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Fast jeder von uns hatte sie vermutlich bereits an: Gebol Schutzhandschuhe. Das Top-Produkt des Ennser Familienunternehmens zählt zu den bekanntesten Artikeln, die Serie Multi Flex ist der beliebteste Arbeitshandschuh Österreichs. Knapp 2.000 Artikel überzeugen Industriebetriebe, Großhandelsunternehmen und Baumarktketten in ganz Europa. Bei Schachermayer finden Sie Gebol-Artikel von Schutzhandschuhen und -brillen, Kapsel-Gehörschutz, Sicherheitsschuhen über Regenstiefel und -kleidung, FFP2-Masken und Warnschutzwesten. Gebol hat eine Exportrate von 51 Prozent, Tendenz in den starken Märkten Deutschland, Tschechien, Slowakei, Spanien, Italien und Schweiz steigend. Know-how & Erfahrung Das Thema Arbeitsschutz geht uns alle an, beschäftigt Unternehmer ebenso wie Arbeiter oder Privatpersonen. Das Gebol-Erfolgsgeheimnis ist der Mix aus jahrzehntelanger Erfahrung und dem Wissen, das man gerade im Bereich Arbeitsschutz benötigt, bestätigt Eigentümer und Geschäftsführer Gerhard Frank: „Arbeitsschutz ist ein Bereich, der viel Expertise benötigt. Strenge gesetzliche Vorgaben und Normen müssen eingehalten werden, um die Zertifizierung der Produkte zu erlangen.“ Bei Gebol beschäftigt sich eine eigene Abteilung damit, dass dem Kunden nur einwandfreie, EU-zertifizierte und geprüfte Waren angeboten werden. Mit dieser Transparenz und innovativen Ideen ist Gebol in den letzten Jahren zu einem Global Player in Sachen Arbeitsschutz geworden. Das wesentliche Ziel aber verliert man trotz des großen Erfolgs nie aus den Augen, sagt Gerhard Frank: „Am Ende des Tages geht es immer um den Schutz des Menschen in Beruf und Freizeit, das wird für uns immer im Zentrum all unserer Überlegungen und Entscheidungen stehen.“ Webkatalog: GMehr Information zu den Gebol-Produkten (Autor: Sabine Blattner, 16.06.2021 )
Jakob Hablesreiter ist ein wahrer Anpacker. Als er 2012 die Meisterprüfung zum Landschaftsgärtner erfolgreich ablegt hatte, wäre er am liebsten gleich zur Behörde gefahren, um sein Unternehmen anzumelden – leider war es Freitag und am Amt niemand mehr zu erreichen. Am nächsten Werktag war es aber so weit und seither steht der Betrieb des Mühlviertlers nicht still. Die Zentrale in Waldburg wird stetig erweitert und auch Hablesreiters Team wächst. Zehn Mitarbeiter zählt die eingespielte Mannschaft mittlerweile und jedes einzelne Mitglied liegt dem sympathischen Tausendsassa am Herzen. Wir haben mit ihm über grüne Oasen und Gärten des Grauens gesprochen und er verriet uns seine wichtigsten Tipps für eine gelungene Landschaftsgestaltung. Leidenschaft & G`spür Im Gespräch mit Herrn Hablesreiter merkt man sofort, hier wird einem kein Schmarren verkauft, nur weil es gerade Trend ist. Ehrliche Beratung gepaart mit umfangreichem Know-how ist der Garant für erfolgreiche Projekte. „Wer neu baut, sollte gleich von Anfang an den Landschaftsgärtner und Pflasterer miteinbeziehen. Wer schon während der Einreichphase an die Gartengestaltung denkt, spart Zeit und oft auch eine Menge Geld.“ Schaufler on Tour Die selbst ernannten „Schaufler“ wissen, wovon sie reden, denn jährlich bewegen sie Tonnen von Erde, Steinen und Geröll. Eine anstrengende Arbeit, die aber jedes Mal aufs Neue von dem Erfolg gekrönt ist, individuelle Lebensräume zu schaffen, die jahrelange Freude bereiten. 22 Tonnen wog der bisher größte Steinbrocken, der von der Firma Hablesreiter in einen Garten gesetzt wurde. Die sogenannten Findlinge so zu platzieren, dass sie aussehen, als ob sie schon immer im Garten lagen, erfordert Präzision. Auch bei der Pflanzenwahl gibt es einiges zu beachten: „Bei der Planung ist es mir wichtig, dass auch die Natur ihren Weg gehen kann. Ich verwende hauptsächlich heimische Pflanzen, um auch der Tier- und Insektenwelt Schutz und Nahrung zu bieten. Je nach Kundenwunsch kommt so wahres Dschungelfeeling auf oder die Bepflanzung spiegelt die geradlinige Architektur des Bauwerks wider. Mit kluger Planung spart man sich später auch viel Arbeit, wenn es um die Instandhaltung des Gartens geht. Ein Aufwand, der gerade bei Schwimmteichen oft unterschätzt wird“, erzählt Hablesreiter. Von zugepflasterten Schottergärten hält der Profi trotz seiner Profession als Pflasterer nichts: „Schlussendlich findet die Natur ihren Weg – das wird bei uns immer bedacht. Erst wenn ein Gleichwicht aus gewollt und gewachsen entsteht, ist ein Garten perfekt.“ Tipps vom Profi „Egal ob man nur einen kleinen Vorgarten pflegen möchte oder sich um eine ganze Parkanlage kümmert, es lohnt sich auf jeden Fall, gleich in Profiwerkzeug zu investieren, denn Gartengeräte müssen schon einiges aushalten“, rät Jakob Hablesreiter. Neben dem richtigen Werkzeug ist vor allem die passende Schutzausrüstung wichtig. Die richtige Arbeitskleidung schützt vor Verletzungen und bietet oft praktische Extras wie zum Beispiel Knieschoner. Arbeitsschuhe bieten festen Stand und Schutz vor Herunterfallendem. Alles, was sonst noch in keinem Garten fehlen darf, finden Sie unter hier in unserem Webkatalog. Mehr zu Jakob Hablesreiter und seiner Firma erfahren Sie hier, auf: hablesreiter-gartengestaltung.at (Autor: Nina Schwarz, 03.10.2021 )
Legen Sie Ihr Besteck doch in eine Lade, die zu 78 Prozent aus Hanf und Kenaf besteht, zu jeweils gleichen Teilen. Die übrigen 22 Prozent bildet ein duroplastisches vernetzendes Bindemittel, das auf Wasserbasis hergestellt wird und formaldehyd- und phenolharzfrei ist. OrganiQ nennt sich der umweltverträgliche Verbundwerkstoff, der im Holzwerk Rockenhausen in Deutschland gemeinsam mit der Technischen Universität Kaiserslautern entwickelt wurde. Die Vliesmatten werden nur wenige Kilometer von Rockenhausen entfernt produziert. So kann auch die Einsparung von CO2-Emissionen während des Transports garantiert werden. Hanf und Kenaf Die Gräser Hanf und Kenaf haben in der Verarbeitung gleich mehrere Vorteile: Sie wachsen auf kargen, anspruchslosen Böden sehr schnell und binden entsprechend viel Kohlendioxid, zudem weisen sie auch hervorragende mechanische Eigenschaften auf. Das Holzwerk Rockenhausen, das seit Jahren für hohes Innovationspotenzial bei der Entwicklung hochwertiger Holz-Innenausstattungen steht, nutzt diese Vorteile. Hanf gilt als eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und ist sehr widerstandsfähig. Ein OrganiQ Besteckeinsatz punktet also mit längerer Lebensdauer und der Möglichkeit zum Recycling. Kenaf ähnelt der Jute, ist allerdings unempfindlicher gegen Licht und weist zudem gute Zug- und Biegeeigenschaften auf. Einige namhafte Küchenhersteller haben die OrganiQ Besteckeinsätze bereits in ihr Portfolio aufgenommen. Bei Schachermayer sind sie neu im Sortiment. Unsere Verkäufer im Innen- und Außendienst beraten Sie gerne. Webkatalog : Mehr Information zu den Produkten (Autor: Sabine Blattner, 15.06.2021 )
Wenn im Oktober im Maschinenzentrum bei Schachermayer Linz um ein Vielfaches mehr Menschen als Maschinen den Raum mit Leben füllen, dann ist endlich wieder Maschinen-Messezeit. Am 13. und 14. Oktober 2021 freut sich unser Team der Holz- und Metallbearbeitungsmaschinen auf zwei außergewöhnliche Messetage. In den Tagen vor der Maschinen-Hausmesse herrscht Hochbetrieb im Maschinenzentrum bei Schachermayer Linz. Alle Fertigungsanlagen werden von unseren Technikern auf Hochglanz poliert und für die Vorführung vor zahlreichen Fachkunden und Herstellern bereitgestellt. Das Maschinenzentrum wird am 13. und 14. Oktober der Branchentreff für Kunden aus allen Bundesländern, aber auch aus Deutschland, Tschechien, Ungarn, Slowenien oder Kroatien. Wolfgang Nigl, Leiter Metallbearbeitungsmaschinen: „Egal, ob Blechbearbeitung oder Zerspanung, wir freuen uns auf viele interessierte Besucher aus allen Bereichen. Im Showroom kann man sich direkt an den Maschinen unserer TOP-Lieferanten mit Technikern von Schachermayer und den Herstellern austauschen und informieren.“ Franz Luger, Leiter Holzbearbeitungsmaschinen: „Es wird diesmal nach der Pause eine ganz besondere Veranstaltung, bei der wir – mit Unterstützung der Werkspezialisten aus den unterschiedlichen Produktionshäusern – unsere Fachberatung mit Vorführung direkt an den Maschinen in den Vordergrund stellen, sodass sich die Kunden ausführlich informieren können.“ Mittwoch, 13. Oktober 2021 Öffnungszeit: 9 bis 18 Uhr Donnerstag, 14. Oktober 2021 Öffnungszeit: 9 bis 18 Uhr NEU: Vorab-Anmeldung notwendig Schachermayer setzt seit Pandemiebeginn auf ein bewährtes Corona-Sicherheitskonzept, das jeweils in engem Austausch mit den Behörden an die aktuelle Situation angepasst wird. Selbstverständlich werden wir zum Wohle und Sicherheit unserer Kunden, Lieferpartner und Mitarbeiter alle behördlichen Auflagen betreffend Covid19 einhalten und bedanken uns bei unseren Besuchern schon im Vorfeld für Ihr Verständnis. In diesem Jahr ist für das Covid-Sicherheitskonzept eine Vorab-Online-Anmeldung unbedingte Voraussetzung für den Besuch bei der Maschinen-Hausmesse 2021. Dafür benötigen wir folgende Informationen von Ihnen: Kundennummer Firmenname Firmenadresse Name & E-Mail-Adresse aller angemeldeten Besucher Die Veranstaltung kann nach derzeitigem Stand (24. August 2021) stattfinden. Sollte sich aufgrund der Pandemie oder behördlicher Auflagen an der Situation etwas ändern, informieren wir Sie jeweils aktuell auf unserer Homepage unter www.schachermayer.at . 3G-Regelung Gemäß den Bestimmungen der Bundesregierung bitten wir alle Besucher, beim Eintritt einen Nachweis gemäß der 3G-Regelung vorzuweisen: Geimpft - Getestet - Genesen. Die aktuellen 3G-Regelungen finden Sie detailliert auf der Seite des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz . Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine spannende Veranstaltung! (Autor: Sabine Blattner, 24.08.2021 )
Das Design ist die Kür. Die außerordentlich hohe Verarbeitungsqualität aus Massivholz ist bei Silber Fenster die Pflicht. Denn, so erklärt Geschäftsführer Markus Wimmer, hier liegt der Unterschied zur Massenproduktion und zur Konkurrenz: „Eine Silber Paradedisziplin ist seit Beginn der konstruktive Holzschutz. Wir haben entgegen aller namhaften Mitbewerber geschlossene Brüstungsfugen. Dieses Verarbeitungsdetail sieht man vor allem nach Jahrzehnten, das sichert dem Kunden ein Langzeitfenster.“ Nischenplayer Und das kommt im In- und Ausland an. Silber Fenster erfüllt Aufträge, quer über den Erdball verteilt, die Kunden wohnen in exklusiven Residenzen in Kalifornien, Russland, Dubai, Hawaii, Kanada, Griechenland oder Peking. Denn in Mistelbach bei Wels kann man nicht nur modern, sondern auch urig, ländlich, passivtauglich, orientalisch, maritim oder antik. Markus Wimmer: „Unsere Kunden sind sehr unterschiedlich, Silber hat für jede Stilrichtung das geeignete Fenster. Egal, ob Almhütte mit Altholzfenster oder Glaspalast mit XXL Scheiben.“ Der Exportanteil liegt mittlerweile bei über 50 Prozent. Man sieht sich nicht als Massenproduzent, sondern als Nischenplayer, sagt der Geschäftsführer: „Wir bauen Fensterkonstruktionen für den anspruchsvollen Kunden weltweit.“ 2010 starteten Manuela und Markus Wimmer als Geschäftsführer die Exportoffensive in die Schweiz und die USA, nach China, Russland, Kanada, Deutschland und Italien. Die Geschichte der Silber Fensterbau GmbH geht bereits über 200 Jahre zurück. Damals als kleine Tischlerei gegründet, hat sich das oberösterreichische Unternehmen heute über Österreichs Grenzen hinweg einen Namen gemacht. Im Jahr 1968 übernimmt der Namensgeber Franz Silber im Alter von nur 24 Jahren den elterlichen Tischlereibetrieb und spezialisiert sich auf Fensterbau. Im Jahr 2018 feierte man das 50-jährige Firmenjubiläum. Symbiose Fenster zählen sicherlich zu den klügsten Erfindungen der Menschheit. Sie bieten Licht und Wärme, Schutz und Sicherheit, Ausblick und Einblicke. Silber Fenster sieht sich als Manufaktur, nicht als Industriebetrieb und hebt sich damit eindeutig von der großen Konkurrenz ab. Man setzt auf Regionalität, verwendet vorwiegend österreichische Hölzer aus nachhaltigen Forstwirtschaften. Es ist diese Symbiose aus modernster Technik und der Liebe zum Handwerk, die dieses Unternehmen besonders macht. So wird die Nassverglasung immer noch händisch von einem Fachmann abgezogen. Ein großer Vorteil, denn so kann es im Vergleich zu einer Gummidichtung zu keinerlei Unterbrechungen, Rissen und Hohlräumen kommen. Innovation Zahlreiche Patente hat man bereits angemeldet, bei vielen heute selbstverständlichen technischen Raffinessen waren die Mistelbacher die Ersten. Bereits 1967 hatte man als Erster Fenster mit zwei Dichtungen und mit geschlossener Dichtungskammer im Programm und produzierte eines der ersten Holz-Aluminium Fenster. Zehn Jahre später entwickelte man als erste Firma den Aluminium-Blindstock, 2016 startete man mit den Holz Ceramic Fenstern und Türen vorne weg. Air-Lux Neueste Innovation ist das puristisch und bauphysikalisch beispiellose Schiebefenster-Fassadensystem Air-Lux mit patentierter Dichtungstechnik. Per Knopfdruck wird die Dichtung aufgeblasen und schützt Innenräume zu 100 Prozent gegen Regen und Wind. Mit der Entwicklung des Bernsteinfensters wiederum ist Silber Fenster ein Juwel gelungen: Bernsteinveredelung verleiht den heimischen Hölzern höchste Beständigkeit, somit werden Tropenwaldrodungen überflüssig. Der eigene Qualitätsanspruch ist bei Silber Fenster höher als es die Norm vorgibt. Ganz nach dem Motto: Wer aufhört, besser zu werden, hört auf, gut zu sein, sagt Markus Wimmer: „Unsere Tätigkeit bleibt ein ständiger Werdegang.“ MEHR INFOS: Silber Fenster (Autor: Sabine Blattner, 29.06.2021 )
Die Luftdichtheit der Fensterfugen hat einen maßgeblichen Einfluss auf das Ergebnis. Sie muss sorgfältig geplant, fachgerecht ausgeführt und nachgewiesen werden. Mit der Erfindung der Multifunktions-Dichtungsbänder hat Illbruck im Jahr 2007 den Abdichtungsmarkt revolutioniert. Seitdem definiert Illbruck mit neuen Innovationen im Bereich Multifunktions-Dichtungsbänder regelmäßig die Markttrends, wie jetzt mit dem Illbruck TP654 Illmod TRIO 1050. Mit der jüngsten Entwicklung TP654 Illmod TRIO 1050 werden die Anforderungen einfach erfüllt. Rundum sorglos Die einzigartige Sandwich-Geometrie mit der Welle im Inneren steht für hohe Dichtigkeit bei jeder Fugenbreite. Das Band verbindet perfekte Leistung mit perfekten Montageeigenschaften – für verlässlich hochwertige Ergebnisse. Die perfekte Lösung bietet Illbruck auch im Bereich der Fensterbankabdichtung. Lt. „Richtlinie Fensterbank Österreich” sind Fensterbänke am Fensterbankanschlussprofil des Fensters zu befestigen und mittels eines vorkomprimierten Dichtungsbands oder geeigneten Dichtprofils abzudichten. (In der Mindestbreite des Anschraubstegs bzw. der Materialstärke bei Steinfensterbänken) z. B. TP610 Illmod eco BG125/2-4. Zwischen Endprofil und Laibung ist eine ausreichend breite Fuge anzuordnen und diese mit einem vorkomprimierten Dichtungsband wie z.B. mit dem TP610 Illmod eco BG1 20/7-16 abzudichten. Webkatalog: Fugendichtbänder Illbruck (Autor: AP, 11.07.2021 )
FSB ist weltweit ein Synonym für ästhetisch und funktional hochwertige Systemlösungen für Türen und Fenster – und darüber hinaus. Aus einer in über 135 Jahren erworbenen Sachkompetenz entstehen aber nicht „nur“ Türdrücker in Spitzenqualität. Architekten und Bauherren greifen bevorzugt nach Produkten aus Brakel, weil sie bei FSB ein ausgeprägtes Verständnis für die Anforderungen des modernen Objektbaus antreffen. Der Türdrücker, der mehr kann Im hochwertigen Objekt- und Wohnungsbau geht der Trend zum Minimalismus: Stumpf einschlagende, flächenbündige Türen mit verdeckten Bändern oder Türdrückergarnituren, die auf eine Schlüsselrosette verzichten. Weniger ist mehr(wert)! Produkte fügen sich optisch zurückhaltend in die Umgebung ein, müssen aber gleichzeitig für den Nutzer sichtbar und funktional bleiben. Das gilt auch für die Tür zum Bad bzw. WC – oder an anderen Türen, die bei Bedarf Privatheit gewährleisten sollen. FSB hat die Verriegelung neu gedacht und direkt in die Türdrücker-Rosette der FSB ASL®-Garnitur integriert. Das hört sich feinmechanischer an als es ist: Nach dem „Kugelschreiber-Prinzip“ wird bei einmaliger Betätigung des Druckknopfes der Türdrücker gesperrt. Bei nochmaligem Drücken wird er wieder freigegeben. Ganz im Sinne des Universal Designs lässt sich der feststellbare Türdrücker bequem mit einer Hand bedienen. FSB zum Anfassen Mit der Roadshow bieten wir Ihnen die Gelegenheit, alle FSB Neuheiten live vor Ort – und sicherlich auch in Ihrer Nähe – zu entdecken. Das FSB-Team steht Ihnen für alle Fragen zur Verfügung und freut sich auf ein persönliches Gespräch. Besuchen Sie uns an folgenden Terminen: 30.8.2021 von 9:30 bis 13:00 Uhr im BVZ Villach 1.9.2021 von 8:30 bis 12:00 Uhr im BVZ Graz 8.9.2021 von 8:30 bis 12:00 Uhr im BVZ Wien 10.9.2021 von 8:30 bis 12:00 Uhr im BVZ St. Pölten 14.9.2021 von 8:30 bis 16:30 Uhr im BVZ Linz 16.9.2021 von 8:30 bis 12:00 Uhr im BVZ Rankweil 21.9.2021 von 8:30 bis 12:00 Uhr BVZ Innsbruck WEBKATALOG: Mehr Information zu den Produkten von FSB. (Autor: Nina Schwarz, 09.08.2021 )
Charakterköpfe wie Max waren und sind seit jeher schwer in Kategorien zu pressen. Dies war auch bei ihm schon relativ bald ersichtlich. Aufgewachsen in Bischofshofen, kam die erste Inspiration durch seine kreative Volksschullehrerin, der mit der künstlerischen Gestaltung eines Brückenpfeilers sogar ein Bericht in der damaligen „Mini-Zib“ gelang. Der sportliche Freigeist war unsicher, wohin die Reise gehen soll. Sein Vater hatte da aber eine Idee: Maschinenbau sollte es werden für den Sohnemann – geworden ist es dann eine Schlosserlehre, in der er die Grundlagen für die heutigen Projekte entwickelt, gelernt und fundiert kultiviert hat. Als Schlosser und Metallbauer hat er schon bald sein eigenes Geld verdient, dabei allerdings auch bald bemerkt, dass für seine vollständige innere Zufriedenheit noch etwas fehlt. Wie das Leben manchmal so spielt, ist Max eines Tages gemeinsam mit Freunden und seiner Mutter bei einer Astrologin gelandet. Diese hat damals eine kreative Linie gesehen, die unbedingt ausgelebt werden sollte. Weichenstellung Diesem Rat folgend, besuchte er einen Malkurs, in dem er sofort erkannte, dass die Malerei nichts für ihn ist. Allerdings nutzte er damals die Zeit, sein erstes Metallbild zu fertigen, das auf Anhieb die Blicke und das Interesse auf sich zog. Wieder einmal führt General Zufall Regie, als ein Galeristen- Freund aus Wien auf sein Bild aufmerksam wurde und es sofort ausgestellt hat. Ab hier ging es dann mehr oder weniger von selbst. Er startete anfänglich nebenberuflich mit der Produktion von Bildern und so kam er von Einem zum Anderen. Es folgten große Skulpturen, die als „Landmarks“ in touristischen Gebieten wie Obertauern oder der Region Hochkönig prominent positioniert wurden. Mit den Jahren hat sich herausgestellt, dass er viel mehr Kunst produzieren könnte, da die Anfragen immer mehr wurden. Und so folgte der logische Schritt in die Selbstständigkeit, den er bis heute nicht bereut hat. Chancen nutzen Als 2011 dann in seiner Gegend das alte Kraftwerk der Energie AG zum Verkauf stand, war für Max schnell klar, dass dies sein Ort der schöpferischen Verwirklichung und des Schaffens wird. Somit kaufte er das Anwesen, baute es um und fand für sich den perfekten Ort der Inspiration, Arbeit und ein selbstbestimmtes Leben in der Natur perfekt vereint. Immer mehr Aufträge und Anfragen kamen herein und „Metallmax“ konnte sich in den letzten Jahren als Künstler voll etablieren und freut sich über die vielen guten Kunden, die den harten Weg bis zum Erfolg mittlerweile verblassen lassen. Alle seine Werke sind Unikate, weil „ich keine Serienarbeiten machen kann“, wie er sagt. „Natürlich war der Weg dorthin, wo ich jetzt stehe, oftmals hart, beschwerlich und unsicher. Allerdings habe ich Geld immer als nette Nebenerscheinung betrachtet, die niemals zum Selbstzweck wurde. Im Nachhinein betrachtet ist es, glaube ich, wichtig, seiner inneren Stimme zu folgen, sonst bereut man es sein Leben lang. Insofern waren die Entscheidungen der Vergangenheit gut und wichtig für mich und meine Familie. Die Natur ist die große Inspiration der Kunst. Insofern hole ich mir viele Ideen und Anregungen aus der Natur.“ Auch Sohn Nico findet Gefallen an der künstlerischen Tätigkeit des Vaters und besucht selbst die HTL für Bildhauerei in Hallein. Mehr Informationen www.metallmax.at (Autor: Andreas Prammer, 09.07.2021 )
Mit speziell auf den Anwendungsbereich abgestimmten Verschluss-kontakten können Alarmüberwachung, Klimasteuerung oder die Steuerung von Dunstabzugshauben geregelt werden. Das Programm umfasst Sensoren, die am Rahmen sitzen und über Kontaktgeber am Fensterflügel geschaltet werden. Einige dieser Kontaktgeber können in den Winkhaus Fensterbeschlag integriert werden und damit ein nur angelehntes von einem wirklich verriegelten Fenster unterscheiden. Die Funk-Technologie wird dabei in zwei Varianten angeboten. Verdeckt liegende Funkkontakte, die im geschlossenen Fenster unsichtbar sind und eine aufliegende Lösung mit Solarzelle für den energieautarken Betrieb. Die Fenster lassen sich dabei via App aus der Ferne öffnen und wieder schließen. Inviduell passende Lösung Mit dem offenen Funkstandard EnOcean wird eine kabellose Technologie geboten. Mit der activPilot-Control steht auch eine kabelgebundene Lösung zur Verfügung. Während sich die Funkkontakte vor allem für die Nachrüstung empfehlen, weil für sie keine Leitungen verlegt werden müssen, wird in Neubauten das kabelgebundene System des activPilot Control bevorzugt. Beide können durch geeignete Schnittstellen in die Gebäudeleittechnik integriert werden. Kompatibel mit Smart-Home-Lösungen Die Technik der Winkhaus Funkkontakte basiert auf Reedkontakten mit Magneten. Mittels drahtlosem offenen Funkstandard EnOcean wird die Datenübertragung ausgeführt. Dadurch können die Kontakte bereits mit einer Vielzahl EnOcean-kompatibler, elektronischer Geräte kommunizieren. Zudem können sie in Smart-Home-Systeme eingebunden werden – wie etwa in den ‚wibutler‘ oder in die ‚Tahoma Box‘ von Somfy. Winkhaus Funkkontakte lassen sich problemlos mit weiteren intelligenten Komponenten im Haus vernetzen, wie in eine Beleuchtungs- oder Heizungsregelung. So kann programmiert werden, dass sich ein Heizkörper automatisch abstellt, wenn das Fenster geöffnet ist, oder dass bei einer Öffnung des Fensters in Abwesenheit der Bewohner Licht- oder Soundeffekte aktiviert werden. Webkatalog: activPilot-Control (Autor: AP, 16.06.2021 )
Es gibt Momente im Leben, da steht das Leben still. Und trotzdem rast der Puls, die Atmung wird schnell und tausend Gedanken schwirren durch den Kopf. Genauso erging es Familie Decker im November 2019. Anna Decker erzählt: „Die Fahrt in der Brandnacht in die Firma, das war sicher einer der schlimmsten Momente in meinem Leben. Das war Verzweiflung pur.“ Gleich war Geschäftsführer Markus Decker bewusst, das geht vermutlich nicht gut aus: „Da ist mir schon einiges durch den Kopf gegangen, weil im holzverarbeitenden Bereich brennt´s halt einfach gut. Du überlegst dir, was kann alles sein, aber da hat man schon den Feuerschein gesehen.“ 18 Feuerwehren rückten mit großer Truppe an, darunter auch Thomas Steiner, Verkäufer im Außendienst bei Schachermayer, selbst bei der Feuerwehr Söll. Nach stundenlangem Kampf gegen das Feuer stand fest: Die Tischlerei Decker ist nicht mehr. Es blieben Schutt und Asche, zerstörte Maschinen, Holz, bis auf die letzte Faser niedergebrannt. Doch selbst nach dem Abriss im Jänner 2020 dachte niemand ans Aufgeben. Anna Decker: „Es war ein Segen für uns, dass wir nie zum Stillstand gekommen sind, dass es immer weiter ging, jeden Tag schrittweise.“ Solidarität Das Beeindruckendste am Wiederaufbau der Tischlerei Decker waren nicht nur der Fortschritt der Bauarbeiten und der Optimismus der Familie. Es war die Solidarität, die den Unternehmern von der Konkurrenz entgegengebracht wurde. Denn man durfte die eigenen Aufträge in anderen Werkstätten produzieren. Sohn Martin Decker: „Mit dem nächsten Auftrag wussten wir, wir schaffen das, dass wir unsere Mitarbeiter halten können. Wir bekamen so große Unterstützung von anderen Firmen, sind relativ schnell dort wieder in Produktion gegangen, das war schon gewaltig.“ Auch Markus Decker ist sicher, ohne Hilfe wäre es nicht gegangen: „Ich möchte mich bei allen bedanken, die mitgeholfen haben. Danke für die großartigen Einsatzkräfte, das vielfach entgegengebrachte Mitgefühl und die Menschen, die uns zur Seite standen.“ In nur sieben Monaten wird die Tischlerei Decker neu aufgebaut, erinnert sich Schwiegertochter Andrea Rettenwander: „Es war unfassbar, wie sie angefangen haben, die ersten Wände aufzustellen, wie die Handwerkstatt wieder gestanden ist und die ersten Hobelbänke und Maschinen in den Hof reingekommen sind. Der Aufbau ist so schnell gegangen.“ Auch Schachermayer durfte beim Wiederaufbau mit rascher und unkomplizierter Abwicklung und Lieferung einen kleinen Teil beitragen: Geliefert wurden Großmaschinen wie Schwenkfräsen, Formatkreissägen oder Hobelmaschinen von Martin, aber auch Kleinmaschinen, Handwerkzeug oder Regale. Qualität Seit Juli 2020 ist man in den eigenen, neuen vier Wänden wieder produktiv. Der Qualitätsanspruch bei der Tischlerei Decker hat sich nicht geändert, egal, ob es um Möbel und Einrichtungskonzepte im Chalet- und Landhaus-Stil, modernes Designambiente mit ausgefallenem Holz oder original handgeschnitzte Chorgestühle geht. Aktiv ist man in Österreich und Deutschland, aber auch in der Schweiz, Russland, Monaco, England und in den USA. In Erinnerung bleibt Geschäftsführer Markus Decker ein Moment: „Wie ich das erste Mal in der Handwerkstatt wieder das Licht eingeschaltet habe, das war schon ein Moment, wo ich mir gedacht hab: Jetzt geht’s wieder, jetzt können wir wieder anfangen.“ Mehr Informationen: Tischlerei Decker Video: Es läuft wieder rund (Autor: Sabine Blattner, 18.06.2021 )