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Die von Marchesi gefertigten Türdrücker werden dabei mit einem individuell gestalteten Inlay ausgestattet, das jederzeit austauschbar ist und der zusätzlichen Gestaltung und Orientierung dient. Gerade in Hotels, großen Büros, Institutionen, Krankenhäusern, Arztpraxen oder großen Unternehmen kann die individuelle Beschriftung der Türgriffe eine große Hilfe für Gäste, Kunden oder Patienten sein. Kleine Details machen oftmals einen großen Unterschied, der insgesamt zu mehr Kunden- oder Patientenzufriedenheit führt. Speziell für ältere Personen ist dieser ästhetische Aufputz oftmals viel mehr als eine optische Spielerei. Der Schriftzug am Türgriff wird so zur unverzichtbaren Orientierungshilfe speziell für betagte Personen, die nach der richtigen Tür suchen. Orientierung leicht gemacht Graviert werden kann in diesem Kontext alles, was gewünscht wird. Der hochmoderne Laser liefert unterschiedliche Schriftarten genauso wie Symbole oder Muster je nach Ausrichtung und Bedürfnissen der Anwender. Mit dem personalisierten Inlay wird Kunden oder Patienten der Alltag erleichtert, die Optik aufgewertet und die Funktion gekonnt mit Ambiente verschmolzen. Webkatalog: sch.gmbh/druecker-inlay (Autor: Andreas Prammer, 08.05.2022 )
Als der Plan erst einmal beschlossen war, ging es an die Recherche. Boote wurden begutachtet, Pläne gewälzt und Überlegungen angestellt, wie man dieses besondere Projekt am besten gemeinsam mit den Schülern umsetzen könnte. Nachdem das Projekt sehr zeitaufwendig war, mussten mehrere Klassen ihr Geschick unter Beweis stellen, um das Boot fertig zu bekommen. „Nachdem wir wussten, was zu tun ist, wurden die Pläne im AutoCAD von uns gezeichnet und die Umsetzung gestartet. Begonnen haben wir mit einem Laser-Modell im Maßstab 1:10. Dabei war besonders spannend, dass wir im Kleinen auf die exakt gleichen Probleme bei der Konstruktion gestoßen sind wie anschließend beim großen Original. Die großen Herausforderungen waren eindeutig, die geschwungene Form und die Rundungen zu produzieren“, erzählt Matthias von seinem Herzensprojekt. Technisch anspruchsvoll Mittels CNC-Maschine konnte die Grundstruktur schließlich durch das Zusammenfügen konvexer und konkaver Elemente fixiert werden. Die sechs Millimeter starken Leisten wurden anschließend über den Rumpf gebogen und einzeln verleimt. Im nächsten Schritt haben die kreativen Bootsbauer den Rumpf mit Glasfasermatten überzogen und diese mit Epoxidharz fixiert, um die Struktur perfekt wasserdicht zu machen. Paddel & Sitze Natürlich wurden auch die Paddel sowie die Sitze von Hand gefertigt. Hier trat schnell die Erkenntnis ein, dass die kleinen Dinge oftmals aufwendiger sind als gedacht. Mit der Liebe zum Detail hat Matthias gemeinsam mit seinen Schülern aus einer speziellen Schilfart die Sitze per Hand geflochten. „Zu Beginn dachte ich, wir schaffen diese Aufgaben schnell und unkompliziert. Im Endeffekt haben wir pro Sitz dann noch mal zehn Stunden Arbeitszeit benötigt, um die perfekten Sitzgelegenheiten aus natürlichem Material im Thonet-Möbel-Stil fertigzustellen“, ergänzt der engagierte Berufsschullehrer. Praxistauglich und voll funktionstüchtig werden seither immer wieder einmal schöne Kanu-Runden auf den heimischen Gewässern im Stil indigener Kulturen gedreht – die Aufmerksamkeit der Zuseher ist dabei gewiss – und die Faszination der Erbauer ohnehin. (Autor: Andreas Prammer, 12.07.2022 )
Die Idee zu den Plastikmöbeln kam den zwei Freunden aus Villach, Arno Trinkl und Wolfgang Rauter, beim Bau des Eigenheims, denn so richtig wurden sie bei der Suche nach nachhaltigen Möbeln nicht fündig. Arno Trinkl: „Die Ressource Holz wird heute so sehr verbraucht wie noch nie. Nur ein geringer Teil stammt aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft. Demgegenüber gelangen immer größere Mengen Plastik in die Umwelt. Viel zu wenig Kunststoff wird wiederverwendet. Aber für eine bessere Zukunft ist es wichtig, Plastik nicht mehr als Müll, sondern als wertvollen Rohstoff zu sehen.“ Weiß bis bunt Im Jänner 2020 – mitten in der Corona-Pandemie – wagten die beiden den Sprung in die Selbständigkeit und fertigen seitdem Möbel aus hundert Prozent recyceltem Plastik. Wolfgang Rauter: „Wir waren auf der Suche nach einem optisch unverwechselbaren Material, das höchsten Anforderungen gerecht wird. Über allem stand für uns dabei die Nachhaltigkeit des Werkstoffes. Daraus entstand die Idee, recycelten Kunststoff als Basis für unsere einzigartigen Dekorplatten und Möbel zu verwenden.“ Gepresst wird, was der Original-Werkstoff hergibt. Das heißt, beim Dekor Snowflake etwa besteht die Tischplatte aus bis zu 9.000 Stück Joghurtbechern. Die Alufolie der Deckel und die bunten Beschriftungen unterstreichen die Individualität und Authentizität von diesem besonderen Material. Bunt und wild geht es beim Dekor Happy Life zu, bis zu 3.000 PET-Flaschen und Stöpsel ergeben in diesem Materialmix eine atemberaubende Explosion an Farben. Die weiteren Dekore haben klingende Namen wie Blue Water, Moonshine oder Starlight. Arno Trinkl und Wolfgang Rauter kennen einander seit über 20 Jahren: Trinkl studierte nach der HTL in Wien Umwelt- und Bioressourcen-Management. Wolfgang Rauter hatte als Einjähriger in der Werkstatt des Vaters Hammer und Nägel in der Hand, ist gelernter Tischler und Innenraumgestalter. Beide haben ein Ziel: „Wir haben dieses innovative und zukunftsorientierte Unternehmen mitgegründet, um mit unserer Arbeit nicht nur das Zuhause von jedem Einzelnen, sondern auch die Welt für unsere Kinder, nachhaltig positiv zu verändern.“ Mehr Informationen: Trastic GmbH (Autor: Sabine Blattner, 27.10.2023 )
Die Seele baumeln lassen Vor 35 Jahren wurden in einem Nebenstall am Bauernhof die ersten Chico-Hängematten notdürftig hergestellt und noch belächelt. Heute werden im oberösterreichischen Familienunternehmen pro Jahr über 10.000 Chico-Produkte „Made in Austria“ verkauft. Ein Besuch zum Entspannen. Lesen Sie hier den ganzen Bericht. Redakteurin Sabine Blattner: „Das unbeschwerte Gefühl, in einer Hängematte für zehn Minuten die Seele baumeln und die Sorgen draußen zu lassen – allein das macht Chico für mich zu einer DER Geschichten in diesem speziellen Jahr 2020.“ Mehr Informationen: www.chico.at Rockstars on Tour Die Mühlviertler Zeppelin Nightliners kutschieren seit zehn Jahren internationale Pop- und Rockgrößen wie Mariah Carey oder Alice Copper durch Europa. Alles begann mit einer verrückten Idee: In den 2000er Jahren baute man einen alten Postbus in Eigenregie zum Bandbus um. Die ganze Story ist im aktuellen Holz&Eisen ab Seite 58 nachzulesen. Redakteur Andreas Prammer: „Der Teamgeist des Unternehmens ist sehr beeindruckend. Gerade in schweren Zeiten ist es wichtig, Optimismus, Zusammenhalt und Empathie zu bewahren – dies alles wird von Geschäftsführer Christian Weidenholzer vorbildlich gelebt und zeichnet das Unternehmen aus.“ Mehr Informationen : www.zeppelinnightliners.com Das Gemachte und das Gedachte Der Künstler Andrzej Pietrzyks zog uns mit seinen Kunstwerken in den Bann, denn diese erfassen alle Sinne. Er schafft es, den Materialien eine Seele einzuhauchen. Aktuell ist der goldene Bukephalos aus fast sechs Tonnen kostbarer Bronze in der PlusCity in Pasching zu bestaunen, bevor er zur WELTEXPO 2021 nach Dubai reist. Lesen Sie hier den ganzen Bericht. Redakteurin Nina Schwarz: „Andjés Leidenschaft für Kunst ist absolut ansteckend. Hinter jeder Tür seines Ateliers entdeckt man Welten aus Form, Farbe und Material, die einen nicht mehr loslassen.“ Mehr Informationen : www.art-andje.at Aus Liebe zum Holz Matthias Bauer begleitet seine Kunden von der Holzauswahl bis zur millimetergenauen Montage. Hat der Kunde einen besonderen Gartenbaum im Auge oder verbindet er ihn mit schönen Erinnerungen, holzt er diesen, trocknet ihn und verarbeitet ihn schließlich. Lesen Sie hier den ganzen Bericht. Redakteurin Sabine Blattner: „Unter unseren Kunden sind viele Tischler und manche sind zugleich Künstler. Matthias Bauer ist einer davon. In liebevoller Handarbeit, 2020 auch oft im Homeoffice mit vier Kindern, arbeitet er an jedem Detail und schafft dabei wahre Kunstwerke fürs Leben.“ Mehr Informationen : www.matthiasbauer.at (Autor: Sabine Blattner, 11.11.2020 )
Das Arbeitgeber-Ranking wird jährlich vom Magazin trend in Kooperation mit dem renommierten Hamburger Statistik- und Marktforschungsinstitut Statista, Europas größter Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu und deren Mutterkonzern Xing veröffentlicht. Auch in diesem Jahr wurden die 300 besten Arbeitgeber Österreichs in 20 Branchen gekürt. Basis des Rankings sind die Urteile von mehr als 230.000 Mitarbeitern in über 1.400 Unternehmen. Besondere Bedeutung kommt dabei einer eigens durchgeführten Online-Umfrage zu. Gemeinsam stark & Benefits für alle Die Tatsache, dass wir aus dieser umfassenden Bewertung als einer der Top-Arbeitgeber hervorgegangen sind, freut uns sehr und ist ein klarer Beleg für unsere intensiven Bemühungen, mehr als nur ein Arbeitgeber zu sein. Wir sehen uns als eine Mitarbeiterfamilie, in der jeder Einzelne zählt, wo wir gemeinsam an einem Strang ziehen, Projekte voranbringen, uns gegenseitig unterstützen und Freude an unserer Arbeit haben. Unsere familiäre Atmosphäre schafft ein positives Umfeld, das durch zahlreiche Benefits ergänzt wird. Diese Benefits sind speziell darauf ausgerichtet, unsere Mitarbeiterfamilie in vielerlei Hinsicht zu unterstützen und zu fördern: Sie reichen von Maßnahmen für eine bessere Gesundheit über Angebote, die eine leichtere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen, bis hin zu Programmen für die berufliche und persönliche Weiterbildung. All dies trägt zu einem erhöhten Wohlbefinden am Arbeitsplatz bei. Vielfältige Möglichkeiten im Job und in der Freizeit Bedingt durch unsere Unternehmensgröße bieten wir Neu- und Quereinsteigern vielfältige Möglichkeiten zum Einstieg in unser Familienunternehmen — ob als Lehrling, Maturanten-Trainee oder Berufserfahrener. Besonders in den Bereichen Verkauf , Technik und Logistik bieten sich immer wieder ausgezeichnete Jobchancen. Individuelle Karriereziele bei Schachermayer begleiten wir mit einem umfangreichen Kursangebot zur beruflichen und persönlichen Weiterbildung im hausinternen Aus- und Weiterbildungszentrum AKZENT . Darüber hinaus setzen wir mit unseren hello yellow Projekten – Pumptrack, Velodrom und Skate-Bowl – sowie dem Jugend- und Kulturzentrum last wichtige Initiativen, die unseren Mitarbeitern, ihren Familien und Freunden außergewöhnliche Möglichkeiten bieten, auch ihre Freizeit aktiv und kulturell zu gestalten. Diese Projekte spiegeln unsere Überzeugung wider, dass eine ausgewogene Work-Life-Balance wichtig ist und dass Herausforderungen – sei es in der Freizeit oder im Beruf – mit Freude und Engagement angegangen werden sollten. #StellDichDerHerausforderung – denn bei uns zählt jeder Aspekt des Lebens. Unser Ziel war und ist es stets, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich unsere Mitarbeiter nicht nur beruflich, sondern auch persönlich entfalten können. Die Anerkennung, die wir durch das Trend-Ranking erhalten haben, bestätigt uns in auf diesem Weg. MEHR INFORMATIONEN Arbeiten bei Schachermayer | Einblick Aktuelle Jobs österreichweit Zur Initiativbewerbung Ausbildung bei Schachermayer | Lehre & Trainee
Eng gekoppelt mit der LVD-Software CADMAN können die Oberösterreicher hochautomatisiert aus einer LVD-Laserschneidmaschine und einer neuen, von Schachermayer gelieferten LVD-Abkantpresse ToolCell Plus ein Maximum an Effizienz herausholen. Andreas Kisch, Inhaber Softec GmbH: "Dank des perfekten Zusammenspiels unseres Teilemanagementsystems Primero, der Maschinen sowie Softwaretools von LVD bieten wir eine smarte Lohnfertigung, mit der wir unseren Kunden das Leben bei der Beschaffung von Blechzuschnitten und Kantteilen sehr viel einfacher machen." Robert Langthaler, Produktverantwortung Blechbearbeitung Schachermayer: "Aufgrund der durch den automatischen Werkzeugwechsler deutlich verkürzten Rüstzeiten kann die LVD-Abkantpresse ToolCell auch Kleinstlosgrößen wirtschaftlich fertigen. Das Winkelmesssystem Easy-Form Laser garantiert dabei höchste Genauigkeit vom ersten Werkstück an."
Im Jahr 1963, als Friedrich Wieser sen. die Tischlerei Wieser gründete, stand eine Handwerkerstunde noch mit 15 Schilling zu Buche. Heute – mehr als 60 Jahre später – nahm der Familienbetrieb 3,9 Millionen Euro in die Hand und investierte in die Zukunft: „Die Entscheidung ist gereift, weil ich unseren Betrieb, den wir laufend erweitert und modernisiert haben, nochmals mit baulichen Veränderungen und technischem Ausbau für die Zukunft fit machen wollte.“ So wurden das Heizhaus und der Silo vom Hauptgebäude getrennt, alle Büroräumlichkeiten von allen Ebenen wurden auf eine Ebene inklusive einem Präsentations- und Besprechungsraum für Kunden und Mitarbeitermeetings zusammengeführt. Für die rund 25 Mitarbeiter wurden der Aufenthaltsraum mit Außenterrasse erneuert und das CNC-Bearbeitungszentrum in Betrieb genommen. Jahresprojekt Friedrich Wieser ist ein Unternehmer, der an morgen denkt und daher die Gratwanderung einer Millioneninvestition gewagt hat – auch im Sinn der Nachhaltigkeit: So wurden die Lackier- und Absauganlage – beide mit Wärmerückgewinnung – erneuert und ein Schleifraum mit Absaugung sowie ein CNC Bearbeitungszentrum errichtet. Fast 14 Monate dauerten die Um- und Zubauarbeiten, insgesamt waren Fremdfirmen und eigene Mitarbeiter – rund 80 Personen – aus der Umgebung am Werk. Im gesamten Umbau durfte Schachermayer die Tischlerei mit Material aus verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Möbelbeschlägen ausstatten. Die Tischlerei Wieser setzt auf Wohnträume und darauf, diese zu verwirklichen, aber auch darauf, die eigenen Träume nicht außer Acht zu lassen. Mit dem Neubau hat sich Friedrich Wieser den eigenen Traum erfüllt, auch wenn, gibt er zu, „es eine enorme Gratwanderung war. Aber ich habe diesen großen Traum und das Ziel mit dieser Investition umgesetzt, das wir nun mit den Verbesserungen gut und sicher weiterführen möchten, um gut gerüstet für die zukünfti-gen Herausforderungen zu sein.“ In Sachen Nachhaltigkeit steht die Tischlerei nun auf zukunftssicheren Beinen: „Durch die technischen Erneuerungen können wir nun unser Klima jährlich mit 310 Tonnen CO² entlasten. Zudem haben wir auf lösemittelfreien Wasserlack umgestellt und leisten so einen nachhaltigen Beitrag für unseren Klima- und Umweltschutz in Österreich.“ Mehrgleisig fahren Das Portfolio der Tischlerei Wieser ist breit gefächert, denn nur auf ein Pferd setzen wollte man nie. Hier bekommt man alles in hand-gefertigt und das auf hohem Qualitätsniveau: „Wir sind einer von wenigen Tischlereibetrieben, der den gesamten Leistungsumfang einer Tischlerei in Eigenfertigung vom Fenster über Außen- und Innentüren, Stiegen, Küchen bis hin zu Wohnzimmer und den gesamten Innenausbau abdeckt – sei es für private, öffentliche und gewerbliche Auftraggeber von Bund, Land, Gemeinde, Hotellerie und Gastronomie.“ Diese Philosophie, im Laufe der Unternehmensgeschichte möglichst breit aufgestellt zu sein, mit der Zeit zu gehen und sich Neuem nicht zu versperren, hat sich wiederholt als richtig erwiesen. Und so sieht Friedrich Wieser auch die Einbindung des Maschinenparks als Ergänzung, nicht als Bedrohung des Handwerks: „Ich bin davon überzeugt, dass die moderne Technik den Handwerker nicht verdrängen wird, sondern vielmehr seine Arbeit effizienter gestalten und damit unterstützen wird.“ Und so bleiben die Projekte interessant und vielfältig: Wie derzeit die Einrichtung der Moccaria, des Shops und der Mitmachkonditorei der Firma Loacker Konfekt oder ein ganz besonderer Auftrag, erinnert sich Friedrich Wieser im Gespräch: „Ein außergewöhnliches Projekt waren klassische Brettstühle nach al-ten Vorlagen im Tiroler Stil für einen Kunden in New York.“ Mehr Informationen Tischlerei Wieser (Autor: Sabine Blattner, 05.02.2025 )
Eigentlich war die Holzbadewanne nur für den Eigengebrauch gedacht, erzählt Michael Traar im Gespräch: „Sie ist Anfang 2018 aus eigener Idee entstanden. Die erste Badewanne war ein Prototyp für uns privat und gar nicht für den Verkauf an Kunden gedacht.“ Doch die Kundschaft war so begeistert, somit ist die Wanne nun im Programm der Tischlerei Traar. Rund vier bis fünf intensive Arbeitswochen stecken in einer Holzbadewanne. Das heimische Birnenholz, aus dem die Wanne gefertigt ist, wird in mehreren Arbeitsgängen getrocknet und in einem speziellen Verfahren geschnitten und zusammengefügt. Die einzelnen Elemente der Wanne werden schichtweise verleimt und bilden den Grundkörper. Durch die 5-Achs-CNC-Frästechnologie wird eine exakte ergonomische Formgebung ermöglicht und bildet das finale Design der Wanne. Die glatte Textur des Holzes wird sorgfältig in mehreren Vorgängen von Hand geschliffen und mit Hartwachs-Öl veredelt. Know-how und Präzision „Inlegno“ heißt das gute Designstück der Tischlerei Traar, das körperliches und geistiges Wohlbefinden widerspiegelt und als Ruhepol im Zentrum des Badezimmers fungiert. Tochter Regina Traar weiß um die positiven Eigenschaften einer Holzbadewanne: „Die feinporige hartwachsgeölte Holzoberfläche lässt Schmutz sowie Wasser abperlen, bleibt dabei hautsympathisch und erzeugt daher keine Rutschgefahr. Die Möglichkeit, aus Holz eine derart minimalistische und sinnliche Form zu kreieren, erfordert jahrelanges Know-how und handwerkliche Präzision. “ Der Tischlerei Traar, die mittlerweile von Vater Wolfgang an Sohn Michael übergeben wurde, gehen aber die außergewöhnlichen Ideen nicht aus: „Das nächste Projekt, das wir umsetzen möchten, ist ein karbonisierter Massivholz Waschtisch mit integriertem Waschbecken. Ähnlich wie bei der Holzbadewanne wollen wir die Langlebigkeit und Resistenz des Holzes hervorheben.“ Und damit trifft die Familie genau den Zahn der Zeit: Denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und bietet eine umweltfreundlichere Alternative zu vielen anderen Baumaterialien. Mehr Informationen Tischlerei Traar (Autor: Sabine Blattner, 13.11.2024 )
General Zufall spielte bei dieser Geschichte wieder einmal eine große Rolle, als der Geschäftsführer des Traditionsbetriebes von zwei jungen Gründern des Start-ups „Liberty.home“ kontaktiert wurde. Gesucht wurde eine möglichst funktionelle sowie effiziente Inneneinrichtung für Tiny Häuser, die vom jungen Start-up produziert werden. Die Herausforderung wurde angenommen und in kurzer Zeit in ein Wohn- und Raumkonzept gegossen, das auf kleinem Raum keine Wünsche offen lässt und alles in modernster und hochwertiger Ausstattung liefert. Liebe zum Detail Die kleinen Wunderwerke gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für verschiedene Bedürfnisse und werden aktuell aufgrund der Pandemie verstärkt im Event-Bereich eingesetzt. So stehen diverse Exemplare schon an verschiedenen Seen oder wurden beim Formel 1 Grand Prix in Spielberg als Unterkünfte eingesetzt. Mit viel Liebe zum Detail wird auf zweieinhalb mal fünf Metern eine vollständige Unterkunft auf höchstem Níveau geliefert. Ein vollwertiges Bad, WC, Wohnraum, Fußbodenheizung, Wasserversorgung und Strom inklusive. Volle Wärmedämmung und eine Klimaanlage machen die Häuser auch für den Winter fit und können so das ganze Jahr durch betrieben werden. Vier Personen finden dank eines ausgeklügelten Schlafsystems bequem im kleinen Heim Platz. Mit einem Elektromotor kann das obere Doppelbett hoch an die Decke gezogen werden, um insgesamt mehr Raum und Platz zu schaffen, sollten nur zwei Leute das Haus bewohnen. Auch der Aufstieg in die obere Bettenetage wurde elegant und platzsparend mit einer kleinen verstaubaren Stiege gelöst, die den vorhandenen Küchenkorpus als Tritt nutzt, um bequem nach oben zu kommen. Hochwertige Echtholzplatten sowie ansprechendes Design machen aus den 12,5 m 2 ein wahrhaft nobles Domizil mit viel Potenzial. Produziert werden aktuell eine Standardvariante, eine Variante mit Loungebereich und der neueste Clou sind Bio-Läden, die in verschiedenen Gemeinden aufgestellt werden, um der Bevölkerung den Kauf regionaler Produkte zu vereinfachen. Natürlich können die Tiny Häuser aufgrund der Modulbauweise auch auf Wunsch größer gebaut werden. Ein wesentlicher Vorteil dieser edlen Wohnräume ist die Flexibilität sowie der Umstand, keine Baugenehmigung für die Raumwunder zu benötigen. Sie können problemlos auf einen Anhänger verladen und mit dem Auto zum nächsten Standort transportiert werden. MEHR INFOS Tischlerei Lindlbauer LibertyDotHome (Autor: Andreas Prammer, 20.09.2021 )
Leidenschaft für Holz und Handwerk waren die Initiatoren für den Schritt von Hannes Dankl in die Selbstständigkeit. Mit einem ausgewogenen Konzept und höchsten Ansprüchen an sich selbst, wie auch an die technischen Geräte, hat er für jede Menge Reputation bei dem kreativen Unternehmen gesorgt. „Wir fertigen mit großer Leidenschaft Möbel für alle Bereiche. Von der Garderobe über Badezimmer, Schlafzimmer, Wohnzimmer und Stauräume richten wir alles nach Kundenwunsch ein. Böden und Innentüren gehören natürlich auch zu unserem Sortiment. Besonders beliebt sind auch unsere Küchen. Diese fertigen wir selbst und wir müssen uns daher nicht nach Standardmaßen richten. Jede unserer Küchen ist ein Einzelstück, wie von unseren Kunden gewünscht“, erklärt Geschäftsführer Hannes Dankl im Gespräch. Effizienz & Qualität Seit sieben Jahren arbeitet die gesamte Mannschaft bereits mit der vertikalen HighEnd-Säge Striebig 4D. „Insgesamt waren wir mit der komplexen und beeindruckenden Säge hochzufrieden. Die gesamten Möglichkeiten, die bei richtiger Bedienung zur Verfügung stehen und ausgeschöpft werden können, haben uns restlos überzeugt. Nachdem wir stets bestrebt sind, unseren Maschinenpark am neuesten Stand der Technik zu halten, haben wir uns entschieden, die Striebig 4D durch ein neues Modell zu ersetzen. Im laufenden Betrieb wird die Maschine natürlich ordentlich gefordert und somit ist nach sieben Jahren intensiver Nutzung für uns der Zeitpunkt gekommen, sie durch eine modernere und neuere zu ersetzen“, erzählt Hannes Dankl. Verlässliche Partner Schachermayer ist immer bestrebt, den bestmöglichen Service für die Kunden bereitzustellen. Speziell bei großen Maschinen sind ein partnerschaftliches Verhältnis sowie ehrliches Vertrauen die wesentlichen Grundlagen für eine erfolgreiche Umsetzung. „Unsere Entscheidung, wieder bei Schachermayer zu kaufen, basiert auf der bisherigen ausgezeichneten Zusammenarbeit und Beratung. Wir fühlen uns wirklich gut aufgehoben. Auch die Preisgestaltung sowie die unkomplizierte Lieferung und Arretierung haben uns schon beim ersten Mal überzeugt. Die top-geschulten Servicetechniker sorgen für einen reibungslosen und raschen Ablauf bei der Anlieferung und Einstellung der neuen Säge. So wird auch bei diesem Schritt ein höchstes Maß an Effizienz und Service garantiert“, ist Hannes Dankl begeistert vom Ablauf und der partnerschaftlichen Verbindung. Vision & Mehrwert Natürlich ist die Anschaffung einer neuen großen Maschine immer verbunden mit einer strategischen Idee. Im Fall der Tischlerei Dankl ist der Plan des Firmenchefs natürlich eine schnellere Projektumsetzung. Die einzelnen Arbeitsschritte sollen durch die moderne Technologie weiter vereinfacht werden. Der höhere Durchsatz an Projekten bringt einen Wettbewerbsvorteil und die Möglichkeit, seine zehn Mitarbeiter noch effizienter im Unternehmen einzusetzen. Die einzelnen Arbeitsschritte werden vereinfacht und dadurch wird der gesamte Arbeitsablauf übersichtlicher gemacht. Mehr Informationen • Tischlerei Dankl (Autor: Andreas Prammer, 21.08.2023 )