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Holz verbindet. Das kann der Niederösterreicher Matthias Bauer nur bestätigen. Seine Projekte verbinden ihn oft über Wochen und Monate mit seinen Kunden, mit denen durch die intensive Abstimmung auch Freundschaften entstehen. Seine große Liebe zu Holz hat der Autodidakt erst nach und nach entdeckt, mittlerweile wurde aus der kleinen Werkstatt in den eigenen vier Wänden ein eigenes Unternehmen mit Kunden aus ganz Österreich. Matthias Bauer: „Holz ist einzigartig in sei-ner Formgebung, ideal zum Modellieren und jedes Brett ist anders. Am liebsten sind mir die mit den meisten Fehlern, je astiger, desto besser. Und auch aus morschen Hölzern kann man wunderbare Dinge zaubern.“ Der Gartenbaum als Esstisch Matthias Bauer begleitet seine Kunden von der Holzauswahl bis zur millimetergenauen Montage im Eigenheim. Produziert wird alles, was das Kundenherz begehrt: vom Weinkühlschrank über außergewöhnliche Eingangstüren bis hin zu Bars oder Echtholz-Garderoben. Bauer: „Wenn der Kunde einen besonderen Baum im Garten im Auge hat oder ihn mit schönen Erinnerungen verbindet, holzen wir diesen, dann wird er getrock-net und verarbeitet.“ Das Motto lautet: Fast alles ist möglich. Gerne arbeitet der vierfache Vater seit vier Jahren mit Epoxidharz: Alleine 500 Liter benötigt er pro Jahr: „So kann man tiefe Furchen aus morschem Holz bei Platten, Fronten oder Ti-schen wunderbar veredeln.“ Holz ist nicht gleich Holz Der Experte setzt bei seinen Projekten auf eine gezielte Holzauswahl, denn es gibt nicht nur Eiche, Fichte und Buche: „Meine Lieblingshölzer sind Birne und Olive. Birne hat eine wunderbar schöne und warme Farbe, Olive wiederum eignet sich hervorragend für Schneidbretter, da es ein Öl enthält, auf dem sich keine Bakterien halten können.“ Um das Holz bestmöglich zu verarbeiten, greift der Niederösterreicher auch schon mal zu ungewöhnlichen Methoden: So wurde der Baum, der für die Wildholz-Garderobe verarbeitet wurde, 50 Stunden in die Sauna zum Trocknen gestellt. Holz erzählt Geschichten Der Niederösterreicher arbeitet vorwiegend mit Massivholz, Edelholz und Altholz. Massiv- oder Naturholz ist das älteste Material für Möbel und Interieur. Es ist das reine und unbehandelte Holz, welches für ein optimales Raumklima und eine ganz besondere Atmosphäre sorgt. Bauer: „Mit massivem Holz können einzigartige Möbelstücke geschaffen werden. Einzigartig in der Struktur, einzigartig in der Farbe und einzigartig in der Maserung. Die natürliche Ausstrahlung von Massivholzmöbeln fasziniert! Sie bringen Wärme in Wohnräume und verströmen einen wohltuenden Duft.“ Die Möbel von Matthias Bauer sind ausschließlich Unikate. Kein Stück gleicht dem anderen. Jedes Holz erzählt seine eigene Geschichte – ob aus dem eigenen Garten geholzt, im Altholz entdeckt oder beim Großhändler akribisch ausgesucht. Was den Tischler einzigartig macht? Matthias Bauer fertigt heute die Antiquitäten von morgen. MEHR INFOS: Matthias Bauer (Autor: Sabine Blattner, 10.07.2020 )
Unvergleichliche Unikate und damit verbunden bleibende Werte für Generationen zu schaffen, wurde zum Credo des innovativen Handwerkers. Doch bis es soweit war, vergingen mehr als zwei Jahrzehnte. Nach der Meisterprüfung landete er im Verkauf und schaffte laut eigener Aussage den Absprung nicht. Gefangen im Hamsterrad kristallisierte sich sukzessive heraus, dass seine wahre Leidenschaft schon immer dem kreativen Arbeiten mit Holz galt. Nach gesundheitlichen Problemen wuchs die innere Überzeugung, sein eigenes Leben fundamental zu ändern. Christian Friedl dazu: „Dieses wunderbare Lebewesen Holz hat mich schon immer fasziniert, daraus mit meinen eigenen Händen unvergleichliche Möbelunikate zu erschaffen, ist, wofür meine Seele insgeheim schon immer brannte. Es ist mein neuer Lebensweg“ Mutige Veränderungen Gesagt – getan! „Der Mut, diesen Schritt zu wagen, gründet auf der tiefen Überzeugung, selbstbestimmt und ohne Druck meiner Sehnsucht folgen zu wollen, und zurück zu den Wurzeln zu gehen“, erzählt Christian Friedl im Gespräch. Am Weg zur neuen Freiheit wird er keine Kompromisse mehr in Sachen Design, Material oder Verarbeitung eingehen. Detailverliebt und designorientiert schuf er somit seine ersten Kunstwerke – die wahrlich alles andere als gewöhnlich sind. Außergewöhnlich & besonders Als Spezialist für hochwertige Materialien, ungewöhnliche Formen, zeitloses Design und höchste Ansprüche schuf Christian Friedl im letzten Jahr vier außergewöhnliche Möbelunikate. Seine Meisterwerke sind zweifelsohne für Menschen mit hohen ästhetischen Ansprüchen und Liebhaber für einzigartige Handwerkskunst. Jedes ist ein Unikat mit Alleinstellungsmerkmal und seiner ganz persönlichen Geschichte. Es überzeugt dabei mit heimischen Hölzern in massiver Verarbeitung, harmonischer Interaktion von edlen Materialien und ist dem Zeitgeist entsprechend interpretiert. Jedes Möbelstück wird aus einem einzigen Baum gefertigt und unterstreicht so die Exklusivität, die individuelle Geschichte sowie ästhetische Besonderheit dieser Kunstwerke. Goldschatz Mit „Goldschatz“ hat Christian Friedl ein Sideboard der besonderen Art erschaffen. Bis in den Kern vergraute massive Moorei-che, die über 5.000 Jahre in Kroatien verborgen war, macht alleine das Holz schon zu einem wahren Schatz. Durch den sichtbaren Schnitt der Bandsäge wird exzellente Handarbeit sichtbar und die Oberfläche bekommt eine außergewöhnliche Haptik, die durch das Einlassen mit Öl matt und seidig weich erscheint. Rundherum und von allen Seiten zu öffnende Laden geben diesem Unikat seine Funktion. In Handarbeit wurde 23-karätiges Blattgold auf der Abstellfläche verarbeitet und zusätzlich mit einer matten Schutzschicht überzogen. Seine vergoldeten Edelstahlfüße lassen Goldschatz förmlich schweben. Burnout Beim Kunstwerk „Burnout“ wurde der Korpus ebenfalls aus massivem Eichenholz geschaffen, es wurde gebürstet, gelaugt und mit natürlichem Öl eingelassen. Die ergonomisch geformte Liegefläche ist mit weichem Naturleder überzogen und lädt ein, seinen Fokus neu zu kalibrieren. Die integrierte sinnliche Feuerstelle aus gegossenem Beton kann mit Bioethanol betrieben werden und erzeugt dabei unvergessliche Momente der inne-ren Ruhe. Zusätzlich sorgt ein integriertes Soundsystem für überwältigende Entspannung. Bewusste Reduktion trifft Minimalis-mus und offenbart einen Rückzugsort der besonderen Art. In den Geheimfächern finden beispielweise ein Humidor in Form eines speziellen Einzelstückes oder eine Flasche Whisky Platz. Namaste „Namaste“ ist ein freistehender Schrein, er ist für die Aufbewahrung wertvoller Schätze gemacht. Liebevoll und in feinster Handarbeit hergestellt bilden 91 Blüten aus Mooreiche die Blume des Lebens als Zentrum des Unikates. Im Inneren finden sich diese Blüten in Form einer Intarsie auf den acht Laden wieder. Massive Eiche mit sichtbarem Schnitt der Bandsäge, gefärbt und mit natürlichem Öl eingelassen in Verbindung mit 23-karätigem Blattgold lassen den eindrucksvollen Schrank in seiner ganzen Pracht und Schlichtheit erstrahlen. Booking Völlig losgelassen, frei und schwebend, integriert sich die außergewöhnliche Bibliothek „Booking“ in den Wohnraum. Der Korpus wurde aus einem Stamm massiver Schwarznuss gebaut und seine Oberfläche ist samtig weich mit natürlichem Öl eingelassen. Vier sanft schließende und gezinkte Laden schaffen zusätzlichen Platz. Massives Messing in feinster Handarbeit hergestellt, geschliffen und mit einer Schutzschicht überzogen, gibt ihm den Halt, verleiht edlen Glanz und zeitlosen Stil. Auf Wunsch wird ein persönliches Motiv in eines der Sichtflächen eingraviert. MEHR INFOS: Christian Friedl Furniture (Autor: Andreas Prammer, 02.07.2020 )
Beton ist grau, kalt, ungemütlich. Alles Vorurteile, sagt Martin Staudinger, geschäftsführender Gesellschafter bei Uniqum: „Ich lade in diesen Fällen immer ein, unsere Möbel zu probieren. Durch die freie Formgebung sind unsere Möbel ergonomisch an den Körper angepasst und bieten so eine besonders angenehme Liege- oder Sitzposition. Für diese Ergonomie arbeiten wir mit Designexperten für Liege- und Sitzmöbel zusammen. Zusätzlich bieten wir den Einbau einer speziellen Heizung in die Betonelemente an. Besonders für Kunden, die auch an kalten Tagen die Gartenatmosphäre genießen wollen, ist das optimal. Sitzheizungen und beheizte Liegeflächen geben ein Gefühl, ähnlich einer warmen Badewanne.“ Bunte Betonwelt Auch in Sachen Farbenvielfalt sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Über Farbpumpen werden verschiedene Betonfarben hinzugemischt. Zur Auswahl stehen die Grundfarben Schwarz, Grün, Rot, Gelb, Blau und viele weitere Mischfarben. Zudem entstehen durch die Variation in der Druckbahnaufbereitung gemusterte Oberflächen, die Einbindung von Logos ist möglich. Martin Staudinger: „Der 3D-Drucker oder Roboter fährt dann kleinere Schleifen und generiert so zum Beispiel ein Noppenmuster. In der Nachbehandlung können die Oberflächen auch sandgestrahlt oder ausgewaschen werden, sodass eine Körnung sichtbar wird.“ Verwendet wird ein speziell für den 3D-Betondruck produziertes Material: mit Zement in Grau oder Weiß, feinkörnigem Kantkorn und natürlichen Zuschlagstoffen. Uniqum spricht damit auch die Zielgruppe an, nämlich Architekten und Designer, „denn der 3D-Betondruck gibt ihnen eine unglaubliche Freiheit in der Objektgestaltung.“ Betonliege in zwei Stunden Basis des neuen Möbelstücks ist ein CAD- Modell, das mit dem Kunden inhouse erstellt wird. Das Design liefert er selbst oder erarbeitet es mit dem Team von Uniqum. Gedruckt werden kann alles, was der Kunde möchte: vom Loungesessel über Tische, Pflanzgefäße oder Bars bis hin zu Sesseln oder Rezeptionstischen. Rund zwei Stunden benötigt der Roboterarm für einen Liegestuhl, weitere drei Tage für die Nachbearbeitung, dann muss der Beton trocknen. Martin Staudinger: „Unsere 3D-Drucke werden in unserem Druckraum gefertigt. Hier steht unser Druckroboter der Marke ABB, mit dem wir 3D-Drucke in der Größe eines Würfels mit der Seitenlänge von 1,50 m drucken können. Größere Objekte werden in der Regel geteilt produziert und im Werk oder am Aufstellungsort verbunden.“ Nach dem Druckvorgang wird eine Spezialbeschichtung aufgebracht, um das Objekt vor Verschmutzungen zu schützen. Nach 28 Tagen erreicht der 3D-Beton seine Endfestigkeit. Bereits nach 14 Tagen kann geliefert werden. Spektakuläre Lieferung Am sehenswertesten ist, neben dem 3D-Druck selbst, sicher die Montage beziehungsweise der Versand. Denn hier haben Logistikunternehmen meist keine Chance, je nach Größe und Gewicht müssen die 3D-Betonobjekte auch schon mal mit einem Autokran aufgestellt werden. Ein Liegesessel wiegt je nach Form zwischen 200 kg und 350 kg. Uniqum wurde 2018 gegründet, hat heute zehn Mitarbeiter und produziert vor allem für den Ladenbau und die Innenarchitektur sowie die Landschafts- bzw. Gartengestaltung. Das Unternehmen mit Sitz in Oberwang freut sich über stetig steigende Betonmengen. MEHR INFOS: uniQum (Autor: Sabine Blattner, 11.07.2020 )
Ihre Fenster nachzurüsten ist einfacher als gedacht und geht schneller als erwartet. Das „activPilot-Concept“-Beschlagsystem für Drehkippfenster vereint Funktionalität, ausgereifte Sicherheitstechnik und Bedien-komfort. Er ist für alle Profilsysteme geeignet, bietet ein hohes Maß an Flexibilität und erfüllt auch optische Ansprüche durch individuelle Designabstimmung der sichtbaren Bandseite. Sicherheit Den meisten Einbrechern gelingt durch Aufhebeln oder Einschlagen der Glasscheibe der Zugang ins Haus. Mechanische Sicherheitskomponenten machen ihnen das allerdings zusehends schwerer. Hier setzt das neue, modulare Nachrüstkonzept von Winkhaus an – jedoch ohne störende aufliegende Elemente, die am Fensterrahmen angebracht werden müssen. Das universelle Bauteilprogramm mit einbruchhemmenden Pilzkopfverriegelungen bietet für sämtliche Kunststoff- und Holzfenster, die sich drehen und kippen lassen (Nutmittenlage 9 und 13 mm, Flügelüberschlag 18 und 20 mm) eine passende Lösung. Das gilt auch für Stulpfenster, also zweiflügelige Fenster ohne Pfosten. Zertifizierte Qualität Der Austausch der Beschläge erfolgt direkt vor Ort – ohne Bauschmutz. Die Beschläge sind nach DIN 18104 Teil 2 als einbruchhemmendes Nachrüstprodukt für Fenster und Fenstertüren zertifiziert. Sämtliche Teile mit einbruchhemmender Wirkung sind aus massivem Stahl gefertigt. Dazu zählen die als Pilzkopf ausgeführten Achtkant-Verschlussbolzen wie auch die Sicherheitsschließbleche im Rahmen. WEBKATALOG: Mehr Informationen zu den Produkten (Autor: Andreas Prammer, 11.07.2020 )
Leiter der Geschäftseinheit Immobilien, Prokurist Michael Karner, erklärt die Beweggründe für die bauliche Erweiterung: „Unsere räumlichen Kapazitäten sind ausgeschöpft. Besonders, was die Lager- und Manipulationsfläche betrifft, sind wir seit geraumer Zeit überausgelastet. Um weiterhin gleichbleibend hohe Leistung und umfangreiches Angebot für unsere Kunden sicherzustellen, wurde gemeinsam mit der Logistik eine Lösung erarbeitet, die langfristig Bestand hat. Das Bauprojekt ist in Betracht der Rahmenbedingungen und Größe eine planungstechnische Herausforderung. Besonders wichtig ist uns in jeder Phase des Projektes, dass der Tagesbetrieb nicht durch die Arbeiten beeinträchtigt wird. Dies können wir durch eine vorausschauende Vorgehensweise gewährleisten. Für unsere Kunden entstehen daher keine Beeinträchtigungen durch die Bauarbeiten! Das Projekt ´SCH 2020´ ist ein wichtiger Meilenstein für die zukünftige Unternehmensentwicklung.“ Verfolgen Sie das Bauprojekt bei Schachermayer Linz: (Regelmäßige Aktualisierung durch unser Redaktionsteam) (Autor: Andreas Prammer, 12.07.2020 )
Einfriedungen sind Anlagen, die das Grundstück nach außen hin abgrenzen. Diese werden durch Zäune sichergestellt und mit unterschiedlichen Materialien umgesetzt. Sogenannte „tote Einfriedungen“ sind mitunter nicht nur nachbarschaftsrechlichen Vorschriften unterworfen, sondern auch baurechtlichen, da es sich per Definition um sogenannte bauliche Anlagen handelt, die dadurch der Genehmigungspflicht unterliegen. Auch die Höhe, Breite sowie die Art der „ortsüblichen“ Einfriedungen in der Um-gebung sind entscheidend für das eigene Grundstück. Die Bauordnungen der einzelnen Bundesländer regeln dabei die genauen Bestimmungen. Die Umsetzung Um den Zaun zu planen und umzusetzen, sind Profis gefragt, die persönliche Bedürfnisse der Kunden schnell und unkompliziert verwirklichen können. Die umfangreichen Angebote im neuen Katalog zeigen moderne und langlebige Anwendungen. Unterschiedliche Schließtechnik finden Sie hier genauso wie Schiebetorbeschläge, Zäune oder Geländersysteme. Die hochwertigen Komponenten bieten zum einen Sicherheit und zum anderen eine optische Aufwertung des gesamten Grundstücks. Um hier die richtigen Lösungen und Produkte für die individuellen Bedürfnisse der Kunden zu finden, empfiehlt sich eine fundierte Beratung. Unsere Schachermayer Fachberater stehen Ihnen natürlich bei der Auswahl gerne mit Rat und Tat zur Seite. Überzeugende Produkte Der Werkstoff Metall erfreut sich speziell bei Zäunen und Geländern großer Beliebtheit, da hier Qualität, Sicherheit und Ästhetik perfekt vereint werden. Hierzu finden Sie viele Spezialprodukte bei uns im Katalog. Unsere langjährige Erfahrung sowie das breite Portfolio in diesem Bereich garantieren Ihnen beste Informationen und hochwertige Produkte. Vieles ist Geschmackssache und sollte in die jeweilige Umgebung und zum Stil des Hauses passen. Unser neuer Katalog In 13 Kapiteln finden Sie im brandneuen Katalog alles rund um den Zubau. Von Bändern, Schlössern und Drückern über Briefkästen, Schiebetorbeschläge und unterschiedliche Metalle bis hin zu Abdeckkappen, Seilen oder Befestigungstechnik ist Schachermayer der ideale Partner. Mit dem neuen Katalog 2020 haben Sie den perfekten Überblick. Hier finden Sie unterschiedlichste Lösungs-Varianten gemeinsam mit hochwertigen und langlebigen Materialien und Beschlägen, die Ihnen neben Sicherheit auch wertvolle stil- und designorientierte Möglichkeiten für die jeweilige Anwendung eröffnen. Fragen Sie Ihren Fachberater nach dem neuen Tor-, Zaun- und Geländerbau-Katalog 2020. KATALOG: Tor-, Zaun- und Geländerbau 2020 (Autor: Sabine Blattner, 06.07.2020 )
Die Interaktion zwischen Mensch und Maschine und damit zusammenhängende Chancen und Risiken stehen im Mittelpunkt der zweiten Ausgabe des einzigartigen TV-Formats der Metall-Handwerksbetriebe von Netzwerk Metall. Beim Metall Talk der am 10. September 2020, aufgezeichnet wird, diskutieren Teilnehmer aus den Bereichen Medizin, Unternehmensvertretung, Technologie und Forschung sowie aus der Metallbranche die Zukunft des Handwerks. Führende Köpfe aus unterschiedlichsten Branchen Als Podiumsgäste haben Genetiker Univ.-Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger, Ing. Alfons Riek, Vice President des Technologie Global Players Festo, Heinrich Staudinger, der Rebell aus dem Waldviertel und GEA Geschäftsführer sowie Doris Hummer, Präsidentin der WKO OÖ und Andreas Halwachs, Geschäftsführer des Stahlbaubetriebs Grabner aus dem Netzwerk Metall, bereits fix zugesagt. Erneut fungiert dabei eine Produktionshalle – Gastgeber ist Hannl Metallbau aus Katsdorf – als TV-Studio. Was bringt die Zukunft? Die neue Zusammenarbeit von Mensch und Maschine wirft viele Fragen auf. Werden die neuen technischen Errungenschaften tatsächlich vielen Menschen den Job kosten? Oder bleiben die spezifischen Fähigkeiten des Menschen, neue Technologien zu entwickeln und anzuwenden, für Innovation und Fortschritt unentbehrlich? Fragen, die am 10. September beim Metall Talk 2020 in der Produktionshalle von Hannl Metallbau im Mühlviertel von renommierten Teilnehmern diskutiert werden. „Mit dieser innovativen TV Sendung wollen wir wichtige und gesellschaftlich relevante Branchen-Themen besser ins Szene setzen“, erklärt Thomas Weber, Geschäftsführer von Netzwerk Metall. Neben Know-how-Transfer, Organisationsentwicklung und kontinuierlichen Weiterbildungsangeboten bietet das Netzwerk Metall seinen Mitgliedern vor allem proaktive Kommunikationsaktivitäten. Mit dem Web TV-Format „Der Metall Talk“ wird eine Kommunikationsschiene bespielt, die in dieser Form einzigartig in Österreich ist. Die Aufzeichnung des Metall Talks wird auf den Social-Media-Kanälen von Netzwerk Metall zu sehen sein. Hier finden Sie die zugehörigen Links: Netzwerk Metall auf Youtube Netzwerk Metall auf Facebook MEHR INFOS: Netzwerk Metall (Autor: NIS, 05.08.2020 )
Wer im Homeoffice arbeitet kennt die Hauserforderung – wohin mit dem ganzen Zeug? Laptop, Bildschirm und Unterlagen verstellen allzuoft Couch und Küchentisch. Damit ist jetzt Schluss, denn mit dem CM4070 von Casetur wird das Regal oder Sideboard zum Mehrzweckmöbel mit Arbeitstisch. Platzersparnis und Funktionalität Die Einzigartigkeit der Casetur-Mechanismen CM4070 und CM4070-R besteht darin, ein rechteckiges Element zu drehen, obwohl Wände diese Bewegung normalerweise einschränken würden. Somit muss das Multifunktionsmöbel nicht frei stehen, sondern kann wie gewohnt an der Wand platziert werden. Mit dem CM4070 werden die beiden linken Ecken der Oberseite der Tischplatte auf intelligente Weise so bewegt, dass seitlich behindernde Wände nicht berührt werden. Wird der Schreibtisch nicht mehr benötig schiebt man ihn einfach wieder über das Möbel. Der CM4070-R ermöglicht es, die Unterkonstruktion der Tischplatte zu bewegen. WEBKATALOG: Mehr Information zu den Produkten (Autor: NIS, 05.08.2020 )
Als im Mai 2017 mit den vorbereitenden Baumaßnahmen begonnen wurde, freuten sich die Linzer bereits auf die neue, erweiterte Autobahnbrücke. Im vollen Bewusstsein, dass es einige Jahre dauern würde, bis die Brücke auch für den Verkehr freigegeben wird. Dieser Tag rückt mit großen Schritten näher und die Vorfreude wird größer. Aktuell werden Abdichtungsarbeiten an allen neuen Teilen der Brücke vollzogen. Unmittelbar danach folgt der Asphaltierungstrupp und stellt sicher, dass die Fahrbahn für den Verkehr einwandfrei vorbereitet ist. Danach folgen die letzten Ausbauten wie Lärmschutzwände und Geländer, bevor die Brücke dann vorraussichtlich im Herbst 2020 freigegeben werden kann. Daten & Fakten: 7.800 Tonnen Stahl wurden für die neuen Brücken verbaut, der Eiffelturm in Paris besteht aus 7.300 Tonnen Stahl die Auffahrt zur Hafenstraße, von Freistadt kommend, führt drei Stockwerke hoch über die bestehende Brücke auf die neue Bypassbrücke jeder einzelne Brückenpfeiler in der Donau steht auf 25 Pfählen, die 14 Meter in den Boden unter der Donau ragen 720 Pfähle aus Stahlbeton erreichen teilweise eine Länge von über 30 Metern, um das Gewicht in den Boden abzuleiten neun verschiedene Verkehrsführungen wurden bis zum Ende der Bauarbeiten 2020 eingerichtet mit 8.100 Einzelpositionen auf 4.100 Seiten und 1.300 Planbeilagen ist das Leistungsverzeichnis sehr umfangreich Spezielle Herausforderungen Im Laufe der gesamten Bauarbeiten gab es natürlich einige anspruchsvolle Momente, in denen keine Fehler passieren durften. „Das Einschwimmen und die Montageplanung waren elementare Punkte, die viel Zeit, Vorbereitung und Ressourcen in Anspruch genommen haben. Eine exakte Planung ist dabei von größter Bedeutung, da wir praktisch keine Toleranz für Fehler hatten. Gleich bei den ersten Teilen an der Flussoberseite hatten wir damals noch dazu erhöhten Pegelstand mit bedeutend stärkerer Strömung. Insofern war die Durchfahrt unter der Brücke eine zentimetergenaue Feinarbeit, die sehr gut gelungen ist“, erzählt Stahl-Bauleiter DI Christian Liebig von Donges SteelTec. „Das Y-förmige Teilstück am Anschlusspunkt in Urfahr war dabei sicher das aufwendigste Problem, das es zu lösen galt. Die Geometrie des Teilstücks war sehr komplex und bedurfte somit auch langer und präziser Vorbereitung. Dieses enorme Teil perfekt positionieren zu können und dabei zehn bis zwölf Meter Hub zu überwinden, war zweifelsohne eine große Herausforderung. Aber auch ein weiteres Anschlussstück in Urfahr forderte uns ordentlich. Dieses Bauteil mit circa 300 Tonnen konnte nur über den Landweg antransportiert und mit einem sehr speziellen Klettergerüst für schwere Lasten endgültig positioniert werden. Wichtig war für uns, einfach während der Montage flexibel zu bleiben, um auf unvorhersehbare Probleme schnell und unkompliziert reagieren zu können“, ergänzt DI Liebig im Gespräch. Das gesamte Projekt konnte zur Freude aller glücklicherweise bislang ohne nennenswerte größere Unfälle über die Bühne gebracht werden. Ausblicke Bis die endgülte Freigabe für den Verkehr erfolgt, sind Zwischenlösungen geplant. So werden sukzessive fertiggestellte Teilbereiche schon teilweise freigegeben, um den Linzer Verkehr zu entlasten. „Eine ordentliche und passende Ausführung der einzelnen Gewerke war absolut essenziell. Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Unternehmen hat sehr gut funktioniert. Es hat großen Spaß gemacht, so lösungsorientiert dieses Projekt zu verwirklichen“, ergänzt DI Liebig abschließend. (Autor: Andreas Prammer, 01.08.2020 )
Es gibt wohl kaum einen Ort, an dem die WunderWelt-Manufaktur besser passen würde als das sagenumwobene Salzburgerland, genauer gesagt den kleinen Ort Wals bei Salzburg. Dort entstehen Möbel, die mehr sind als eine Stehlampe oder ein Tisch – denn sie bringen die Natur in die Räume. Mini-Ökosystem Auf den Möbeln befinden sich Glasgefäße, in denen die Zimmerpflanzen ihr eigenes kleines Ökosystem bilden. In den geschlossenen Gläsern entsteht ein Milieu, welches dem tropischen Regenwald ähnelt. Nach den biologischen Gesetzmäßigkeiten entwickelt sich ein Mini-Biotop mit fast autarkem Kreislauf. Während die Pflanzen durch das Glas ausreichend Licht bekommen, kann die Feuchtigkeit nicht verloren gehen. So sorgen Fotosynthese und Wasserkreislauf für die „WunderGläser“. Dabei reduziert sich die Pflege der Pflanzen auf ein absolutes Minimum, denn die Biotope enthalten von Anfang an alle erforderlichen Elemente, um zu gedeihen. So muss man sie höchstens zweimal pro Jahr gießen und hin und wieder zurechtstutzen. Regional verwurzelt Anna und Barbara von WunderWelt ist es wichtig, ihre Entwürfe mit regionalen Partnern und nachhaltigen Materialien zu erzeugen. „So gestalten wir unsere Möbel hochwertig und vor allem langlebig“, sind sich die Gründerinnen sicher. Die Tischlerarbeiten für die individuell auf Kundenwunsch gefertigten Möbel erledigt die Tischlerei Schönleitner aus dem Nachbarort Kuchl. Auf die Frage, wie es denn zu dieser Zusammenarbeit gekommen ist, antwortet Georg Schönleitner: „Ganz einfach, die Mädels sind zur Tür reingekommen, haben mir ihr Konzept vorgestellt, die Pläne gezeigt und wir haben losgelegt.“ Dank seiner langjährigen Erfahrung war die Produktion der Tische kein Problem für den Tischlermeister. Er leitet den Familienbetrieb bereits in dritter Generation und konnte seine Leidenschaft auch weitergeben, denn die vierte steht schon in den Startlöchern. Die Tischlerei freut sich über ungewöhnliche Bestellungen, denn Serienaufträge werden so gut wie nie gefertigt. Die für die WunderWeltMöbel verwendeten Hölzer werden – wie sollte es in der Holzhauptstadt Kuchl auch anders sein – direkt von Händlern und Sägewerken aus der Region bezogen. Ideen sprießen Das Start-up entwickelt ständig neue Konzepte, so kann man sich schon bald in der WunderWelt-Manufaktur in einem Workshop sein eigenes Wohnaccessoire selbst bepflanzen. Für Hotels, Restaurants oder Büros gibt es einen Mietservice inklusive Pflegepaket und generell steht Kundenwünschen bei der WunderWelt nichts im Weg. Mehr Infos: WunderWelt Mehr Infos: Tischlerei Schönleitner (Autor: NIS, 22.06.2020 )