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Dazu gehört beispielsweise die Überzeugung, dass langfristige Beziehungen ein wichtiges Fundament für nachhaltig erfolgreiches Wirtschaften darstellen. Ein Beispiel: Katzbeck bezieht die Beschläge und Griffe für seine Elemente seit Jahrzehnten vom Familienunternehmen Schachermayer. Während sich erstere möglichst unsichtbar machen, bestimmen zweitere maßgeblich die Optik. Außerdem nimmt man die Griffe täglich beim Öffnen, Kippen und Schließen in die Hand. Schachermayer Produkte und der spezielle Lieferservice sind daher wesentliche Bestandteile für die dauerhafte Begeisterung von Katzbeck-Kunden. Hoch hinaus Die moderne Architektur mit ihren hohen Ansprüchen an Design, Wärme- und Schalldämmung, Sicherheit und Witterungsbeständigkeit stellt Fensterhersteller vor große Herausforderungen. Bestes Beispiel dafür ist das „HoHo“ in Wien. Das in seiner Entstehung höchste Holz-Hochhaus der Welt lotet nicht nur ästhetische, sondern auch bauphysikalische Grenzen neu aus. Einen wesentlichen Anteil an der gelungenen Optik haben die rund 1.100 Katzbeck-HolzAlu Fensterelemente aus der Produktserie FLAT, die mit ihrem beidseitig flächenbündigen Design den modernen Touch des Bauwerks unterstreichen. Gleichzeitig waren die Anforderungen bezüglich Schlagregendichtheit und Windfestigkeit auf Grund der Höhe von 84 Metern teilweise doppelt so hoch wie üblich. Dafür wurden Elemente mit speziellen Rahmenbreiten, fixen Unterlichten und integrierter Absturzsicherung entwickelt. Diese Flexibilität gepaart mit absoluter Liefertreue, auch bei großen Projekten, und handwerklicher Liebe zum Detail zeichnen Katzbeck seit über 70 Jahren aus. Auch die mittlerweile dritte Katzbeck-Generation in der Firmenleitung geht diesen Weg konsequent weiter – gemeinsam mit ihren rund 250 Mitarbeitern in der Unternehmensgruppe und mit Fenster-Ateliers in ganz Österreich und vielen Partnern im In- und Ausland. Mehr Information: Katzbeck (Autor: Andreas Prammer, 04.12.2020 )
Wenn sich im Linzer Löwenzahnweg die Tore von Andrzej Pietrzyks Hallen öffnen, erfasst einen ein Zauber, der einen nicht mehr loslässt. Der Künstler, von allen Andjé genannt, schuf sich inmitten trister Industrie ein Refugium zwischen monumentalen Skulpturen, großformatigen Gemälden und unzähligen Büsten. Seit fast 30 Jahren hat der Künstler seinen Lebensmittelpunkt in Linz. Auf die Frage, was ihn hierher verschlagen hat, scherzt er nur: „Ich habe mich verfahren.“ Eine Situation, die, sieht man sich den Lebenslauf des weit gereisten Vollblutkünstlers an, nicht einmal so absurd klingt. Immer in Bewegung 1959 in Polen geboren, studierte er zunächst Kunst in seiner Heimat, bis es ihn zum Studium der Monumentalbildhauerei an die Kunstakademie Ilja Repin im damaligen Leningrad verschlug. Danach folgte ein Stipendienaufenthalt an der École des Beaux-Arts in Paris, bis Andjé dann, nach einem Gastspiel in Berlin, in Linz ankam. Seine zahlreichen Ausstellungen ziehen den Künstler immer noch oft in die Ferne und an inspirierenden Orten lässt er sich gerne länger nieder. Die Werke in seinem Atelier in Brooklyn warten jedoch gerade geduldig auf ihre Weiterentwicklung. Schönes Schaffen Andjés Kunst erfasst alle Sinne. Dabei schafft er es, jeglichen Materialien eine Seele einzuhauchen. Die bekannten Persönlichkeiten, die man in der Fülle aus Büsten erblickt, erkennt man auf Anhieb – so begegnet man in dem insgesamt 3.000 m² großen Atelier schon mal Gustav Klimt oder Cornelius Obonya. Man könnte meinen, die Modelle saßen stundenlang regungslos in Pose, um solch ausdrucksstarke Gesichter zu kreieren, dabei schafft Andjé es in weniger als einer Stunde, die Basis für charakteristische Abbilder zu schaffen. Die so aus Ton entstandenen Rohlinge werden nach dem Trocknen in einem aufwendigen Verfahren in Bronze gegossen. Der Bukephalos Mit der monumentalen Plastik des goldenen Bukephalos hat Pietrzyk dem legendären Siegerpferd Alexanders des Großen ein Denkmal gesetzt. Bukephalos schwebt mit fast sechs Tonnen kostbarer Bronze neun Meter über dem Boden und ist lediglich durch feine Kanäle, sogenannte „Lebenswurzeln verschiedener Kulturen“ mit dem Untergrund verbunden. Dafür mussten ungeheure Kräfte mobilisiert werden: statische Berechnungen, Transport, Logistik, Unter- und Aufbauten sowie der Guss in einer für Monumentalwerke ausgestatteten Kunstgießerei. Auch dem Werkzeug wird bei Werken dieser Größe einiges abverlangt. „Christian ist, wenn es um Werkzeug geht, immer mein Telefonjoker. Um den Bukephalos zum Strahlen zu bringen, waren viele Helfer mit stundenlangem Polieren beschäftigt, da wird ein Winkelschleifer schon auf Herz und Nieren getestet“, erzählt Andjé. Das insgesamt rund 16 Tonnen schwere Werk ist bereits weitgereist: Bukephalos wurde schon vor der Spanischen Hofreitschule in Wien heimisch und zierte die prächtige Residenz in Salzburg. Nun kann das schwergewichtige Bronzewerk bis März 2021 in der PlusCity in Pasching am Palmenplatz bestaunt werden, bevor es seinen wohl weitesten Ausritt zur WELTEXPO 2021 nach Dubai antritt. MEHR INFOS : Andjé (Autor: NIS, 09.12.2020 )
Im malerischen Aschbach im niederösterreichischen Mostviertel entsteht seit 2013 in einer kleinen Werkstatt täglich Großes. Reinhard Gugler produziert Holzbadebottiche und -wannen in Handarbeit. Jedes Stück ist von der Holzselektion bis zur letzten Ölung selbst gemacht: „In jedem Unikat stecken ein bis zwei Arbeitswochen. Wir suchen das passende Holz, am besten mit stehenden Jahresringen. Dadurch arbeitet das Holz fast nicht mehr und ist von Beginn an ganzjährig dicht. Edelstahlseile geben den Wannen und Bottichen den erforderlichen Halt.“ Entscheidende Vorteile Holzbadewannen sind im Prinzip wie ein Whirlpool, nur aus natürlichem Material. Man kann sie elektrisch oder traditionell mit Holzofen beheizen und mit Luft- und Wassermassagedüsen ausstatten. Doch, betont Reinhard Gugler, „die Haptik unter Wasser ist anders, weich und griffig, das Holz ist nachhaltig und umweltfreundlich. Zudem leitet Holz Wärme in geringem Maß, das hält das Badewasser länger warm. Der geschwungene Wannenkörper schmiegt sich perfekt an unseren Rücken.“ Benannt sind die Modelle Michael, Daniela, Christina, Helga und Hans nach Familienmitgliedern. Reinhard Gugler behandelt alle Produkte mit dem Woca Exterior Öl, dadurch wird die Pflege einfach: „Es entstehen keine Schmutzränder wie in normalen Badewannen, da das Wasser an der geölten Holzoberfläche abperlt. Mit warmem Wasser abspülen reicht.“ Die Balubad-Unikate sind im Hotellerie- und Privatbereich gefragt, seine Badebottiche stehen auch auf Mallorca oder sogar auf einem norwegischen Hochhaus. Nachhaltigkeit, Naturmaterialien und handwerkliche Meisterleistung – das macht Balubad aus. Und Reinhard Gugler versichert: „Meine Holzbadewanne ist nicht kurzlebig. Sie begleitet Sie ein Leben lang.“ MEHR INFORMATIONEN: Balubad (Autor: Sabine Blattner, 04.04.2022 )
Fristads ist ein enorm nachhaltiger und zukunftsweisender Schritt in der Produktentwicklung gelungen. 2022 kommt die weltweit erste – als Umweltprodukt deklarierte – Warnschutz-Kollektion auf den Markt. Das Bahnbrechende an dieser Kollektion ist die äußerst attraktive Preisgestaltung, die sogar etwas günstiger ausfällt als die bisher beliebteste Fristads Warnschutz-Kollektion PLU. Nachhaltiger muss also nicht zwingend teurer sein. Die GPLU Kollektion besteht aus 70 Prozent recyceltem Polyester aus PET-Flaschen und 30 Prozent Bio-Baumwolle. Sie ist bei 75°C industriell waschbar und dank Harmonika-Stretcheinsätzen am Bund äußerst bequem und gleichzeitig strapazierfähig. Upcycling Unter der Marke „Upcycled“ bringt das österreichische Unternehmen GEBOL leistungsfähige Arbeitshandschuhe aus wiederverwerteten PET-Flaschen auf den Markt. Als Beschichtung wird großteils auf Naturkautschuk zurückgegriffen. Die Kollektion wird in zwei Modellen mit gröberem und feinerem Strick angeboten. Vier natürliche Farben stehen zur Auswahl, für die Wasser und Pflanzen als Vorbild dienten. In jedem Paar dieser Handschuhe ist der Kunststoff von 1,5 wiederverwerteten PET-Flaschen verwebt. Beide Produkte finden Sie im neuen PSA Katalog 2023. Besonderes Extra Um das gesamte Sortiment im Bereich Arbeitskleidung präsentieren zu können und gleichzeitig Papier zu sparen, hat sich unser Team ein besonderes Extra für den neuen Katalog überlegt. Hierfür wurden zusätzliche Serienübersichten mit den verschiedenen lieferbaren Farbpaletten im Blätter-Katalog integriert. Via Scan des QR-Codes oder per Mausklick im Online-Katalog kann auf die weiteren Serien beziehungsweise Farbsortimente im Webshop zugegriffen werden. Entdecken auch Sie die neuesten Trends und Produktinnovationen! Katalog PSA 2023: Online-Blätterkatalog zum Durchblättern Webkatalog: Fristads Webkatalog: Gebol (Autor: Andreas Prammer, 04.04.2022 )
Die Begeisterung stand den Kids an den letzten drei Tagen (der letzte Tag war leider verregnet) ins Gesicht geschrieben. Drei Tage standen den Kindern Coaches zur Verfügung, um ihre Fahrtechnik zu optimieren. Die Trainer konnten die Kids für das Pumptrackfahren und damit für mehr Bewegung begeistern – und das Ganze kostenlos. Konrad Rainer, Standortkoordinator bei der Bike School Pekoll: „Das Fahren auf einem Pumptrack fördert mehrere positive Aspekte gleichzeitig, wir nennen sie die 4Ks: Kraft, Kondition, Koordination und Körpergefühl. Kaum eine Betätigung ist so vielfältig, intensiv und zugleich so spielerisch. Aus diesem Grund sind Pumptracks das ideale Betätigungsfeld für den Nachwuchssport.“ Besondere Turnstunden Angesprochen wurden vor allem Schüler der vierten Klassen Volksschule, um den Kindern vor der anstehenden Fahrradprüfung mehr Sicherheit geben zu können. In einer Doppelstunde Turnen lernten sie von den Trainern der Bike School Pekoll die Grundlagen der Fahrtechnik, danach konnten sie sich mit zwei Coaches spielerisch am Pumptrack bewegen und Tipps und Tricks lernen. Die Bike School Pekoll wurde von den zwei ehemaligen Downhill Profis Markus Pekoll und Christoph Eder in Schladming gegründet. Gemeinsam bringen sie mehr als 35 Jahre Erfahrung im Bikesport mit sich und geben den Kids Tipps und Tricks auf dem Weg zu mehr Spaß und Fahrsicherheit auf dem Rad mit. Die Coaches standen am Vormittag für Volksschulen zur Verfügung, am Nachmittag war das Team für die Allgemeinheit mit Tipps und Tricks zur Stelle. Mehr Information: Bike School Pekoll Konrad Rainer Standortkoordinator & Coach E. konrad.rainer@bikeschoolpekoll.com W. www.bikeschoolpekoll.com (Autor: Sabine Blattner, 29.03.2022 )
Unsere Mitarbeiter sind weiterhin telefonisch und per E-Mail für Sie da! Zusätzlich können Sie Online rund um die Uhr bestellen und Sie werden Ihre Lieferungen mit der gewohnten Pünktlichkeit erhalten. Wir bitten Sie, ihrerseits die Warenannahme sicherzustellen.
Der älteste Montafonertisch ist 230 Jahre alt und steht stabil wie eh und je bei Markus Juen zu Hause. Der Tisch ist seit Jahrhunderten in Familienbesitz und genau das ist das Erfolgsgeheimnis hinter Montafonertischen, erzählt der Vorarlberger Tischler im Gespräch: „Die Tische halten ewig. Der Tisch wird bei uns als Familienstück von Generation zu Generation weitergegeben.“ Heimische Hölzer Ursprünglich ist der Montafonertisch viereckig, mit gebrochenen Ecken und mit einer Schieferplatte in der Mitte. Das ermöglichte es, die heiße Pfanne direkt auf den Tisch zu stellen oder darauf mit Kreide zu schreiben. Typisch sind aufwendig produzierte Einlegearbeiten in allen Farben und Holzarten. Für die Herstellung werden ausschließlich heimische Hölzer wie Birne, Kirsche, Eiche, Buche, Nuss, Ulme oder Ahorn verwendet. Jeder Tisch ist ein Unikat, alles in Handarbeit produziert, ohne CNC-Fräsmaschine. Markus Juen setzt hier auf die Kombination von modernen Ideen mit altem Handwerk: „Ich kann aus dem jahrzehntelangen Erfahrungsschatz meiner Vorfahren schöpfen und ich sag es mal überspitzt: Einfache Schränke machen kann jeder, darum ist es mir wichtig, das alte Handwerk zu erhalten.“ Tisch 2.0 Markus Juen lebt das alte Handwerk, seit drei Generationen ist der Montafonertisch im Familienbetrieb in St. Gallenkirch ein wichtiges Standbein der Tischlerei. Doch er versteht es wie kaum ein anderer, die Tradition mit der Moderne zu verbinden. So hat er selbst einen Montafonertisch 2.0 kreiert, der besonders bei seinen jüngeren Kunden sehr gut ankommt. Markus Juen: „Der Wohnraum verändert sich ständig, also habe ich den Tisch auf das Wesentliche reduziert: einen modernen Tisch in Handarbeit gefertigt, mit schräg gestellten Metallfüßen und einer Schieferplatte in der Mitte.“ Ländle statt Wien Dabei war das Leben des Markus Juen eigentlich anders geplant. Der Vorarlberger wollte nach dem Studium ´Innenraumplanung und Möbeldesign´ nach Wien übersiedeln, hatte bereits ein Jobangebot. Doch der künftige Arbeitgeber riet ihm: „Geh´ nach Hause und übernimm für ein Jahr den elterlichen Betrieb, danach kannst du immer noch zu uns kommen.“ Das war 1999. Heute, 22 Jahre später, ist er immer noch mit Leib und Seele in der Heimat. 300 Jahre Tradition wischt man eben nicht so schnell weg. Heute ist Markus Juen ein Meister des Traditionellen und der Moderne: „Mich motivierten die Zufriedenheit des Kunden und das Leuchten in seinen Augen, wenn ich sehe, dass das Möbelstück oder die Einrichtung des Zimmers genau seinen Vorstellungen entsprechen oder sogar noch besser rauskommen, als er es sich vorgestellt hat. Das war schon immer mein Antrieb und das kann ich hier in meinem eigenen Unternehmen am allerbesten verwirklichen.“ Opa Otto Die Idee, Montafonertische zu einem Geschäftszweig zu machen, stammt von Großvater Otto Juen und auch das eher durch einen Zufall. In der Gaststube der Großeltern, der Gemse in St. Gallenkirch, standen selbstgemachte Montafonertische, die schon bald bei den Gästen besonderen Gefallen fanden. Also belebte der Großvater das alte Handwerk wieder, Vater Raimund Juen führte es fort. Heute stehen Montafonertische von Markus Juen in der ganzen Welt, seine Kunden sind international. Im Ländle findet man sie in vielen Haushalten, denn, so weiß der Montafoner, „wer einen hat, gibt ihn auch nicht mehr her. Denn je älter sie werden, desto wertvoller und schöner sind sie ja. Das ist wahre Nachhaltigkeit.“ MEHR INFOS: Handwerk Juen (Autor: Sabine Blattner, 20.12.2021 )
Schwarz findet man am Gartenzaun, der Eingangstür und im Badezimmer genauso wie in der Küche oder im Büro. Zeitloses Design und edle Optik lassen sich mit schwarzen Akzenten perfekt umsetzen. Die Trendfarbe wirkt bei Küchenfronten oder an der Wand genauso wie bei Beschlägen. Zudem bietet Schwarz sehr viel Spielraum, wenn es um die Kombination mit Farben geht. Petroltöne vertragen sich mit Schwarz genauso gut wie Creme oder Beige. Mit wenig Aufwand kann so ein modernes Ambiente mit Eleganz gezaubert werden. Auch Weiß wird in Kombination mit Schwarz sehr gerne verwendet, da es besonders kontrastreich ist. Webkatalog: Trendfarbe Schwarz (Autor: Andreas Prammer, 20.01.2022 )
Ein und derselbe Raum wirkt einmal modern, einmal nordisch kühl und einmal klassisch im traditionellen Stil. Der Boden machts. Denn dieser bestimmt durch Farbe, Oberfläche und Haptik die Raumwirkung. Allerdings wirkt jeder Boden vor Ort anders als im Schauraum, Lichteinflüsse, Schatten, Möbel, Einrichtungsstil und Dekoration müssen zum Boden passen. Einfacher gehts nicht Ihr Kunde sollte sich den neuen Boden in seinem Zuhause vorstellen können. Der Raumplaner ist dafür das perfekte Tool. Sie laden ein Foto des Wohnraums im Raumplaner hoch, wählen passende Böden und Verlegerichtung aus, sehen, wie der Boden im Raum wirkt, und überzeugen Ihren Kunden. Ein Klick zum Traumboden Der Raumplaner funktioniert auf dem Smartphone genauso unkompliziert wie auf dem Desktop. Sind Sie beim Kunden vor Ort, reicht ein Raumfoto, das Sie über den Link in den Raumplaner hochladen. Nun sieht der Bauherr direkt am Smartphone, wie die verschiedenen Böden den Raum verändern. Kommt ein Kunde zu Ihnen in den Schauraum, benötigen Sie vorab ein Raumfoto. Im Beratungsgespräch steigen Sie ins Partnerportal auf webshop.schachermayer.com ein, navigieren zu „Raumplaner“ und laden das Foto hoch. Gemeinsam klicken Sie durch die Auswahl an Markenböden und lassen sich von den verschiedenen Dekoren und Oberflächen inspirieren. Aktuell stehen rund 50 Böden verschiedener Qualitätsmarken zur Verfügung und das Angebot wird laufend ausgebaut. Der Raumplaner erkennt automatisch die entsprechende Bodenfläche und verlegt den Boden exakt im Raum und unter Berücksichtigung von Stuhlund Tischbeinen, Pflanzen oder anderen Möbeln. Die originale Licht- und Schattensituation bleibt erhalten und bildet so den verlegten Boden lebensecht ab. DIREKT ZUM RAUMPLANER gehts HIER WEBKATALOG: Suchwort " Raumplaner " (Autor: Sabine Blattner, 04.02.2022 )
Die nächste Gruppe Tischlerlehrlinge machte sich also nach den Corona-Beschränkungen ans Werk und begann die geplanten Entwürfe umzusetzen. Die Klangoasen sind Werbebotschafter für das „Internationale Storytelling Festival“, das an fünf Standorten in Österreich im Herbst 2020 stattfinden wird. Die Klangoasen reduzieren visuelle Reize und lenken die Aufmerksamkeit ganz gezielt auf das Hören. Mit dieser Botschaft möchte Tegetthoff die Besucher vom lauten Alltag zur inneren Stille führen. Diese kurzen Momentaufnahmen sollen die bewusste Wahrnehmung schärfen und für inneren Ausgleich sorgen, so eine Intention dahinter. Beim Betreten der Klangoasen erscheint indirektes Licht in unterschiedlichen Farbtönen an der Decke. Mit einem Knopfdruck werden die meditativen Klänge aktiviert, die allesamt aus der Natur kommen und wie ein großes Orchester miteinander harmonieren. Fünf Wochen waren für die Produktion vorgesehen und alle Schüler waren hochmotiviert, wie der Betreuungslehrer Peter Gölles bestätigte. Auch das Endergebnis kann sich sehen lassen und wirkt als ausgezeichneter Botschafter für das außergewöhnliche Festival, wo es darum geht, spannende Geschichten zu hören, zu erzählen und auch mit allen Sinnen zu erleben. Informationen zur Ausstellung 13. 07. - 31. 10. 2020: Stift Vorau, Stmk 13. 07. - 31. 10. 2020 Kurpark Bad Schönau, NÖ 01. 09. - 05. 10. 2020 Oper Graz, Stmk Okt. - Dez. 2020 Region Bad Gleichenberg, Stmk Mehr Informationen finden Sie HIER . (Autor: Andreas Prammer, 08.10.2020 )