Suche
Das neue Jahr hat kaum begonnen, schon blicken wir mit großer Vorfreude auf das erste Messe-Highlight in diesem Jahr: Die Maschinenhausmesse im Maschinenzentrum in Linz für Großmaschinen und Anlagen ist seit vielen Jahren ein Fixpunkt in der Branche. In entspannter Atmosphäre können Besucher sich neben Live-Vorführungen unserer Maschinen namhafter Hersteller bei Fachvorträgen informieren und von unseren Experten beraten lassen. In den Tagen vor der Maschinen-Hausmesse herrscht Hochbetrieb im Maschinenzentrum bei Schachermayer Linz. Alle Fertigungsanlagen werden von unseren Technikern auf Hochglanz poliert und für die Vorführung vor zahlreichen Fachkunden und Herstellern bereitgestellt. Das Maschinenzentrum wird am 27. und 28. April 2022 der Branchentreff für Kunden aus allen Bundesländern, aber auch aus Deutschland, Tschechien, Ungarn, Slowenien oder Kroatien. Präsentation Holzbearbeitungsmaschinen Ganner Erwin GmbH & Co KG Lange Maschinenbau GmbH & Co. KG Martin Otto Maschinenbau GmbH & Co. KG Schuko H. Schulte – Suedhoff GmbH & Co KG Striebig AG Weima Maschinenbau GmbH Cad Design Center Homag Austria GmbH Präsentation Metallbearbeitungsmaschinen Alzmetall Werkzeugmaschinenfabrik GmbH & Co. KG DAVI - Promau Group JUTEC Biegesysteme GmbH & Co. KG PBT AG Profilbiegetechnik Weber Maschinenbau GmbH WEILER Werkzeugmaschinen GmbH SPINNER Werkzeugmaschinenfabrik GmbH KASTO Maschinenbau GmbH & Co KG KUNZMANN Maschinenbau GmbH LVD Company nv Hans Schröder Maschinenbau GmbH IMET s.p.a Wolfgang Nigl, Leiter Metallbearbeitungsmaschinen: „Es werden wieder zwei aufregende Messetage für uns. Gespickt mit vielen Informationen für unsere Kunden, Live-Präsentationen der Maschinen direkt bei uns im Haus und sehr interessanten Fachvorträgen für die Branche der Blechbearbeitung. Wir freuen uns schon jetzt darauf." Franz Luger, Leiter Holzbearbeitungsmaschinen: „Die letzte Hausmesse hat uns gezeigt, dass der Durst nach direkter Information, nach dem persönlichen Gespräch und dem Offline-Erlebnis nach der Pandemie groß war. Umso mehr freuen wir uns auf die Maschinenmesse im Frühjahr, besonders auf den Austausch mit den Kunden, die Präsentation der neuesten Maschinen – unterstützt durch Werkstechniker – und das Live-Erlebnis in entspannter Atmosphäre." Fachvorträge Mittwoch, 27. April 2022 11:00-12:00 Uhr: Fachvortrag Industrie 4.0 in der Blechfertigung 13:00-14:00 Uhr: Fachvortrag Faserlaser - Stand der Technik Donnerstag, 28. April 2022 11:00-12:00 Uhr: Fachvortrag Industrie 4.0 in der Blechfertigung 13:00-14:00 Uhr: Fachvortrag Faserlaser - Stand der Technik Fachvortrag Industrie 4.0 in der Blechfertigung ( Online-Anmeldung ) Kleine Serien, kurze Lieferzeiten? Kein Problem, wir haben die Lösung! Die integrierte, datenbankgesteuerte Software CADMAN Suite Industrie 4.0 unterstützt die Optimierung des gesamten Fertigungsprozesses und macht diesen effizienter und produktiver. CADMAN ist ein vollständiges Programmiersystem, das den Import von Zeichnungen und Produktionsaufträgen aus einem Warenwirtschaftssystem (ERP) ermöglicht, Maschinenprogramme automatisch erstellt und Produktionsaufträge organisiert. Dabei liefert CADMAN Informationen über den Fertigungsprozess. Es können auch Fremdmaschinen sowie Fremdoperationen wie schleifen, bohren, senken, usw. eingebunden werden. Das Cadman System sammelt alle relevanten Maschinen- und Auftragsdaten für statische Analysen und zur Nachkalkulation. Fachvortrag Faserlaser: Stand der Technik ( Online-Anmeldung ) Faserlasertechnologie hat den CO2 Laser abgelöst. Der Laserspezialist aus dem Hause LVD-Belgien – Kurt Van Collie – gibt Ihnen mit diesem exklusiven LVD-Fachvortrag einen kompakten und effi zienten berblick über den aktuellen Stand der Fasertechnologie und warum Faserlaser die Schneidtechnologie der Zukunft ist. Im Vortrag erhalten Sie in klar strukturierter Form Informationen zu folgenden Themen: • Aufbau und Funktionsweise eines Festkörperlasers • Wann ist welche Laserleistung erforderlich und wirtschaftlich? • Welche Materialsorten und Stärke sind heute möglich? • Wann ist welche Automatisierung sinnvoll? • Übersicht Portfolio LVD-Faserlaser Vorab-Anmeldung zur Messe notwendig Schachermayer setzt seit Pandemiebeginn auf ein bewährtes Corona-Sicherheitskonzept, das jeweils in engem Austausch mit den Behörden an die aktuelle Situation angepasst wird. Selbstverständlich werden wir zum Wohle und Sicherheit unserer Kunden, Lieferpartner und Mitarbeiter alle behördlichen Auflagen betreffend Covid19 einhalten und bedanken uns bei unseren Besuchern schon im Vorfeld für Ihr Verständnis. Aus diesem Grund gibt es auch bei der Maschinenmesse im Frühjahr 2022 eine verpflichtende Vorab-Online-Anmeldung. Für diese benötigen wir folgende Informationen von Ihnen. Ebenso können Sie sich über dieses Formular für die Fachvorträge anmelden. • Firmenname • Firmenadresse • Name & E-Mail-Adresse aller angemeldeten Besucher Stand: 8. März 2022: Die Veranstaltung wird gemäß den Covid-Bestimmungen der Bundesregierung ausgetragen. D.h. es wird voraussichtlich eine FFP2-Maskenpflicht geben. Die jeweils gültigen Regelungen finden Sie detailliert auf der Seite des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz . Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine spannende Veranstaltung! Fachvortrag: Industrie 4.0 in der Blechfertigung 9 MB Fachvortrag: Faserlaser: Stand der Technik 9 MB (Autor: Sabine Blattner, 22.03.2022 )
Während des 30-jährigen Krieges wurde der Barockbau vollendet und steht seither unter Denkmalschutz. Außerdem wurde er zum UNESCOWelterbe erklärt. Der in den 50er-Jahren erstellte Windfang des Mittelschiffs sollte dabei absolut detailgleich nachgebaut werden. Das anspruchsvolle Projekt war nichts, das einfach mal so nebenbei gemacht werden konnte - dies war auch dem Projektverantwortlichen Prokurist Walter Braunhofer schnell klar. Weder die Stahlspitzen noch die Profile des mittleren Windfangs gab es irgendwo zu kaufen und als Vorlage dienten der Originalwindfang sowie handgezeichnete Pläne aus den 1950er-Jahren. „Um das Projekt erfolgreich umsetzen zu können, mussten wir erstmals die Vorraussetzungen dafür schaffen, diese einzigartigen gezogenen Messingprofile herstellen zu können“, erzählt Prokurist Braunhofer. Dazu war es notwendig, einen eigenen Werkzeugbauer zu engagieren, um die erforderlichen, ebenfalls am Markt nicht erhältlichen Werkzeuge zu bauen. Präzision & Innovation Mit den neuen-alten Werkzeugen wurden dann in liebevoller Handarbeit alle Leisten und benötigen Profile gefertigt, die für die Nurglas-Konstruktion im Salzburger Dom notwendig waren. Dabei wurden keine Träger und auch keine Stützen mehr verbaut. Jedes einzelne Teil ist ein absolutes Unikat und wurde mit viel handwerklichem Geschick und Feingefühl konstruiert und eingebaut. Innovationen wie der im Boden versenkte Türschließmechanismus mit darüber laufender Steinplatte wurden dabei ebenfalls vom Unternehmen im Vorhinein geplant und dann installiert. „Natürlich mussten wir auch alle Beschläge selber neu bauen, da keiner dieser Teile noch am Markt erhältlich war. Diese Arbeitsschritte waren durchaus fordernd und vor allem sehr zeitintensiv – was den Wert der Eingänge noch einmal in einem anderen Licht erscheinen lässt. Komplexe Herausforderungen So wurden zum Beispiel von sämtlichen geschwungenen und mehrfach profilierten Glasleisten die exakten Maße abgenommen und diese dann dem Original gleich neu hergestellt. Auch für die tragende Stahlunterkonstruktion sind die Profile manuell und völlig ident mit den ursprünglichen Teilen hergestellt worden. Selbst die Stoßgriffe aus Messing inklusive der geschwungenen Montagekonsolen sind eine exakte Nachbildung der originalen Anwendung des mittleren Windfanges. Technische Details Die geschwungenen Konsolen wurden mittels Hartlöten an einem dickwandigen Messinggriffrohr befestigt. Die runden Messing-Embleme, die auf Glaselemente geklebt wurden, sind mittels Gürtelarbeit, durch Punzieren per Handarbeit, im Unternehmen gefertigt worden. In diese Konstruktion sind anschließend noch die notwendigen Elektro- Verkabelungen für die indirekte Beleuchtung eingefügt worden, um das Gesamtbild zu perfektionieren. Für die anschließenden Portierlogen sind eigens designte Laserbleche konstruiert worden. Mittels selbst hergestellten Vorrichtungen wurden diese in eine Wellenform gepresst. „Eine besondere Herausforderung dabei war, die durch die Sachverständigenkommission und das Bundesdenkmalamt exakt vorgegebenen Wellenlängen und Radien möglichst genau zu erreichen. Der mittlere Windfang im Salzburger Dom wird aktuell mit derselben Liebe und Leidenschaft zum Detail saniert“, ergänzt Walter Braunhofer abschließend. MEHR INFORMATIONEN: www.glas-metall.net (Autor: Andreas Prammer, 25.02.2022 )
Es wird gewaschen, gekratzt und gescheuert. Die Küchenspülen müssen Hitze, Säure und Kälte aushalten, Kalk abwehren und, wenn möglich, auch noch pflegeleicht, langlebig und hübsch anzusehen sein. Hier kommt es auf das Material an, denn optisch sind die modernen Küchenspülen längst alle ein Hingucker. Ob edles Ambiente in kühlem Edelstahl, fühlbar angenehmer Steincharakter bei Granit-Becken oder puristisches Design bei Keramik-Spülen in allen erdenklichen Farbtönen – die Auswahl des Materials ist Geschmackssache und eine Frage der Nutzung. Design Wer es farbig mag, ist bei Spülen aus Granit und Keramik gut aufgehoben: Silgranit von Blanco oder Keramik von Systemceram gibt es in unterschiedlichen Farbtönen. Keramikbecken sind sowohl glänzend als auch matt erhältlich. Besonders im Trend sind Anthrazit, Grau oder Schwarz – flächenbündig in einer Steinplatte eingebaut. Edelstahl hingegen baut auf das klassische Silber, das in Kombination mit dunklen Küchenplatten aus Stein oder Holz aber ebenso sehr exklusiv wirkt. Pflege Wer kennt sie nicht: die Kalkflecken in und um das Spülbecken. Will man wenig Zeit in die Pflege einer Küchenspüle investieren, ist man mit einem Granit- oder Keramikbecken bestens bedient. Auch eine Edelstahl-Spüle ist leicht zu reinigen, allerdings sieht man hier Kalkflecken und Fingerabdrücke deutlicher. Hygiene In puncto Sauberkeit haben alle Materialien einen Oscar verdient. Bei Silgranit PuraDur von Blanco etwa fungiert die patentierte Hygieneschutzformel wie ein Schutzschild gegen Schmutz und Bakterien. Hier wird das Wachstum hygienisch relevanter Bakterien um bis zu 98 Prozent reduziert. Auch rostfreier Edelstahl bietet durch die glatte und inerte Oberfläche eine sehr hygienische Arbeitsfläche. Die glatten Oberflächen bei Systemceram sind geschmacks- und geruchsneutral und absolut hygienisch, zudem findet auch Kalk auf einer CleanPlus-versiegelten Fläche keinen Halt. Hitze & Härte Der heiße Topf wird gerne mal ebenso in der Spüle abgestellt wie Gefrorenes. Große Hitze ist für alle drei Materialien kein Problem: Egal, ob Edelstahl, Granit oder Keramik, hier können Sie bedenkenlos das Kochgeschirr in das Becken geben. Auch sind alle drei Stoffe widerstandsfähig, wobei hier Granit und Keramik (ist zudem säure-, schnitt-, ritz- und hackresistent) aufgrund der Härte des Materials die Nase vorne haben. Edelstahl bekommt im Vergleich zu den beiden anderen relativ leicht Kratzer, bei Granitbecken ist Vorsicht mit empfindlichem Geschirr geboten, da das Material sehr hart ist. Preis Keramikspülen haben ihren Preis, auch ist das Material sehr schwer – so kann eine Spüle gerne mal 20 kg haben. Die günstigste Variante ist vermutlich Edelstahl, wobei es hier sehr große Qualitätsunterschiede gibt. Hier beraten Sie unsere Verkäufer im Innen- und Außendienst gerne. WEBKATALOG: Alle Spülen bei Schachermayer (Autor: Sabine Blattner, 03.03.2022 )
Wieviel Zeit verbringen wir täglich vor dem Kleiderschrank? Zu viel, wenn wir wieder einmal nicht das Richtige finden, weil das Ankleidezimmer zu wenig geordnet oder schlecht beleuchtet ist. Zu sehr drängen wir diesen Bereich in eine Ecke, weil er scheinbar nicht stilvoll umzusetzen ist. Dabei ist alles mit wenigen Tricks machbar. Praktisch Kleiderlifte von Servetto bringen Ordnung ins Kleiderleben. Das Design ist schlicht und rational und kann in den Ausführungen „Blattvergoldung“ oder „Leder“ und „elektrisch“ bestellt werden. Damit kann der Kunde leicht auch die oberen Schrankbereiche nutzen. Ebenso komfortabel sind Auszugstablare wie Extendo-Libell oder -Fioro von Peka. So kann der gesamte Platz im Schrank optimal genutzt und Zeit gespart werden. Stilvoll Cinetto geht mit dem ersten vollständig individuell anpassbaren Aluminium-Rahmensystem neue Wege. Die völlig verdeckt und ohne sichtbare Schrauben installierte Anlage bewahrt das minimale und elegante Design sowohl bei geschlossener als auch bei geöffneter Tür. Hell Die Beleuchtung ist aus Mangel an Tageslicht ein wesentlicher Faktor im Ankleidebereich. Umso wichtiger ist das richtige Licht, um die Farbauswahl zu erleichtern und eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Domus Line hat mit linearen, flexiblen LED-Streifen die ideale Beleuchtung für die bündige Einbauinstallation kreiert. Das integrierte LED-Modul mit seitlicher Projektion optimiert den Lichtstrom. WEBKATALOG: Alles rund um das Ankleiden (Autor: Sabine Blattner, 23.02.2022 )
Wer mit vier Jahren seine ersten Metallbilder schweißt und mit neun Jahren das eigene Fahrrad mit einem Schweißbrenner zu einer sehenswerten Schrottplastik umbaut, der bekam die Karriere wohl in die Wiege gelegt. Robert Gahr lernte wie sein Bruder das faszinierende Handwerk bei Vater Herbert. Der Salzburger war ein Pionier in der Anwendung verschiedener Schweißtechniken, wagte zum 30. Geburtstag den Sprung in die Selbstständigkeit. Mit Erfolg: Seit mittlerweile über 40 Jahren steht Gahr für exklusive, einzigartige Objekte aus Metall. Schweißnaht Die Schweißnaht als Gestaltungselement – das war immer das Credo von Herbert Gahr, der 2014 verstorben ist, dessen Vermächtnis aber in seinen Söhnen weiterlebt. Für ihn waren die Natur, die Berge um Bischofshofen, die voller Aufbrüche, Spalten und natürlicher Linien sind, immer die Inspiration. So kreierte man den unverwechselbaren Stil, der weltweit für Furore sorgt: Ob in einer Villa in Indien, einem Penthouse in Moskau, einer Jagdhütte in Aspen oder Domizilen in Dallas, New York oder Massachusetts. Originale von Gahr hängen oder stehen überall auf der Welt. Die mittlerweile schon weltberühmte Peace-Skulptur steht bereits in Schanghai, Mallorca, Frankfurt, Hamburg, Köln oder Augsburg. Inspiration In der Metallwerkstatt in Bischofshofen wird nahezu täglich geschweißt, geschliffen, erhitzt, gehämmert, gebogen und poliert. Bei über 1.000 Grad Celsius wölben sich die Materialien, durch die Oxidation bilden sich bunt schillernde Anlauffarben. Robert Gahr, der jüngere der beiden Brüder, beschreibt die Arbeitsweise so: „Ein Kunstwerk ist eine Symbiose aus Farben, Zigaretten und meinen grenzenlosen Gedanken, die mich vorwärts schieben. Die Materialien werden durch Biegen, Schneiden, Schweißen und „Irres-darauf-Herumschlagen” in Form gebracht. Dellen und Kanten erinnern an die Gewaltakte.“ Eine Deutung seiner Skulpturen gibt es für Stefan Gahr nicht, „zu vielfältig ist das Sammelsurium der Inspirationen“. Die Oase Stillstand gibt es bei den Brüdern Gahr nicht. Im Kopf schwirren Gedanken, Ideen, Verrücktes, Machbares, Realistisches wie Surreales. Letzteres mutet an, wenn man die neueste Idee der beiden sieht: Ein ganzes Kunst- Haus aus Cortenstahl und farbigem Edelstahl: „Eine Skulptur, wie die Welt sie noch nicht gesehen hat, am besten stadiongroß, eventuell mit Wohn- und Geschäftsraum. Die Oase nennen die beiden Brüder ihr „Lebensprojekt“. Noch ist der Traum ausschließlich in den kreativen Köpfen der Ausnahmetalente aus Salzburg. Ihre bisherigen Arbeiten lassen aber den Schluss zu: Nichts ist unmöglich. Trophäen Das Auge für das Besondere zeichnet die Brüder Gahr aus. Ob bei Riesenskulpturen oder kleineren Trophäen wie dem „Niki“ für die besten Sportler des Jahres. Wenn Stefan Gahr den Fertigungsprozess seiner einzigartigen Skulpturen beschreibt, ist man geneigt zu glauben, er wäre Dichter, Poet oder Autor: „Beginnend mit einer übersteigerten Kraftanstrengung zerstört der Schweißbrenner das vorher aufgebaute Stahlgerüst und überzieht es mit flüssiger Bronze. Das Schleifen, Schweißen, Hämmern und Erkennen geschieht bald automatisch, während mir mein Geist bereits vorauseilt. Eine Explosion der Gefühle führt zur Auflösung der Form. Wärme breitet sich nach allen Richtungen aus und mit ihr der zu einem Symbol für meinen Freiheitsdrang gewordene Arm. Er erstarrt im Raum, um sich, endgültig zum Stillstand gekommen, lustvoll auf den glühenden Lebensweg zu konzentrieren.“ Love & Peace Sieben Skulpturen ihrer „Peace-Serie“ zieren bereits weltweit die schönsten Plätze und machen diese Erde ein wenig bunter. Fünfeinhalb Meter ist der Schriftzug groß, rund 200 Arbeitsstunden stecken in der Skulptur. Keine Frage, die Kunst spielt im Leben von Stefan und Robert Gahr eine entscheidende Rolle: ob mit Worten oder Taten. Was diese beiden Mitt-Vierziger mit all ihrer Erfahrung und Kreativität umsetzen, ist fast unbeschreiblich. Oder wie es Stefan Gahr auf den Punkt bringt: „Inmitten von Rauch und Lärm fließen meine Gedanken zu neuen Ufern." MEHR INFOS: Metallart Gahr (Autor: Sabine Blattner, 23.02.2022 )
Holz & Eisen: Seit 2020 ist unser hello yellow Pumptrack in Linz regelmäßiger Treffpunkt für sportbegeisterte Mitarbeiter und die Radsportszene. Sind Sie zufrieden mit der Nutzung des Pumptracks? Welches Feedback haben Sie erhalten? Gerd Schachermayer: Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung und Nutzung unserer Werksportanlage. Unser Ziel war es, einen Ort der Begegnung zu schaffen, wo Jung und Alt sich treffen und gemeinsam aktiv sind. Dies ist uns, glaube ich, sehr gut gelungen. Mit dem Angebot von Kursen in unserem Familienunternehmen – mit einer fantastischen Trainerin – konnten wir auch einige unserer Mitarbeiter für diese Facette des Radfahrens begeistern. Holz & Eisen: Nun wird die Werksportanlage um ein Velodrom erweitert – es entsteht die hello yellow Radarena. Was waren Ihre Beweggründe für den zusätzlichen Ausbau des bisherigen Angebots? Gerd Schachermayer: Im Grunde geht es wieder um dieselbe Idee. Wir versuchen Begegnungsplätze zu schaffen und wie schon erwähnt gibt es viele Facetten des Radfahrens. Unter dem Begriff “hello yellow“ versuchen wir, eine möglichst große Bandbreite davon für unsere Mitarbeiter und Gäste (also für jedermann und nicht ausschließlich für Spitzensportler) anzubieten. Holz & Eisen: Eine Radrennbahn ist selten. Das aktuell einzige Velodrom Österreichs – in Wien – wird bis 2023 abgerissen. Wie kamen Sie auf die Idee, gerade ein solches Projekt zu verwirklichen? Es gibt schließlich andere Sportarten, die wahrscheinlich einfacher und auch kostengünstiger umgesetzt werden können. Gerd Schachermayer: Bahnradfahren hat eine sehr lange Tradition. Früher gab es sogar in Linz mehrere Radbahnen, wo man sich sportlich betätigen oder neu gekaufte Räder einfach testen konnte. Im Laufe der Zeit ist Bahnradfahren, ähnlich wie Skispringen, ein Sport für die Elite geworden. Wir möchten das ändern und das Bahnradfahren wieder für jedermann zugänglich machen. Holz & Eisen: Sie sprachen einmal davon, dass Sie vor allem auch jungen Menschen mehr Raum für Bewegung im städtischen Raum ermöglichen möchten. Ist das vorhandene Angebot zu wenig? Wo sehen Sie noch Handlungsbedarf? Gerd Schachermayer: Meiner Meinung nach wird in puncto Radfahren in Linz viel zu wenig getan. Es fehlt zum einen an einem Infrastruktur- Gesamtkonzept und zum anderen an Einrichtungen, die zum Radfahren motivieren, Sicherheit im Umgang mit dem Rad geben und Begeisterung entfachen. Wenn das Rad wirklich als Alternative zum Auto in unserem täglichen Verkehr etabliert werden soll, reicht es sicher nicht, da und dort ein paar Radwege zu errichten oder am Hauptplatz ein- bis zweimal im Jahr für das Radfahren zu demonstrieren. Dasselbe gilt, meines Erachtens, übrigens auch für viele andere Formen der urbanen Bewegung (Skaten, Rollern, Skirollern, etc.) Holz & Eisen: Denken Sie, dass es generell in der Verantwortung eines erfolgreichen Unternehmers liegt, Projekte zu verwirklichen, die auch dem Gemeinwohl dienen und nicht ausschließlich wirtschaftlich orientiert sind? Gerd Schachermayer: Das kann ich nicht für die Allgemeinheit beantworten. Ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen in ihrem Lebensumfeld engagieren, nur die Themen sind unterschiedlich – zum Beispiel Kultur, Sport, Freiwillige Feuerwehr, Wohltätigkeit, Naturschutz… Ich persönlich freue mich einfach, wenn ich beim Pumptrack vorbeifahre und dort 70-80 Personen unterschiedlichen Alters gemeinsam Spaß an der Bewegung haben. Holz & Eisen: Wenn wir über wirtschaftliche Faktoren sprechen – gibt es Aspekte der hello yellow Radarena, die sich auch direkt auf Ihr Familienunternehmen auswirken? Gerd Schachermayer: Nein, nicht direkt. Natürlich freut es mich, wenn jemand dieser Idee, dass ein Unternehmen auch bereit ist, der Gemeinschaft etwas zurückzugeben, etwas abgewinnen kann und sich aus diesem Grund entschließt, sich bei uns zu bewerben. Holz & Eisen: Der Pumptrack ist aktuell Treffpunkt für Sportbegeisterte und war bereits mehrmals Veranstaltungsort für den OÖ Radsportverband. Was wird sich in der erweiterten Radarena mit Velodrom zukünftig abspielen? Gibt es hier bereits Pläne für weitere Nutzungsmöglichkeiten? Gerd Schachermayer: Jetzt müssen wir das Velodrom erst einmal fertigstellen. Das wird voraussichtlich Mitte April 2022 sein. Mal sehen, was sich danach für Möglichkeiten ergeben. Das lassen wir auf uns zukommen. Sicher ist, dass wir für unsere Mitarbeiter wieder Kurse anbieten werden, damit Interessierte das Fahren auf der Radrennbahn mit professioneller Unterstützung ausprobieren können. Holz & Eisen: Der Pumptrack und nun, kurze Zeit später, der Bau des Velodroms sind ambitionierte Projekte. Sie verfolgen Visionen für Ihr Unternehmen, aber auch für den OÖ Zentralraum, in dem Schachermayer als Familienunternehmen verwurzelt ist. Haben Sie weitere Ideen in petto? Gerd Schachermayer: Ja, es gibt noch weitere Ideen, aber man darf nicht vergessen, dass auch in unserem Kerngeschäft die Zeiten sehr fordernd sind. Daher sind es momentan andere Herausforderungen und Aufgaben, die meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit benötigen. Holz & Eisen: Abschließend eine Frage, die sich einfach aufdrängt. Sind Sie eigentlich selbst aktiver Radsportler? Gerd Schachermayer: Ich sitze sehr gerne auf dem Rennrad … in letzter Zeit leider weniger, als ich es mir wünschen würde ... (Autor: Sigrid Grammer, 16.02.2022 )
Der älteste Montafonertisch ist 230 Jahre alt und steht stabil wie eh und je bei Markus Juen zu Hause. Der Tisch ist seit Jahrhunderten in Familienbesitz und genau das ist das Erfolgsgeheimnis hinter Montafonertischen, erzählt der Vorarlberger Tischler im Gespräch: „Die Tische halten ewig. Der Tisch wird bei uns als Familienstück von Generation zu Generation weitergegeben.“ Heimische Hölzer Ursprünglich ist der Montafonertisch viereckig, mit gebrochenen Ecken und mit einer Schieferplatte in der Mitte. Das ermöglichte es, die heiße Pfanne direkt auf den Tisch zu stellen oder darauf mit Kreide zu schreiben. Typisch sind aufwendig produzierte Einlegearbeiten in allen Farben und Holzarten. Für die Herstellung werden ausschließlich heimische Hölzer wie Birne, Kirsche, Eiche, Buche, Nuss, Ulme oder Ahorn verwendet. Jeder Tisch ist ein Unikat, alles in Handarbeit produziert, ohne CNC-Fräsmaschine. Markus Juen setzt hier auf die Kombination von modernen Ideen mit altem Handwerk: „Ich kann aus dem jahrzehntelangen Erfahrungsschatz meiner Vorfahren schöpfen und ich sag es mal überspitzt: Einfache Schränke machen kann jeder, darum ist es mir wichtig, das alte Handwerk zu erhalten.“ Tisch 2.0 Markus Juen lebt das alte Handwerk, seit drei Generationen ist der Montafonertisch im Familienbetrieb in St. Gallenkirch ein wichtiges Standbein der Tischlerei. Doch er versteht es wie kaum ein anderer, die Tradition mit der Moderne zu verbinden. So hat er selbst einen Montafonertisch 2.0 kreiert, der besonders bei seinen jüngeren Kunden sehr gut ankommt. Markus Juen: „Der Wohnraum verändert sich ständig, also habe ich den Tisch auf das Wesentliche reduziert: einen modernen Tisch in Handarbeit gefertigt, mit schräg gestellten Metallfüßen und einer Schieferplatte in der Mitte.“ Ländle statt Wien Dabei war das Leben des Markus Juen eigentlich anders geplant. Der Vorarlberger wollte nach dem Studium ´Innenraumplanung und Möbeldesign´ nach Wien übersiedeln, hatte bereits ein Jobangebot. Doch der künftige Arbeitgeber riet ihm: „Geh´ nach Hause und übernimm für ein Jahr den elterlichen Betrieb, danach kannst du immer noch zu uns kommen.“ Das war 1999. Heute, 22 Jahre später, ist er immer noch mit Leib und Seele in der Heimat. 300 Jahre Tradition wischt man eben nicht so schnell weg. Heute ist Markus Juen ein Meister des Traditionellen und der Moderne: „Mich motivierten die Zufriedenheit des Kunden und das Leuchten in seinen Augen, wenn ich sehe, dass das Möbelstück oder die Einrichtung des Zimmers genau seinen Vorstellungen entsprechen oder sogar noch besser rauskommen, als er es sich vorgestellt hat. Das war schon immer mein Antrieb und das kann ich hier in meinem eigenen Unternehmen am allerbesten verwirklichen.“ Opa Otto Die Idee, Montafonertische zu einem Geschäftszweig zu machen, stammt von Großvater Otto Juen und auch das eher durch einen Zufall. In der Gaststube der Großeltern, der Gemse in St. Gallenkirch, standen selbstgemachte Montafonertische, die schon bald bei den Gästen besonderen Gefallen fanden. Also belebte der Großvater das alte Handwerk wieder, Vater Raimund Juen führte es fort. Heute stehen Montafonertische von Markus Juen in der ganzen Welt, seine Kunden sind international. Im Ländle findet man sie in vielen Haushalten, denn, so weiß der Montafoner, „wer einen hat, gibt ihn auch nicht mehr her. Denn je älter sie werden, desto wertvoller und schöner sind sie ja. Das ist wahre Nachhaltigkeit.“ MEHR INFOS: Handwerk Juen (Autor: Sabine Blattner, 20.12.2021 )
Schwarz findet man am Gartenzaun, der Eingangstür und im Badezimmer genauso wie in der Küche oder im Büro. Zeitloses Design und edle Optik lassen sich mit schwarzen Akzenten perfekt umsetzen. Die Trendfarbe wirkt bei Küchenfronten oder an der Wand genauso wie bei Beschlägen. Zudem bietet Schwarz sehr viel Spielraum, wenn es um die Kombination mit Farben geht. Petroltöne vertragen sich mit Schwarz genauso gut wie Creme oder Beige. Mit wenig Aufwand kann so ein modernes Ambiente mit Eleganz gezaubert werden. Auch Weiß wird in Kombination mit Schwarz sehr gerne verwendet, da es besonders kontrastreich ist. Webkatalog: Trendfarbe Schwarz (Autor: Andreas Prammer, 20.01.2022 )
Ein und derselbe Raum wirkt einmal modern, einmal nordisch kühl und einmal klassisch im traditionellen Stil. Der Boden machts. Denn dieser bestimmt durch Farbe, Oberfläche und Haptik die Raumwirkung. Allerdings wirkt jeder Boden vor Ort anders als im Schauraum, Lichteinflüsse, Schatten, Möbel, Einrichtungsstil und Dekoration müssen zum Boden passen. Einfacher gehts nicht Ihr Kunde sollte sich den neuen Boden in seinem Zuhause vorstellen können. Der Raumplaner ist dafür das perfekte Tool. Sie laden ein Foto des Wohnraums im Raumplaner hoch, wählen passende Böden und Verlegerichtung aus, sehen, wie der Boden im Raum wirkt, und überzeugen Ihren Kunden. Ein Klick zum Traumboden Der Raumplaner funktioniert auf dem Smartphone genauso unkompliziert wie auf dem Desktop. Sind Sie beim Kunden vor Ort, reicht ein Raumfoto, das Sie über den Link in den Raumplaner hochladen. Nun sieht der Bauherr direkt am Smartphone, wie die verschiedenen Böden den Raum verändern. Kommt ein Kunde zu Ihnen in den Schauraum, benötigen Sie vorab ein Raumfoto. Im Beratungsgespräch steigen Sie ins Partnerportal auf webshop.schachermayer.com ein, navigieren zu „Raumplaner“ und laden das Foto hoch. Gemeinsam klicken Sie durch die Auswahl an Markenböden und lassen sich von den verschiedenen Dekoren und Oberflächen inspirieren. Aktuell stehen rund 50 Böden verschiedener Qualitätsmarken zur Verfügung und das Angebot wird laufend ausgebaut. Der Raumplaner erkennt automatisch die entsprechende Bodenfläche und verlegt den Boden exakt im Raum und unter Berücksichtigung von Stuhlund Tischbeinen, Pflanzen oder anderen Möbeln. Die originale Licht- und Schattensituation bleibt erhalten und bildet so den verlegten Boden lebensecht ab. DIREKT ZUM RAUMPLANER gehts HIER WEBKATALOG: Suchwort " Raumplaner " (Autor: Sabine Blattner, 04.02.2022 )
Kundenindividuelle Kommissionen werden in Klarschrift auf Etiketten angedruckt und direkt auf die Fensterbank geklebt. So profitiert Ihr Unternehmen Zeitersparnis bei der Warenübernahme Senkung der Prozesskosten eindeutige Identifikation der Ware anhand kundenindividueller Kommission Voraussetzungen Eingabe des Kommissionstextes pro Bestellposition. Kontakt T +39 0474 065 990 E info@schachermayer.it