Suche
Nutzen Sie die Gelegenheit, um direkt vor Ort die aktuellen Kollektionen von Kübler und Fristads anzusehen und auch gleich selbst anzuprobieren. Zusätzlich informieren und beraten unsere Mitarbeiter zu Themen wie der Anfertigung von optischen Schutzbrillen, individuellem Gehörschutz sowie der Möglichkeit, Arbeitsbekleidung bedrucken oder besticken zu lassen. Bei Ihrem Besuch der Wanderausstellung profitieren Sie zudem von Aktionspreisen für das ausgestellte Sortiment. Das sollten Sie nicht verpassen! TERMINE Linz | St. Pölten | Wien | Graz von 06.09. bis 23.09.2022 Villach | Salzburg | Innsbruck | Rankweil von 03.10. bis 21.10.2022 Zu den Standorten unserer Beratungs- und Verkaufszentren. (Autor: Sigrid Grammer, 23.08.2022 )
Schon als junger Mensch wurde ihm bald bewusst, dass seine Leidenschaft in der Arbeit mit Holz liegt. Normen und angepasstes Verhalten hingegen waren eindeutig das Gegenteil von dem, was er wollte. Als er dann schließlich genug hatte von der Stadt, zog er mit seiner Familie aufs Land und begann, die Liebe zum Material in eine individuelle Form zu gießen. Plötzlich war für Stefan Knopp viel Platz zum Leben da, zum Denken, zum Arbeiten und Austoben. Der Umzug mit Sack und Pack, mit der Familie raus aus der Stadt und hinein ins Land hat ihn inspiriert, vermeintliche Normen zu hinterfragen und den Dingen ihre ganz eigene Form zu geben. Was ihn schon als jungen Tischler getrieben hat – die Leidenschaft, mit Holz Neues zu schaffen – das konnte er nun endlich voll und ganz ausleben. Charakter & Wirkung Holz bedeutet für Stefan Knopp immer schon Sehnsucht, Gestaltung und unbegrenzte Möglichkeiten. Als er begann damit zu experimentieren, begab er sich auf eine Reise, auf der er bis heute seine eigenen Grenzen und die des Materials immer wieder aufs Neue austestet. Das bloße Bearbeiten von Holz spiegelt dabei nur einen Aspekt von vielen wider. Vielmehr geht es Stefan Knopp um einen persönlichen Erkenntnisprozess, das Schärfen einer bestimmten inneren Haltung, getragen von einem tiefen Verständnis von Natur und unserem Platz in ihr. Knopp liebt es, sich Holzstücke zu suchen mit denen niemand anderer arbeiten will. Jeder Baum und jedes Stück Holz sind für ihn lebendige Geschichte. „Es ist wie bei den Menschen – je mehr diese erlebt haben, desto mehr haben sie zu erzählen.“ Stefan Knopp möchte diese Geschichten sammeln und sie in seinen Möbelstücken weiter erzählen. Platz für Dialog Tische bilden ein wesentliches Element des menschlichen Austausches und schaffen im wahrsten Sinn des Wortes Platz für Dialog. Fragt man Knopp mach dem philosophischen Fundament seiner Arbeit, beginnen seine Augen zu leuchten: „Den Baum sehe ich als lebendiges Wesen. Ich versuche mit der Verarbeitung von teils Jahrhunderten alten Hölzern, diesen edlen Ressourcen einen neuen Wirkungsbereich zu geben und durch meine besonderen Werke, Geschichte sichtbar zu machen und sie so weiterleben zu lassen. Der „Bruder Baum“ galt in allen Epochen und Kulturen als Sinnbild für das Leben an sich. Er wurzelt in der Erde und streckt sich hin zum Licht. Er verwandelt CO2 und speichert die Energie des Lichts unglaublich effizient. Dabei gleicht kein Baum dem anderen.” Die Beziehung zu den Dingen Jedes Möbelstück aus Knopps Hand ist ein Unikat, das seinen Weg schon vor langer Zeit begonnen hat um schließlich – nach manchmal Hunderten von Jahren – im Büro oder im eigenen Zuhause für gebührendes Ambiente zu sorgen. „Schon bei der Auswahl des Rohlings sind die Kunden in der Regel dabei. Der magische Moment, in dem sie ein bestimmtes Holzstück förmlich anspringt, ist ein spezielles Erlebnis. Sie spüren eine Resonanz und fühlen sich irgendwie berührt oder angesprochen. Das Möbelstück wird so zu einem Spiegel der Menschen, das Vertrautheit und Offenheit weckt”, beschreibt Stefan sein Verständnis von Emotionalität und Kunst. Bewusstsein schaffen „Ich baue Tische, um auf tiefer, unbewusster Ebene die Menschen zu bewegen und zu berühren. Seit 30 Jahren bin ich Tischler und ich habe immer gewusst, wie ich die Dinge sehe und was ich will“. Dieser Respekt vor dem großen Ganzen fasziniert genauso wie die handwerkliche Hingabe des Künstlers bis zum letzten Schliff. Verbunden mit einer Rückbesinnung zur Einfachheit soll ein Bewusstsein für die wahre Wirkung und die tiefere Bedeutung der Dinge entstehen. So etwas geschieht nicht von heute auf morgen, es dauert seine Zeit – aber gut Ding braucht bekanntlich Weile. Oberflächen als Markenzeichen Feuer, Wasser und Metall – Stefan Knopp bearbeitet seine Objekte mit ganz eigenen, speziell entwickelten Techniken. Die so geschaffenen Oberflächen haben Charakter, entstehen aus purer Lust am Experimentieren und begeistern ein internationales Publikum von Hongkong bis in die USA mit sinnlicher Haptik. Perfektion für mehrere Generationen zu schaffen, Nachhaltigkeit als Lebensstil zu etablieren und dabei unvergleichliche Werke mit zeitlosem Charme zu entwickeln, das ist Stefan Knopps erklärtes Ziel. Die Faszination seiner Werke strahlt weit über Österreich hinaus und offenbart bedeutend mehr als „nur“ ein Möbelstück. Von Stefan Knopp bekommt man ein Stück zeitloser Schönheit, inniger Naturverbundenheit und Werte für Generationen. Mehr Informationen www.stefan-knopp.com (Autor: Andreas Prammer, 05.09.2022 )
Verbundholz ist eine Verbindung zweier ganz unterschiedlicher Bestandteile. Bei den Terrassendielen von Silvadec sind dies zu zwei Drittel ein Gemisch aus Holzmehl französischer Herkunft und zu einem Drittel Polyethylen in hoher Dichte. So entsteht ein umweltfreundliches und innovatives Produkt, das zudem auch zahlreiche positive Eigenschaften in der Handhabung vorweisen kann. Silvadec Dielen sind pflegeleicht, widerstandsfähig, leicht zu reinigen und unbehandelt. Es sind rutschfeste, salz-und wartungsfreie Lamellen. Zudem lässt sich das Produkt, da es aus recycelten Holzspänen und Sägemehlen hergestellt wird, unbegrenzt wieder verwerten. Der Weg, den das Unternehmen Silvadec seit zwei Jahrzehnten geht, ist ein beeindruckender: An drei Produktionsstandorten in Frankreich und Deutschland fertigt man nachhaltig Produkte aus Verbundholz. 2014 investierte Silvadec in eine eigene Holzmehlfabrik, unweit der Firmenzentrale in der Bretagne. Somit können Qualität und Nachverfolgbarkeit der Rohstoffe garantiert werden und zugleich wird die Kohlenstoffbilanz minimiert. 100 Mitarbeiter sorgen für einen Jahresumsatz von 42 Millionen Euro und über 1 Million m2 produziertes Verbundholz pro Jahr. An morgen gedacht Die Pandemie und die Ukraine-Krise haben die weltweite Wirtschaft auf den Kopf gestellt. Lieferengpässe durch Rohstoffknappheit, Zulieferer aus Asien oder aus Kriegsgebieten rücken Termine immer mehr nach hinten. Silvadec hat bereits frühzeitig reagiert und seine Produktionskette in Europa verwurzelt. Alle Verbundholzdielen, aus denen sich Terrassen, Sichtschutzzäune und Fassadenverkleidungen zusammensetzen, werden in Europa aus europäischen Rohstoffen hergestellt, die anhand ihrer ökologischen und technischen Eigenschaften sorgfältig ausgewählt werden. Indem man also seit jeher auf kurze Wege setzt, kann man heute die Auswirkungen der Krise auf Produktion und Lieferfristen beschränken. Bénédicte Jézéquel, Geschäftsführerin und Mitbegründerin von Silvadec: „Ich bin überzeugt, dass die Einhaltung von Fristen über die Kundenzufriedenheit entscheidet. Deshalb war mir stets ein umfangreicher Bestand an Rohstoffen wichtig, um uns vor Versorgungsausfällen und höherer Gewalt zu schützen. In meinen Augen muss man stets mit dem Unerwarteten rechnen oder, um es mit den Worten von Edgar Morin zu sagen: ’Soweit wir wissen, geschahen alle bedeutenden Ereignisse der Weltgeschichte und unseres Lebens vollkommen unerwartet, aber trotzdem handeln wir weiter so, als könne uns nichts Unerwartetes geschehen‘.” Zu Ende gedacht Silvadec handelt nach dem Motto, „kein einziger Baum wird eigens für die Herstellung ihrer Produkte gefällt“. Das Verbundholz ist selbst in geschredderter Form zu 100 Prozent recycelbar. Die Terrassendielen, die es in den unterschiedlichsten Farben von warmen Brauntönen bis hin zu edlen Grautönen gibt, vereinen die Vorteile von Holz ohne deren Nachteile: Die Dielen vergrauen nicht, die Farbe ist langlebig, sie sind verrottungsfest und pflegeleicht. Durch den sehr hohen Holzgehalt lässt es sich leicht bearbeiten und ist langlebiger gegenüber UV-Strahlung. WEBKATALOG: Silvadec (Autor: Sabine Blattner, 19.08.2022 )
Als der Plan erst einmal beschlossen war, ging es an die Recherche. Boote wurden begutachtet, Pläne gewälzt und Überlegungen angestellt, wie man dieses besondere Projekt am besten gemeinsam mit den Schülern umsetzen könnte. Nachdem das Projekt sehr zeitaufwendig war, mussten mehrere Klassen ihr Geschick unter Beweis stellen, um das Boot fertig zu bekommen. „Nachdem wir wussten, was zu tun ist, wurden die Pläne im AutoCAD von uns gezeichnet und die Umsetzung gestartet. Begonnen haben wir mit einem Laser-Modell im Maßstab 1:10. Dabei war besonders spannend, dass wir im Kleinen auf die exakt gleichen Probleme bei der Konstruktion gestoßen sind wie anschließend beim großen Original. Die großen Herausforderungen waren eindeutig, die geschwungene Form und die Rundungen zu produzieren“, erzählt Matthias von seinem Herzensprojekt. Technisch anspruchsvoll Mittels CNC-Maschine konnte die Grundstruktur schließlich durch das Zusammenfügen konvexer und konkaver Elemente fixiert werden. Die sechs Millimeter starken Leisten wurden anschließend über den Rumpf gebogen und einzeln verleimt. Im nächsten Schritt haben die kreativen Bootsbauer den Rumpf mit Glasfasermatten überzogen und diese mit Epoxidharz fixiert, um die Struktur perfekt wasserdicht zu machen. Paddel & Sitze Natürlich wurden auch die Paddel sowie die Sitze von Hand gefertigt. Hier trat schnell die Erkenntnis ein, dass die kleinen Dinge oftmals aufwendiger sind als gedacht. Mit der Liebe zum Detail hat Matthias gemeinsam mit seinen Schülern aus einer speziellen Schilfart die Sitze per Hand geflochten. „Zu Beginn dachte ich, wir schaffen diese Aufgaben schnell und unkompliziert. Im Endeffekt haben wir pro Sitz dann noch mal zehn Stunden Arbeitszeit benötigt, um die perfekten Sitzgelegenheiten aus natürlichem Material im Thonet-Möbel-Stil fertigzustellen“, ergänzt der engagierte Berufsschullehrer. Praxistauglich und voll funktionstüchtig werden seither immer wieder einmal schöne Kanu-Runden auf den heimischen Gewässern im Stil indigener Kulturen gedreht – die Aufmerksamkeit der Zuseher ist dabei gewiss – und die Faszination der Erbauer ohnehin. (Autor: Andreas Prammer, 12.07.2022 )
Idyllisch ist für Mühlholz fast zu wenig. Hier ist die Welt noch in Ordnung, könnte man sagen. Hier leben Mensch und Natur nicht nur nebeneinander, sondern miteinander. Johannes Mittermair hat hier seine Leidenschaft zum Beruf gemacht: Seine Hochbeete aus Cortenstahl oder Qualitätsstahl (Baustahl) sind seit 2018 ein Teil des Geschäftsmodells „Mühlholz“. Hinterm Haus befinden sich Kompostmieten, in denen Mikroorganismen arbeiten und der Region immer frischen, natürlichen Humus liefern. Johannes Mittermair hat hierfür einen Kompostwender konstruiert und gefertigt: „Dieser wird in der kommunalen sowie landwirtschaftlichen Kompostierung verwendet. Es ist ein Traktoranbaugerät zum Mischen, Wenden und Auflockern der Kompostmieten. Interessant ist das für Gemüsebetriebe, Gartengestalter, Landwirte und Kompostierer. Wir bauen die Kompostwender in Kleinserien, Schachermayer liefert uns die gesamte Befestigungstechnik.“ Er selbst ist Absolvent der HTL-Mechatronik in Linz und hat fünf Jahre bei einer Sondermaschinenbaufirma gearbeitet und fünf Jahre bei einer Firma, die Lifte für Menschen mit besonderen Bedürfnissen herstellt. Zudem besuchte Johannes Mittermair wie seine Frau Ines die BioSchule Schlägl. Der Weg in die Selbstständigkeit kam eher zufällig: Als Kräuterliebhaber entwickelte er den Kräutertrockenturm, die nächsten Schritte folgten. Heute, sagt er, verkauft er nur etwas, mit dem er selbst arbeitet und Erfahrung hat. Naturtöne So kam er auch auf die Idee, Hochbeete aus Cortenstahl und Baustahl in seiner Werkstatt herzustellen. Aus eigener schlechter Erfahrung, wie er erzählt: „Wir hatten selbst zwei Hochbeete aus Lärchenholz, aber trotz Noppenfolie wurden diese nach drei Jahren morsch, das Holz verzog sich.“ Die Idee für hochwertige, langlebige, pflegeleichte und robuste Hochbeete aus Stahl war geboren. Der Vorteil liegt zudem darin, dass Schnecken, „laut eigener empirische Studie“ den Weg ins Beet hinauf nicht finden und der Stahl Wärme an die Erde abgibt. Besonderer Hingucker ist natürlich die schicke und moderne Rostoptik, die sich nach etwa einem Jahr bildet. Die Beete haben eine lange Lebensdauer über 15 Jahre und mehr, denn Cortenstahl enthält im Gegensatz zu Qualitätsstahl circa ein Prozent Kupfer und Chrom und das macht die Beete bereits wesentlich witterungs- und korrosionsbeständiger. Schachermayer liefert für die Hochbeete spezielle Schrauben ohne Prägung inklusive Muttern sowie Verpackungsmaterial für den Versand. Gesamtkonzept Der Plus-Energiehof ist das Ziel der Familie Mittermair: Also ein Hof, der mehr Energie erzeugt als verbraucht. Bereits heute wird dies teilweise umgesetzt, mit eigenem Brunnen, kleinem Mischwald, einer Holzheizung und einer Fotovoltaikanlage. Johannes Mittermair setzt auf ein Gesamtprodukt. Das heißt: Wer bei ihm ein Hochbeet kauft, kann auch gleich hochwertige Erde beziehen. Von der Befüllung mit Ästen rät er ab, da die Erde bereits nach kurzer Zeit absinkt. Der Geschäftsmann hat die Lösung bereits parat: „Wir machen aus dem Holz unseres Waldes Hackschnitzel, verpacken sie in Papiersäcken für die perfekte unterste Schicht im Hochbeet. Und die Verpackung verrottet gleich mit.“ Gelebte Nachhaltigkeit in Reinkultur. Wir freuen uns, dass wir mit Produkten aus den Bereichen Befestigungsmaterial, Werkzeug und Lagertechnik ein Teil dieses Erfolgsprojekts sein dürfen. Mehr Infos: Mühlholz (Autor: Sabine Blattner, 08.08.2022 )
#1 Farbspiele Weiß ist immer noch beliebt, keine Frage: Doch bedient wird heute auch jeder, der das Außergewöhnliche sucht: Matte Wasch-becken in Anthrazit, Kaschmir oder Granat-apfel wie von Duravit, Villeroy & Boch oder Ideal Standard geben dem Bad den entscheidenden Farbklecks. Passend dazu sorgen farbige Armaturen für das formvollendete Design. Mit Accessoires wie den passenden Handtuchhaltern können Sie im Bad die Kleinigkeiten farblich aufeinander abstimmen. Hinweisschilder oder beschriftete Türdrücker wie von Marchesi sorgen für die richtige Orientierung. #2 Gut verstaut …ist halb gewonnen! Auch im Bad sammelt sich einiges an, das es unauffällig, aber immer griffbereit, zu verräumen gilt. So bieten Schrankausstattungen speziell für Badezimmermöbel jede Menge Stauraum unter dem Waschtisch oder in Wandschränken. Mit individuellen Schubkastensystemen wie zum Beispiel der Blum-Tablararretierung schafft man zusätzlichen Platz: Diese rastet beidseitig ein und kann als Ablagefläche etwa bei Waschmaschinen für den Wäschekorb genutzt werden (siehe dazu auch Seite 37). #3 C.online Individuelle Bad-Möbel rücken immer mehr in den Vordergrund. Nutzen Sie dabei unsere Produktpalette aus dem Bereich C.online: Egal, ob mit gezinkten Holzladen, mit Logos oder Schriftzug-Gravur, mit den mannigfaltigen Korpussen oder den Metallboxen, die durch die Materialechtheit und das spaltfreie Design überzeugen – so machen Sie garantiert jedes Bad zum Unikat. Auch im Bereich Arbeitsplatten für Waschtische sind mit C.online der Fantasie keine Grenzen gesetzt. So gibt es diese in vielen Farbtönen: von Grasshopper Green bis Coral Blue. Unsere Experten in der Fachabteilung C.online beraten Sie gerne. #4 Fugenlose Bäder Viele kleine Fliesen waren früher Standard in unseren Bädern. Heute soll die Wellness-Oase möglichst in schlichter Eleganz erstrahlen, ohne Fugen, ohne Unterbrechungen. So verleihen Hydro Walls – raumhohe, wasserfeste Wandelemente – dem Raum mehr Größe. Zudem nimmt durch weniger Fugen die Gefahr von Schimmelbildung ab und das Bad lässt sich leichter reinigen. Wer auch im Bodenbereich auf Fliesen verzichten möchte, ist mit dem Vintex Fix bestens bedient: Ein elastischer Fertigboden, bei dem durch das Dekor die einzelnen Dielen nicht zu sehen sind. #5 Das rechte Licht Bäder wurden einst in ein unliebsames Eck mit nur kleinem Fenster geplant. Heute ist das Spa ein lichtdurchfluteter Raum, mitunter auch mit großen Bodenfenstern. Dazu kommt die richtige Beleuchtung: Statt Leuchtstoffröhren aus den 70ern sorgt heute LED für das rechte Licht, eingebettet in Bänder oder auch Spiegel mit Heizung oder Lichtsteuerung, die ein angenehmes Ambiente schaffen. Stöbern Sie mit uns in unserem Webkatalog: Wir haben für Sie eine breite Palette an Produkten zusammengestellt. Auch unsere Verkäufer im Innen- und Außendienst beraten Sie gerne. WEBKATALOG: Badezimmer-Vielfalt (Autor: Sabine Blattner, 07.08.2022 )
Die vergangene BWF ist nun pandemiebedingt bereits vier Jahre her. Können Sie sich noch erinnern? 2018 verzeichneten wir insgesamt 8.000 Messebesucher, die sich das Event nicht entgehen ließen. Auch dieses Jahr ist das Messekonzept der BWF maßgeschneidert für unserer Kunden. Gerd Schachermayer: “In turbulenten Zeiten wie diesen, ist die BWF 2022 eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich in sehr kurzer Zeit, ohne lange Wege, über ein breites Sortiment tiefgehend zu informieren. Daher freut es mich sehr, dass wir gemeinsam mit den 200 Ausstellern, die Produktneuheiten und Dienstleistungen der letzten Jahre in einem professionellen Messeformat präsentieren können. Unser Ziel: Ein vielfältiges Gesamtpaket, welches die Fachbesucher begeistert, egal aus welcher Branche sie kommen. Jeder soll sich für sein Unternehmen und seinen Arbeitsalltag etwas mitnehmen können.“ Themenwelten: Produkte in der Anwendung In unseren Themenwelten werden die Produkte markenübergreifend präsentiert und aktuelle Trends gezeigt. Entdecken Sie, wie die Produkte im Raum wirken, gezielt gesetzte Akzente die Atmosphäre beeinflussen und funktionelle Lösungen im Wohnbereich aussehen können. Und da wir wissen, dass in der Praxis die Verarbeitung und Anwendung der Produkte zählt, haben wir in den Themenwelten auch dies integriert. Von Lebens- und Wohnbereichen im Innen- und Außenberich über Bau- und Montagevorführungen bis hin zu Services, die im Arbeitsalltag unterstützen. Zudem informiert hier unser Team über die Schachermayer Dienstleistungen in den Bereichen Verkaufsunterstützung, Prozessunterstützung, Fertigung und Logistik. Alles unter einem Dach auf 10.000 qm Auf Messegelände 1 + 2, in unseren großflächigen Ausstellungsräumen, im Maschinenzentrum und mit Vorführtrucks werden insgesamt 200 Aussteller ihre Produktneuheiten präsentieren. Damit können wir unseren Fachbesuchern branchenübergreifend eine besonders hohe Produkt- und Markenvielfalt anbieten. Zu sehen sind Neuheiten aus den Bereichen Böden, Türen, Möbelbeschläge, Baubeschläge, Küchengeräte, Spülen und Armaturen, Lichttechnik, Befestigungstechnik, chemisch-technische Produkte, Elektrowerkzeuge, Arbeitsschutz und Arbeitsbekleidung sowie Holz- und Metallbearbeitungsmaschinen. TIPP: auf unserer BWF Website gibt es einen detaillierten Aussteller- und Hallenplan, wo Sie auch nach einzelnen Herstellern suchen können. Zum Aussteller- und Hallenplan Dienstleistungen und Vorführungen In der Schachermayer-Themenwelt stellen wir Ihnen praxisorientierte Dienstleistungen vor, die Sie im Arbeitsalltag unterstützen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich zu informieren und mit unserem Team ins Gespräch zu kommen. • Verkaufsunterstützung: Partnerportal, Blätterkatalog / Webkatalog, C.online Konfigurator, Scan App, SCH Plus Beratung für Endkunden • Prozessunterstützung: Datenaustausch (EDI, Punchout-Katalog), C-Teile Management, Boostrack, Containermanagement • Fertigung: Beschriftungen (Holzladen Laseraufdruck, bedrucken und besticken von Kleidung, Lasergravur), LED-Bänder Konfiguartion, Fensterbank ablängen, Schließtechnik (Schlüssel fräsen, Bau Schließanlagen u. Schließzylinger, Montage von Schließanlagen) • Logistik: individuelle Packages, Etikettierung der Ware, Sonderverpackungen, Liefer- und Abholavisierung, Baustellenlieferung Ebenfalls in der Schachermayer-Themenwelt integriert sind verschiedene Hersteller mit interessanten Montagevorführungen für den Innen- und Außenbereich: Roto, Deventer, Silvatec, Domoferm, Kunex, KFV Siegenia, Gutmann, Lamitex, Soudal, Illbruck, Speed Schrauben, FSB, Winkhaus, Assa Abloy, Exte, Thyssen Krupp, Fischer Austria, Renz, Croso, Lico, MLL Branchentreffpunkt mit Netzwerkcharakter Mit der BWF – der Messe der Innovationen – bieten wir Ihnen jedoch nicht nur ein Event zur Information, sondern vielmehr eine Plattform zum fachlichen Austausch in angenehmer Atmosphäre. Dafür sorgen wir mit köstlichem Catering und gemütlichen Kommunikations-Zonen. Ein Shuttlebus fährt in regelmäßigen Abständen zwischen Messegelände 1 und Messeglände 2. Unser Mitarbeiterteam wie auch die Aussteller freuen sich bereits auf das bevorstehende Event und auf Ihren Besuch! Alle Infos und Anmeldung zur BWF 2022: www.bwf-schachermayer.at (Autor: Sigrid Grammer, 09.08.2022 )
Zwei echte Kuhfladen prangen mitten im Wohnzimmertisch, umgeben von einer bunten Blumenwiese, alles eingelassen in Epoxidharz. Keine Frage, Hubert Aigner steht für das Außergewöhnliche. Auf die Idee mit den Blumenwiesen-Tischen und den in den Boden eingelassenen Kunstwerken kam er ganz zufällig, erzählt der urige Tiroler im Gespräch: „Ich tüftle seit zwei Jahren bei mir in der Werkstatt mit Epoxidharz. Ich hab´ meine alte Küche komplett rausgerissen und aus Spaß eine Fußbodeneinlage aus Epoxidharz mit einer eingelegten Holzscheibe begonnen. Dann habe ich oft gehört, `so etwas hab´ ich noch nie gesehen, schaut irre toll aus´, also hab´ ich weitergemacht.“ Edle Blumenwiese Die Idee mit dem Blumenwiesen-Almtisch kam Hubert Aigner um drei Uhr früh, also legte er los. Tische wie diese sind weder einfach noch günstig in der Fertigung. Blumen, Moos oder Kuhfladen müssen getrocknet und per Hand eingepasst werden. Danach kommt das Epoxidharz als Füllung. Kostenpunkt: nur das Material, sprich Harz und Florist, bis zu 5.000 Euro. Hubert Aigner setzt auf Nachhaltigkeit, das spürt man in seiner Tischlerei in Kirchdorf in Tirol. Er selbst sagt, „wir verwenden nur Holz, das auf natürlichem Wege verendet ist oder geschlagen werden musste.“ Unikat aus Marille Aus den edelsten Hölzern kreieren wir dann einzigartige Unikate. Verwendet wird alles querbeet: Walnuss, Nuss, Kastanie, Ulme, Apfel, Birne, Zwetschke, Eiche, Ahorn, Weinrebenstämme oder Marille. Aktuell tüftelt der Tiroler ständig an neuen Ideen und setzt diese in Boden- oder Tischkunstwerken um. An Kreativität mangelt es nicht, lächelt er: „Ich hab so viele Ideen, was man alles machen könnte. Aktuell fehlt mir manchmal die Zeit, aber das wird schon.“ Wir sind gespannt. MEHR INFOS: Hubert Aigner (Autor: Sabine Blattner, 07.07.2022 )
Herzlichkeit, Wertschätzung, Respekt und natürlich bedingungslose Serviceorientierung sind für die Mitarbeiter im Schauraum Wien die Basis des Erfolges. Als gelernter Tischler hat die berufliche Laufbahn von Herrn Schellmann auf Montage begonnen. Über die Jahre hinweg sammelte er bei unterschiedlichsten Unternehmen seine Erfahrungen, bis es ihn dann 1991 zu Schachermayer verschlug. „Mir hat die familiäre Atmosphäre von Anfang an sehr gut gefallen. Die Herzlichkeit, das persönliche Miteinander sowie das gemeinsame Arbeiten habe ich sehr genossen und auch wirklich eine Arbeitsfamilie gefunden, die ich nach wie vor sehr schätze“, erzählt Gerhard Schellmann im Gespräch. Sein Werdegang war auch immer geprägt von einem sehr guten und loyalen Team, wie er selber sagt. Die Kunden können sich bei einem Besuch nicht nur ausgezeichnet informieren, sondern auch wohlfühlen. Einen Café zwischendurch bei einem gemeinsamen Gespräch oder einen herrlichen Schweinsbraten in der Schauküche vom Schauraumleiter höchstpersönlich sind natürlich Dinge, die den Standort Wien einzigartig machen und bei den Kunden für Begeisterung sorgen. Gemeinsam stärker Die schiere Größe des Schauraums allein ist schon beeindruckend. Dazu kommen dann noch aktuell insgesamt 36 Mitarbeiter, die auf zuvorkommende Art und Weise den Besuch bei Schachermayer Wien zu einem Erlebnis machen und so für gute und herzliche Beziehungen zu den Kunden sorgen. „18 Mitarbeiter aus unserem Team haben bereits bei Schachermayer gelernt und sind nach wie vor gerne da. Zehn Personen sind dabei schon über 20 Jahre im Unternehmen. Wir versuchen mit Herzlichkeit, Humor und Kompetenz Verbindlichkeiten bei den Kunden zu schaffen und das gelingt uns seit vielen Jahren ausgezeichnet. Verkauf ist ein Bereich, der einem liegen muss und den man gerne machen sollte. Dahingehend zeichnet sich unser Team aus. Ohne Norbert Redlich wären diese Erfolge beispielsweise sicher nicht möglich gewesen“, plaudert Gerhard aus dem Nähkästchen. Herausforderungen & Weitblick Natürlich war auch in Wien die Corona Krise eine sehr herausfordernde Zeit, die ihre Spuren hinterlassen hat. Dennoch ist es gelungen, den Umsatz im Jahr 2021 erheblich zu steigern. Der gerade erst 2017 umgebaute Schauraum sowie die Beratungs- und Verkaufsmannschaft punkten dabei mit Qualität, Kompetenz und einem hohen Wohlfühlfaktor. „Neukunden sollen verblüfft sein über die vorbildliche Beratung und den sympathischen und familiären Umgang. Wir sind sehr stolz auf unsere ausgezeichneten Mitarbeiter hier in Wien. Viele Lehrlinge bleiben gerne und entwickeln sich zu hervorragenden Fachkräften. Es hat sich aber auch gezeigt, wie wichtig es ist, auch externes Personal in die Mitarbeiterfamilie von Schachermayer zu integrieren. Die Erfahrung und Expertise von Tischlern und Schlossern beispielsweise sind für uns ebenfalls sehr wichtige Aspekte, um unseren Kunden die bestmögliche Unterstützung und Beratung zukommen zu lassen“, ergänzt der Schauraumleiter. Geselligkeit trifft Kompetenz Natürlich kommen auch gemeinsame Freizeitaktivitäten im Team nicht zu kurz. So gibt es immer wieder gemeinsame Koch-Events, Heurigen-Besuche, geselliges Miteinander und natürlich werden auch die Geburtstage gefeiert. „Nicht nur Reden, sondern TUN, war eine Aussage unseres Prokuristen Andreas Niedermair, an die ich mich noch lebhaft erinnere und die wir in Wien täglich nach bestem Wissen und Gewissen versuchen umzusetzen“, ergänzt Gerhard Schellmann abschließend. MEHR INFORMATIONEN Beratungs- und Verkaufszentrum Wien, Öffnungszeiten (Autor: Andreas Prammer, 05.07.2022 )
Oberflächenwerkstoffe, Nischenrückwände, Wandpaneele, Kantenbänder, Schrankrollladen und die Stauraumlösung Flipdoor im perfekten Designverbund, das ist das Geheimnis der Rehau Interior-Kollektion rund um das polymere Glas. Durch die einheitliche Material- und Farbauswahl aller Programmkomponenten – in der Ausprägung matt oder glänzend – entstehen Möbelwelten aus einem Guss. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Kunden sparen sich aufwendige Abstimmungsprozesse bei der Farbauswahl. Alles ist stimmig und als Lagerkollektion verfügbar. Funktion und Design Wenn man Funktion mit Design in Einklang bringen möchte, landet man schnell beim Rollladensystem Rauvolet crystal-line. Das smarte Glas ist bruchfester, kratzbeständiger und leichter als Echtglas. Gleichzeitig aber auch edel in Design und Optik. Ganz neu: Führungssystem und Lisene sind nun auch farb- und materialgleich aus Rauvisio crystal erhältlich. So sorgt die neue complete-Variante für den optimalen Designverbund und vermeidet so ungewollte Material- und Farbwechsel. Rehau möchte mit Produkten und Services begeistern und die Kollektionsarbeit so weit wie möglich vereinfachen. Alles aus einer Hand, das schafft den entscheidenden Mehrwert für den Kunden. Die Materialien können über Online-Konfiguratoren nach Wunsch des Kunden gestaltet, zusammengestellt und ab Losgröße 1 geordert werden. Musterservices helfen bei der Beratung und der Auswahl der passenden Werkstoffe. Sie finden eine große Auswahl an Rauvisio Crystal in unserem C.online-Shop. MEHR INFORMATIONEN: Webkatalog (Autor: Andreas Prammer, 11.07.2022 )