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Die neue Funktion im Webkatalog wurde mit Blick auf maximale Benutzerfreundlichkeit entwickelt. Die Bestellung erfolgt in wenigen Schritten: Die gewünschten Artikel werden in den Warenkorb gelegt und pro Bestellung kann eine eigene Kommission hinterlegt werden. Innerhalb dieser Kommission werden alle Artikel individuell gefertigt und mit demselben Schlüssel kompatibel gemacht – eine besonders praktische Lösung für Unternehmen und Projekte, wo mehrere Schließzylinder mit einer einheitlichen Schlüsselverwaltung benötigt werden. Präzisionsfertigung mit kurzen Lieferzeiten Innerhalb von nur 48 Stunden werden die Schließzylinder in unserer hauseigenen Werkstätte handgefertigt – dank optimierter Produktionsprozesse und Fachkräften, die eine schnelle und präzise Fertigung ermöglichen. Und das ohne zusätzliche Kosten für die rasche Lieferung. Im Lieferumfang sind pro Kommission standardmäßig fünf Gesamtschlüssel enthalten. Bei Bedarf können auch unbegrenzt weitere Schlüssel gegen Aufpreis nachbestellt werden. Alle voraussichtlichen Liefertermine sind im Webkatalog vor der Bestellung einsehbar, sodass eine zuverlässige Planung möglich ist. Produktionsablauf im Überblick Tag 1: Bestelleingang Tag 2 und 3: Fertigung in der Werkstätte Tag 4: Versand an den Kunden Mit diesem erweiterten Service tragen wir den wachsenden Anforderungen an Flexibilität und Schnelligkeit im professionellen Sicherheitsbereich Rechnung. Die Kombination aus hochwertigen Markenprodukten, individueller Handwerksfertigung und digitalem Bestellprozess ermöglicht Fachbetrieben eine noch effizientere Projektabwicklung. SCHLIESSTECHNIK IM WEBKATALOG (Autor: Sigrid Grammer, 18.02.2025 )
Selbstverantwortung wird bei Schachermayer groß geschrieben. Insofern haben auch Zusteller die Möglichkeit, ihre Touren selbstständig zu planen. Sie entscheiden somit allein, wann ihr Arbeitstag beginnen soll. Ab 03:15 Uhr starten also die ersten Fahrer die Beladung ihrer LKW und machen sich dann auf den Weg der vordefinierten Tour. Jürgen Pertlwieser startet um 05:30 Uhr. Ihm gefällt die familiäre Atmosphäre in der Firma ebenso wie das hohe Maß an Eigenverantwortung, das gewährt wird. Mit einem Lächeln im Gesicht und guter Laune startet er in seinen Tag und verbreitet früh morgens schon positive Emotionen. Spannende Einblicke in den Alltag der Zusteller, speziell in Corona-Zeiten, ergeben ein interessantes Gesamtbild. Die unterschiedlichen Corona-Maßnahmen in den Unternehmen sind im täglichen Lieferprozess zur Herausforderung geworden. Viel Erfahrung Jürgen Pertlwieser ist seit neun Jahren bei Schachermayer und natürlich sehr erfahren, was seine Auslieferungensrouten und vor allem die wichtigen Kleinigkeiten angeht, die so eine Tour mit sich bringt. Welche Sekretärin ist wie und wo anzutreffen? Wo genau kann ich parken? Wann komme ich wo hin, ohne in den Stau zu kommen oder beim Abladen stundenlang warten zu müssen? Wo kann ich hinterlegen, wer braucht das Material, wer hat bestellt etc. – alles Dinge, die für unsere Zusteller essenziell sind. Dazu kommt die Corona-Zeit, auf die viele Unternehmen ganz unterschiedlich reagieren. Von "alles ganz normal" bis hin zum Betretungsverbot des Betriebsgeländes findet man bei den Unternehmen alle möglichen Varianten, mit dem Virus umzugehen. Er passt sich bei jeder Firma den vorgeschriebenen Gegebenheiten an und bringt seine Lieferungen immer rechtzeitig ans richtige Ziel. Neue Technik kommt Auch die Bestätigung über den Erhalt der Lieferung ist ein wichtiges Thema. Aktuell werden Lieferscheine noch händisch bestätigt, gerade in Corona-Zeiten ein aufwendiger Prozess. Zukünftig ist eine Systemumstellung geplant, um die gesamten Prozesse der Anlieferung, wie Zeitfenster und Bestätigung, schneller, einfacher und effizienter handhaben zu können. Dadurch erhöht sich der Mehrwert für die Kunden erheblich und erleichtert die Koordination sowie den Ablauf. Die hochkomplexe und anspruchsvolle Logistik bei Schachermayer passt sich den Anforderungen des Marktes sowie der digitalen Transformation an. So können für die Kunden stets bestmögliche Konditionen und Liefersicherheit garantiert werden. Auch der gute persönliche Kontakt zum Unternehmen Schachermayer wird geschätzt. Positiv bleiben Seine gute Laune ist eindeutig ansteckend. Egal wo er hinkommt, ein kleines informelles Gespräch, ein paar Nettigkeiten und „Schmähs“, hier und da ein Moment der Achtsamkeit und Zurückhaltung, um die Nerven der handelnden Personen nicht zu überlasten. Jürgen Pertlwieser ist sehr feinfühlig auf seiner Runde und hat die wertvollen Erfahrungen bereits alle in sich aufgesogen. Gerade in Krisenzeiten ist die Verlässlichkeit der Lieferungen für unsere Kunden überlebenswichtig. Das Team der Zusteller sorgt auch in dieser schwierigen Zeit für den reibungslosen Ablauf aller Lieferungen. Dienstleistung "Baustellenanlieferung": Mehr Informationen (Autor: Andreas Prammer, 24.09.2020 )
Bis ins kleinste Detail werden die Kundenwünsche geplant und durchdacht. Hochwertiger Möbelbau sowie die kreative, stilgerechte und innovative Umsetzung von exklusiven Yachtprojekten sind ein wesentlicher Teil der DNA, mit der IDE Maßstäbe setzt. Strategische Ausrichtung Mit der Investition in den neuen Standort in Dechatskirchen wurde ein wesentlicher Schritt für eine erfolgreiche Zukunft gesetzt. Seither wurden schon einige umfangreiche Yachtprojekte in der eigenen Produktion zur vollsten Zufriedenheit umgesetzt. Für diese Projekte mussten wichtige Arbeitsschritte zugekauft werden, da diese noch nicht in der eigenen Produktion gemacht werden konnten. „Ziel ist, die Produktionsschiene des Unternehmens nun in Richtung 3D-CNC-Technologie auszubauen,damit in Zukunft alle Produktionsschritte im eigenen Haus getätigt werden können, um flexibler Projekte abwickeln zu können und dieQualität dieser Produktionsschritte zu sichern“, erklärt Markus Edelhofer im Gespräch. Die Fertigungskapazitäten komplexer CNCFräsarbeiten im 2D- und 3D-Segment sowie im Kantenanleimprozess waren bisher eingeschränkt. Speziell die anspruchsvollen Arbeiten im hoch spezialisierten Segment des Yachtbaus waren eine Engstelle im Produktionsprozess. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und das Angebot zu diversifizieren, hat das Unternehmen in eine fortschrittliche Breitbandschleifmaschine investiert. „Dieses Equipment mit Querband und Bürst-Aggregat erweitert unser Portfolio um spezielle Oberflächenbearbeitungen. Ziel ist es, die gesamte Produktion – insbesondere die Fertigung anspruchsvoller, maßgefertigter Möbel inhouse zu realisieren und somit die Synergie von Planung und Produktion optimal zu nutzen“, ergänzt Edelhofer. Mehr Informationen finden Sie hier!
Es gibt wohl kaum einen Ort, an dem die WunderWelt-Manufaktur besser passen würde als das sagenumwobene Salzburgerland, genauer gesagt den kleinen Ort Wals bei Salzburg. Dort entstehen Möbel, die mehr sind als eine Stehlampe oder ein Tisch – denn sie bringen die Natur in die Räume. Mini-Ökosystem Auf den Möbeln befinden sich Glasgefäße, in denen die Zimmerpflanzen ihr eigenes kleines Ökosystem bilden. In den geschlossenen Gläsern entsteht ein Milieu, welches dem tropischen Regenwald ähnelt. Nach den biologischen Gesetzmäßigkeiten entwickelt sich ein Mini-Biotop mit fast autarkem Kreislauf. Während die Pflanzen durch das Glas ausreichend Licht bekommen, kann die Feuchtigkeit nicht verloren gehen. So sorgen Fotosynthese und Wasserkreislauf für die „WunderGläser“. Dabei reduziert sich die Pflege der Pflanzen auf ein absolutes Minimum, denn die Biotope enthalten von Anfang an alle erforderlichen Elemente, um zu gedeihen. So muss man sie höchstens zweimal pro Jahr gießen und hin und wieder zurechtstutzen. Regional verwurzelt Anna und Barbara von WunderWelt ist es wichtig, ihre Entwürfe mit regionalen Partnern und nachhaltigen Materialien zu erzeugen. „So gestalten wir unsere Möbel hochwertig und vor allem langlebig“, sind sich die Gründerinnen sicher. Die Tischlerarbeiten für die individuell auf Kundenwunsch gefertigten Möbel erledigt die Tischlerei Schönleitner aus dem Nachbarort Kuchl. Auf die Frage, wie es denn zu dieser Zusammenarbeit gekommen ist, antwortet Georg Schönleitner: „Ganz einfach, die Mädels sind zur Tür reingekommen, haben mir ihr Konzept vorgestellt, die Pläne gezeigt und wir haben losgelegt.“ Dank seiner langjährigen Erfahrung war die Produktion der Tische kein Problem für den Tischlermeister. Er leitet den Familienbetrieb bereits in dritter Generation und konnte seine Leidenschaft auch weitergeben, denn die vierte steht schon in den Startlöchern. Die Tischlerei freut sich über ungewöhnliche Bestellungen, denn Serienaufträge werden so gut wie nie gefertigt. Die für die WunderWeltMöbel verwendeten Hölzer werden – wie sollte es in der Holzhauptstadt Kuchl auch anders sein – direkt von Händlern und Sägewerken aus der Region bezogen. Ideen sprießen Das Start-up entwickelt ständig neue Konzepte, so kann man sich schon bald in der WunderWelt-Manufaktur in einem Workshop sein eigenes Wohnaccessoire selbst bepflanzen. Für Hotels, Restaurants oder Büros gibt es einen Mietservice inklusive Pflegepaket und generell steht Kundenwünschen bei der WunderWelt nichts im Weg. Mehr Infos: WunderWelt Mehr Infos: Tischlerei Schönleitner (Autor: NIS, 22.06.2020 )
Zurecht ist Standortleiter Kurt Stöllner stolz auf seine Mannschaft. Zwölf Mitarbeiter, davon einer in Ausbildung, lenken die Geschicke im BVZ Salzburg: „Im Verkauf haben wir einen guten Mix aus erfahrenen, langjährigen und jungen, wissbegierigen Mitarbeitern, das macht den Erfolg aus. Das Team ist ausgewogen und wird unterstützt durch fünf Damen, die sich täglich mit unseren vielen technischen Produkten beschäftigen.“ Im Innen- wie auch Außendienst setzt Kurt Stöllner auf eine eingespielte Mannschaft, das schließt natürlich auch die Kollegen vor Ort mit ein: „Die Zusammenarbeit mit unseren Außendienstkollegen ist sehr wichtig und ein seit Jahren gut funktionierendes Tool. Zu unserem Erfolg trägt auch unser eigener Fuhrpark mit derzeit 20 LKW in Siezenheim bei. Verlässliche Lieferungen und der persönliche Draht zum Kunden sind das Credo unserer Schachermayer-Fahrer.“ Treffpunkt Schauraum Die Branche geht im Beratungs- und Verkaufszentrum Salzburg ein und aus. Denn hier weiß man: Das Portfolio ist riesengroß, die Beratung professionell und die Mitarbeiter sind freundlich und zuvorkommend. Besonders beliebt sind in Salzburg die Events, die regelmäßig veranstaltet werden, erzählt Kurt Stöllner im Gespräch: „Unsere abendlichen Kundenveranstaltungen, wo wir vom Marketing bis zur Produktinformation alles für den Kunden anbieten, sind immer restlos ausgebucht. Unser Schauraum wird besonders in den Bereichen Baufertigteile und Einbaugeräte genutzt.“ Hier greifen unsere Kunden auch gerne die Dienstleistung der „SCH-Plus-Beratung“ auf. Kompetente Produktspezialisten führen konstruktive Beratungsgespräche mit Endkunden. Stöllner: „Da wir ein breit aufgestelltes Sortiment haben, können wir bei der Beratung auf alle Produkte von Türen und Böden über Einbaugeräte und Spülen bis zum Türbeschlag und technischen Küchenbeschlag eingehen. So spart sich der Kunde viel Zeit und unnötige Wege, bei einem Dienstleister wie uns bekommt er alles aus einer Hand.“ Gutes Betriebsklima Kurt Stöllner selbst ist gelernter Eisenwarenhändler, kam 1994 von einer kleinen Eisenwarenhandlung zu Schachermayer und trat ein in eine neue, gelbe, große Verkaufswelt, erinnert er sich: „Alles war vom ersten Tag an sehr beeindruckend, etwa das große Sortiment, das schon damals von Schachermayer angeboten wurde. Da gab es viel zu lernen: ob neue Produkte oder das fortschrittliche EDV-System, auch die Vielfalt der Kataloge war neu für mich.“ Doch der Salzburger arbeitete sich schnell ein, übernahm nur drei Jahre später die Leitung des Beratungs- und Verkaufszentrums und führt dieses bis heute erfolgreich. Heute zählt er zwölf Mitarbeiter, sein Führungsstil zeichnet sich vor allem durch Menschlichkeit aus: „Ich denke im Kopf des Mitarbeiters. Ich bin besonders stolz auf unser sehr gutes Betriebsklima. Unser Motto heißt ´Jeder hilft jedem´. Darum liegt mein Hauptaugenmerk bei der Mitarbeitersuche auch darauf, ob jemand zum Team passt. Denn erlernen kann man alles, einen Menschen verändern eher schwer.“ Die Chemie im BVZ Salzburg stimmt, das zeigen auch immer wieder teaminterne Events außerhalb der Dienstzeiten. Hier wird gemeinsam gegrillt, werden Geburtstage oder Jubiläen gefeiert oder Festivals besucht: „Sehr wichtig sind uns der jährliche Firmenskitag und unsere Weihnachtsfeier, wo man sich gemeinsam mit unseren Außendienstkollegen und VZ-Mitarbeitern gut austauschen kann.“ MEHR INFOS: 360 Grad-Ansicht (Autor: Sabine Blattner, 09.01.2022 )
Die Experten in den Fachabteilungen sind top geschulte Mitarbeiter, die den Kunden mit aktualisiertem Fachwissen die gesamte Bandbreite an Produktinformationen präsentieren können, sobald der erste Kunden-Ansprechpartner im Telefonverkauf tiefergehende Informationen benötigt. Dabei hat jeder Mitarbeiter seine speziellen Fachbereiche, für die sie oder er der jeweilige Experte ist. Es werden unterschiedliche Produktgruppen unter den Mitarbeitern aufgeteilt, die sich in ihren jeweiligen Bereichen selbstverständlich laufend fort- und weiterbilden. Den Mitarbeitern ist es ein besonderes Anliegen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen in Form von Schulungen an andere verkaufsunterstützende Abteilungen weiterzugeben. Hand in Hand Daniel Sima und seine Abteilung sind auch im ständigen Austausch mit Einkauf, Vertrieb, Produktmarketing sowie den Lieferantenvertretern. „Nach der großen Umstrukturierung 2008 entwickelte sich die Fachabteilung im Laufe der Zeit zu dem Expertenteam, das heute komplexe Kundenprobleme löst. Ein wesentlicher Punkt dabei war die persönliche Produktverantwortung der einzelnen Mitarbeiter für gewisse Fachbereiche. Die Kollegen kennen ihre Bereiche von A bis Z und stellen sich flexibel auf die Marktanforderungen ein. Natürlich kommen auch die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten beziehungsweise etwaige Alternativvorschläge zum Tragen. Die Produktverantwortlichen haben dabei auch die Aufgabe, ihren Sortimentsbereich immer am neuesten Stand zu halten, um langfristig den aktuellen ´State of the art´ garantieren zu können“, erzählt Daniel Sima. (Autor: Andreas Prammer, 21.09.2021 )
Mit einem Lächeln empfängt uns Silke Augl in „ihrem Revier“: Sympathisch, ruhig und positiv gestimmt, alle Profis in dem, was sie tun, erzählt die Oberösterreicherin nicht ohne Stolz: „Ich selbst bin seit 2015 hier, aber es gibt Kolleginnen, die seit 25 Jahren hier arbeiten.“ Für einander Der Tag startet immer bei Judith Hanel: Bei ihr gehen die Aufträge ein, dann wird kommissioniert und nach vorgegebenem Termin produziert. Ist ein Artikel auf Lager, wird eingeteilt, wer die Aufgabe übernimmt: Maschinen, Handarbeit, Stickerei, Textildruck – der Aufgabenbereich in der Vorverpackung ist vielfältig. Radmila „Radi“ Saric ist heute bei der Handarbeit im Einsatz. Eigentlich ist sie seit vielen Jahren bei den Maschinen AUT11 und AUT2 tätig, heute hilft sie hier aus, paketiert Dübelstangen oder arbeitet an Blisterverpackungen. Die sympathische Radi schult uns auch auf einer der Maschinen ein: Die AUT11, die die Sortierung ausschließlich über Gewicht vornimmt, ist täglich im Einsatz: Hier werden Muttern und Schrauben vorverpackt und etikettiert – fertig fürs Lager. Kleinere Blister-Verpackungen werden mithilfe der AUT2 händisch verpackt. Vollautomatisiert läuft die AUT6: Hier können quasi über Nacht bis zu sechs verschiedene Artikel sortiert und verpackt werden. Radi erzählt: „Wir geben am Abend den Auftrag inklusive Artikeln ein. Läuft alles glatt, ist in der Früh alles fertig. Das erleichtert die Arbeit ungemein.“ Silke Augl feiert heuer ihr zehnjähriges Jubiläum in der Vorverpackung und kann sich keinen besseren Arbeitsplatz vorstellen, auch weil sie von Chefseite viele Freiheiten bekommt: „Thomas Reichl unterstützt uns in allen Belangen. Wenn wir neue Ideen einbringen, wie wir etwas verbessern können, lässt er uns die Möglichkeit dazu.“ In die Vorverpackung voll integriert sind auch 12 bis 15 Mitarbeiter der Lebenshilfe: In einem eigenen Bereich leisten sie einen wesentlichen Beitrag zum Gesamtergebnis. Eigenverantwortlich Denisa Pirvulescu ist die „Meisterin des Sticks“: Ohne sie, sagt Silke Augl, wären wir bei der Stickerei bei weitem nicht da, wo wir jetzt stehen. Denisa bedruckt und bestickt Textilien aller Art: vom Poloshirt über die Arbeitshose bis zu Caps. Etwa 20 Minuten benötigt sie für eine Stickkarte – die Basis für jede Stickerei. Zwei Maschinen laufen dann auf Hochtouren und da kann es auch schon mal Aufträge mit 60.000 Stichen geben. Entspannt – so wirken hier die Mitarbeiter, obwohl ihre Hände ständig arbeiten. Ob beim Vorsortieren für die Maschinen, bei der Handarbeit bei Blisterverpackungen oder beim Sticken oder Drucken. Die Mitarbeiterinnen wie Mirsade Kerelaj, die LED-Bänder ablängt und lötet, wissen die angenehme Atmosphäre zu schätzen. Und die liegt nicht zuletzt an der Führung: Denn Silke Augl ist relaxed, gibt klare Anweisungen und lässt ihren Mitarbeitern auch Freiheiten. So funktioniert ein perfekt eingespieltes Team auch dann, wenn viel zu tun ist. Dienstleistungen Vorverpackung Kleidung bedrucken Kleidung besticken ab einem Bekleidungsstück möglich Blisterverpackungen freie Sicht auf das Produkt beigestellte Etiketten/Artikel möglich Kommissionsweise Verpackung übersichtliche Belege Prozesskostensenkung Individuelle Warenzusammenstellung optimal für die Weiterverarbeitung Zeitersparnis Verpackung beigestellter Artikel Senkung der Prozesskosten keine Verpackungsmaschinen nötig Schlauchbeutelverpackungen freie Sicht auf das Produkt individueller s/w Aufdruck möglich LED Bänder auf Maß steckfertig – keine Nachbearbeitung (Autor: Sabine Burglechner, 01.08.2025 )
Die konsequente Weiterentwicklung des Standortes in Wien hat Schachermayer auch in der Hauptstadt zu einer bekannten und namhaften Marke gemacht. Die 40 Jahre, im Rahmen einer Hausmesse zu zelebrieren, war somit für alle Beteiligten eine besondere Freude. Schon am Vormittag herrschte großer Andrang. Interessierte Kunden kamen aus allen Teilen Österreichs, um sich die neuesten Trends, Produkte und natürlich die beste Beratung zu sichern. Neuigkeiten entdecken Über 70 Aussteller präsentierten ihre neuesten Innovationen, aktuelle Trends und natürlich die besten Preise. Vom Exoskelett über Werkzeugpräsentationen bis hin zur Kochvorführung gab es jede Menge zu sehen. Mit einem neuen Lichtstudio sowie neuen Türmodellen und den aktuellsten Parkettböden fanden interessierte Besucher alles, was das Herz begehrt. Von der großen Werkzeugausstellung über moderne Arbeitsbekleidung und alle Arten von Beschlägen bis hin zu den ausgewählten Leckereien war die gesamte Veranstaltung ein feierliches Highlight mit viel Herzlichkeit und guten Gesprächen. Begehrte Schulungen „Aufgrund des großen Ansturms auf die angebotenen Ö-Norm- und Lichtschulungen mussten extra Termin eingeschoben werden, um den Ansturm zu bewältigen. Unsere Kunden zeigten großes Interesse an den neuesten Innovationen und unser engagiertes Team hat alles gegeben, unsere Kunden zufriedenzustellen – das macht uns stolz“, erklärt Prokurist und Leiter der Geschäftseinheit Verkauf, Andreas Niedermair begeistert seine Eindrücke von der Messe. Familiäres Ambiente Gute Freunde und alte Bekannte wiederzutreffen ist Teil des Charmes und der Qualität der Schachermayer Hausmesse in Wien. Ein echter Wiener Würstelstand durfte dabei genauso wenig fehlen wie eine Weinbar oder die ausgezeichneten Kochkünste von Gerhard Schellmann, der die Gäste mit italienischen Schmankerl verwöhnte. „Wir freuen uns über das große Interesse und haben alles getan, um unseren Kunden einen informativen und unterhaltsamen Tag zu ermöglichen“, erzählt Standortleiter Christian Kienbeck. (Autor: Andreas Prammer, 20.11.2023 )
Was verbinden wir mit einem Landhaus? Ruhe, Tradition, Natur, aber auch Familie, Romantik, Erholung und Gemütlichkeit. Darum sind Küchen im Landhausstil immer mehr im Kommen: Ob einzelne Geräte wie Backöfen, Dunstabzüge oder Kühl- und Gefrierschränke im Retro-Stil oder ganze Küchenzeilen, die auch in städtische Wohnungen einen Hauch von Landleben bringen. Landhausküchen zeichnen sich oft durch die Verwendung von natürlichen Materialien wie Holz, Stein und Keramik aus. Diese Materialien verleihen der Küche eine rustikale, authentische Atmosphäre und wirken gleichzeitig zeitlos und nachhaltig. Hier fügen sich moderne Holzelemente wie die Feststoffbrennherde Alpin von Lohberger harmonisch ins Gesamtbild ein, die Bandbreite reicht von alpin-modern über urban und reduziert bis zur Design-Ikone in Matt-schwarz. Mit dem integrierten Ceranfeld des „Cook Me“ lassen sich hervorragend Speisen zubereiten, aufwärmen und warmhalten. Die selbstschließende Brennkammer-Tür garantiert einen sicher verschlossenen Kaminofen. Zeitlose Eleganz Im Gegensatz zu vielen modernen Küchendesigns, die oft kurzlebig wirken, hat der Landhausstil eine zeitlose Eleganz. Dieser klassische Look bleibt über die Jahre hinweg attraktiv und kann leicht mit modernen Elementen kombiniert werden. Zudem sind Landhausküchen vielseitig und passen in unterschiedliche Umgebungen, von ländlichen Häusern bis hin zu städtischen Wohnungen. Sie lassen sich an individuelle Vorlieben und Bedürfnisse anpassen, sei es in Bezug auf Farben, Materialien oder Accessoires. So finden Kleingeräte wie Toaster, Küchenmaschinen oder Stabmixer von Smeg ihren Platz in jeder Küche – ob hochmodern oder im Retro-Stil. Die Serien von Smeg mit Kühlgefrierkombinationen, Backöfen oder Dunstabzügen ziehen mit Sicherheit in jeder Küche die Blicke auf sich: ob in dezenten Creme- und Schwarz-Tönen oder etwas bunter in Pastellfarben. Gemütlichkeit & Wärme Landhausküchen sind berühmt für ihre Gemütlichkeit. Das rustikale Design schafft eine herzliche Atmosphäre, die zum Verweilen und geselligen Beisammensein einlädt. Es ist ein Ort, an dem man sich gerne aufhält, kocht und Zeit mit der Familie verbringt. Unterstrichen wird das Design der Landhausküche durch moderne Elemente wie Spülsteine oder Armaturen in Gold oder Bronze. Aber auch Geräte im Design ´wie damals´ wie die Smeg Backöfen mit Pizzafunktion, Großflächengrill oder Drehspieß mit Normalgrill geben der Küche eine ganz besondere Note. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit immer wichtiger werden, spiegelt der Landhausstil diese Werte wider. Er erinnert an eine Zeit, in der die Küche der Mittelpunkt des Hauses war und Produkte aus der Region verwendet wurden. Insgesamt erlebt der Landhausküchen-Trend eine Wiederbelebung, weil er eine Verbindung zur Vergangenheit herstellt und gleichzeitig zeitgemäße Bedürfnisse nach Gemütlichkeit, Nachhaltigkeit und zeitloser Eleganz erfüllt. Unsere Verkäufer im Innen- und Außendienst beraten Sie gerne zu unserem Sortiment. Webkatalog Landhausküche