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Klare Sicht Gute Sicht ist gerade im schmuddeligen Winterwetter unabdingbar. Befreien Sie Scheiben deshalb regelmäßig innen und außen von Schmutz. Der Glas Clean Aktivschaumreiniger des Linzer Unternehmens STALOC eignet sich für die Reinigung sämtlicher Glassorten, sowie Kunststoffen und Metallen und ist somit ein wahres Allroundtalent für die Autopflege im Innen- und Außenbereich. Sinken die Temperaturen unter null, ist ein guter Scheibenfrostschutz nötig. Die Fertigmischung von Eurolub ist sofort einsetzbar und entfernt Schmutz mühelos und ist auch für die Ganzjahresanwendung in der Scheibenwischanlage geeignet. Das Scheibenfrostschutzkonzentrat von MPG-LIN eignet sich auch für den Einsatz in besonders kalten Regionen, je nach Mischverhältnis bietet es Frostschutz bis zu minus 30 Grad. Frei von Schnee und Eis Wem morgens gleich von vereisten Türschlössern der Zutritt zum Wagen verwehrt bleibt, dem hilft der STALOC Clearview-Enteisungsspray – vorausgesetzt er wurde nicht im Handschuhfach deponiert. Das österreichische Unternehmen Sonneck überzeugt mit Produkten, die auch aus dem härtesten Winter ein wahres Wunderland machen. Der Snowmaster Eiskratzer S 1400 ist mit Teleskopstiel, Thermogriff und Besen ausgestattet. Dank der Ausziehfunktion ist er der ideale Begleiter für Fahrer von Kleintransportern, Bussen und SUVs. Mit dem richtigen Schneeschieber ist auch Ihre Zufahrt im Nu geräumt. Sonneck bietet hier Geräte in vielen Größen und Materialien für unterschiedlichste Bedürfnisse an. Ist der Weg freigeräumt, kommt der Cemo Streuwagen SW35-C ins Spiel, der richtige Helfer, um Streugut rasch und gleichmäßig zu verteilen. Dieser ist für unterschiedlichste Streumaterialien geeignet, auch für Streusalz. Schutz für empfindliche Teile In einem Auto befinden sich vom Koffer- und Motorraum über die Reifen bis zu den Türen viele Gummiteile und Dichtungen – mit dem Silikonspray von STALOC gepflegt, verspröden sie nicht, frieren und kleben nicht an. Damit gepflegte Kunststoffteile erhalten Hochglanz und werden nicht brüchig. WEBKATALOG : Mehr Information zu den Produkten (Autor: NIS, 11.11.2020 )
Dies ist einer der Gründe, warum sich der Oberösterreichische Landesfeuerwehrverband in Linz ein zweites Mal für eine Schließanlage von Winkhaus im Gebäudekomplex des Landesfeuerwehrkommandos und der Landesfeuerwehrschule entschied. Reger Betrieb Neben etlichen Schülern, die auch als Übernachtungsgäste bleiben, gehen über einhundert Mitarbeiter ein und aus. „Hier herrscht ein Betrieb wie in einem mittelgroßen Hotel“, beschreibt Karl Altmann, Leiter der Fachabteilung Baubeschlag von Schachermayer, dessen Team diese Anlage beraten und bei der Installation mitgewirkt hat, die Situation. Hohe Flexibilität, eine schnelle Programmierung der Identmedien und die Möglichkeit, diese bei Schlüsselverlust sofort sperren zu können, sind daher Grundvoraussetzungen, die eine Schließanlage hier erfüllen muss. Einfache Verwaltung Die Programmierung der Schlüssel ist unkompliziert und kann wie die gesamte Schließanlage mithilfe der Winkhaus-Software blueControl Professional von der eigenen EDV-Abteilung erledigt werden. Das Sperren eines Schlüssels wird schnell wirksam, weil das Netzwerk von blueSmart virtuell arbeitet. Es funktioniert offline und drahtlos zwischen den installierten elektronischen Komponenten, die miteinander kommunizieren. Die Aufgabe der elektronischen blueSmart Schlüsseln ist es unter anderem auch, die Informationen schnell und kabellos zwischen den elektronischen Komponenten der Anlage zu übertragen. Schnelle Umrüstung bei laufendem Betrieb Neben den Schlüsseln sichern insgesamt über vierhundert elektronische Zylinder, sechzig intelligente Türbeschläge und neun Leser die Gebäude. Die Umrüstung auf Elektronik verlief zügig bei laufendem Betrieb, da lediglich die Aufbuchleser verkabelt werden mussten. Die elektronischen blueSmart-Türzylinder haben die gleichen Maße wie mechanische Zylinder, sind flächenbündig und brauchen nicht verkabelt zu werden, sodass bei der Installation aufwendige Umbauten von Türen entfallen. WEBKATALOG: Winkhaus WEBKATALOG: Blue Compact (Autor: Andreas Prammer, 29.05.2023 )
Mit speziell auf den Anwendungsbereich abgestimmten Verschluss-kontakten können Alarmüberwachung, Klimasteuerung oder die Steuerung von Dunstabzugshauben geregelt werden. Das Programm umfasst Sensoren, die am Rahmen sitzen und über Kontaktgeber am Fensterflügel geschaltet werden. Einige dieser Kontaktgeber können in den Winkhaus Fensterbeschlag integriert werden und damit ein nur angelehntes von einem wirklich verriegelten Fenster unterscheiden. Die Funk-Technologie wird dabei in zwei Varianten angeboten. Verdeckt liegende Funkkontakte, die im geschlossenen Fenster unsichtbar sind und eine aufliegende Lösung mit Solarzelle für den energieautarken Betrieb. Die Fenster lassen sich dabei via App aus der Ferne öffnen und wieder schließen. Inviduell passende Lösung Mit dem offenen Funkstandard EnOcean wird eine kabellose Technologie geboten. Mit der activPilot-Control steht auch eine kabelgebundene Lösung zur Verfügung. Während sich die Funkkontakte vor allem für die Nachrüstung empfehlen, weil für sie keine Leitungen verlegt werden müssen, wird in Neubauten das kabelgebundene System des activPilot Control bevorzugt. Beide können durch geeignete Schnittstellen in die Gebäudeleittechnik integriert werden. Kompatibel mit Smart-Home-Lösungen Die Technik der Winkhaus Funkkontakte basiert auf Reedkontakten mit Magneten. Mittels drahtlosem offenen Funkstandard EnOcean wird die Datenübertragung ausgeführt. Dadurch können die Kontakte bereits mit einer Vielzahl EnOcean-kompatibler, elektronischer Geräte kommunizieren. Zudem können sie in Smart-Home-Systeme eingebunden werden – wie etwa in den ‚wibutler‘ oder in die ‚Tahoma Box‘ von Somfy. Winkhaus Funkkontakte lassen sich problemlos mit weiteren intelligenten Komponenten im Haus vernetzen, wie in eine Beleuchtungs- oder Heizungsregelung. So kann programmiert werden, dass sich ein Heizkörper automatisch abstellt, wenn das Fenster geöffnet ist, oder dass bei einer Öffnung des Fensters in Abwesenheit der Bewohner Licht- oder Soundeffekte aktiviert werden. Webkatalog: activPilot-Control (Autor: AP, 16.06.2021 )
Ihre Fenster nachzurüsten ist einfacher als gedacht und geht schneller als erwartet. Das „activPilot-Concept“-Beschlagsystem für Drehkippfenster vereint Funktionalität, ausgereifte Sicherheitstechnik und Bedien-komfort. Er ist für alle Profilsysteme geeignet, bietet ein hohes Maß an Flexibilität und erfüllt auch optische Ansprüche durch individuelle Designabstimmung der sichtbaren Bandseite. Sicherheit Den meisten Einbrechern gelingt durch Aufhebeln oder Einschlagen der Glasscheibe der Zugang ins Haus. Mechanische Sicherheitskomponenten machen ihnen das allerdings zusehends schwerer. Hier setzt das neue, modulare Nachrüstkonzept von Winkhaus an – jedoch ohne störende aufliegende Elemente, die am Fensterrahmen angebracht werden müssen. Das universelle Bauteilprogramm mit einbruchhemmenden Pilzkopfverriegelungen bietet für sämtliche Kunststoff- und Holzfenster, die sich drehen und kippen lassen (Nutmittenlage 9 und 13 mm, Flügelüberschlag 18 und 20 mm) eine passende Lösung. Das gilt auch für Stulpfenster, also zweiflügelige Fenster ohne Pfosten. Zertifizierte Qualität Der Austausch der Beschläge erfolgt direkt vor Ort – ohne Bauschmutz. Die Beschläge sind nach DIN 18104 Teil 2 als einbruchhemmendes Nachrüstprodukt für Fenster und Fenstertüren zertifiziert. Sämtliche Teile mit einbruchhemmender Wirkung sind aus massivem Stahl gefertigt. Dazu zählen die als Pilzkopf ausgeführten Achtkant-Verschlussbolzen wie auch die Sicherheitsschließbleche im Rahmen. WEBKATALOG: Mehr Informationen zu den Produkten (Autor: Andreas Prammer, 11.07.2020 )
Maschinenzentrum Im Maschinenzentrum angekommen, erwartet Sie die größte Ausstellung von Großmaschinen und Anlagen in ganz Österreich. Führende Markenhersteller für die Holz- und Metallbearbeitung präsentieren ihre Innovationen im Live-Betrieb. Eine beliebte Messetradition darf im Maschinenzentrum nicht fehlen: Der Leberkäse an der Bar hat schon fast Kultstatus. Catering Wenn Sie kurz eine Pause einlegen möchten, lassen Sie sich im Gastrobereich kulinarisch überraschen: ganztägig im Bistro mit Snacks und Kaffee und mittags mit Köstlichkeiten vom warmen Buffet. Anmeldung Melden Sie sich bereits jetzt zur BWF 2024 an! Dies ist praktisch per Online-Formular möglich. Bei Fragen zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren . Wir freuen uns auf Ihren Besuch! BWF Schachermayer (bwf-schachermayer.at)
Das de facto konkurrenzlose Unternehmen hat 1928 begonnen, einzigartige Kunstwerke zu fabrizieren, die bedeutend mehr zu bieten haben, als nur die Zeit anzuzeigen. Bis zu 65 Stück werden jährlich nach individuellen Kundenwünschen gebaut und dann in die ganze Welt verschickt. Von Intarsien über spezielle Pendel bis hin zur Beleuchtung und persönlichen Gravuren sowie der abgestimmten Holzart wird hier alles umgesetzt, was gewünscht wird. Über 90 Jahre Erfahrung im Uhrenbau haben das Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens fest verankert und die vielen internationalen Kunden überzeugt. Tradition verpflichtet „Wir sind sehr stolz auf unsere Entwicklung. Jede Uhr wird bei uns mit viel Liebe und höchsten Qualitätsansprüchen umgesetzt. Unser kleines aber schlagkräftiges Team verwirklicht jeden Tag die individuellen Wünsche der Kunden und schafft so zeitlose Kunstwerke. Zu wissen, dass unsere Uhren von England über Amerika und Indien bis nach Indonesien und Australien zu finden sind, macht uns natürlich auch stolz“, erzählt Geschäftsführer Werner Schneider. Mit einem großen Lager und einer perfekt strukturierten Produktion können die Uhren innerhalb von zwei Wochen gebaut und danach in einer speziellen Exportverpackung verschickt werden. Auch führende Uhrenhersteller lassen oftmals ihre Gehäuse bei Werner Schneider nach Wunsch fertigen. MEHR INFORMATIONEN: www.schneider-gehaeuse.de (Autor: Andreas Prammer, 12.04.2022 )
Der Albtraum jedes Unternehmers und Eigentümers wurde am Abend des 17. August 2024 für Ingrid und Josef Lauss ganz plötzlich schockierende Realität. Ein Anruf der Tochter mit den Worten “Bei uns brennts...“ brachte die heile und gut funktionierende Welt der Unternehmerfamilie aus dem Mühlviertel ordentlich ins Wanken. Schock & Hilfe Die gesamte Maschinen- und Produktionshalle stand bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand und war somit nicht mehr zu retten. Der Fokus lag darauf, die restlichen Gebäude vor einem Übergriff zu schützen. Glück im Unglück: An jenem verhängnisvollen Abend war es windstill und somit konnten alle anderen Bereiche erfolgreich vor dem Feuer geschützt werden. „Die Anteilnahme im Ort, der Nachbarschaft und der näheren Umgebung war enorm. Die Hilfsbereitschaft hat uns überwältigt und sehr berührt“, erzählt Ingrid Lauss sichtlich bewegt. Wie es weitergehen soll und kann, war zu diesem Zeitpunkt noch kein Thema. Als allerdings am Tag nach „Brand aus“ der hauseigene LKW-Fahrer in Eigenregie schon wieder einen LKW besorgt hatte, stellten sich die Zukunftsfragen nicht mehr. Aus dem restlichen Lagerbestand wurde bereits die erste Lieferung wieder vorbereitet und die Dynamik war eindeutig. Klar war, es muss irgendwie weitergehen. Tradition verpflichtet „Von unseren vier Kindern zeigen die beiden Burschen Interesse daran, den Betrieb in die nächste Generation zu führen. Insofern war für uns relativ schnell klar, dass wir den Blick nach vorne richten und weder unsere Mitarbeiter noch unsere Kunden im Stich lassen wollen und werden. Natürlich sitzt der Schock sehr tief und der Schmerz über den Verlust des Lebenswerkes lässt sich kaum in Worte fassen. Aber was passiert ist, ist passiert – nur der Blick nach vorne schafft eine neue, bessere Realität. Wir versuchen jetzt den Schicksalsschlag als unsere Chance zu nutzen. Der Wiederaufbau ist bereits in Planung und wir möchten nachher stärker zurückkommen als zuvor“, erklärt Josef Lauss im Gespräch. Nach den Aufräumarbeiten soll mit dem Wiederaufbau zügig begonnen und die Lager wie auch Betriebsflächen zukünftig erweitert werden. Mentale Stärke Als größtes Sägewerk im Bezirk steht natürlich auch die Versorgung der langjährigen Partner und Kunden am Spiel, die immer von der strategischen Nähe und geografischen Lage profitiert haben. „Gute persönliche Beziehungen und Handschlagqualität waren seit jeher unser Grundsatz. Dies soll auch in Zukunft wieder gelten“, ist der Firmenchef zuversichtlich. Die Pläne für den Wiederaufbau tragen den Namen Phönix, der nicht passender sein könnte. Rund 40.000 Festmeter Holz konnten vor dem Brand verarbeitet werden. Nach Fertigstellung des neu geplanten Firmenareals soll die Kapazität rund das Doppelte betragen. „Um am Markt wirtschaftlich bestehen zu können, benötigen wir natürlich moderne Maschinen und Anlagen, die große Kapazitäten auch möglich machen. Der Investitionsbedarf ist dabei natürlich enorm und nicht alles wird von der Versicherung bezahlt. Für uns war schnell klar, dass wir nicht in Lethargie verfallen wollen, sondern die Situation annehmen müssen, so wie sie ist – versuchen, das Beste daraus zu machen und gleichzeitig neue Chancen dadurch zu generieren“, erklärt Josef Lauss optimistisch. Bilder im Kopf Große Teile des Holzlagers blieben aufgrund der damals glücklichen Wetterlage verschont. So konnte ein eingeschränkter Betrieb aufrechterhalten werden. Die 22 verbleibenden Mitarbeiter sind mit Herz und Seele bei der Sache und geben gemeinsam mit der Familie Lauss ihr Bestes, um noch besser zurückzukommen. Diese bewundernswerte Stärke ist nicht nur die eigene Treppe zurück zum Erfolg, sondern liefert auch eine kraftvolle Symbolik für andere Menschen. Wieder aufzustehen, egal was passiert ist. Die Situation anzunehmen, sich dem nächsten Tag zu stellen und ein Problem nach dem anderen zu lösen, bedarf enormer menschlicher Größe und Stärke. Diese Inspiration wirkt über das eigentliche Problem hinaus und ermutigt viele andere Menschen auf ihrem Lebensweg mit Hindernissen. Wir wünschen viel Erfolg beim kommenden Wiederaufbau! KUNDEN-WEBSEITE
Es war ein ganz normaler Donnerstag im Schachermayer Velodrom Linz – fast jedenfalls. Denn statt gemütlicher Trainingsrunden drehten an diesem Tag die Nachwuchshoffnungen des österreichischen Bahnradsports ihre Runden. Jeder Tritt sitzt, jeder Blick ist konzentriert, jede Runde verfolgt ein klares Ziel. Während draußen der Sommer langsam Fahrt aufnimmt, liefen auf der 200 Meter langen Bahn die Vorbereitungen auf einige der größten Wettkämpfe des Jahres auf Hochtouren. Bühne für große Ziele Mitten im Geschehen: Franz-Josef Lässer. Der 25-jährige Steirer und Hybridathlet zählt längst zu den herausragenden Persönlichkeiten des internationalen Paracyclings und Radsports. Der amtierende Straßen-Weltmeister und Europameister im Zeitfahren, dazu Eliminations-Weltmeister des vergangenen Jahres, verfolgt derzeit ein weiteres außergewöhnliches Ziel. Am 6. August um 14 Uhr möchte er im Tissot Velodrom im schweizerischen Grenchen den Stundenweltrekord im Paracycling angreifen. Mehr als 52 Kilometer will er innerhalb von nur einer Stunde zurücklegen – eine körperliche und mentale Grenzerfahrung. „Seit über einem Jahr bereite ich mich auf diesen Versuch vor“, erzählt Lässer während einer kurzen Trainingspause. Der Tag im Linzer Velodrom gehört zwar ausnahmsweise nicht ausschließlich dem Rekordtraining, doch jede Einheit bringt wertvolle Erkenntnisse. Er fährt auf der Bahn, auf der Straße und auf Schotter. „Ich bin kein Para-Sportler, der auch bei den ‚Normalos‘ mitfährt. Ich bin ein Athlet. Punkt“, erzählt FJ, wie er von seinen Freunden genannt wird – und er beweist es regelmäßig eindrucksvoll. Grenzen existieren nur im Kopf Dass Franz-Josef Lässer überhaupt zu den Besten der Welt gehört, ist alles andere als selbstverständlich. Aufgrund eines Geburtstraumas fehlen ihm vier Finger der linken Hand. Was für viele das Ende sportlicher Träume bedeuten würde, wurde für ihn zum Ausgangspunkt einer außergewöhnlichen Karriere. „Am Anfang war es technisch eine Herausforderung, das Rad so zu konfigurieren, dass ich vor allem sicher bremsen kann“, erklärt er. Heute ist diese Hürde längst überwunden. Moderne Technik und viel Tüftelei machten möglich, was zunächst unmöglich schien. Seine Leidenschaft fürs Radfahren entstand bereits als Kind. Ein Radclub in unmittelbarer Nähe seines Zuhauses weckte früh die Begeisterung für den Sport. Aus ersten Ausfahrten wurden Wettkämpfe, aus Talent internationale Spitzenklasse. Aktuell richtet sich sein Fokus voll auf den Weltrekord. „Die Trainingsmöglichkeiten hier sind natürlich enorm wichtig für uns“, sagt Lässer und blickt auf die perfekte Bahn. Österreichs Elite zusammen im hello yellow Velodrom Lässer ist an diesem Trainingstag allerdings keineswegs der einzige prominente Name. Mit Raphael Kokas trainierte ein Olympiateilnehmer von Paris 2024 auf der Bahn. Heimo Fugger sammelt aktuell im „U23 UAE Team Emirates Gen Z“ wertvolle Erfahrungen auf internationalem Niveau und schnuppert regelmäßig World-Tour-Luft. Im selben Team wie Superstar Tadej Pogačar zu sein, ist eine besondere Chance, sich langsam an die Besten der Welt heranzutasten. Dazu kommen vielversprechende Nachwuchstalente wie Wiro Grill, Niklas Wiesmayer, Sophie Walcher oder Lea Unterköfler. Gemeinsam bilden sie jene Generation, die den österreichischen Bahnradsport in den kommenden Jahren prägen soll. Die Ziele sind ambitioniert. Bereits wenige Tage nach dem Training stehen die Bahnrad-Europameisterschaften der Junioren und U23 von 7. bis 12. Juli 2026 im deutschen Cottbus auf dem Programm. Parallel laufen bereits die Vorbereitungen auf die Bahn-Weltmeisterschaften in Shanghai. Dazwischen warten ausgewählte internationale Straßenrennen in Europa. Der Trainingsalltag ist entsprechend intensiv. Mehrere Stunden täglich sitzen die Athletinnen und Athleten im Sattel. Auf der Straße werden häufig zweieinhalb bis fünfeinhalb Stunden absolviert – Durchschnittsgeschwindigkeiten um die 30 km/h und darüber sind dabei Standard. Mehr als eine Trainingsstätte Das hello yellow Velodrom hat sich längst als wichtiger Baustein im österreichischen Leistungssport etabliert. Die Bahn bietet Bedingungen, wie sie für professionelles Training notwendig sind: präzise, sicher und technisch auf höchstem Niveau. Für die Sportler bedeutet das die Möglichkeit, sich optimal auf internationale Großereignisse vorbereiten zu können. Gleichzeitig entsteht ein Ort, an dem sich Olympiateilnehmer, Weltmeister und hoffnungsvolle Nachwuchsfahrer gegenseitig inspirieren und antreiben. Hier entstehen nicht nur schnelle Runden. Hier wachsen neue Bestzeiten, internationale Erfolge und vielleicht schon bald ein neuer Weltrekord. Am 6. August richtet sich der Blick nach Grenchen in die Schweiz. Dort möchte Franz-Josef Lässer Radsportgeschichte schreiben. Die entscheidenden Kilometer dafür beginnen jedoch schon jetzt – Runde für Runde im hello yellow Velodrom Linz. Update Bahnrad-Europameisterschaften: Goldener Schlusspunkt für Österreichs Bahn-Asse Mit einer beeindruckenden Vorstellung haben Heimo Fugger und Raphael Kokas bei der U23- und Junioren-Europameisterschaft im Cottbuser Velodrom für rot-weiß-rote Jubelmomente gesorgt. Bereits zu Beginn der Titelkämpfe holte Fugger im Ausscheidungsrennen Silber, während Kokas bei den Junioren die Goldmedaillie im “Scratch” gewann. Den krönenden Abschluss lieferten die beiden gemeinsam im Madison der U23: Mit einer taktisch starken und kämpferischen Leistung fuhren sie sensationell zum Europameistertitel. Damit kehrt das österreichische Duo mit drei Medaillen aus Cottbus zurück und unterstreicht eindrucksvoll die Stärke des heimischen Bahnradsports. Mehr Informationen finden Sie hier! Instagram Heimo Fugger Instagram Raphael Kokas Instagram Franz-Josef Lässer (Autor: Andreas Prammer, 09.07.2026 )
Es wird gewaschen, gekratzt und gescheuert. Die Küchenspülen müssen Hitze, Säure und Kälte aushalten, Kalk abwehren und, wenn möglich, auch noch pflegeleicht, langlebig und hübsch anzusehen sein. Hier kommt es auf das Material an, denn optisch sind die modernen Küchenspülen längst alle ein Hingucker. Ob edles Ambiente in kühlem Edelstahl, fühlbar angenehmer Steincharakter bei Granit-Becken oder puristisches Design bei Keramik-Spülen in allen erdenklichen Farbtönen – die Auswahl des Materials ist Geschmackssache und eine Frage der Nutzung. Design Wer es farbig mag, ist bei Spülen aus Granit und Keramik gut aufgehoben: Silgranit von Blanco oder Keramik von Systemceram gibt es in unterschiedlichen Farbtönen. Keramikbecken sind sowohl glänzend als auch matt erhältlich. Besonders im Trend sind Anthrazit, Grau oder Schwarz – flächenbündig in einer Steinplatte eingebaut. Edelstahl hingegen baut auf das klassische Silber, das in Kombination mit dunklen Küchenplatten aus Stein oder Holz aber ebenso sehr exklusiv wirkt. Pflege Wer kennt sie nicht: die Kalkflecken in und um das Spülbecken. Will man wenig Zeit in die Pflege einer Küchenspüle investieren, ist man mit einem Granit- oder Keramikbecken bestens bedient. Auch eine Edelstahl-Spüle ist leicht zu reinigen, allerdings sieht man hier Kalkflecken und Fingerabdrücke deutlicher. Hygiene In puncto Sauberkeit haben alle Materialien einen Oscar verdient. Bei Silgranit PuraDur von Blanco etwa fungiert die patentierte Hygieneschutzformel wie ein Schutzschild gegen Schmutz und Bakterien. Hier wird das Wachstum hygienisch relevanter Bakterien um bis zu 98 Prozent reduziert. Auch rostfreier Edelstahl bietet durch die glatte und inerte Oberfläche eine sehr hygienische Arbeitsfläche. Die glatten Oberflächen bei Systemceram sind geschmacks- und geruchsneutral und absolut hygienisch, zudem findet auch Kalk auf einer CleanPlus-versiegelten Fläche keinen Halt. Hitze & Härte Der heiße Topf wird gerne mal ebenso in der Spüle abgestellt wie Gefrorenes. Große Hitze ist für alle drei Materialien kein Problem: Egal, ob Edelstahl, Granit oder Keramik, hier können Sie bedenkenlos das Kochgeschirr in das Becken geben. Auch sind alle drei Stoffe widerstandsfähig, wobei hier Granit und Keramik (ist zudem säure-, schnitt-, ritz- und hackresistent) aufgrund der Härte des Materials die Nase vorne haben. Edelstahl bekommt im Vergleich zu den beiden anderen relativ leicht Kratzer, bei Granitbecken ist Vorsicht mit empfindlichem Geschirr geboten, da das Material sehr hart ist. Preis Keramikspülen haben ihren Preis, auch ist das Material sehr schwer – so kann eine Spüle gerne mal 20 kg haben. Die günstigste Variante ist vermutlich Edelstahl, wobei es hier sehr große Qualitätsunterschiede gibt. Hier beraten Sie unsere Verkäufer im Innen- und Außendienst gerne. WEBKATALOG: Alle Spülen bei Schachermayer (Autor: Sabine Blattner, 03.03.2022 )