Suche
Der Albtraum jedes Unternehmers und Eigentümers wurde am Abend des 17. August 2024 für Ingrid und Josef Lauss ganz plötzlich schockierende Realität. Ein Anruf der Tochter mit den Worten “Bei uns brennts...“ brachte die heile und gut funktionierende Welt der Unternehmerfamilie aus dem Mühlviertel ordentlich ins Wanken. Schock & Hilfe Die gesamte Maschinen- und Produktionshalle stand bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand und war somit nicht mehr zu retten. Der Fokus lag darauf, die restlichen Gebäude vor einem Übergriff zu schützen. Glück im Unglück: An jenem verhängnisvollen Abend war es windstill und somit konnten alle anderen Bereiche erfolgreich vor dem Feuer geschützt werden. „Die Anteilnahme im Ort, der Nachbarschaft und der näheren Umgebung war enorm. Die Hilfsbereitschaft hat uns überwältigt und sehr berührt“, erzählt Ingrid Lauss sichtlich bewegt. Wie es weitergehen soll und kann, war zu diesem Zeitpunkt noch kein Thema. Als allerdings am Tag nach „Brand aus“ der hauseigene LKW-Fahrer in Eigenregie schon wieder einen LKW besorgt hatte, stellten sich die Zukunftsfragen nicht mehr. Aus dem restlichen Lagerbestand wurde bereits die erste Lieferung wieder vorbereitet und die Dynamik war eindeutig. Klar war, es muss irgendwie weitergehen. Tradition verpflichtet „Von unseren vier Kindern zeigen die beiden Burschen Interesse daran, den Betrieb in die nächste Generation zu führen. Insofern war für uns relativ schnell klar, dass wir den Blick nach vorne richten und weder unsere Mitarbeiter noch unsere Kunden im Stich lassen wollen und werden. Natürlich sitzt der Schock sehr tief und der Schmerz über den Verlust des Lebenswerkes lässt sich kaum in Worte fassen. Aber was passiert ist, ist passiert – nur der Blick nach vorne schafft eine neue, bessere Realität. Wir versuchen jetzt den Schicksalsschlag als unsere Chance zu nutzen. Der Wiederaufbau ist bereits in Planung und wir möchten nachher stärker zurückkommen als zuvor“, erklärt Josef Lauss im Gespräch. Nach den Aufräumarbeiten soll mit dem Wiederaufbau zügig begonnen und die Lager wie auch Betriebsflächen zukünftig erweitert werden. Mentale Stärke Als größtes Sägewerk im Bezirk steht natürlich auch die Versorgung der langjährigen Partner und Kunden am Spiel, die immer von der strategischen Nähe und geografischen Lage profitiert haben. „Gute persönliche Beziehungen und Handschlagqualität waren seit jeher unser Grundsatz. Dies soll auch in Zukunft wieder gelten“, ist der Firmenchef zuversichtlich. Die Pläne für den Wiederaufbau tragen den Namen Phönix, der nicht passender sein könnte. Rund 40.000 Festmeter Holz konnten vor dem Brand verarbeitet werden. Nach Fertigstellung des neu geplanten Firmenareals soll die Kapazität rund das Doppelte betragen. „Um am Markt wirtschaftlich bestehen zu können, benötigen wir natürlich moderne Maschinen und Anlagen, die große Kapazitäten auch möglich machen. Der Investitionsbedarf ist dabei natürlich enorm und nicht alles wird von der Versicherung bezahlt. Für uns war schnell klar, dass wir nicht in Lethargie verfallen wollen, sondern die Situation annehmen müssen, so wie sie ist – versuchen, das Beste daraus zu machen und gleichzeitig neue Chancen dadurch zu generieren“, erklärt Josef Lauss optimistisch. Bilder im Kopf Große Teile des Holzlagers blieben aufgrund der damals glücklichen Wetterlage verschont. So konnte ein eingeschränkter Betrieb aufrechterhalten werden. Die 22 verbleibenden Mitarbeiter sind mit Herz und Seele bei der Sache und geben gemeinsam mit der Familie Lauss ihr Bestes, um noch besser zurückzukommen. Diese bewundernswerte Stärke ist nicht nur die eigene Treppe zurück zum Erfolg, sondern liefert auch eine kraftvolle Symbolik für andere Menschen. Wieder aufzustehen, egal was passiert ist. Die Situation anzunehmen, sich dem nächsten Tag zu stellen und ein Problem nach dem anderen zu lösen, bedarf enormer menschlicher Größe und Stärke. Diese Inspiration wirkt über das eigentliche Problem hinaus und ermutigt viele andere Menschen auf ihrem Lebensweg mit Hindernissen. Wir wünschen viel Erfolg beim kommenden Wiederaufbau! KUNDEN-WEBSEITE
Es ist eine moderne Lösung für die Wiederbeschaffung Ihrer Kleinteile und Verbrauchsgüter. Ihr Bestellprozess wird dadurch deutlich vereinfacht, da Sie sich nur noch um das Scannen und Verbringen der Ware kümmern müssen. Kreislauf CTM Self-Scanning 1. Bedarfsüberprüfung aller Lagerplätze 2. Bedarfsermittlung per Scanner 3. Übermittlung der Bestelldaten 4. Anlieferung der benötigten Artikel 5. Verbringung der Artikel an den Lagerplatz Ihre Vorteile auf einem Blick Gewinnung von Ressourcen und Senkung der Prozesskosten im Einkauf, der Disposition, im Lager bzw. Produktion Fehlerquellenminimierung durch definierten Artikelstamm saubere Lagerführung durch klare Etikettierung der Lagerplätze schnelle Reaktion auf Bedarfsveränderungen Leistungsumfang: Scanner, Systemschulung, Support, hochwertige Lagerplatzetiketten, Befüllung der Datenbank KONTAKT Fachabteilung C-Teile Management T +43 732 6599 3084 E ctm@schachermayer.at MEHR INFORMATIONEN Neben der Möglichkeit von Self-Scanning bieten wir Ihnen weitere Dienstleistungen, die darauf ausgerichtet sind, Sie in der Beschaffung zu unterstützen. Je nach Anforderung in Ihrem Unternehmen, halten wir die passende Lösung für Sie parat. Verschaffen Sie sich in unserer neuen Broschüre „Effiziente Beschaffung“ einen Überblick zu den Möglichkeiten . Broschüre „Effiziente Beschaffung“ PDF Dokument (Autor: Sigrid Grammer, 20.11.2024 )
Doch die gestiegenen Energiekosten haben das Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt und gezwungen, Maßnahmen zu ergreifen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Lösung war für die Möbelmanufaktur eine Investition in das Druckluftsystem – eine Entscheidung, die sich als äußerst vorteilhaft erwiesen hat. Dank der Kooperation mit Schachermayer konnte das Unternehmen auf das enorme Potenzial zur Energieeinsparung in der Pneumatikanlage hingewiesen werden und handelte dementsprechend danach. Die umfassende Beratung hatn Geschäftsführer Erwin Faustmann überzeugt, in diesen Bereich zu investieren. Die grundsätzliche Notwendigkeit, sich den Marktanforderungen anzupassen, hat das Unternehmen angenommen. Mit Boge einen Schritt voraus Die neue Zusammenarbeit mit Boge, einem der führenden Produzenten von Schraubenkompressoren bietet Unternehmen völlig neue Möglichkeiten. „Als Individualfertiger ist es für uns unabdingbar, eine breite Auswahl an Maschinen in unserer Produktionshalle zu besitzen. Durch die gestiegenen Energiekosten mussten Maßnahmen getroffen werden, um dem zur Zeit erdrückenden Preiskampf entgegenzuwirken. Mithilfe der Investition in unser Druckluftsystem wurde eine drastische Energieeinsparung bei gleichbleibender Leistung ermöglicht und somit wurden Fixkosten gesenkt“, erzählt Geschäftsführer Erwin Faustmann zufrieden im Gespräch. Reibungslose Integration Innerhalb weniger Stunden wurde die neue Anlage reibungslos in die bestehende Infrastruktur integriert. Die schnelle und effiziente Installation ermöglichte es Faustmann, sofort von der neuen Technologie zu profitieren. Der Einsatz intelligenterer Bauteile in die Pneumatikanlage ermöglicht Einsparungen von bis zu zehn Prozent pro Jahr. Diese Innovation senkt nicht nur die Betriebskosten, sondern verbessert dabei auch die Umweltbilanz des Unternehmens. Die Zukunft wartet nicht „Die Entscheidung, in das Druckluftsystem zu investieren, hat sich als richtungsweisend erwiesen. Die erfolgreiche Kooperation mit Schachermayer und Boge hat geringere Energiekosten, optimierte Produktionsprozesse sowie eine verbesserte Umweltbilanz zur Folge. Die Zukunft der Möbelproduktion liegt in der Kombination von Effizienz, Nachhaltigkeit und Qualität – Werte, die wir durch unsere Investitionen und Partnerschaften verwirklichen“, ergänzt Geschäftsführer Faustmann. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung der Produktionsprozesse sind der Schlüssel, um den Herausforderungen der modernen Wirtschaft zu begegnen und den Kunden langfristig die besten Produkte und Dienstleistungen zur richtigen Zeit anbieten zu können. Webseite Faustmann-Möbelmanufaktur Kontakt Philipp Brosch Außendienst Holzbearbeitung T. +43 664 3371642 E. philipp.brosch@schachermayer.at (Autor: Andreas Prammer, 20.11.2024 )
Unendliche Möglichkeiten mit Alu-Profilen und Verbindern Das Profilsystem überzeugt durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und seine einfache Handhabung. Die Profile werden bei Bedarf nach Kundenwunsch zugeschnitten und mithilfe der speziellen Verbindungselemente verbunden. Dadurch können zum Beispiel Maschinengestelle, Schutzabdeckungen, Türen und Zäune, Förderlinien, Schiebetüren, Flügeltüren, Arbeitsplätze, Feuerwehrautos, Computer-Simulatoren, 3D-Drucker und Werkzeugwagen schnell und präzise realisiert werden. Dies spart nicht nur Zeit, sondern gewährleistet auch eine optimale Passgenauigkeit. Im Gesamten betrachtet, ist das System beinahe wie Lego für Erwachsene – die Möglichkeiten für individuelle Konstruktionen sind unendlich! Kompatibilität und Verfügbarkeit Am Markt gibt es bekanntlich verschiedene Profil-Typen, wobei ITEM als eine der gängigsten Marken gilt. Das Aluminium Nutprofil ISP bietet eine Alternative, die ebenfalls auch mit ITEM kompatibel ist. Und das bei gleicher Qualität und Funktionalität. Weiters punktet ISP durch die Listung bei Schachermayer mit einer hohen Lagerverfügbarkeit und einer raschen Lieferung. Stangenware (Länge 6,09 Meter) sowie auf Maß zugeschnittene Profile werden innerhalb von einem Werktag geliefert. Breite Anwendung, speziell im Maschinenbau Das Profilsystem findet besonders im Maschinenbau eine weitreichende Anwendung. Es eignet sich ideal für die Konstruktion von Maschinengestellen, Schutzeinrichtungen und anderen Bauelementen. Durch die Verwendung von vorkonfektionierten Profilstangen oder maßgeschneiderten Zuschnitten wird der Transport erleichtert und der Arbeitsaufwand beim Anwender minimiert. Große Auswahl an Zubehör für optimale Verbindung Zur Verbindung der Profile stehen zahlreiche hochwertige Verbindungselemente zur Verfügung, die eine stabile und flexible Konstruktion gewährleisten. Ein umfassendes Zubehörsortiment von rund 250 Artikeln macht es möglich, individuelle Anforderungen optimal zu erfüllen und auch komplexe Konstruktionen zu realisieren. MASCHINENBAU-KOMPONENTEN IM WEBKATALOG BLÄTTERKATALOG MASCHINENBAU-KOMPONENTEN (Autor: Sigrid Grammer, 27.11.2024 )
Eigentlich war die Holzbadewanne nur für den Eigengebrauch gedacht, erzählt Michael Traar im Gespräch: „Sie ist Anfang 2018 aus eigener Idee entstanden. Die erste Badewanne war ein Prototyp für uns privat und gar nicht für den Verkauf an Kunden gedacht.“ Doch die Kundschaft war so begeistert, somit ist die Wanne nun im Programm der Tischlerei Traar. Rund vier bis fünf intensive Arbeitswochen stecken in einer Holzbadewanne. Das heimische Birnenholz, aus dem die Wanne gefertigt ist, wird in mehreren Arbeitsgängen getrocknet und in einem speziellen Verfahren geschnitten und zusammengefügt. Die einzelnen Elemente der Wanne werden schichtweise verleimt und bilden den Grundkörper. Durch die 5-Achs-CNC-Frästechnologie wird eine exakte ergonomische Formgebung ermöglicht und bildet das finale Design der Wanne. Die glatte Textur des Holzes wird sorgfältig in mehreren Vorgängen von Hand geschliffen und mit Hartwachs-Öl veredelt. Know-how und Präzision „Inlegno“ heißt das gute Designstück der Tischlerei Traar, das körperliches und geistiges Wohlbefinden widerspiegelt und als Ruhepol im Zentrum des Badezimmers fungiert. Tochter Regina Traar weiß um die positiven Eigenschaften einer Holzbadewanne: „Die feinporige hartwachsgeölte Holzoberfläche lässt Schmutz sowie Wasser abperlen, bleibt dabei hautsympathisch und erzeugt daher keine Rutschgefahr. Die Möglichkeit, aus Holz eine derart minimalistische und sinnliche Form zu kreieren, erfordert jahrelanges Know-how und handwerkliche Präzision. “ Der Tischlerei Traar, die mittlerweile von Vater Wolfgang an Sohn Michael übergeben wurde, gehen aber die außergewöhnlichen Ideen nicht aus: „Das nächste Projekt, das wir umsetzen möchten, ist ein karbonisierter Massivholz Waschtisch mit integriertem Waschbecken. Ähnlich wie bei der Holzbadewanne wollen wir die Langlebigkeit und Resistenz des Holzes hervorheben.“ Und damit trifft die Familie genau den Zahn der Zeit: Denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und bietet eine umweltfreundlichere Alternative zu vielen anderen Baumaterialien. Mehr Informationen Tischlerei Traar (Autor: Sabine Blattner, 13.11.2024 )
Die Kettenmotoren zeichnen sich durch eine hohe Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit aus. Der Einsatz modernster Technologien gewährleistet dabei höchste Verlässlichkeit. Insbesondere die Wi-Fi-Versionen der LIWIN-Serie setzen neue Maßstäbe. Mit der Fähigkeit, bis zu acht Antriebe zu synchronisieren, bieten sie eine flexible und skalierbare Lösung für unterschiedlichste Anwendungen. Die Synchronisation dieser Antriebe kann bequem per App vorgenommen werden. Die intuitive Bedienung ist auch für technisch unerfahrene Nutzer einfach zu verstehen und bietet somit auch bestmöglichen Komfort. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Synchronisation manuell durchzuführen, indem die Trimmer der Aktuatoren angepasst werden. Die stabile und sichere WLAN-Kommunikation garantiert dabei eine zuverlässige Verbindung, ohne dass kabelgebundene Anbindungen zwischen den einzelnen Aktoren erforderlich sind. Dies bietet nicht nur eine erhöhte Flexibilität bei der Installation, sondern reduziert auch den Verkabelungsaufwand erheblich. Qualität & Unterstützung Die herausragende Möglichkeit, mehrere Antriebe an einem einzigen Fenster zu installieren, ist besonders in großen Gebäuden mit großen Fensterflächen von Vorteil. Die gleichmäßige und synchronisierte Öffnung und Schließung der Fenster kann so gewährleistet werden und bietet neben Komfort auch höchste Verlässlichkeit. Durch die Integration in das WLAN-Netzwerk können die Antriebe registriert und überwacht werden. Dies erleichtert nicht nur die Installation, sondern auch die Diagnostik und Wartung. Eventuelle Störungen können frühzeitig erkannt und behoben werden, was die Lebensdauer der Antriebe verlängert und ihre Betriebssicherheit erhöht. Egal, ob in Wohnhäusern, Bürogebäuden oder Industrieanlagen, die Fensterantriebe von Comunello sind die perfekte Wahl für alle, die Wert auf Komfort, Effizienz und Qualität legen. Erleben Sie die Zukunft der Fensterautomation mit den innovativen Lösungen von Comunello. HIER GEHTS ZUM WEBKATALOG (Autor: Andreas Prammer, 12.11.2024 )
Innenausbau & Innenausstattung Die Messe bot Schachermayer eine hervorragende Gelegenheit, die Bekanntheit in den Branchen weiter zu steigern. Dieses Jahr wurde der Stand auf einen 40 qm Stand vergrößert, um noch stärker wahrgenommen zu werden – und das hat sich ausgezahlt. "Wir konnten viele Kontakte knüpfen, die uns neue Perspektiven eröffnet haben und langfristige Partnerschaften in Aussicht stellen. Auch die Konzepte zur Hotelzimmergestaltung fanden großen Anklang. Unser neuer Badezimmerspiegel IO-D war ein echtes Highlight – eine funktionale und ästhetische Komplettlösung, die unsere Kunden überzeugt hat. Es zeigt, dass wir mit innovativen und durchdachten Produkten genau den Nerv der Branche treffen", erzählt Wolfgang Maureder, Verkaufsleiter Handel I Montage I Gastro im Gespräch. Weitere Highlights wie der SMEG-Kühlschrank und die Dolce & Gabbana Kleingeräte zogen ebenfalls viele Blicke auf sich. Die Besucher waren begeistert von den außergewöhnlichen Designs und der hochwertigen Verarbeitung dieser Produkte. Auch unsere Akustikpaneele und C.online stießen auf reges Interesse beim Publikum. Sicherheitstechnik & Montagen Besonders der Bereich Sicherheitstechnik und Montagen war für viele Kunden, die spezifische Branchenlösungen suchen ein Highlight an Innovationen. So konnten viele wertvolle Gespräche mit bestehenden, aber auch potenziellen Neukunden geführt werden. "Der direkte Austausch vor Ort ist uns wichtig, denn er ermöglicht es uns, auf individuelle Bedürfnisse und Anforderungen gezielt einzugehen. Wir liefern ‘Alles aus einer Hand´ und bieten unseren Kunden dahingehend einen enormen Mehrwert. Zeit, Geld und Ressourcen werden gespart und Effizienz gefördert. Die Vielfalt und Qualität unseres Angebots sprechen für sich, und genau das konnten wir auf der Messe eindrucksvoll präsentieren“, erklärt Roland Schweighofer, Leiter Sicherheitstechnik und Montagen. "Wir sind zufrieden mit der Resonanz und betrachten die Messe als festen Bestandteil unserer jährlichen Aktivitäten. Der persönliche Austausch mit unseren Kunden und Partnern ist für uns unverzichtbar – er treibt uns an, immer besser zu werden“, ergänzt Regionalverkaufsleiter Peter Bittner. (Autor: Andreas Prammer, 13.11.2024 )
Inspiriert durch die besorgten Worte seines Enkels Pius, der die schadhaften Stellen der Figur bemerkte, setzte Meusburger ein umfassendes Projekt in Gang, das die Dorfgemeinschaft von Tannheim vereinte. Bewegte Geschichte Diese Christusfigur, geschnitzt von Meusburgers Vater aus einem Lärchenstamm, ist nicht nur ein Kunstwerk, sondern ein Stück Familiengeschichte. Ursprünglich 1974 aufgestellt, erlitt das Kreuz bereits eine Woche nach seiner Errichtung Schäden durch einen Blitzschlag. Über die Jahre hinweg benötigte die Figur immer wieder kleinere Reparaturen. Doch nach fast fünf Jahrzehnten stand eine Generalsanierung an. Liebevolle Sanierung Die Restaurierungsarbeiten waren für Meusburger mehr als Routine. Die Figur wurde sorgfältig zerlegt, die alten Leimfugen ersetzt und notwendige Ergänzungen durchgeführt. Erstaunlicherweise gab es keine faulen Stellen im Holz, was die Qualität des verwendeten Lärchenholzes unterstreicht. Um die Langlebigkeit des Kunstwerks zu sichern, konsultierte Meusburger einen Fachmann der Firma Adler und entschied sich, die Figur sowie die aus dem alten Kreuzbalken gefertigten Nägel mit Pullex Silverwood im Farbton Silber zu streichen. Der Prozess der Farbgebung war eine Herausforderung, da die Farbe auf den bereits vergrauten Holzteilen schwer zu erkennen war. Anstatt eine vorzeitige Vergrauung vorzunehmen, wählte Meusburger den Weg des Nachstreichens. Im August 2023 kehrte die Statue, begleitet von einem engagierten Team, zurück auf das Gipfelkreuz. Der Transport erfolgte über Materialseilbahn, Traktor und letztendlich zu Fuß, da, wie es humorvoll formuliert wurde, „Jesus nicht mit dem Hubschrauber fliegt.“ Die neu restaurierte Figur thront nun wieder auf dem Neunerköpfle und bietet ein Symbol der Hoffnung für das Tannheimer Tal. HIER GEHTS ZUM WEBKATALOG (Autor: Andreas Prammer, 17.10.2024 )
Das neueste Schmuckstück im Museum wurde von der Grik Metallbau GmbH gefertigt und verleiht dem großartigen Projekt ein weiteres Highlight. Gebaut wurde eine begehbare Erdkugel mit insgesamt neun Metern Durchmesser, die unseren Planeten Erde vor 100 Millionen Jahren zeigt. Mit einer begehbaren Innentreppe kann die Erdkugel aus Stahl mit seinen Ausstellungsobjekten, Mineralien und Fossilien perfekt betrachtet werden. Die Drift der Kontinente hat das Aussehen unserer Landmassen über die Jahrmillionen immer wieder verändert und tut es noch. Mit diesem Bild soll ein lebendiger Eindruck vermittelt werden, wie sich auch die größten Bausteine dieser Erde verändern können. Wichtige Ziele Das faszinierende Thema der Evolution soll auf eine leicht verständliche Weise einem breiten Publikum nähergebracht werden. Natürliches Interesse sowie die Neugier stehen dabei im Mittelpunkt. Dies gilt nicht nur für Kinder und Schüler, sondern für Menschen jeden Alters. Jeder Besucher soll sich in den Ausstellungen wiederfinden, inspiriert durch sein eigenes Wissen aus Reisen, Fernsehen und Büchern. Komplexe Herausforderung „Wir haben vor diesem Auftrag schon einige Kleinigkeiten für das Evolutionsmuseum gemacht. Als Dr. Artmann uns schließlich gefragt hat, ob wir uns dieser Herausforderung stellen möchten, da schon über zehn andere Metallbauer abgesagt hatten, waren wir gespannt, was auf uns zukommt und wie wir die ganze Sache umsetzen. Mit viel Planung, Tüfteln und einer neuen Rollbiegemaschine nahm das Projekt dann schließlich Formen an. Die damaligen Kontinente auf einen kugelförmigen Untergrund aufzubringen und von einem 2-D Format auf ein 3-D Format zu verzerren, war dabei die größte Herausforderung, die Dank moderner Technik relativ problemlos lösbar wurde. Die zwei Millimeter Stahlbleche wurden mit einer Rostpatina versehen und verleihen dem Kunstwerk so seinen speziellen Charme. Auf der Rückseite der Kugel ist geplant, den Urkontinent „Pangea“ auch noch zu verwirklichen“, erklärt Grik Geschäftsführer Michael Grisenti im Gespräch. Die Eröffnung ist mit Ende des Jahres geplant. MEHR INFOS ZUM KUNDENPROJEKT HIER (Autor: Andreas Prammer, 23.10.2024 )