der Arbeit mit Holz – ich bin damit groß geworden.“ Mehr Informationen Silberholz GmbH (Autor: Sabine Burglechner, 11.10.2025 )
Herr Siegel, was macht dieses Bauprojekt im Vergleich zu bisherigen Bauvorhaben auf dem Schachermayer-Areal architektonisch und funktional so besonders? HS: „Die Aufgabenstellung war von Beginn an ambitioniert. Es ging darum, unser Areal zukunftsfit zu machen und gleichzeitig auf die bestehenden logistischen und infrastrukturellen Herausforderungen Rücksicht zu nehmen. Neben neuen, flexiblen Büroarbeitsplätzen entstehen hochmoderne Logistikflächen, eine neue Kommissionierungszone sowie Lagerflächen für bestimmte Produktbereiche. Besonders die Integration dieser Funktionen unter Berücksichtigung bestehender Betriebsprozesse macht SCH2024 so einzigartig.“ Welche Herausforderungen mussten Sie bei der Planung und Umsetzung meistern? HS: „Eine der größten Herausforderungen war und ist zweifellos die Bauausführung im laufenden Betrieb. Um diesen Betrieb nicht zu gefährden, haben wir sehr präzise Zeitpläne entwickelt, Umleitungs- und Sicherheitskonzepte erstellt und mit allen beteiligten Abteilungen permanent abgestimmt.“ Welche konkreten Funktionen wird das Gebäude nach Fertigstellung erfüllen? HS: „Der Kernbereich ist die Erweiterung der Kommissionierung auf eine Bruttogeschoßfläche von rund 22.000 m² auf vier Geschoßen, die dringend benötigt wurde, um das stetig wachsende Auftragsvolumen weiterhin effizient abwickeln zu können. Gleichzeitig entsteht ein neues, automatisiertes Hochregallager für rund 4.000 Großpaletten. Zudem werden rund 1.500 m² neue Büroflächen geschaffen, die als Holzkonstruktion über der Geschäftsleitung ausgeführt werden. Wir schaffen hier also eine vielseitig nutzbare Infrastruktur, die auch in Zukunft noch Platz für Neues lässt.“ Welche Bedeutung nimmt SCH2024 in einer langfristigen Perspektive von Schachermayer ein? HS: „Schachermayer verfolgt seit jeher das Ziel, durch höchste Lieferfähigkeit, optimierte Logistik und besten Service Kunden langfristig zu binden. Mit SCH2024 wird gezielt in diese Stärken investiert. Durch die Erweiterung und Automatisierung der Kommissionierung sowie der Integration des neuen Sperrgutlagers werden die Kapazitäten spürbar erhöht. Gleichzeitig können kürzere Lieferzeiten und noch präzisere Auftragsabwicklung gewährleistet werden. Außerdem schafft die Erweiterung der Büroflächen moderne Arbeitsplätze, die den wachsenden Anforderungen an Kommunikation, Teamarbeit und flexible Arbeitswelten gerecht werden. Das Projekt ist somit ein Meilenstein auf dem Schachermayer-Weg zu noch mehr Effizienz, Qualität und Kundennähe.“ Nachhaltigkeit ist heutzutage ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Bauplanung. Welche Aspekte wurden hier besonders berücksichtigt? HS: „Wir versuchen, so nachhaltig wie möglich zu bauen – müssen uns allerdings immer wieder an die Voraussetzungen und Möglichkeiten vor Ort anpassen. Nachdem eine durchgehende Holzkonstruktion aus statischen und bautechnischen Gründen nicht umsetzbar war, wurde schließlich ein Kompromiss daraus. Die zusätzliche Lagerhalle wird als Massivbau in Stahl-Beton umgesetzt. Die Aufstockung über der Geschäftsleitung hingegen wird als Holzkonstruktion ausgeführt, mit allen nachhaltigen Vorteilen und Anbindung an die Grundwassernutzung/Brunnenkühlung aus dem Projekt 2012. Ziel war es auch hier, nicht nur kurzfristig Kosten zu sparen, sondern dauerhaft Ressourcen zu schonen und den CO 2 -Fußabdruck zu minimieren.“ Dieser Bau soll ja auch zukünftige Entwicklungen im besten Fall mitbedenken. Wie flexibel ist SCH2024 hinsichtlich späterer Anpassungen? HS: „Genau diese Flexibilität war von Anfang an ein zentrales Planungsziel. Wir haben eine Tragstruktur gewählt, die spätere Umnutzungen oder Erweiterungen problemlos ermöglicht.“ (Autor: Andreas Prammer, 13.10.2025 )
Im Frühling ging unser neuer Webkatalog online – und das Feedback ist auf allen Ebenen durchwegs positiv. Besonders gelobt wird das moderne, klare Erscheinungsbild, welches das Suchen und Bestellen noch übersichtlicher macht. Mit der neuen Struktur finden Anwender schneller, was sie suchen. NEU: mobile Web-App Mit 1. Oktober geht unser Onlineshop einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft: Er lässt sich nun auch als progressive Web-App auf dem Smartphone speichern. Als Web-App ist die mobile Version unseres Onlineshops nicht in den App-Stores verfügbar. Wie funktioniert das Herunterladen? Beim Besuch von webshop.schachermayer.com erscheint ein Hinweis, der die Installation ermöglicht. Android-Nutzer können die App über alle gängigen Browser installieren, bei iOS ist dies über Safari möglich. Der Vorteil: Ein schneller mobiler Zugriff direkt vom Homescreen. Alle Funktionen des Onlineshops stehen mobil zur Verfügung. Die Funktion „Zuschnitt“ von z.B. Fensterbänken, Profilen, Laufschienen usw. wurde vereinfacht. Mit allen diesen Neuerungen wird mobiles Bestellen so einfach wie nie zuvor. Einheitliches Wording: Aus Webkatalog wird Onlineshop Um Klarheit und Konsistenz in der Kommunikation zu schaffen, wird zusätzlich mit 1. Oktober eine einheitliche Bezeichnung eingeführt: Aus den bisherigen, verschiedenen Begriffen „Webkatalog“, „Partnerportal“ oder „Webshop“ wird nun überall „Onlineshop“. Damit schließen wir uns dem international gebräuchlichen Sprachgebrauch an und machen es unseren Kunden leichter, sich zurechtzufinden. In der Navigation wird außerdem der Menüpunkt „Katalog“ in „Produkte“ umbenannt – eine Anpassung, die die Nutzung noch intuitiver macht. Einheitlichkeit sorgt für eine klare Sprache und vereinfacht die Kommunikation, intern wie extern. Die Begriffe werden auf allen Websites (AT und Länder-Websites) am 30. September und 1. Oktober auf den statischen Seiten umgeschrieben. Die News-Beiträge vor dem 1. Oktober werden nicht verändert. ZUM ONLINESHOP (ab 1. Oktober umbenannt und als Web-App verfügbar)
Mit einem Lächeln empfängt uns Silke Augl in „ihrem Revier“: Sympathisch, ruhig und positiv gestimmt, alle Profis in dem, was sie tun, erzählt die Oberösterreicherin nicht ohne Stolz: „Ich selbst bin seit 2015 hier, aber es gibt Kolleginnen, die seit 25 Jahren hier arbeiten.“ Für einander Der Tag startet immer bei Judith Hanel: Bei ihr gehen die Aufträge ein, dann wird kommissioniert und nach vorgegebenem Termin produziert. Ist ein Artikel auf Lager, wird eingeteilt, wer die Aufgabe übernimmt: Maschinen, Handarbeit, Stickerei, Textildruck – der Aufgabenbereich in der Vorverpackung ist vielfältig. Radmila „Radi“ Saric ist heute bei der Handarbeit im Einsatz. Eigentlich ist sie seit vielen Jahren bei den Maschinen AUT11 und AUT2 tätig, heute hilft sie hier aus, paketiert Dübelstangen oder arbeitet an Blisterverpackungen. Die sympathische Radi schult uns auch auf einer der Maschinen ein: Die AUT11, die die Sortierung ausschließlich über Gewicht vornimmt, ist täglich im Einsatz: Hier werden Muttern und Schrauben vorverpackt und etikettiert – fertig fürs Lager. Kleinere Blister-Verpackungen werden mithilfe der AUT2 händisch verpackt. Vollautomatisiert läuft die AUT6: Hier können quasi über Nacht bis zu sechs verschiedene Artikel sortiert und verpackt werden. Radi erzählt: „Wir geben am Abend den Auftrag inklusive Artikeln ein. Läuft alles glatt, ist in der Früh alles fertig. Das erleichtert die Arbeit ungemein.“ Silke Augl feiert heuer ihr zehnjähriges Jubiläum in der Vorverpackung und kann sich keinen besseren Arbeitsplatz vorstellen, auch weil sie von Chefseite viele Freiheiten bekommt: „Thomas Reichl unterstützt uns in allen Belangen. Wenn wir neue Ideen einbringen, wie wir etwas verbessern können, lässt er uns die Möglichkeit dazu.“ In die Vorverpackung voll integriert sind auch 12 bis 15 Mitarbeiter der Lebenshilfe: In einem eigenen Bereich leisten sie einen wesentlichen Beitrag zum Gesamtergebnis. Eigenverantwortlich Denisa Pirvulescu ist die „Meisterin des Sticks“: Ohne sie, sagt Silke Augl, wären wir bei der Stickerei bei weitem nicht da, wo wir jetzt stehen. Denisa bedruckt und bestickt Textilien aller Art: vom Poloshirt über die Arbeitshose bis zu Caps. Etwa 20 Minuten benötigt sie für eine Stickkarte – die Basis für jede Stickerei. Zwei Maschinen laufen dann auf Hochtouren und da kann es auch schon mal Aufträge mit 60.000 Stichen geben. Entspannt – so wirken hier die Mitarbeiter, obwohl ihre Hände ständig arbeiten. Ob beim Vorsortieren für die Maschinen, bei der Handarbeit bei Blisterverpackungen oder beim Sticken oder Drucken. Die Mitarbeiterinnen wie Mirsade Kerelaj, die LED-Bänder ablängt und lötet, wissen die angenehme Atmosphäre zu schätzen. Und die liegt nicht zuletzt an der Führung: Denn Silke Augl ist relaxed, gibt klare Anweisungen und lässt ihren Mitarbeitern auch Freiheiten. So funktioniert ein perfekt eingespieltes Team auch dann, wenn viel zu tun ist. Dienstleistungen Vorverpackung Kleidung bedrucken Kleidung besticken ab einem Bekleidungsstück möglich Blisterverpackungen freie Sicht auf das Produkt beigestellte Etiketten/Artikel möglich Kommissionsweise Verpackung übersichtliche Belege Prozesskostensenkung Individuelle Warenzusammenstellung optimal für die Weiterverarbeitung Zeitersparnis Verpackung beigestellter Artikel Senkung der Prozesskosten keine Verpackungsmaschinen nötig Schlauchbeutelverpackungen freie Sicht auf das Produkt individueller s/w Aufdruck möglich LED Bänder auf Maß steckfertig – keine Nachbearbeitung (Autor: Sabine Burglechner, 01.08.2025 )
LED-Bänder sind in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken – ob in der Küche, im Wohnraum, in Möbelstücken oder im Objektbau. Sie schaffen stimmungsvolle Lichtzonen, setzen Akzente und werten Oberflächen gestalterisch auf. Damit die Umsetzung auf der Baustelle oder in der Werkstatt noch schneller und effizienter gelingt, bietet Schachermayer ab sofort eine neue Lösung: LED-Bänder auf Maß vorkonfektioniert – direkt über den Online-Shop auswählbar. Mit nur wenigen Klicks finden Sie über die neue Filterfunktion das passende LED-Band. Lichtfarbe, Bahnenlänge, Leistung und Schutzklasse lassen sich gezielt eingrenzen. Maximale Flexibilität Anschließend wird die gewünschte Länge direkt eingegeben – kein Zuschneiden mehr notwendig. Auch die Anschlussleitung samt Stecker ist bereits montiert. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Material und reduziert unnötige Restmengen, wie sie bei Rollenware oft anfallen. Die verfügbaren Serien bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten für Tischler, Lichtplaner und Monteure: Die Bänder der SL-Viper-Serie kombinieren punktfreies Licht mit extrem robuster Ausführung. Die FreeCut-Technologie erlaubt auch hier maximale Freiheit beim Zuschneiden – egal, wo. Die hohe Leuchtkraft (300 LED pro Meter), eine glatte Oberfläche, die weiße Farbe und hohe Widerstandskraft, die sehr gute Effizienz und die FreeCut-Technologie machen die Viper-Serie zur idealen Wahl im Möbel- und Objektbereich. Das Portfolio ergänzen das Flexline für besonders schlanke Einbaukanäle oder verschiedene COB-LED-Bänder für höchste Ansprüche. Webkatalog LED-Bänder (Autor: Sabine Burglechner, 14.08.2025 )