Suche
Der Klang ist weich und ruhig, eine Schrammelharmonika ist zart gestimmt und vom „Aussterben bedroht“. Herfried Zernig, gelernter Harmonikabauer, hat sich unter anderem auf das Handwerk des Schrammelharmonikabaus spezialisiert und sich damit in Österreich einen Namen gemacht: „Das Instrument besteht aus Holz, Draht, Schrauben, Leder, Filz, Leinen und sonst nichts. Das Fichtenholz bekomme ich aus 1.500 bis 1.800 Meter Seehöhe, hier wächst es sehr langsam – ideal für die Schrammelharmonika.“ In den 1920er-Jahren gab es in Österreich noch 30 Hersteller, heute ist Herfried Zernig fast der Einzige. Gefertigt wird auf Kundenwunsch, entweder mit dem eigenen Holz oder der eigenen Tonart, erzählt Herfried Zernig: „Jede Schrammel klingt anders, entweder ganz weich oder mit ein bisschen mehr Tonvolumen. Je nachdem, wie man sie stimmt, hier kann ich speziell auf den Kunden eingehen.“ 90 Stunden Handarbeit stecken in jeder Schrammelharmonika und unendlich viel Liebe zum Detail. Im gesamten Prozess geht das Instrument in seinen vielen Einzelteilen nur durch zwei Hände: die von Herfried Zernig und seiner Frau Erika. Unikat In Fachkreisen gelten seine Harmonikas als Unikate, für die auch gerne Höchstpreise gezahlt werden. Wer eine „Zernig“ zu Hause hat, hütet sie wie einen Schatz. Den Instrumentenbauer aus Sebersdorf freut´s, ans Aufhören denkt er noch lange nicht: „Meine Schrammelharmonikas sind 15 bis 20 Jahre haltbar. Ich will die Instrumente einfach so bauen, dass es später heißt: Das war ein guter Harmonikabauer.“ (Autor: Sabine Blattner, 20.06.2022 )
Der Begriff Ergonomie setzt sich aus den griechischen Wörtern „ergon“ (Arbeit) und „nomos“ (Gesetz) zusammen. Darunter versteht man die Anpassung der Arbeitsbedingungen an den Menschen und nicht umgekehrt. Und das umfasst nicht nur den bequemen Bürostuhl, sondern auch höhenverstellbare Tischsysteme ebenso wie Büroleuchten oder integrierte Charging-Modelle für den Schreibtisch. Sitzfleisch Büroangestellte sitzen durchschnittlich rund 80.000 Stunden in ihrem Leben an einem Schreibtisch. Und genau so wie Sie Ihr bequemes, möglichst ergonomisches Bett aussuchen, sollten Sie auch auf Ihre Sitzgelegenheit im (Home-)Office achten. Denn nichts ist für den Körper fataler als eine starre Sitzposition, in der Muskeln und Knochen nicht zur Bewegung angeregt werden. Bürosessel wie die Bioswing®-Drehstühle, etwa aus der 3er-Reihe, berücksichtigen genau das. Die Sitzsysteme aktivieren die Muskulatur, Rücken- und Beckenregion inklusive Bandscheiben werden von Druck und Starre befreit. Durch die weich reagierende Beckenbalance können Sie Ihr Becken kippen und damit die Wirbelsäule wieder in die natürliche S-Form bringen. Schwerer Kopf Vielfach unterschätzt wird bei Bürostühlen die Kopfstütze. Unser Haupt hat durchschnittlich stattliche fünf Kilogramm. Bei langer Bildschirmarbeit muss der Kopf über Stunden stabilisiert werden, das führt zu Verspannungen in Nacken- und Schultermuskulatur. Abhilfe schafft eine anpassbare Nackenstütze. Ebenso sollten Arme bei der Arbeit mit Maus und Tastatur mittels individuell einstellbarer Armlehnen wie beim Bioswing®-Drehstuhl oder beim Topstar X-Pander-Plus regelmäßig entlastet werden. Wichtig ist die Stabilisation für die Wirbelsäule: Beim Interstuhl Eccon plus-3 bietet die Rückenlehne durch den dreidimensional geformten Rückenträger einen optimalen Halt, somit wird der Rücken gestützt und der Bauch entlastet. Höhentraining Wem ein Full-Service-Drehstuhl, zum Beispiel für das Homeoffice, zu massiv wirkt, der kann auch mit einem Hocker den kompletten Komfort genießen. Etwa mit dem Bioswing Boogie, der sowohl im Sitzen als auch im Stehen als Sitzhilfe benutzt werden kann. Apropos Stehen. Moderne Tischsysteme sind sowohl im Sitzen als auch im Stehen zu benützen, denn eine ausgeglichene Balance zwischen sitzenden und stehenden Tätigkeiten ist optimal für den Bewegungsdrang an einem Bürotag. Tischgestelle wie das 4-Leg Strong oder das Expander sind allesamt elektrisch schnell und unkompliziert zu adaptieren. Höhenverstellbare Tische sind definitiv das Arbeitsmodell der Zukunft, um Körper und Geist fit zu halten. Zudem klagen die Mitarbeiter über weniger Rückenprobleme und Ermüdungserscheinungen, die Nackenmuskulatur wird entlastet, der Kreislauf kommt in Schwung und die Produktivität wird gesteigert. Augen schonen Ein wesentlicher Punkt in der Ergonomie am Arbeitsplatz ist die Beleuchtung: Da im Homeoffice oft die natürliche Lichtquelle nicht ausreichend zur Verfügung steht und ein Umbau mit Wand- oder Deckenleuchten nicht zur Debatte steht, bekommt die klassische Schreibtischleuchte eine größere Bedeutung. Beim Modell Caupo ist die Lichtfarbe in drei Stufen einstell- und dimmbar, bei der Leuchte Masserie ist im Leuchtensockel ein Qi-Charger für Smartphones integriert. Zusätzlich erleichtern versenkbare Steckdosenleisten oder Charging-Systeme das Leben im Homeoffice ohne unnötigen Kabelsalat. WEBKATALOG: Homeoffice (Autor: Sabine Blattner, 27.06.2022 )
Seit 2019 bietet Schachermayer mit dem hello yellow Pumptrack in der Linzer Industriezeile ein sportliches Freizeitangebot für Mitarbeiter, Kunden und Gäste. Nun wurde das Angebot von Geschäftsführer Gerd Schachermayer um ein Velodrom erweitert. Gerd Schachermayer spricht von einem Herzensprojekt: „Nach dem Erfolg des Pumptracks ist es der nächste Schritt, um die Facetten des Radsports einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Dabei gehen wir wieder nach dem bewährten Prinzip vor: erst einmal alles fertigstellen, dann sehen, wie das Angebot angenommen wird und eventuell noch Anpassungen oder Veränderungen in der Zusammenarbeit mit den Nutzern vornehmen.“ In knapp neun Monaten Bauzeit wurde auf dem Gelände der hello yellow Arena direkt neben dem Pumptrack das offene Velodrom gebaut. Es ist als offenes Radoval aus Accoya-Holz mit einer Rundenlänge von 200 Metern und einer Breite von circa sechs Metern, ausgeführt. Wie ist es, Bahnrad zu fahren? Das hello yellow Velodrom in Linz ist die einzige Radrennbahn Österreichs. Das Training mit speziellen Bahnrädern auf der Rundenlänge von 200 Metern hat es in sich. Gefahren wird ausschließlich mit Bahnrädern. Den Rädern fehlt "der Freilauf“: d.h. wenn sich das Hinterrad dreht, dreht sich auch die Kurbel. Bremsen und Schaltung fehlen, die Lenker sind schmaler. Man muss also ständig treten, ausruhen gibt's nicht! Gebremst wird mit Muskelkraft und durch langsames Reduzieren der Geschwindigkeit. Da das Fahren in einem Velodrom nicht alltäglich ist und spezielle Fähigkeiten erfordert, bietet Schachermayer, gemeinsam mit dem Verein Velodrom Linz, ab Juli spezielle Bahntrainings an. Anschließend erhalten die Teilnehmer die Trainingslizenz und die Zutrittskarte zum hello yellow Velodrom. Direkt zur Anmeldung Einschulungstraining Wichtige Hinweise zur Nutzung • Öffnungszeiten von April bis in den Herbst: 8:00 bis 20:00 Uhr • Die Einschulung durch den Verein Velodrom Linz ist verpflichtend. KEINE EINSCHULUNG – KEINE TRAININGSLIZENZ! Die Trainings starten ab 1. Juli, jeden Freitag und Samstag von 13:00 bis 16:00 Uhr (außer bei Regen / nasser Fahrbahn). Eine vorherige Terminbuchung über www.hello-yellow.at ist notwendig. • Nach erfolgreich absolvierter Einschulung gibt’s eine Zutrittskarte. Diese ist nicht übertragbar! • Bei Regen oder nasser Fahrbahn ist KEINE Nutzung möglich. -› RUTSCHGEFAHR! • Mindestalter 12 Jahre, bis 16 Jahre nur in Begleitung eines Erwachsenen. • Befahren ist ausschließlich mit Bahnrädern zugelassen - KEINE Renn-/Straßenräder! • Selbst mitzubringen: Klickpedale, Schuhe, Helm, Radbekleidung, Radhandschuhe, Bahnrad, Radbrillen & Getränk. (Leihräder ausschließlich bei der Einschulung) • Es sind maximal 28 Fahrer zeitgleich auf der Bahn zugelassen. –› RÜCKSICHT NEHMEN! • Schäden an Rädern, Bahn oder sonstigen Einrichtungen bitte unter velodrom@hello-yellow.at melden. • Durst oder Hunger? Die Powerstationen SHOTSPOT und SUGARBASE stehen mit Snacks und Getränken parat! MEHR INFORMATIONEN Website: www.hello-yellow.at Hintergrund Velodrom: Interview mit Gerd Schachermayer Allgemeine Fragen zur Nutzung des Velodroms T. +43 732 6599 8266 E. velodrom@hello-yellow.at (Autor: Sigrid Grammer, 22.06.2022 )
Seit über 70 Jahren ist Siro renommierter Beschlägehersteller und schafft seit einigen Jahren zudem mit steckerfertigen 24 Volt LED-Systemen schnelle und einfache Lösungen. Und das mit Design und Ästhetik. Siro bietet für Verarbeiter, Tischler, Saunabauer, Hotellerie und Industrie individuelle Lösungen. 90 Prozent aller Möbel können mit Produkten von Siro schnell und unkompliziert ins beste Licht gerückt werden: Funkbasierte, kabellose, batteriebetriebene Sensoren und Zonensteuerung eignen sich durch die kompakte Bauweise perfekt dafür. Die Zonen Controller erlauben die Steuerung von bis zu vier Mono oder zwei Duo Receivern und verfügen über eine Dimmfunktion beziehungsweise bei Duo zusätzlich über einen Farbtemperaturwechsel. Farbspiele Stimmungen können schwanken, im Sommer wollen wir es greller und bunter, im Winter gemütlicher und dezenter. Mit den Siro-Produkten bestimmt der Kunde das Lichtambiente. Denn das LED-Band-Sortiment in den Bereichen einfarbiges Mono, farbwechselbares Duo oder RGB-Licht überzeugt durch Innovation und vielseitige Verwendung. Die Modellauswahl setzt der Fantasie keine Grenzen: ob mit der COB-Serie mit flacher Bauweise und punktfreiem Licht. Ob mit der XXL-Serie für lange Lichtstrecken mit bis zu 30 Metern ohne Abfall der Lichtstärke bei einseitigem Stromanschluss. Ob mit Spots oder der Serie Flexline, einem individuell mit LED bestückten sechs Millimeter breiten Silikonprofil, das durch seine Eleganz bei flächenbündigem Einbau in Möbeln überzeugt. Ob Farbbrillanz mit der Diamond Serie oder der kostengünstigen und energieeffizienten GT High Efficiency Serie – mit Siro stehen Sie sicher auf der hellen Seite der Macht. WEBKATALOG: Siro (Autor: Sabine Blattner, 31.05.2022 )
Die Frage, ob er sich als Handwerker oder Künstler versteht, beantwortet Ralf Scheiblhofer mit einem klaren „beides“: „Ein Künstler ist nichts ohne das Geschick eines Handwerkers und umgekehrt ist ein Handwerker ohne Kreativität eines Künstlers nichts. Beides geht Hand in Hand und ich hoffe, das spiegelt sich auch in meinen Werkstücken wider.“ Und ob: Normale Tischlerarbeiten findet man in seiner Werkstatt in Leonding nicht. Hier wird schon mal ein Esstisch aus einer zerfetzten Eiche gefertigt, ein exklusives Schneidbrett aus Mooreiche oder ein Couchtisch aus Birne mit Black-Epoxy. Schillernde Farben Epoxidharz ist für Ralf Scheiblhofer das Mittel der Wahl. Denn es ist sehr flexibel in der Anwendung und beeindruckt durch das große Farbspektrum, erzählt der Oberösterreicher im Gespräch: „Von knallbunt über metallic schimmernd bis hin zu tiefem Pianoschwarz oder pur und transparent gibt es alles – mit dem Glanz des Harzes kann ich die besondere Maserung bestimmter Hölzer noch einmal extra hervorheben, das verleiht automatisch einen eleganten Touch.“ Zudem ist Epoxidharz unbedenklich in Verbindung mit Lebensmitteln, daher verwendet es Ralf Scheiblhofer auch für seine Schneidbretter. Diese können auch mit Logo, Vereinsnamen oder Schriften versehen werden.“ Eines ist dem Leondinger allerdings wichtig, „für mich steht immer das Holz selbst im Vordergrund. Daher ist bei mir der Anteil an Epoxidharz immer kleiner als das Hauptmaterial Holz.“ Etwa zwei Wochen benötigt Ralf Scheiblhofer für einen Tisch, eine Woche für eines seiner außergewöhnlichen Schneidbretter. Sein Lieblingsholz ist Nuss, weil es absolut einzigartige Farbverläufe und Formen hat. Und er ergänzt, „Nussholz riecht eindeutig am besten von allen Hölzern.“ Nachhaltigkeit Sein geliebtes Holz bezieht Ralf Scheiblhofer zu 99 Prozent aus Österreich, bei den meisten kennt er sogar den Flecken Erde, wo das Holz gewachsen ist. Nachhaltigkeit ist für ihn nicht nur ein Modewort, sondern gelebte Realität: „In den letzten Jahren findet zum Glück ein Umdenken statt. Die Wege führen wieder zurück zum Tischlerhandwerk mit Bedacht auf nachhaltige Möbel. Bei mir werden zudem keine Reste entsorgt, sondern zu kleineren Jausenbrettern für Kinder verarbeitet.“ Auch alle Öle, mit denen er das Holz behandelt und seinen Kunden empfiehlt, sind umweltfreundlich und lebensmittelecht. Lebensprojekt Der Alltag bei Scheiblhofer Design ist nie 0815. Jedes Stück ist ein Unikat und Kunden kommen auch mit teils außergewöhnlichen Aufträgen. Ralf Scheiblhofer erinnert sich an ein besonderes Muttertagsgeschenk: „Aus einem Stück Pfosten, der ursprünglich einen Gemüsegarten befestigt hat, kreierte ich eine Stehlampe. Der untere Teil des Holzes war von Holzameisen befallen, die auf natürliche Art ein interessantes Muster ins Holz gefräst haben. Mit farbigem Harz habe ich den Pfosten wieder komplettiert und im Inneren Leuchtkörper angebracht.“ Im Schaffensprozess, sagt er, ist er nur ungern fix gebunden. Sein Traumprojekt fehlt noch: „Ein XXL-Tisch mit sechs Metern Länge und zwei Metern Breite aus einem einzigen Stück Holz. Ein so großes Projekt würde meine Arbeiten vervollständigen.“ Bewusster Schritt Im Jahr 2001 hat Ralf Scheiblhofer seine Tischlerlehre begonnen, 20 Jahre später wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit. Mit Umwegen, denn bis dahin war er unter anderem auch Chemieverfahrenstechniker, erzählt er rückblickend: „Ich habe mich in meinen früheren Jobs nicht wirklich wohlgefühlt. Daher habe ich mir bereits 2019 eine kleine Werkstatt zugelegt und habe begonnen, mit Harz zu experimentieren. Irgendwann wurden aus den kleinen Epoxidharzarbeiten ziemlich schnell große Projekte. Vor allem im Freundes- und Bekanntenkreis fanden meine Kreationen rasch ihre Besitzer.“ Sieben Tage die Woche zwischen 12 und 19 Stunden steht Ralf Scheiblhofer in seiner Werkstatt in Leonding. „Von nichts kommt nichts“, sagt er, und ergänzt mit einem Lächeln, „wenn dann die Tische meine Werkstatt verlassen und in ihr neues Zuhause einziehen dürfen, dann entschädigt das die Strapazen allemal.“ Wir würden sagen – mit der Selbstständigkeit alles richtig gemacht. MEHR INFORMATION: Scheiblhofer Design WEBKATALOG: Epoxyharz + Zubehör (Autor: Sabine Blattner, 31.05.2022 )
Die Farbe „Grün“ ist im Althochdeutschen mit dem Wort „grueon“ verbunden, das bedeutet „gedeihen“. Und genau das trifft auf das Vorarlberger Unternehmen Summer Metalltechnik in Feldkirch zu. Der Familienbetrieb setzt – in fast allem – auf die Farbe grün und ist damit äußerst erfolgreich, erzählt Geschäftsführer Christian Summer: „Alle unsere neuen Maschinen sind grün. Das ist unsere Farbe. Was wir machen können, machen wir in Grün, in Abstimmung mit den Kunden. Das hat einen sehr großen Wiedererkennungswert. Wir sind eine stolze Marke mit großer Qualität, das grüne Summer-Siegel bürgt dafür.“ Und das zieht sich durch das ganze Firmenareal, denn hier ist – vom Boden bis hin zu den Kranbahnen, Maschinen, Tassen oder Mülleimern – alles grün. Und so wurde auch die neue Abkantpresse, welche die Firma Summer Metalltechnik bei Schachermayer bezog, in der Unternehmensfarbe grün lackiert. Konkret entschied man sich für das Modell EASY-FORM 170/3050 und das mit der gesamten Mannschaft, sagt Christian Summer: „Die Entscheidung fiel mit den Mitarbeitern, die damit arbeiten dürfen. Somit waren sie von Anfang an in dieses Projekt integriert. Dementsprechend groß war die Freude, als die Maschine in Betrieb ging.“ Seitdem ist vieles anders: Summer Metalltechnik konnte mit der neuen LVD-Abkantpresse die komplette Blechbearbeitung von externer Fertigung zurück in die Firma verlegen. Somit ist man flexibler und schlagkräftiger geworden. Summer-Siegel In Sachen Qualität macht Christian Summer keine Kompromisse. Weder bei seinen Mitarbeitern noch bei seinen Projekten. Das Summer-Qualitätssiegel bekommt ein Projekt erst dann, wenn es die Qualitätsansprüche des Kunden und des Unternehmens selbst zu 100 Prozent erfüllt. Daher verwundert es auch nicht, dass Geschäftsführer Summer sich nach Beratung mit Schachermayer für das Top-Modell von LVD entschieden hat. Er selbst sagt, „LVD hat sich in der Vergangenheit als Qualitätsmaschine bewiesen, deshalb war sie unser Favorit.“ Simon Föger, Verkäufer für Metallbearbeitungsmaschinen bei Schachermayer, erklärt, warum: „Zur Sicherstellung der Wiederholgenauigkeit in der Produktion mit exakt gleichbleibenden Biegewinkeln bietet LVD das patentierte Easy-Form-Laser-Winkelmess-System an. Die elektrische Bombierung ist das Herzstück der Abkantpresse. Somit ist der Abstand über die gesamte Maschinenlänge hochpräzise und eine perfekte Geometrie der Maschine ist gewährleistet.“ Auch die Abwicklung lief selbst in Corona-Zeiten gut, bilanziert Christian Summer: „Sogar sehr gut, Corona hat zwar eine Besichtigung schwierig gemacht, aber es lief alles reibungslos.“ Die Blumen gibt Simon Föger gerne zurück: „Christian Summer und sein Team arbeiten mit einer sehr offenen und ehrlichen Art, alle Mitarbeiter sind jung und sehr motiviert. Sie wissen die Qualität zu schätzen.“ Summer Metalltechnik fertigt alles – vom kleinen Küchengriff über Tore, Fassaden, Teile für den Brückenbau, den kompletten Stahlbau, Hochregallager bis hin zu Carports, Solarpanels oder ganzen Hallen. Grün bezeichnet als Signalfarbe das Positive. Auch das können wir bei Summer Metalltechnik zu 100 Prozent unterschreiben. MEHR INFORMATION: Summer Metalltechnik (Autor: Sabine Blattner, 08.05.2022 )
Die von Marchesi gefertigten Türdrücker werden dabei mit einem individuell gestalteten Inlay ausgestattet, das jederzeit austauschbar ist und der zusätzlichen Gestaltung und Orientierung dient. Gerade in Hotels, großen Büros, Institutionen, Krankenhäusern, Arztpraxen oder großen Unternehmen kann die individuelle Beschriftung der Türgriffe eine große Hilfe für Gäste, Kunden oder Patienten sein. Kleine Details machen oftmals einen großen Unterschied, der insgesamt zu mehr Kunden- oder Patientenzufriedenheit führt. Speziell für ältere Personen ist dieser ästhetische Aufputz oftmals viel mehr als eine optische Spielerei. Der Schriftzug am Türgriff wird so zur unverzichtbaren Orientierungshilfe speziell für betagte Personen, die nach der richtigen Tür suchen. Orientierung leicht gemacht Graviert werden kann in diesem Kontext alles, was gewünscht wird. Der hochmoderne Laser liefert unterschiedliche Schriftarten genauso wie Symbole oder Muster je nach Ausrichtung und Bedürfnissen der Anwender. Mit dem personalisierten Inlay wird Kunden oder Patienten der Alltag erleichtert, die Optik aufgewertet und die Funktion gekonnt mit Ambiente verschmolzen. Webkatalog: sch.gmbh/druecker-inlay (Autor: Andreas Prammer, 08.05.2022 )
Viel Erfahrung konnten die beiden in ihrem alten Betrieb sammeln und haben dabei festgestellt, dass diese spezielle Nische eine ist, die sie auch selbst bedienen können. Die hochwertige Verarbeitung von Edelstahl sowie der individuelle Kundenservice stehen dabei im Zentrum der Unternehmensphilosophie. Material ist entscheidend In früheren Zeiten wurden Quell- und Trinkwasserbehälter aus Kunststoff- oder Beton gefertigt, die langfristig betrachtet sehr wartungsintensiv und speziell in exponierten Lagen oftmals durch Frost beschädigt wurden. Hier setzt RS Edelstahl mit seinen vorgefertigten Behältern an. Zum einen ist die Bauzeit bedeutend kürzer. Kleinere Anlagen können innerhalb von einem Tag versetzt und eingebaut werden – größere Anlagen dauern ein bis zwei Wochen. Zum anderen ist Edelstahl langfristig äußerst robust und frostsicher. Glatte Oberflächen machen die Reinigung einfach und schaffen optimale hygienische Bedingungen. Auch das Gewicht sowie die hohe Werkstoffelastizität sind überzeugende Argumente, auf Edelstahl zurückzugreifen. Die Lieferung wird dabei von Partnerfirmen übernommen, die mit LKW oder Helikopter die Behälter an ihren Bestimmungsort bringen. Um die Reinigung zu vereinfachen und dabei den laufenden Betrieb aber nicht zu gefährden, verfügen die größeren Behälter über ein Zwei-Kammersystem. So kann eine Kammer problemlos gereinigt werden, während die andere Kammer die Wasserversorgung sicherstellt – ein enormer Vorteil speziell Im Tourismusbereich. Schwimmbäder und Whirlpools RS Edelstahl überzeugt aber seine Kunden vor allem auch mit modernen Schwimmbädern und Whirlpools. Der Werkstoff Edelstahl fügt sich dabei optisch perfekt in die moderne Architektur ein, in der viel mit Glas, Altholz oder Stahl gearbeitet wird. Die Kundenwünsche stehen auch hier wieder im Mittelpunkt. „Wir fertigen die Schwimmbäder und Whirlpools individuell nach den Wünschen der Kunden. Bei uns bekommt man von der Planung bis zur Umsetzung alles aus einer Hand. Wir sind natürlich stolz auf unsere Entwicklung und unser kleines schlagkräftiges Team mit insgesamt zehn Personen. Vertrauen, Service, Ehrlichkeit, Transparenz, Fairness und Handschlagqualität sind für uns dabei verbindliche Werte, die vom gesamten Unternehmen gelebt werden. Ein modernes Qualitätssicherungssystem garantiert, dass die Produkte nur in erstklassiger Qualität das Haus verlassen und somit sorgenfrei verbaut werden können. Natürlich sind wir dazu laufend bemüht, mit innovativen Lösungen und modernster Technik zeitlose Produkte zu schaffen, die langfristig Freude bereiten“, erzählt Geschäftsführer Wilhelm Reindl im Gespräch. An Superlativen mangelt es dem Unternehmen auch nicht – so war der größte bisherige Tank mit 200.000 Liter ein wahrer Koloss. Der größte Pool hatte mit 25 Metern Länge und fünf Metern Breite ebenfalls Ausmaße, die auf normalem Transportweg nicht mehr bewältigt werden können. In solchen Fällen werden die notwendigen Teile in adäquaten Größen vorgefertigt und dann vor Ort zusammengebaut. MEHR INFORAMTIONEN: www.rs-edelstahl.at (Autor: Andreas Prammer, 07.05.2022 )
Mehr Böden und Türen in Salzburg Im Winter wurde im Beratungs- und Verkaufszentrum Salzburg die Bodenausstellung vergrößert und qualitativ verbessert. Ein erweitertes Sortiment an Türen rundet das Angebot ab, erzählt Standortleiter Kurt Stöllner: „Es wurde eine zusätzliche Wand im Schauraum integriert, um speziell flächenbündige Elemente ausstellen zu können. Weiters haben wir jetzt die Haustüren in der Wand mit Stromanschluss, um die Funktion des Motorschlosses zeigen zu können. Auch eine Schiebetüre laufend wurde in der Wand integriert, um die Funktion des Eclisse Einbaukasten vorzuführen.“ Neu sind u.a. eine Inotherm Alu-Haustüre RAL 7016 mit Holz-Optik Spliteiche hell mit Fingerprint, eine Doors Holz-Haustüre Eiche astig gebürstet, geölt, eine Dana Schiebetür Vision (Betonoptik) in der Wand laufend mit Einbaukasten Eclisse oder ein Solido Glas-Schiebetür-SET Sensita 15 mit Beschlägen und Muschelgriff Silber eloxiert. Licht in allen Varianten in Linz Im Beratungs- und Verkaufszentrum Linz wird derzeit das neue Lichtstudio umgesetzt. Petra Gattinger, Leiterin der Abteilung Events, Messen und Schauraumgestaltung, beschreibt den aufwendigen Um- und Neubau: „Das gesamte Lichtstudio wird auf neue Beine gestellt, aktualisiert und umfangreich ausgestattet. So werden Kunden künftig alles bei uns finden: Unterbauleuchten, LED-Leuchten, LED-Bänder, Möbeleinbauspots, die horizontal und vertikal verbaut sind. Ebenso Einbauleuchten, Steh- und Hängelampen, aber auch Leuchten für Büro und Sanitärbereiche, ebenso wie smarte Steckdosensysteme. Zudem wurde im neuen Lichtstudio eigens eine Küche teilweise aufgebaut, teilweise skizziert, in der man Küchen- und Ladenbeleuchtungen genauso wie einen beleuchteten NEFF-Muldenlüfter findet.“ Bosch Roadshow durch Österreich Das Bosch-Team tourt derzeit durch Österreich und macht Halt in unseren Beratungs- und Verkaufszentren in den Bundesländern. Erfahrene Anwendungstechniker werden vor Ort sein und die Innovationen präsentieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich beraten zu lassen und die neuesten Elektrowerkzeuge sowie innovative Messtechnik selbst zu testen. Schwerpunkte der Tour sind die Bosch Biturbo Brushless Akkutechnologie sowie die Messtechnik. Linz: 24.05.2022 und 25.05.2022 jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr St.Pölten: 03.06.2022 Villach: 23.06.2022 Graz: 24.06.2022 Rankweil: 30.06.2022 Innsbruck: 01.07.2022 (Autor: Sabine Blattner, 03.05.2022 )
Es ist schon eine Philosophie, den Geschirrspüler richtig einzuräumen. Jeder hat seine eigene - ob mit Besteckkorb oder Bestecklade, ob Töpfe rein ja oder nein, ob Eco-Waschgang oder Turbo-Programm. Die smarten Geschirrspüler von heute lösen viele dieser Probleme wie von selbst: So können Sie mit WLAN-fähigen Spülern das Gerät vom Büro aus per App in den Turbogang schalten, wenns mal schnell gehen muss. Zudem bekommen Sie Nachrichten bei Störungen oder eine Meldung, wenn das Salz oder der Klarspüler zur Neige gehen. Intelligent Miele geht noch einen Schritt weiter, denkt mit und dosiert mit dem weltweit ersten AutoDos-System mit PowerDisk selbständig. Hier bestimmt der Geschirrspüler selbst programm- und zeitabhängig, wie viel Granulat der Maschine „zugeschossen“ wird. Eine PowerDisk reicht für durchschnittlich 20 Spülgänge. Mitdenken. Das ist das Schlagwort bei den neuen Modellen. Das IntelligentProgramm bei Siemens/Bosch/Neff passt sich in der Handhabung Ihren Bedürfnissen an. Via „Home Connect App“ geben Sie dem Geschirrspüler Feedback und er setzt dies in einem für Sie maßgeschneiderten Programm um. Klimafreundlich Beim Geschirrspüler verbraucht man laut Studien circa 50 Prozent weniger Wasser und 28 Prozent weniger Energie als beim Handspülen. Es spricht neben der Zeitersparnis also auch klimatechnisch vieles für ein Top-Gerät. AEG bietet mit der Funktion Quickselect eine personalisierte Zeit-Steuerung, an der Sie mittels Ecometers ablesen können, wie ökologisch das gewählte Reinigungsprogramm wirklich ist. Siemens wiederum setzt auf das Motto autoOpendry: Hier wird am Ende des Trocknungsvorgangs die Tür automatisch geöffnet. Dadurch kann das Geschirr natürlich trocknen, ohne zusätzlichen Energieaufwand. Bosch/Siemens/Neff punkten auch mit der Zeolith-Trocknungstechnologie: Zeolith ist ein natürliches Mineral, das Feuchtigkeit absorbiert und in Wärmeenergie umwandelt, das spart bis zu 20 Prozent Energie. Sanft & sicher Eine Krux bei Geschirrspülmaschinen war bislang oft die Sauberkeit der Gläser. Besonders wertvolle Wein- oder Sektgläser wurden dann schon lieber mit der Hand gespült, um Kratzer oder Schlieren zu vermeiden. Das gehört jetzt der Vergangenheit an, denn hier sorgen bei Siemens sechs integrierte Düsen für eine kontinuierliche, aber sanfte Wasserzufuhr, zudem werden die Gläser durch Antirutschmatten geschont. Und schließlich sind die neuen Geschirrspüler auch ergonomisch ein Gewinn: Denn AEG brachte mit der Serie ComfortLift die weltweit ersten Modelle auf den Markt, deren Unterkorb sich mit nur einem Handgriff sanft nach oben auf Arbeitshöhe fahren lässt. Zusätzliches Goodie bei Miele: das Knock2open. Einfach zwei Mal leise klopfen und die Tür öffnet sich. Bleibt am Ende nur noch die Glaubensfrage: Besteckkorb oder Besteckschublade. Doch diese muss der Kunde je nach Einräum-Philosophie nach wie vor ganz alleine für sich beantworten. WEBKATALOG: Geschirrspüler (Autor: Sabine Blattner, 03.05.2022 )