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Die neue Kennzeichnung kommt ganz ohne die vielen Plus aus, die wir aus den letzten 25 Jahren gewohnt waren. Seit März gibt es nur noch eine Skala von A (sehr gut, geringster Energieverbrauch) bis G (schlecht, größter Energieverbrauch). In die beste Gruppe werden es gerade zu Beginn nur sehr wenige Produkte schaffen. Das wurde von der Kommission bewusst so gewählt, um die Hersteller zur Innovation für noch klimafreundlichere Geräte anzuregen. Erst nach mehreren Jahren werden hier vermutlich dank technologischem Fortschritt vermehrt A-Geräte auf den Markt kommen. Eine erneute Abstufung wird es erst wieder geben, wenn 30 Prozent der Produkte die A-Klasse oder 50 Prozent A oder B erreicht haben. B statt A++? Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass es – vor allem zu Beginn – bei den Kunden für mehr Verwirrung als Klarheit sorgen könnte: So sind etwa B- oder C-Geräte keinesfalls schlecht, sie sind mit A++-Produkten vergleichbar. Es gibt aber keine direkte Umrechnungsmethode zwischen den beiden Skalas, es wurden nur die Messverfahren im Hintergrund adaptiert. So wurde etwa mehr Wert auf eine haushaltsnahe Messmethode gelegt und zum Beispiel der Befüllungsgrad von Geschirrspülern oder Waschmaschinen in die Bewertung miteinbezogen. Reform notwendig Die Einführung der neuen Skala ist eigentlich ein großes Kompliment an die Hersteller. Mitte der 1990er Jahre wurden die Energieklassen für Haushaltsgroßgeräte etabliert. Durch den technologischen Fortschritt war aber eine Reform der Kennzeichnung notwendig: Die meisten Produkte landeten bereits in der A-Klasse, das erschwerte es den Kunden zunehmend, das tatsächlich effizienteste Gerät zu finden. Alleine bei Waschmaschinen und Trocknern waren aktuell ganze 90 Prozent in der besten Kategorie. Das soll es in Zukunft nicht mehr geben, denn A steht in der neuen Skala nur mehr für besondere Innovation und höchste Energieeffizienz. Die neue Kennzeichnung gilt EU-weit, aktuell für Kühl- und Gefrierschränke, Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler, TV-Geräte und elektronische Displays, ab 1. September 2021 dann auch für Lichtquellen. Erst später folgen Klimageräte, Heizung und Warmwasserbereitung. Infobedarf Rund 85 Prozent der Endverbraucher haben sich bei einem Kauf bislang an der Energieeffizienzklasse orientiert. Das schützt zum einen das Klima, zum anderen das Geldbörsel, denn das energiesparende Gerät bringt einem über dessen Lebensdauer gerechnet oft mehrere hundert Euro. Mit einem verpflichtenden QR-Code, der auf dem Energie-Pickerl abgedruckt sein muss, können sich die Kunden zusätzliche Infos zum Energieverbrauch ihres Produkts holen. Eine vermehrte Information und Kommunikation rund um das neue Energielabel wird vor allem in der Anfangsphase trotzdem unabdingbar sein: Händler und Endverbraucher müssen die neue Klassifizierung erst verstehen und richtig einordnen können. Informationen & Beratung erhalten Sie von Ihrem Verkäufer im Innen- und Außendienst in unseren Beratungs- und Verkaufszentren in ganz Österreich. (Autor: Sabine Blattner, 16.06.2021 )
Schon vor vielen Jahren hat sich der Gedanke an ein Wohnmobil in seinem Kopf festgesetzt und nicht mehr losgelassen – bis er sich seinen ersten Ford Transit zugelegt hat. Mit diesem Einstieg begann die Erfolgsgeschichte. Die Freuden eines mobilen Kurz- oder Langzeitzuhauses sind mannigfaltig. Neben den herrlichen Ausflügen in einsame Gegenden entdeckte Ronald den Spaß am Ausbau ebensolcher Vehikel und fing am heimischen Hof an, seinen ersten Innenausbau zu verwirklichen. Zu Beginn alles neben seinem Hauptberuf. Der schöpferische Prozess, mit den eigenen Händen etwas Kreatives zu schaffen, war und ist für ihn die perfekte Verwirklichung, die in seinem bisherigen Job gefehlt hatte. Zeit der Entscheidung Mit dem Start seiner Zusatzausbildung zum "MBA Studium in General Management" und einer damit verbundenen Studienreise ins Silicon Valley inhalierte er die aufregende Luft der Selbstständigkeit, die er ebenfalls umsetzen wollte. Der Plan, seinen Brotberuf stundenmäßig etwas zu reduzieren, um nebenbei durchzustarten, wurde im Unternehmen nicht genehmigt. So fasste er Ende 2019 den mutigen Entschluss, zu kündigen und seinem Traum zu folgen – und dann kam die Pandemie. Widerstände zu überwinden, an seine eigenen Träume zu glauben und alles zu geben, um diese in die Realität umzusetzen, ist ein wesentlicher Teil des Selbstständigen-Daseins. So kämpfte er Anfang 2020 nicht nur mit der Pandemie, sondern auch gegen etliche bürokratische Probleme, die er nach langem Hin und Her schließlich alle lösen konnte. One-Man-Show Sein mittlerweile ausgebauter Mercedes Sprinter diente im Herbst 2019 als Show-Car und Werbemittel auf der Caravan-Messe. Ronald macht keine Kompromisse in den Bereichen Design, Komfort und Funktionalität. Seine Kunden lieben es und er setzt die Ideen und Wünsche auf höchstem Niveau mit beeindruckender Optik um. Von der Dusche über ausklappbare Tische bis hin zu Fernseher, Solarpaneelen und drehbaren Sitzen sind der Kreativität und den Wünschen hierbei keine Grenzen gesetzt, wie er im Gespräch erzählt. Seine Kunden kommen mit dem eigenen Kastenwagen – beauftragt wird dann der Innenausbau. Je nach Umfang arbeitet er zwischen drei Wochen und drei Monaten an einem Kastenwagen, der nach erfolgtem Umbau zu einem kleinen persönlichen Paradies wird. „Ich wollte ganz einfach mein Hobby zum Beruf machen und etwas Eigenes erschaffen und aufbauen. Mit der rasant gestiegenen Nachfrage wurde am heimischen Hof der Platz schnell zu wenig und es war an der Zeit, eine andere Betriebsstätte zu suchen. Glücklicherweise hat sich im Herbst 2020 die Möglichkeit ergeben, Hilber Vans in der befreundeten "svo-living" Tischlerei in Hörsching einzumieten. Gemeinsam haben wir viele Synergien und motivieren uns gegenseitig. Diese Synergien machen sich bezahlt und sind für mich auch sehr wichtig. Neben der persönlichen Ansprache, unterstützen mich die beiden Brüder Daniel und Dominik Svoboda auch beim Innenausbau und den Tischlerarbeiten“, erzählt der ambitionierte Niederösterreicher im Gespräch. In nur wenigen Monaten haben sich seine Aktivitäten in der Community herumgesprochen. Mittlerweile kann er die gesamten Anfragen gar nicht mehr umsetzen und denkt schon an die nächsten Schritte in Richtung Expansion, wofür er auch auf der Suche nach potenziellen Investoren ist. Wir wünschen dabei viel Erfolg! Weiterführende Links: https://www.hilber-vans.com/ https://svo-living.com/ (Autor: Andreas Prammer, 06.07.2021 )
Es gibt Momente im Leben, da steht das Leben still. Und trotzdem rast der Puls, die Atmung wird schnell und tausend Gedanken schwirren durch den Kopf. Genauso erging es Familie Decker im November 2019. Anna Decker erzählt: „Die Fahrt in der Brandnacht in die Firma, das war sicher einer der schlimmsten Momente in meinem Leben. Das war Verzweiflung pur.“ Gleich war Geschäftsführer Markus Decker bewusst, das geht vermutlich nicht gut aus: „Da ist mir schon einiges durch den Kopf gegangen, weil im holzverarbeitenden Bereich brennt´s halt einfach gut. Du überlegst dir, was kann alles sein, aber da hat man schon den Feuerschein gesehen.“ 18 Feuerwehren rückten mit großer Truppe an, darunter auch Thomas Steiner, Verkäufer im Außendienst bei Schachermayer, selbst bei der Feuerwehr Söll. Nach stundenlangem Kampf gegen das Feuer stand fest: Die Tischlerei Decker ist nicht mehr. Es blieben Schutt und Asche, zerstörte Maschinen, Holz, bis auf die letzte Faser niedergebrannt. Doch selbst nach dem Abriss im Jänner 2020 dachte niemand ans Aufgeben. Anna Decker: „Es war ein Segen für uns, dass wir nie zum Stillstand gekommen sind, dass es immer weiter ging, jeden Tag schrittweise.“ Solidarität Das Beeindruckendste am Wiederaufbau der Tischlerei Decker waren nicht nur der Fortschritt der Bauarbeiten und der Optimismus der Familie. Es war die Solidarität, die den Unternehmern von der Konkurrenz entgegengebracht wurde. Denn man durfte die eigenen Aufträge in anderen Werkstätten produzieren. Sohn Martin Decker: „Mit dem nächsten Auftrag wussten wir, wir schaffen das, dass wir unsere Mitarbeiter halten können. Wir bekamen so große Unterstützung von anderen Firmen, sind relativ schnell dort wieder in Produktion gegangen, das war schon gewaltig.“ Auch Markus Decker ist sicher, ohne Hilfe wäre es nicht gegangen: „Ich möchte mich bei allen bedanken, die mitgeholfen haben. Danke für die großartigen Einsatzkräfte, das vielfach entgegengebrachte Mitgefühl und die Menschen, die uns zur Seite standen.“ In nur sieben Monaten wird die Tischlerei Decker neu aufgebaut, erinnert sich Schwiegertochter Andrea Rettenwander: „Es war unfassbar, wie sie angefangen haben, die ersten Wände aufzustellen, wie die Handwerkstatt wieder gestanden ist und die ersten Hobelbänke und Maschinen in den Hof reingekommen sind. Der Aufbau ist so schnell gegangen.“ Auch Schachermayer durfte beim Wiederaufbau mit rascher und unkomplizierter Abwicklung und Lieferung einen kleinen Teil beitragen: Geliefert wurden Großmaschinen wie Schwenkfräsen, Formatkreissägen oder Hobelmaschinen von Martin, aber auch Kleinmaschinen, Handwerkzeug oder Regale. Qualität Seit Juli 2020 ist man in den eigenen, neuen vier Wänden wieder produktiv. Der Qualitätsanspruch bei der Tischlerei Decker hat sich nicht geändert, egal, ob es um Möbel und Einrichtungskonzepte im Chalet- und Landhaus-Stil, modernes Designambiente mit ausgefallenem Holz oder original handgeschnitzte Chorgestühle geht. Aktiv ist man in Österreich und Deutschland, aber auch in der Schweiz, Russland, Monaco, England und in den USA. In Erinnerung bleibt Geschäftsführer Markus Decker ein Moment: „Wie ich das erste Mal in der Handwerkstatt wieder das Licht eingeschaltet habe, das war schon ein Moment, wo ich mir gedacht hab: Jetzt geht’s wieder, jetzt können wir wieder anfangen.“ Mehr Informationen: Tischlerei Decker Video: Es läuft wieder rund (Autor: Sabine Blattner, 18.06.2021 )
Mit speziell auf den Anwendungsbereich abgestimmten Verschluss-kontakten können Alarmüberwachung, Klimasteuerung oder die Steuerung von Dunstabzugshauben geregelt werden. Das Programm umfasst Sensoren, die am Rahmen sitzen und über Kontaktgeber am Fensterflügel geschaltet werden. Einige dieser Kontaktgeber können in den Winkhaus Fensterbeschlag integriert werden und damit ein nur angelehntes von einem wirklich verriegelten Fenster unterscheiden. Die Funk-Technologie wird dabei in zwei Varianten angeboten. Verdeckt liegende Funkkontakte, die im geschlossenen Fenster unsichtbar sind und eine aufliegende Lösung mit Solarzelle für den energieautarken Betrieb. Die Fenster lassen sich dabei via App aus der Ferne öffnen und wieder schließen. Inviduell passende Lösung Mit dem offenen Funkstandard EnOcean wird eine kabellose Technologie geboten. Mit der activPilot-Control steht auch eine kabelgebundene Lösung zur Verfügung. Während sich die Funkkontakte vor allem für die Nachrüstung empfehlen, weil für sie keine Leitungen verlegt werden müssen, wird in Neubauten das kabelgebundene System des activPilot Control bevorzugt. Beide können durch geeignete Schnittstellen in die Gebäudeleittechnik integriert werden. Kompatibel mit Smart-Home-Lösungen Die Technik der Winkhaus Funkkontakte basiert auf Reedkontakten mit Magneten. Mittels drahtlosem offenen Funkstandard EnOcean wird die Datenübertragung ausgeführt. Dadurch können die Kontakte bereits mit einer Vielzahl EnOcean-kompatibler, elektronischer Geräte kommunizieren. Zudem können sie in Smart-Home-Systeme eingebunden werden – wie etwa in den ‚wibutler‘ oder in die ‚Tahoma Box‘ von Somfy. Winkhaus Funkkontakte lassen sich problemlos mit weiteren intelligenten Komponenten im Haus vernetzen, wie in eine Beleuchtungs- oder Heizungsregelung. So kann programmiert werden, dass sich ein Heizkörper automatisch abstellt, wenn das Fenster geöffnet ist, oder dass bei einer Öffnung des Fensters in Abwesenheit der Bewohner Licht- oder Soundeffekte aktiviert werden. Webkatalog: activPilot-Control (Autor: AP, 16.06.2021 )
Charakterköpfe wie Max waren und sind seit jeher schwer in Kategorien zu pressen. Dies war auch bei ihm schon relativ bald ersichtlich. Aufgewachsen in Bischofshofen, kam die erste Inspiration durch seine kreative Volksschullehrerin, der mit der künstlerischen Gestaltung eines Brückenpfeilers sogar ein Bericht in der damaligen „Mini-Zib“ gelang. Der sportliche Freigeist war unsicher, wohin die Reise gehen soll. Sein Vater hatte da aber eine Idee: Maschinenbau sollte es werden für den Sohnemann – geworden ist es dann eine Schlosserlehre, in der er die Grundlagen für die heutigen Projekte entwickelt, gelernt und fundiert kultiviert hat. Als Schlosser und Metallbauer hat er schon bald sein eigenes Geld verdient, dabei allerdings auch bald bemerkt, dass für seine vollständige innere Zufriedenheit noch etwas fehlt. Wie das Leben manchmal so spielt, ist Max eines Tages gemeinsam mit Freunden und seiner Mutter bei einer Astrologin gelandet. Diese hat damals eine kreative Linie gesehen, die unbedingt ausgelebt werden sollte. Weichenstellung Diesem Rat folgend, besuchte er einen Malkurs, in dem er sofort erkannte, dass die Malerei nichts für ihn ist. Allerdings nutzte er damals die Zeit, sein erstes Metallbild zu fertigen, das auf Anhieb die Blicke und das Interesse auf sich zog. Wieder einmal führt General Zufall Regie, als ein Galeristen- Freund aus Wien auf sein Bild aufmerksam wurde und es sofort ausgestellt hat. Ab hier ging es dann mehr oder weniger von selbst. Er startete anfänglich nebenberuflich mit der Produktion von Bildern und so kam er von Einem zum Anderen. Es folgten große Skulpturen, die als „Landmarks“ in touristischen Gebieten wie Obertauern oder der Region Hochkönig prominent positioniert wurden. Mit den Jahren hat sich herausgestellt, dass er viel mehr Kunst produzieren könnte, da die Anfragen immer mehr wurden. Und so folgte der logische Schritt in die Selbstständigkeit, den er bis heute nicht bereut hat. Chancen nutzen Als 2011 dann in seiner Gegend das alte Kraftwerk der Energie AG zum Verkauf stand, war für Max schnell klar, dass dies sein Ort der schöpferischen Verwirklichung und des Schaffens wird. Somit kaufte er das Anwesen, baute es um und fand für sich den perfekten Ort der Inspiration, Arbeit und ein selbstbestimmtes Leben in der Natur perfekt vereint. Immer mehr Aufträge und Anfragen kamen herein und „Metallmax“ konnte sich in den letzten Jahren als Künstler voll etablieren und freut sich über die vielen guten Kunden, die den harten Weg bis zum Erfolg mittlerweile verblassen lassen. Alle seine Werke sind Unikate, weil „ich keine Serienarbeiten machen kann“, wie er sagt. „Natürlich war der Weg dorthin, wo ich jetzt stehe, oftmals hart, beschwerlich und unsicher. Allerdings habe ich Geld immer als nette Nebenerscheinung betrachtet, die niemals zum Selbstzweck wurde. Im Nachhinein betrachtet ist es, glaube ich, wichtig, seiner inneren Stimme zu folgen, sonst bereut man es sein Leben lang. Insofern waren die Entscheidungen der Vergangenheit gut und wichtig für mich und meine Familie. Die Natur ist die große Inspiration der Kunst. Insofern hole ich mir viele Ideen und Anregungen aus der Natur.“ Auch Sohn Nico findet Gefallen an der künstlerischen Tätigkeit des Vaters und besucht selbst die HTL für Bildhauerei in Hallein. Mehr Informationen www.metallmax.at (Autor: Andreas Prammer, 09.07.2021 )
FSB ist weltweit ein Synonym für ästhetisch und funktional hochwertige Systemlösungen für Türen und Fenster – und darüber hinaus. Aus einer in über 135 Jahren erworbenen Sachkompetenz entstehen aber nicht „nur“ Türdrücker in Spitzenqualität. Architekten und Bauherren greifen bevorzugt nach Produkten aus Brakel, weil sie bei FSB ein ausgeprägtes Verständnis für die Anforderungen des modernen Objektbaus antreffen. Der Türdrücker, der mehr kann Im hochwertigen Objekt- und Wohnungsbau geht der Trend zum Minimalismus: Stumpf einschlagende, flächenbündige Türen mit verdeckten Bändern oder Türdrückergarnituren, die auf eine Schlüsselrosette verzichten. Weniger ist mehr(wert)! Produkte fügen sich optisch zurückhaltend in die Umgebung ein, müssen aber gleichzeitig für den Nutzer sichtbar und funktional bleiben. Das gilt auch für die Tür zum Bad bzw. WC – oder an anderen Türen, die bei Bedarf Privatheit gewährleisten sollen. FSB hat die Verriegelung neu gedacht und direkt in die Türdrücker-Rosette der FSB ASL®-Garnitur integriert. Das hört sich feinmechanischer an als es ist: Nach dem „Kugelschreiber-Prinzip“ wird bei einmaliger Betätigung des Druckknopfes der Türdrücker gesperrt. Bei nochmaligem Drücken wird er wieder freigegeben. Ganz im Sinne des Universal Designs lässt sich der feststellbare Türdrücker bequem mit einer Hand bedienen. FSB zum Anfassen Mit der Roadshow bieten wir Ihnen die Gelegenheit, alle FSB Neuheiten live vor Ort – und sicherlich auch in Ihrer Nähe – zu entdecken. Das FSB-Team steht Ihnen für alle Fragen zur Verfügung und freut sich auf ein persönliches Gespräch. Besuchen Sie uns an folgenden Terminen: 30.8.2021 von 9:30 bis 13:00 Uhr im BVZ Villach 1.9.2021 von 8:30 bis 12:00 Uhr im BVZ Graz 8.9.2021 von 8:30 bis 12:00 Uhr im BVZ Wien 10.9.2021 von 8:30 bis 12:00 Uhr im BVZ St. Pölten 14.9.2021 von 8:30 bis 16:30 Uhr im BVZ Linz 16.9.2021 von 8:30 bis 12:00 Uhr im BVZ Rankweil 21.9.2021 von 8:30 bis 12:00 Uhr BVZ Innsbruck WEBKATALOG: Mehr Information zu den Produkten von FSB. (Autor: Nina Schwarz, 09.08.2021 )
Die Luftdichtheit der Fensterfugen hat einen maßgeblichen Einfluss auf das Ergebnis. Sie muss sorgfältig geplant, fachgerecht ausgeführt und nachgewiesen werden. Mit der Erfindung der Multifunktions-Dichtungsbänder hat Illbruck im Jahr 2007 den Abdichtungsmarkt revolutioniert. Seitdem definiert Illbruck mit neuen Innovationen im Bereich Multifunktions-Dichtungsbänder regelmäßig die Markttrends, wie jetzt mit dem Illbruck TP654 Illmod TRIO 1050. Mit der jüngsten Entwicklung TP654 Illmod TRIO 1050 werden die Anforderungen einfach erfüllt. Rundum sorglos Die einzigartige Sandwich-Geometrie mit der Welle im Inneren steht für hohe Dichtigkeit bei jeder Fugenbreite. Das Band verbindet perfekte Leistung mit perfekten Montageeigenschaften – für verlässlich hochwertige Ergebnisse. Die perfekte Lösung bietet Illbruck auch im Bereich der Fensterbankabdichtung. Lt. „Richtlinie Fensterbank Österreich” sind Fensterbänke am Fensterbankanschlussprofil des Fensters zu befestigen und mittels eines vorkomprimierten Dichtungsbands oder geeigneten Dichtprofils abzudichten. (In der Mindestbreite des Anschraubstegs bzw. der Materialstärke bei Steinfensterbänken) z. B. TP610 Illmod eco BG125/2-4. Zwischen Endprofil und Laibung ist eine ausreichend breite Fuge anzuordnen und diese mit einem vorkomprimierten Dichtungsband wie z.B. mit dem TP610 Illmod eco BG1 20/7-16 abzudichten. Webkatalog: Fugendichtbänder Illbruck (Autor: AP, 11.07.2021 )
Das Design ist die Kür. Die außerordentlich hohe Verarbeitungsqualität aus Massivholz ist bei Silber Fenster die Pflicht. Denn, so erklärt Geschäftsführer Markus Wimmer, hier liegt der Unterschied zur Massenproduktion und zur Konkurrenz: „Eine Silber Paradedisziplin ist seit Beginn der konstruktive Holzschutz. Wir haben entgegen aller namhaften Mitbewerber geschlossene Brüstungsfugen. Dieses Verarbeitungsdetail sieht man vor allem nach Jahrzehnten, das sichert dem Kunden ein Langzeitfenster.“ Nischenplayer Und das kommt im In- und Ausland an. Silber Fenster erfüllt Aufträge, quer über den Erdball verteilt, die Kunden wohnen in exklusiven Residenzen in Kalifornien, Russland, Dubai, Hawaii, Kanada, Griechenland oder Peking. Denn in Mistelbach bei Wels kann man nicht nur modern, sondern auch urig, ländlich, passivtauglich, orientalisch, maritim oder antik. Markus Wimmer: „Unsere Kunden sind sehr unterschiedlich, Silber hat für jede Stilrichtung das geeignete Fenster. Egal, ob Almhütte mit Altholzfenster oder Glaspalast mit XXL Scheiben.“ Der Exportanteil liegt mittlerweile bei über 50 Prozent. Man sieht sich nicht als Massenproduzent, sondern als Nischenplayer, sagt der Geschäftsführer: „Wir bauen Fensterkonstruktionen für den anspruchsvollen Kunden weltweit.“ 2010 starteten Manuela und Markus Wimmer als Geschäftsführer die Exportoffensive in die Schweiz und die USA, nach China, Russland, Kanada, Deutschland und Italien. Die Geschichte der Silber Fensterbau GmbH geht bereits über 200 Jahre zurück. Damals als kleine Tischlerei gegründet, hat sich das oberösterreichische Unternehmen heute über Österreichs Grenzen hinweg einen Namen gemacht. Im Jahr 1968 übernimmt der Namensgeber Franz Silber im Alter von nur 24 Jahren den elterlichen Tischlereibetrieb und spezialisiert sich auf Fensterbau. Im Jahr 2018 feierte man das 50-jährige Firmenjubiläum. Symbiose Fenster zählen sicherlich zu den klügsten Erfindungen der Menschheit. Sie bieten Licht und Wärme, Schutz und Sicherheit, Ausblick und Einblicke. Silber Fenster sieht sich als Manufaktur, nicht als Industriebetrieb und hebt sich damit eindeutig von der großen Konkurrenz ab. Man setzt auf Regionalität, verwendet vorwiegend österreichische Hölzer aus nachhaltigen Forstwirtschaften. Es ist diese Symbiose aus modernster Technik und der Liebe zum Handwerk, die dieses Unternehmen besonders macht. So wird die Nassverglasung immer noch händisch von einem Fachmann abgezogen. Ein großer Vorteil, denn so kann es im Vergleich zu einer Gummidichtung zu keinerlei Unterbrechungen, Rissen und Hohlräumen kommen. Innovation Zahlreiche Patente hat man bereits angemeldet, bei vielen heute selbstverständlichen technischen Raffinessen waren die Mistelbacher die Ersten. Bereits 1967 hatte man als Erster Fenster mit zwei Dichtungen und mit geschlossener Dichtungskammer im Programm und produzierte eines der ersten Holz-Aluminium Fenster. Zehn Jahre später entwickelte man als erste Firma den Aluminium-Blindstock, 2016 startete man mit den Holz Ceramic Fenstern und Türen vorne weg. Air-Lux Neueste Innovation ist das puristisch und bauphysikalisch beispiellose Schiebefenster-Fassadensystem Air-Lux mit patentierter Dichtungstechnik. Per Knopfdruck wird die Dichtung aufgeblasen und schützt Innenräume zu 100 Prozent gegen Regen und Wind. Mit der Entwicklung des Bernsteinfensters wiederum ist Silber Fenster ein Juwel gelungen: Bernsteinveredelung verleiht den heimischen Hölzern höchste Beständigkeit, somit werden Tropenwaldrodungen überflüssig. Der eigene Qualitätsanspruch ist bei Silber Fenster höher als es die Norm vorgibt. Ganz nach dem Motto: Wer aufhört, besser zu werden, hört auf, gut zu sein, sagt Markus Wimmer: „Unsere Tätigkeit bleibt ein ständiger Werdegang.“ MEHR INFOS: Silber Fenster (Autor: Sabine Blattner, 29.06.2021 )
Wenn im Oktober im Maschinenzentrum bei Schachermayer Linz um ein Vielfaches mehr Menschen als Maschinen den Raum mit Leben füllen, dann ist endlich wieder Maschinen-Messezeit. Am 13. und 14. Oktober 2021 freut sich unser Team der Holz- und Metallbearbeitungsmaschinen auf zwei außergewöhnliche Messetage. In den Tagen vor der Maschinen-Hausmesse herrscht Hochbetrieb im Maschinenzentrum bei Schachermayer Linz. Alle Fertigungsanlagen werden von unseren Technikern auf Hochglanz poliert und für die Vorführung vor zahlreichen Fachkunden und Herstellern bereitgestellt. Das Maschinenzentrum wird am 13. und 14. Oktober der Branchentreff für Kunden aus allen Bundesländern, aber auch aus Deutschland, Tschechien, Ungarn, Slowenien oder Kroatien. Wolfgang Nigl, Leiter Metallbearbeitungsmaschinen: „Egal, ob Blechbearbeitung oder Zerspanung, wir freuen uns auf viele interessierte Besucher aus allen Bereichen. Im Showroom kann man sich direkt an den Maschinen unserer TOP-Lieferanten mit Technikern von Schachermayer und den Herstellern austauschen und informieren.“ Franz Luger, Leiter Holzbearbeitungsmaschinen: „Es wird diesmal nach der Pause eine ganz besondere Veranstaltung, bei der wir – mit Unterstützung der Werkspezialisten aus den unterschiedlichen Produktionshäusern – unsere Fachberatung mit Vorführung direkt an den Maschinen in den Vordergrund stellen, sodass sich die Kunden ausführlich informieren können.“ Mittwoch, 13. Oktober 2021 Öffnungszeit: 9 bis 18 Uhr Donnerstag, 14. Oktober 2021 Öffnungszeit: 9 bis 18 Uhr NEU: Vorab-Anmeldung notwendig Schachermayer setzt seit Pandemiebeginn auf ein bewährtes Corona-Sicherheitskonzept, das jeweils in engem Austausch mit den Behörden an die aktuelle Situation angepasst wird. Selbstverständlich werden wir zum Wohle und Sicherheit unserer Kunden, Lieferpartner und Mitarbeiter alle behördlichen Auflagen betreffend Covid19 einhalten und bedanken uns bei unseren Besuchern schon im Vorfeld für Ihr Verständnis. In diesem Jahr ist für das Covid-Sicherheitskonzept eine Vorab-Online-Anmeldung unbedingte Voraussetzung für den Besuch bei der Maschinen-Hausmesse 2021. Dafür benötigen wir folgende Informationen von Ihnen: Kundennummer Firmenname Firmenadresse Name & E-Mail-Adresse aller angemeldeten Besucher Die Veranstaltung kann nach derzeitigem Stand (24. August 2021) stattfinden. Sollte sich aufgrund der Pandemie oder behördlicher Auflagen an der Situation etwas ändern, informieren wir Sie jeweils aktuell auf unserer Homepage unter www.schachermayer.at . 3G-Regelung Gemäß den Bestimmungen der Bundesregierung bitten wir alle Besucher, beim Eintritt einen Nachweis gemäß der 3G-Regelung vorzuweisen: Geimpft - Getestet - Genesen. Die aktuellen 3G-Regelungen finden Sie detailliert auf der Seite des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz . Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine spannende Veranstaltung! (Autor: Sabine Blattner, 24.08.2021 )
Legen Sie Ihr Besteck doch in eine Lade, die zu 78 Prozent aus Hanf und Kenaf besteht, zu jeweils gleichen Teilen. Die übrigen 22 Prozent bildet ein duroplastisches vernetzendes Bindemittel, das auf Wasserbasis hergestellt wird und formaldehyd- und phenolharzfrei ist. OrganiQ nennt sich der umweltverträgliche Verbundwerkstoff, der im Holzwerk Rockenhausen in Deutschland gemeinsam mit der Technischen Universität Kaiserslautern entwickelt wurde. Die Vliesmatten werden nur wenige Kilometer von Rockenhausen entfernt produziert. So kann auch die Einsparung von CO2-Emissionen während des Transports garantiert werden. Hanf und Kenaf Die Gräser Hanf und Kenaf haben in der Verarbeitung gleich mehrere Vorteile: Sie wachsen auf kargen, anspruchslosen Böden sehr schnell und binden entsprechend viel Kohlendioxid, zudem weisen sie auch hervorragende mechanische Eigenschaften auf. Das Holzwerk Rockenhausen, das seit Jahren für hohes Innovationspotenzial bei der Entwicklung hochwertiger Holz-Innenausstattungen steht, nutzt diese Vorteile. Hanf gilt als eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und ist sehr widerstandsfähig. Ein OrganiQ Besteckeinsatz punktet also mit längerer Lebensdauer und der Möglichkeit zum Recycling. Kenaf ähnelt der Jute, ist allerdings unempfindlicher gegen Licht und weist zudem gute Zug- und Biegeeigenschaften auf. Einige namhafte Küchenhersteller haben die OrganiQ Besteckeinsätze bereits in ihr Portfolio aufgenommen. Bei Schachermayer sind sie neu im Sortiment. Unsere Verkäufer im Innen- und Außendienst beraten Sie gerne. Webkatalog : Mehr Information zu den Produkten (Autor: Sabine Blattner, 15.06.2021 )