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Die Investition in langanhaltende Qualität führt zu weniger Renovierungsbedarf und somit zu einer nachhaltigeren Nutzung von Ressourcen. Darüber hinaus konzentriert sich das Unternehmen auf die Energieeffizienz in der Produktion und betreibt 24 Standorte weltweit, die lokal vernetzt sind, um Transportkosten und Emissionen zu minimieren. Einige dieser Standorte nutzen bereits erneuerbare Energiequellen wie Solarenergie und investieren zusätzlich in Geothermie- und Windenergie. Materialeffizienz Im Bereich Material hat Soudal eine Kreislaufwirtschaft entwickelt, die darauf abzielt, die Verwendung von recycelten Materialien zu erhöhen und den Einsatz von Neumaterialien zu reduzieren. Über Jahrzehnte hinweg hat das Unternehmen gesundheitsschädliche Stoffe durch weniger schädliche Alternativen ersetzt, mit einem Fokus auf wasserbasierte Produkte zur Verbesserung der Luftqualität. Der entstehende Abfall wird, soweit möglich, recycelt. Eine strategische Partnerschaft mit DNCP, einem Pionier in der Verarbeitung und Wiedergewinnung organischer Rohstoffe, ermöglicht es Soudal, Lösemittel zu recyceln und in anderen Branchen wieder zu verwenden. Verpackung & Co In der Verpackung verfolgt Soudal einen ähnlich innovativen Ansatz, geprägt von der Idee der Kreislaufwirtschaft. Das Ziel ist es, sowohl den Materialverbrauch als auch den Abfall, der durch Verpackungen entsteht, zu reduzieren. Als Mitbegründer der deutschen PU-Schaum-Recyclinglösung „PDR“ verarbeitet Soudal deutschlandweit 98 Prozent der gesammelten Dosen. Durch den Umstieg auf dünnere und leichtere Kartuschen wird jährlich der Plastikabfall um etwa 285 Tonnen reduziert. Als Vorreiter in der Entwicklung umweltfreundlicher Produkte ist Soudal stets bestrebt, Innovationen voranzutreiben, die zu qualitativ hochwertigen und ökologisch nachhaltigen Lösungen führen. ZUM WEBKATALOG
The Natural Marco Pantani ist ein Dokumentarfilm über den großen Radsportler Marco Pantani. Zum ersten Mal wird ein noch nie dagewesener Einblick in das Leben von Pantani gewährt. Vor der Kulisse seines geliebten Cesenatico, mit öffentlichem und privatem Archivmaterial und intimen Gesprächen mit Familienmitgliedern und engen Freunden. DO., 13. Juni 2024 | 20:00 Uhr | OmengUT The Climb ist eine herrlich schräge Komödie über zwei Freunde, die gemeinsam eine Fahrradtour durch Südfrankreich machen. Der Film begleitet die völlig verschiedenen Charaktere durch ihr manchmal tragisches und manchmal absurdes Leben. The Climb hat sich in kürzester Zeit vom Geheimtipp zum preisgekrönten Festival-Liebling entwickelt. DO., 25. Juli 2024 | 21:00 Uhr | EngmdtUT Bike Shorts zeigt Kurzfilme in Kooperation mit dem MTB-Linz und Bike Visions 2024. Die Filme bieten kurzweilige und aufregende Einblicke in die Radsportszene mit all ihren vielfältigen Facetten. Do., 17. Oktober 2024 | 20:00 Uhr Molière auf dem Fahrrad ist eine Komödie, in der ein Schauspieler versucht einen Kollegen zum Comeback zu überreden. Einst war Serge Tanneur ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurückgezogen in einem maroden Haus auf der Île de Ré und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter Weggefährte Gauthier Valence bei ihm auf. Do., 14. November 2024 | 20:00 Uhr | OmdtUT Plakat zum Download Website Moviemento Linz | hello yellow Filmreihe
Bier her, Bier her oder ich fall um – das deutsche Volkslied aus dem 19. Jahrhundert gilt bei Festivals, Wiesn oder in Stadien noch heute. Und dann muss es schnell gehen, denn aus Gastronomen-Sicht ist nichts schlechter fürs Geschäft als zu lange Schlangen mit zu vielen durstigen Gästen. Das dachten sich auch die Wiener Wiesenwirte Ludwig Kleinlehner und Thomas Schuller, die 2013 für die Wiener Wiesn eine – im wahrsten Sinn des Wortes – schnelle Lösung brauchten, erzählt Ernst Koller, Geschäftsführer bei Beerjet: „Wir benötigten eine Hochleistungszapfanlage zum schnellen Befüllen von Maßbier, weil wir mit manuellen Zapfstationen den Ansturm von 4.500 Gästen, die zwischen 18:00 und 18:30 ins Festzelt strömen, nicht abdecken konnten. Der erste Prototyp Beerjet 6 schlug voll ein, danach wurde aus der Idee ein bis heute erfolgreiches Geschäftsmodell. Aus der Not eine Tugend Die Steellook Metalltechnik GmbH war von Minute eins an dabei: als Lösungsanbieter und Investor. Die ersten Prototypen und die Grundlage des konstruktiven Aufbaus der Produktionsversion wurde von Steellook entwickelt. Ernst Koller: „Für Konstruktion und Bau des ersten Prototyps waren nur drei Wochen Zeit und diese kurze Zeit wurde von Steellook in Tag- und Nachtarbeit genutzt, um bei der Eröffnung der Wiener Wiesn 2013 eine funktionsfähige Zapfanlage stellen zu können.“ Bis heute ist Steellook als kompetenter Lösungspartner in allen Fragen der Metallverarbeitung, Produktentwicklung und Produktion Teil des Beerjet Entwicklungsteams. Das Hauptaugenmerk bei Steellook liegt auf der 3D-Planung, Fertigung und Montage in allen Bereichen der Blech- und Metallverarbeitung. Gefertigt wird auf LVD Maschinen. 6 Halbe in 9 Sekunden Gezapft wird vollautomatisch in Rekordzeit. Und zwar alles, was gebraucht wird: Von Bier mit fast keinem Schaum für den englischen Markt bis hin zum Braumeisterschnitt mit 50 Prozent Schaum, dazu Spritzer oder Bier-Mixgetränke – alles ist möglich. Selbst außergewöhnliche Anfragen werden souverän umgesetzt, wie Ernst Koller erzählt: „Wir hatten den Beerjet auch schon mal bei einem Gin-Tonic-Festival in England im Einsatz. In vier Tagen wurden über 240.000 Gin Tonics gezapft. Wir sind nicht davon ausgegangen, dass diese große Anzahl an Gin Tonics benötigt wird, freuen uns aber über die Zufriedenheit unseres Kunden.“ Für sechs große Bier benötigt der Beerjet sechs Sekunden, das ergibt eine Zapfleistung von mehr als 2.400 Halbe pro Stunde. Das ist Weltrekord! Sowohl Zapfbetrieb als auch Reinigungsfunktionen laufen auf Knopfdruck vollautomatisch ab. Ein Beerjet ersetzt somit mehr als zehn Zapfstellen, denn die dahinter stehende Technik ist bis ins kleinste Detail ausgefeilt, sagt Ernst Koller: „Die gesamte Produktentwicklung, Konstruktion und Montage finden bei uns im Haus statt. Eine wesentliche Komponente des Beerjets ist das Rohrsystem mit einem Zielfüllstand von rund zwei Dritteln des Fassungsvermögens. Die Differenz von einem Drittel wird als CO2 Druckpuffer verwendet – ähnlich zu einem Windkessel, was eine wesentliche Grundlage für schnelles und kontrolliertes Zapfen darstellt. Der mit Abstand wichtigste Anteil an der Performance und einfachen Bedienbarkeit liegt in der Anlagensoftware mit einer Vielzahl von Funktionen, die wir nicht näher erläutern können, da wir diese als Betriebsgeheimnisse betrachten.“ 20 Prototypen Gut Ding braucht aber auch Weile, wenn auch nicht beim Zapfen. Gut 20 Prototypen wurden seit der Premiere 2013 entwickelt, jeder stets nach neuesten Erkenntnissen verbessert, 2015 ging man in Serie auf den Markt. Aktuell liefert man in 18 Länder aus, produziert wird ausschließlich in Österreich. Ernst Koller: „Darauf sind wir besonders stolz. Beerjet ist ein rein österreichisches Produkt.“ Vorgefertigt wird bei der Wöss LadenbauGmbH in Schenkenfelden. Stefan Elmer von Steellook: „Mit Laserschneidmaschinen und Abkantpressen werden unsere Rahmen- und Verkleidungsteile vorgefertigt, welche dann bei der Endmontage von uns zusammengebaut werden. Diese hoch entwickelte Technologie der Blechverarbeitung bieten LVD-Maschinen, die Bedienung muss aber von Profis umgesetzt werden, um die für uns nötige hohe Genauigkeit zu erreichen. Weiters spielt für unsere Produktion die Liefertreue eine sehr wichtige Rolle. Alle diese Faktoren kann die Firma Wöss aus Schenkenfelden einhalten und ist somit zum verlässlichen Zulieferer geworden.“ MEHR INFORMATIONEN ZUM KUNDENPROJEKT www.steellook.at www.beerjet.com
Der vorschriftsgemäße Einbau von Minibars in Hotelzimmern ist aus mehreren wichtigen Gründen unerlässlich. Erstens trägt die Einhaltung der Vorschriften maßgeblich zur Sicherheit der Gäste bei. Falsch installierte Minibars können elektrische Probleme verursachen, die zu Kurzschlüssen oder im schlimmsten Fall zu Bränden führen könnten. Zweitens stellt ein fachgerechter Einbau die optimale Funktionalität der Minibars sicher. Nur korrekt installierte Geräte können zuverlässig kühlen, was die Qualität und Sicherheit der gelagerten Lebensmittel und Getränke gewährleistet. Eine abweichende Installation vermindert die Kühlleistung und gefährdet die Gewährleistung und Produkthaftung. Das Kühlgerät muss sorgfältig ausgerichtet werden. Der Abstand zwischen der Rückseite und der Wand muss mindestens 20 mm betragen. Die Belüftung muss wie in den Alternativen A, B, C oder D realisiert sein (Abb. 1) Der Luftkanal muss einen Querschnitt von mindestens 105 mm x Breite des Kühlgeräts haben. Das Kühlaggregat muss komplett in den Lüftungskanal ragen. Andere Teile dürfen die Luftzirkulation im Lüftungskanal nicht blockieren. Die Luft, die durch den Lüftungskanal strömt, darf nicht durch eine andere Wärmequelle erwärmt sein. Es dürfen nur Lüftungsgitter (optional) verwendet werden, die eine freie Querschnittsfläche von mindestens 200 cm2 aufweisen. (Ausnahme DM 50 NTE: mindestens 400 cm2.) Bei Varianten mit Glastüren kann Feuchtigkeit auf der Tür kondensieren, wenn die Luftfeuchtigkeit mehr als 65% bei 25 Grad Celsius beträgt. Die Steckdose, an der das Gerät angeschlossen wird, muss frei zugänglich bleiben. WEBKATALOG Minibars
Es ist eine moderne Lösung für die Wiederbeschaffung Ihrer Kleinteile und Verbrauchsgüter. Ihr Bestellprozess wird dadurch deutlich vereinfacht, da Sie sich nur noch um das Scannen und Verbringen der Ware kümmern müssen. Kreislauf CTM Self-Scanning 1. Bedarfsüberprüfung aller Lagerplätze 2. Bedarfsermittlung per Scanner 3. Übermittlung der Bestelldaten 4. Anlieferung der benötigten Artikel 5. Verbringung der Artikel an den Lagerplatz Ihre Vorteile auf einem Blick Gewinnung von Ressourcen und Senkung der Prozesskosten im Einkauf, der Disposition, im Lager bzw. Produktion Fehlerquellenminimierung durch definierten Artikelstamm saubere Lagerführung durch klare Etikettierung der Lagerplätze schnelle Reaktion auf Bedarfsveränderungen Leistungsumfang: Scanner, Systemschulung, Support, hochwertige Lagerplatzetiketten, Befüllung der Datenbank KONTAKT Fachabteilung C-Teile Management T +43 732 6599 3084 E ctm@schachermayer.at MEHR INFORMATIONEN Neben der Möglichkeit von Self-Scanning bieten wir Ihnen weitere Dienstleistungen, die darauf ausgerichtet sind, Sie in der Beschaffung zu unterstützen. Je nach Anforderung in Ihrem Unternehmen, halten wir die passende Lösung für Sie parat. Verschaffen Sie sich in unserer neuen Broschüre „Effiziente Beschaffung“ einen Überblick zu den Möglichkeiten . Broschüre „Effiziente Beschaffung“ PDF Dokument
Nehmen Sie Platz in direkter Nachbarschaft zu Wiese und Feld und genießen Sie den freien Blick in die Natur. Aus der altehrwürdigen Terrasse wurde im letzten halben Jahr ein eleganter Raum mit hellem Boden, mobilen Glaswänden, edlem Mobiliar und einem individuellen Beleuchtungskonzept, das das Ambiente des Gourmet-Restaurants perfekt untermalt. „Wir arbeiten sehr naturnah und wollten, dass unsere Gäste die Natur nicht nur am Teller spüren“, sagt Inhaberin Anja Moritz, denn gegessen wird Regionales und gerne auch Gewürze und Kräuter aus der eigenen Wiese, in die man blickt. Draußen mittendrin Es geht um eine angenehme private Atmosphäre, die "das Moritz“ auf seiner Terrasse vermittelt. Dementsprechend sollten auch das Mobiliar, die Beleuchtung und die Materialien nicht aufdringlich wirken, erzählt Martin Danner von machtmöbel, der gemeinsam mit Dipl.Ing. Christian Wittmeir die Planung über hatte: „Das Motto beziehungsweise das Spannende war, ein bestehendes Restaurant mit einem schlichten Design und edlen Materialien so neu zu gestalten, dass es nicht zu überladen wirkt, sondern eine gemütliche, angenehme Atmosphäre entsteht, die auch für mehrere Stunden zum Verweilen einlädt." Martin Danner ist Tischlermeister, Planung, Beratung und Umsetzung kommen aus einer Hand, im Fokus seiner Entwürfe und Arbeiten steht die Reduktion auf das Wesentliche. Erfahrung und Inspiration sammelte er zwischen New York und Wien. Wohlfühlatmosphäre Gemeinsam mit der Tischlerei Martin Winter wurde das Konzept umgesetzt. Der Tischler aus Inzersdorf im Kremstal setzt bei seinen Projekten auf die Herstellung von Produkten aus hochwertigen Materialien, die sich durch ihr modernes Design und die Praxistauglichkeit auszeichnen. Tische, der Stammtisch inklusive Eckbank sowie die Frontverkleidung der Theke wurden in Eiche Massivholz Natur geölt verarbeitet. Das Empfangspult, die Garderobenmöbel sowie die Insel im Restaurant fügen sich in einer Kombination aus Anthrazit und Eiche perfekt in die natürliche Umgebung ein. Martin Winter: „Wir haben ausschließlich hochwertiges Vollholz in schlichter Eiche verwendet, die natürliche Oberfläche wurde mit Hartöl behandelt und mit Hartwachs veredelt. Daran mitwirken zu können, eine Wohlfühlatmosph.re für die Gäste eines Spitzenrestaurants zu schaffen, war schon etwas Besonderes. Wir mussten hier vor allem auf das Zusammenspiel von Zeitmanagement, die Design-Vorstellungen des Kunden und die Funktionalität für ein Restaurant achten.“ Lichtstimmung Die neue lichtdurchflutete Terrasse des "Moritz" ist Sinnbild der unendlichen Leidenschaft fürs Kulinarische. Slowfood trifft hier auf private Atmosphäre, natürliches Ambiente und unbezahlbare Wohlfühlmomente. 25 Gäste haben auf der Terrasse Platz, für kleine Gesellschaften bis 14 Personen gibt es ein Separee. So bleibt "das Moritz" immer ein besonderer Ort - Qualität vor Quantität. Und so wurden auch beim Lichtdesign keine Kompromisse gemacht. Mit Egger Licht hat man eines der führenden Lichtplanungsbüros Österreichs engagiert. Wilhelm Egger, Geschüftsführer bei Egger Licht: „Das Besondere war, in einem schönen hohen Raum die Tische so zu beleuchten, dass jeder Tisch eine eigene blendfreie Lichtzone ist, in welcher der Gast die kulinarischen Köstlichkeiten genießen kann. Da der Zubau an zwei Seiten große Glasflächen aufweist und in einem wunderschönen alten Park gelegen ist, wurden auch Bäume und Sträucher beleuchtet, um den Außenraum im Innenraum zu erleben.“ MEHR INFORMATIONEN: www.winter-tischlerei.at www.machtmoebel.at www.eggerlicht.com www.restaurantmoritz.at
Fließend und flächenbündig sind die Zauberworte beim Hawa Concepta III: Egal, ob in der Küche, in Wasch-Trockenräumen, Homeoffice oder Garderoben, Schrankinhalte können in Sekundenschnelle genutzt und auch wieder versteckt werden. Mit dem neuen Hawa Concepta III erscheinen die Fronten somit elegant und flächenbündig mit einem gleichmäßigen Fugenbild. Zudem sorgt die Möglichkeit, ganz auf Griffe zu verzichten, für zusätzlichen Purismus. Fließender Übergang Die Türen lassen sich um 90 Grad drehen und werden seitlich in die Möbelkorpusse oder auch in Mauernischen eingeschoben. Ein leichtes Antippen genügt, um den Schrank ohne viel Kraftaufwand zu öffnen und zu schließen. Das patentierte, zukunftsorientierte System sichert durch seine ausgeklügelte Bedienungsmechanik einen gleichbleibenden, mühelosen Bewegungsfluss. Die Technologie wurde auf 40.000 Zyklen getestet. Es ist lebenslang wartungsfrei, das entspricht der durchschnittlichen Lebensdauer einer Dreh-Einschiebetür von 25 Jahren. Das System kann individuell auf die Bedürfnisse abgestimmt werden: Ob halb- bis raumhoch oder auch in einer begehbaren Variante, es ist fast alles möglich. Durch die flächenbündige Optik im geschlossenen Zustand lassen sich dadurch Stauräume oder Arbeitsflächen auch gut in Wohnräume integrieren. Vorteile variable Türdimensionen: halb- bis raumhohe Lösungen möglich, auch begehbar einfache Montage dank hohem Vormontagegrad intuitive Justierung mit leicht zugänglichen Einstellpunkten ergonomische Bewegungsunterstützung für gleichmäßigen, leichtgängigen Bewegungsablauf Öffnen und Schließen mit geringstem Kraftaufwand – eine Hand genügt einheitliche, flächenbündige Frontgestaltung mit gleichmäßigem Fugenbild erlaubt Konstruktionen mit und ohne Griff – die Technik bleibt unsichtbar Einfache Montage Das Hawa Concepta III macht es einfach – von der Installation bis zur Nutzung. Die Montage ist fast so intuitiv wie die Handhabung selbst, dank des hohen Grads an Vormontage, der Arbeitszeit und Werkzeugbedarf minimiert. Alle Einstellungen können schnell und mühelos über leicht zugängliche Einstellpunkte vorgenommen werden. Durch die Entwicklung, an der Anwender, Innenarchitekten, Planer und Verarbeiter beteiligt waren, zeichnet sich das neue System als besonders benutzerfreundlich und praxisorientiert aus. Hawa Concepta III bietet eine durchdachte Lösung, die den Übergang von offen zu geschlossen nahtlos gestaltet. So wird Funktionalität zu einer stillen Revolution im Hintergrund des täglichen Lebens. Webkatalog: Hawa Concepta III
Wie wichtig ist für unsere Kunden der Bereich Maschinen-Service? Andreas Bayer: „Ebenso wie bei der Qualität der Maschine erwartet unser Kunde auch im Service höchste Qualität. Ein schneller und guter Service ist dann gefragt, wenn es doch zu einem Schaden kommt. Regelmäßige Wartungen tragen allerdings zur Vermeidung von Stillständen und teuren Produktionsausfällen bei, vom Werterhalt ganz zu schweigen.“ Was sind hier die Grundprobleme, mit denen Sie konfrontiert sind? Andreas Bayer: „Wenn Maschinen stehen und unsere Kunden dringliche Aufträge abzuarbeiten haben, kann es auch emotional werden, denn jede Stunde, die der Kunde warten muss, ist zu viel. Unser Job ist es, einen effizienten und damit günstigen Service zu bieten und gleichzeitig die Flexibilität zu wahren, auf Stillstände rasch reagieren zu können.“ Ganz pragmatisch gefragt: Wenn bei einer Großmaschine etwas nicht passt, wie schnell sind wir zum Reparieren da? Andreas Bayer: „Wir versuchen im persönlichen Gespräch immer herauszufinden, wie schnell uns der Kunde braucht. Häufig können wir auch telefonisch oder remote via TeamViewer helfen und die Maschine wieder in Gang setzen. Wenn wir Ersatzteile brauchen, versuchen wir, diese telefonisch einzugrenzen, um diese ohne Zeitverlust zu liefern und beim ersten Einsatz gleich einbauen zu können. Je nach Komplexität kann es auch erforderlich sein, dass sich der Techniker das Problem vorher vor Ort ansieht und ein Folgeeinsatz notwendig ist. ABER es gelingt uns auch immer wieder, die Einsätze so umzuplanen, dass wir im Idealfall MINUTEN später beim Kunden sind, wenn der Techniker in der Nähe ist.“ Was sind die Herausforderungen der Zukunft in diesem Bereich? Andreas Bayer: „Die Komplexität der Maschinen und deren Steuerungen nimmt stetig zu. Zu den typischen, mechanischen Aufgaben kamen im Laufe der letzten Jahre auch die elektrischen Tätigkeiten hinzu. Aktuell geht es auch in Richtung Netzwerktechnik, Software und die Anbindung der Maschinen ins Kundennetzwerk. Unsere Techniker müssen immer besser ausgebildet und geschult sein.“ Wie wichtig ist Weiterbildung für das Serviceteam: Stichwort Digitalisierung? Andreas Bayer: „So schnell, wie sich die Maschinen weiterentwickeln, müssen auch unsere Techniker geschult werden. Ein Stillstand wäre hier ein klarer Rückschritt, welchen wir uns nicht leisten können und wollen. Unsere Techniker werden beim Eintritt je nach Spezialisierung mehrere Wochen / Monate mit Kollegen eingeschult und sind in dieser Zeit auch mehrmals im Herstellerwerk. Bei der Mitreise mit erfahrenen Kollegen lernen die Techniker nicht nur das Fachliche, sondern auch den Umgang mit unseren Kunden – vor allem in Stresssituationen. Der Kunde soll sich bei uns einfach gut aufgehoben fühlen. Dazu kommen zahlreiche Kurse aus unserem firmeninternen Kursprogramm, die unter anderen die Persönlichkeitsentwicklung unterstützen.“ Spüren wir im Servicebereich einen Fachkräftemangel? Andreas Bayer: „Ich möchte nichts verschreien, aber wir sind aktuell so gut aufgestellt wie nie zuvor. 27 Servicetechniker im Außendienst sowie zwei Servicetechniker im Innendienst sind täglich für unsere Kunden im Einsatz und leisten großartige Arbeit. Die Marke Schachermayer, das Betriebsklima und wie wir mit unseren Mitarbeitern umgehen, spricht sich herum, weshalb wir nicht über zu wenige Bewerbungen klagen können. Da wir auf eine möglichst lange Anstellung abzielen, ist für mich nicht nur die fachliche Eignung relevant, sondern vor allem, ob Mitarbeiter menschlich zu uns passen. Natürlich müssen die Mitarbeiter etwas leisten, aber das geht deutlich einfacher von der Hand, wenn man gerne zur Arbeit geht. Meine Aufgabe ist es, alles dafür Notwendige zu unternehmen.“
Ideal für Beton, Stein und Mauerwerk bietet dieser Hammer auch Lösungen für die Befestigung von Bauelementen. Ein Werkzeug, das Effizienz und Robustheit auf jeder Baustelle garantiert. Mehr Infos zum Produkt! FESTOOL Akku-Kombihammer KHC 18 Li Basic 18,0 Volt Li-Ion (schachermayer.com)
Als klassisches Garagenprojekt haben die beiden gestartet und sich innerhalb der letzten vier Jahre bereits einen Namen gemacht. Außerordentliche Qualität, die Liebe zum Handwerk und das Auge fürs Detail machen HolzReich so speziell. Besondere und individuelle Kundenwünsche werden mit behandeltem und aufbereitetem Altholz oder schönem Massivholz umgesetzt. Große Ess- oder Verhandlungstische aus einem Stück erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Aber auch für Vorraum, Badezimmer, Schlafzimmer oder Wohnzimmer liefern die beiden durch ihre außergewöhnlichen Ideen langfristige Herzensprojekte mit Charme und Ambiente. Magie des Holzes HolzReich entführt seine Kundschaft auf eine Reise durch die Zeit und vereint dabei gekonnt Moderne und Tradition. Aus dem Rückbau historischer Gebäude wird die wertvolle Ressource Altholz gewonnen. Die alten und zeitlosen Hölzer tragen Geschichten längst vergangener Epochen in sich und überzeugen dabei Kunden mit besonderem Charme. Eleganz wird hier mit Robustheit und Beständigkeit verwoben und schafft dabei zeitlose Möbelstücke, die bedeutend mehr sind als bloße Einrichtungsgegenstände. Die beiden produzieren ausschließlich individuelle Unikate, die Geschichte, Charme und Qualität perfekt vereinen. Jedes Werkstück erzählt seine eigene, einzigartige Geschichte und beeindruckt mit zeitloser Schönheit. An morgen denken Die beiden Handwerker sind geleitet von der Vision, einzigartige Möbel zu schaffen und dabei noch einen Beitrag für die Umwelt zu liefern. Die Wiederverwertung schon benutzter Ressourcen entspricht dem aktuellen Zeitgeist und verbindet dabei Stil und Nachhaltigkeit auf harmonische Art und Weise. „Altholz gilt bei uns nicht als Abfall, sondern als Schatz. Jedes Jahr werden enorme Mengen an Altholz entsorgt – wir bei HolzReich sehen darin jedoch die Chance, aus Altem Neues entstehen zu lassen. Dieser Prozess entspringt der tiefen Überzeugung, unsere Ressourcen bestmöglich nutzen zu wollen und natürlich der tiefen Verbundenheit mit Natur und Material. Bei HolzReich erschaffen wir nicht einfach Möbel, wir schaffen Erbstücke, die Generationen überdauern und die Schönheit sowie Geschichte des Holzes für immer bewahren. In unserer Welt hat jedes Möbelstück eine Seele und die Liebe zum Handwerk wird in jedem Detail spürbar,“ erklären die beiden Gründer Gerhard Bräuer und Hannes Wurzinger ergänzend. Egal, ob auf Maß geschnittene Tische, Möbel für Bad und WC oder andere Holz-Accessoires, wie Sideboards, Garderoben, Bars oder sonstige Sonderwünsche, sind für das Team bei HolzReich immer wieder eine schöne und kreative Herausforderung. „Wir sind nicht nur gute Gäste, sondern erstellen durch exklusive Meisterwerke auch ein harmonisches Gesamtkonzept für die Gastronomie. Unsere einzigartigen Möbelstücke sorgen für das richtige Ambiente, verleihen den perfekten Charme und sorgen vor allem für Wohlfühlmomente in der Gastronomie. Selbstverständlich werden auch Reparatur- und Holzpflegearbeiten auf Wunsch erledigt“, ergänzt GF Hannes Wurzinger. Partner- und Netzwerksuche Aktuell sind die kreativen Geister von HolzReich auf der Suche nach strategischen und langfristigen Partnern aus dem Planungs- und Einrichtungsbereich. „Wir suchen spannende Kontakte und kreative Umsetzer, die den Wert und vor allem die Qualität von Alt- und Massivholz schätzen und nach individuellen Möglichkeiten suchen, ihre Wunschträume im Innen- oder Außenbereich zu verwirklichen“, erklärt Hannes Wurzinger im Gespräch. MEHR INFORMATIONEN ZUM KUNDENPROJEKT