Suche
Inspiriert durch die besorgten Worte seines Enkels Pius, der die schadhaften Stellen der Figur bemerkte, setzte Meusburger ein umfassendes Projekt in Gang, das die Dorfgemeinschaft von Tannheim vereinte. Bewegte Geschichte Diese Christusfigur, geschnitzt von Meusburgers Vater aus einem Lärchenstamm, ist nicht nur ein Kunstwerk, sondern ein Stück Familiengeschichte. Ursprünglich 1974 aufgestellt, erlitt das Kreuz bereits eine Woche nach seiner Errichtung Schäden durch einen Blitzschlag. Über die Jahre hinweg benötigte die Figur immer wieder kleinere Reparaturen. Doch nach fast fünf Jahrzehnten stand eine Generalsanierung an. Liebevolle Sanierung Die Restaurierungsarbeiten waren für Meusburger mehr als Routine. Die Figur wurde sorgfältig zerlegt, die alten Leimfugen ersetzt und notwendige Ergänzungen durchgeführt. Erstaunlicherweise gab es keine faulen Stellen im Holz, was die Qualität des verwendeten Lärchenholzes unterstreicht. Um die Langlebigkeit des Kunstwerks zu sichern, konsultierte Meusburger einen Fachmann der Firma Adler und entschied sich, die Figur sowie die aus dem alten Kreuzbalken gefertigten Nägel mit Pullex Silverwood im Farbton Silber zu streichen. Der Prozess der Farbgebung war eine Herausforderung, da die Farbe auf den bereits vergrauten Holzteilen schwer zu erkennen war. Anstatt eine vorzeitige Vergrauung vorzunehmen, wählte Meusburger den Weg des Nachstreichens. Im August 2023 kehrte die Statue, begleitet von einem engagierten Team, zurück auf das Gipfelkreuz. Der Transport erfolgte über Materialseilbahn, Traktor und letztendlich zu Fuß, da, wie es humorvoll formuliert wurde, „Jesus nicht mit dem Hubschrauber fliegt.“ Die neu restaurierte Figur thront nun wieder auf dem Neunerköpfle und bietet ein Symbol der Hoffnung für das Tannheimer Tal. HIER GEHTS ZUM WEBKATALOG (Autor: Andreas Prammer, 17.10.2024 )
Das neueste Schmuckstück im Museum wurde von der Grik Metallbau GmbH gefertigt und verleiht dem großartigen Projekt ein weiteres Highlight. Gebaut wurde eine begehbare Erdkugel mit insgesamt neun Metern Durchmesser, die unseren Planeten Erde vor 100 Millionen Jahren zeigt. Mit einer begehbaren Innentreppe kann die Erdkugel aus Stahl mit seinen Ausstellungsobjekten, Mineralien und Fossilien perfekt betrachtet werden. Die Drift der Kontinente hat das Aussehen unserer Landmassen über die Jahrmillionen immer wieder verändert und tut es noch. Mit diesem Bild soll ein lebendiger Eindruck vermittelt werden, wie sich auch die größten Bausteine dieser Erde verändern können. Wichtige Ziele Das faszinierende Thema der Evolution soll auf eine leicht verständliche Weise einem breiten Publikum nähergebracht werden. Natürliches Interesse sowie die Neugier stehen dabei im Mittelpunkt. Dies gilt nicht nur für Kinder und Schüler, sondern für Menschen jeden Alters. Jeder Besucher soll sich in den Ausstellungen wiederfinden, inspiriert durch sein eigenes Wissen aus Reisen, Fernsehen und Büchern. Komplexe Herausforderung „Wir haben vor diesem Auftrag schon einige Kleinigkeiten für das Evolutionsmuseum gemacht. Als Dr. Artmann uns schließlich gefragt hat, ob wir uns dieser Herausforderung stellen möchten, da schon über zehn andere Metallbauer abgesagt hatten, waren wir gespannt, was auf uns zukommt und wie wir die ganze Sache umsetzen. Mit viel Planung, Tüfteln und einer neuen Rollbiegemaschine nahm das Projekt dann schließlich Formen an. Die damaligen Kontinente auf einen kugelförmigen Untergrund aufzubringen und von einem 2-D Format auf ein 3-D Format zu verzerren, war dabei die größte Herausforderung, die Dank moderner Technik relativ problemlos lösbar wurde. Die zwei Millimeter Stahlbleche wurden mit einer Rostpatina versehen und verleihen dem Kunstwerk so seinen speziellen Charme. Auf der Rückseite der Kugel ist geplant, den Urkontinent „Pangea“ auch noch zu verwirklichen“, erklärt Grik Geschäftsführer Michael Grisenti im Gespräch. Die Eröffnung ist mit Ende des Jahres geplant. MEHR INFOS ZUM KUNDENPROJEKT HIER (Autor: Andreas Prammer, 23.10.2024 )
Digitalisierung und Innovation treiben die Jugend von heute an und genau das gelingt uns mit den Condor vcPlus Maschinen“, beschreibt Remo Hagspiel, Geschäftsbereichsleiter Technik/Leiter Werkmeisterschule/Werkstättenleiter Metall am WIFI Vorarlberg, den Qualitätssprung nach Anschaffung der neuen Maschinen Ende 2023. Mit den neun hochmodernen Drehmaschinen kann das WIFI Vorarlberg Fertigungsprozesse optimieren und erstklassige Ergebnisse erzielen. Denn, so Remo Hagspiel weiter, „Man ist weniger auf Produktionsgeschwindigkeiten und Stückzahlen angewiesen. Unser Fokus liegt darin, qualitative Ausbildungen, Kurse und Prüfungen abzuhalten.“ Das WIFI ist eine Serviceeinrichtung der Wirtschaftskammer-Vorarlberg mit dem Auftrag, die in der Wirtschaft Tätigen zu unterstützen, damit sie den Aufgaben von heute besser begegnen können. Ziele sind eine Verbesserung der fachlichen und unternehmerischen Qualifikationen sowie Hilfestellung bei unternehmensspezifischen Fragen. Dabei orientiert sich das WIFI Vorarlberg an den aktuellen Erfordernissen der Wirtschaft und den Bedürfnissen der Kammermitglieder. Pünktliche Lieferung Das Zeitfenster für die Neuaufstellung im Maschinenpark war klein, denn sowohl in den Tagen davor als auch in denen danach waren Kurse reserviert. Schachermayer lieferte pünktlich, die Techniker nahmen die Maschinen in Betrieb. Nach vier Tagen erfolgte die Abnahme und die Einschulung für das Bedien- und Wartungspersonal. Remo Hagspiel: „So ein Vorhaben hat man nicht alle Tage und Schachermayer hat hier sehr kompetent alles zur vollsten Zufriedenheit umgesetzt.“ Mittlerweile wird bereits seit knapp drei Monaten auf den neuen Condor vcPlus Drehmaschinen gearbeitet. Die Entscheidung für Weiler fiel dem WIFI Vorarlberg leicht, zumal die Zusammenarbeit bislang gut geklappt hatte und der alte Maschinenpark schon in die Jahre gekommen war. Hagspiel: „Die Maschinen von Weiler passen perfekt in unser Ausbildungskonzept der Zukunft, gerade auch, weil Digitalisierung und Innovation für die Jugend wichtig ist und wir ein innovatives und zukunftsorientiertes Ausbildungszentrum sind, wie man es an unserer einzigartigen digitalen Lernfabrik sieht.“ Zudem bietet die Weiler Condor vcPlus mit „e-LISSY“ eine individuelle Anpassung derMaschine an den jeweiligen Ausbildungsstand des Bedieners mittels codierter Chips. Weiler Condor vcPlus Die Weiler Condor vcPlus ist die neue Dimension im Bereich der konventionellen Präzisions-Drehmaschinen. Eine hochwertige, leistungsstarke und energieeffiziente Präzisions-Drehmaschine für den hochproduktiven Bereich in Produktion und Werkzeugbau, aber eben auch in der Aus- und Weiterbildung mit vielen Vorteilen. zukunftsorientierte Technik höchste Genauigkeit Langlebigkeit bedienerfreundliche Ergonomie kleinster Platzbedarf umfangreiches Zubehör Spitzenweite 800 mm Spitzenhöhe 180 mm automatische Handradausrückung Leit- und Zugspindelabdeckung Festhaltebremse
Die Investition in langanhaltende Qualität führt zu weniger Renovierungsbedarf und somit zu einer nachhaltigeren Nutzung von Ressourcen. Darüber hinaus konzentriert sich das Unternehmen auf die Energieeffizienz in der Produktion und betreibt 24 Standorte weltweit, die lokal vernetzt sind, um Transportkosten und Emissionen zu minimieren. Einige dieser Standorte nutzen bereits erneuerbare Energiequellen wie Solarenergie und investieren zusätzlich in Geothermie- und Windenergie. Materialeffizienz Im Bereich Material hat Soudal eine Kreislaufwirtschaft entwickelt, die darauf abzielt, die Verwendung von recycelten Materialien zu erhöhen und den Einsatz von Neumaterialien zu reduzieren. Über Jahrzehnte hinweg hat das Unternehmen gesundheitsschädliche Stoffe durch weniger schädliche Alternativen ersetzt, mit einem Fokus auf wasserbasierte Produkte zur Verbesserung der Luftqualität. Der entstehende Abfall wird, soweit möglich, recycelt. Eine strategische Partnerschaft mit DNCP, einem Pionier in der Verarbeitung und Wiedergewinnung organischer Rohstoffe, ermöglicht es Soudal, Lösemittel zu recyceln und in anderen Branchen wieder zu verwenden. Verpackung & Co In der Verpackung verfolgt Soudal einen ähnlich innovativen Ansatz, geprägt von der Idee der Kreislaufwirtschaft. Das Ziel ist es, sowohl den Materialverbrauch als auch den Abfall, der durch Verpackungen entsteht, zu reduzieren. Als Mitbegründer der deutschen PU-Schaum-Recyclinglösung „PDR“ verarbeitet Soudal deutschlandweit 98 Prozent der gesammelten Dosen. Durch den Umstieg auf dünnere und leichtere Kartuschen wird jährlich der Plastikabfall um etwa 285 Tonnen reduziert. Als Vorreiter in der Entwicklung umweltfreundlicher Produkte ist Soudal stets bestrebt, Innovationen voranzutreiben, die zu qualitativ hochwertigen und ökologisch nachhaltigen Lösungen führen. ZUM WEBKATALOG
The Natural Marco Pantani ist ein Dokumentarfilm über den großen Radsportler Marco Pantani. Zum ersten Mal wird ein noch nie dagewesener Einblick in das Leben von Pantani gewährt. Vor der Kulisse seines geliebten Cesenatico, mit öffentlichem und privatem Archivmaterial und intimen Gesprächen mit Familienmitgliedern und engen Freunden. DO., 13. Juni 2024 | 20:00 Uhr | OmengUT The Climb ist eine herrlich schräge Komödie über zwei Freunde, die gemeinsam eine Fahrradtour durch Südfrankreich machen. Der Film begleitet die völlig verschiedenen Charaktere durch ihr manchmal tragisches und manchmal absurdes Leben. The Climb hat sich in kürzester Zeit vom Geheimtipp zum preisgekrönten Festival-Liebling entwickelt. DO., 25. Juli 2024 | 21:00 Uhr | EngmdtUT Bike Shorts zeigt Kurzfilme in Kooperation mit dem MTB-Linz und Bike Visions 2024. Die Filme bieten kurzweilige und aufregende Einblicke in die Radsportszene mit all ihren vielfältigen Facetten. Do., 17. Oktober 2024 | 20:00 Uhr Molière auf dem Fahrrad ist eine Komödie, in der ein Schauspieler versucht einen Kollegen zum Comeback zu überreden. Einst war Serge Tanneur ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurückgezogen in einem maroden Haus auf der Île de Ré und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter Weggefährte Gauthier Valence bei ihm auf. Do., 14. November 2024 | 20:00 Uhr | OmdtUT Plakat zum Download Website Moviemento Linz | hello yellow Filmreihe
Bier her, Bier her oder ich fall um – das deutsche Volkslied aus dem 19. Jahrhundert gilt bei Festivals, Wiesn oder in Stadien noch heute. Und dann muss es schnell gehen, denn aus Gastronomen-Sicht ist nichts schlechter fürs Geschäft als zu lange Schlangen mit zu vielen durstigen Gästen. Das dachten sich auch die Wiener Wiesenwirte Ludwig Kleinlehner und Thomas Schuller, die 2013 für die Wiener Wiesn eine – im wahrsten Sinn des Wortes – schnelle Lösung brauchten, erzählt Ernst Koller, Geschäftsführer bei Beerjet: „Wir benötigten eine Hochleistungszapfanlage zum schnellen Befüllen von Maßbier, weil wir mit manuellen Zapfstationen den Ansturm von 4.500 Gästen, die zwischen 18:00 und 18:30 ins Festzelt strömen, nicht abdecken konnten. Der erste Prototyp Beerjet 6 schlug voll ein, danach wurde aus der Idee ein bis heute erfolgreiches Geschäftsmodell. Aus der Not eine Tugend Die Steellook Metalltechnik GmbH war von Minute eins an dabei: als Lösungsanbieter und Investor. Die ersten Prototypen und die Grundlage des konstruktiven Aufbaus der Produktionsversion wurde von Steellook entwickelt. Ernst Koller: „Für Konstruktion und Bau des ersten Prototyps waren nur drei Wochen Zeit und diese kurze Zeit wurde von Steellook in Tag- und Nachtarbeit genutzt, um bei der Eröffnung der Wiener Wiesn 2013 eine funktionsfähige Zapfanlage stellen zu können.“ Bis heute ist Steellook als kompetenter Lösungspartner in allen Fragen der Metallverarbeitung, Produktentwicklung und Produktion Teil des Beerjet Entwicklungsteams. Das Hauptaugenmerk bei Steellook liegt auf der 3D-Planung, Fertigung und Montage in allen Bereichen der Blech- und Metallverarbeitung. Gefertigt wird auf LVD Maschinen. 6 Halbe in 9 Sekunden Gezapft wird vollautomatisch in Rekordzeit. Und zwar alles, was gebraucht wird: Von Bier mit fast keinem Schaum für den englischen Markt bis hin zum Braumeisterschnitt mit 50 Prozent Schaum, dazu Spritzer oder Bier-Mixgetränke – alles ist möglich. Selbst außergewöhnliche Anfragen werden souverän umgesetzt, wie Ernst Koller erzählt: „Wir hatten den Beerjet auch schon mal bei einem Gin-Tonic-Festival in England im Einsatz. In vier Tagen wurden über 240.000 Gin Tonics gezapft. Wir sind nicht davon ausgegangen, dass diese große Anzahl an Gin Tonics benötigt wird, freuen uns aber über die Zufriedenheit unseres Kunden.“ Für sechs große Bier benötigt der Beerjet sechs Sekunden, das ergibt eine Zapfleistung von mehr als 2.400 Halbe pro Stunde. Das ist Weltrekord! Sowohl Zapfbetrieb als auch Reinigungsfunktionen laufen auf Knopfdruck vollautomatisch ab. Ein Beerjet ersetzt somit mehr als zehn Zapfstellen, denn die dahinter stehende Technik ist bis ins kleinste Detail ausgefeilt, sagt Ernst Koller: „Die gesamte Produktentwicklung, Konstruktion und Montage finden bei uns im Haus statt. Eine wesentliche Komponente des Beerjets ist das Rohrsystem mit einem Zielfüllstand von rund zwei Dritteln des Fassungsvermögens. Die Differenz von einem Drittel wird als CO2 Druckpuffer verwendet – ähnlich zu einem Windkessel, was eine wesentliche Grundlage für schnelles und kontrolliertes Zapfen darstellt. Der mit Abstand wichtigste Anteil an der Performance und einfachen Bedienbarkeit liegt in der Anlagensoftware mit einer Vielzahl von Funktionen, die wir nicht näher erläutern können, da wir diese als Betriebsgeheimnisse betrachten.“ 20 Prototypen Gut Ding braucht aber auch Weile, wenn auch nicht beim Zapfen. Gut 20 Prototypen wurden seit der Premiere 2013 entwickelt, jeder stets nach neuesten Erkenntnissen verbessert, 2015 ging man in Serie auf den Markt. Aktuell liefert man in 18 Länder aus, produziert wird ausschließlich in Österreich. Ernst Koller: „Darauf sind wir besonders stolz. Beerjet ist ein rein österreichisches Produkt.“ Vorgefertigt wird bei der Wöss LadenbauGmbH in Schenkenfelden. Stefan Elmer von Steellook: „Mit Laserschneidmaschinen und Abkantpressen werden unsere Rahmen- und Verkleidungsteile vorgefertigt, welche dann bei der Endmontage von uns zusammengebaut werden. Diese hoch entwickelte Technologie der Blechverarbeitung bieten LVD-Maschinen, die Bedienung muss aber von Profis umgesetzt werden, um die für uns nötige hohe Genauigkeit zu erreichen. Weiters spielt für unsere Produktion die Liefertreue eine sehr wichtige Rolle. Alle diese Faktoren kann die Firma Wöss aus Schenkenfelden einhalten und ist somit zum verlässlichen Zulieferer geworden.“ MEHR INFORMATIONEN ZUM KUNDENPROJEKT www.steellook.at www.beerjet.com
Es ist eine moderne Lösung für die Wiederbeschaffung Ihrer Kleinteile und Verbrauchsgüter. Ihr Bestellprozess wird dadurch deutlich vereinfacht, da Sie sich nur noch um das Scannen und Verbringen der Ware kümmern müssen. Kreislauf CTM Self-Scanning 1. Bedarfsüberprüfung aller Lagerplätze 2. Bedarfsermittlung per Scanner 3. Übermittlung der Bestelldaten 4. Anlieferung der benötigten Artikel 5. Verbringung der Artikel an den Lagerplatz Ihre Vorteile auf einem Blick Gewinnung von Ressourcen und Senkung der Prozesskosten im Einkauf, der Disposition, im Lager bzw. Produktion Fehlerquellenminimierung durch definierten Artikelstamm saubere Lagerführung durch klare Etikettierung der Lagerplätze schnelle Reaktion auf Bedarfsveränderungen Leistungsumfang: Scanner, Systemschulung, Support, hochwertige Lagerplatzetiketten, Befüllung der Datenbank KONTAKT Fachabteilung C-Teile Management T +43 732 6599 3084 E ctm@schachermayer.at MEHR INFORMATIONEN Neben der Möglichkeit von Self-Scanning bieten wir Ihnen weitere Dienstleistungen, die darauf ausgerichtet sind, Sie in der Beschaffung zu unterstützen. Je nach Anforderung in Ihrem Unternehmen, halten wir die passende Lösung für Sie parat. Verschaffen Sie sich in unserer neuen Broschüre „Effiziente Beschaffung“ einen Überblick zu den Möglichkeiten . Broschüre „Effiziente Beschaffung“ PDF Dokument
Der vorschriftsgemäße Einbau von Minibars in Hotelzimmern ist aus mehreren wichtigen Gründen unerlässlich. Erstens trägt die Einhaltung der Vorschriften maßgeblich zur Sicherheit der Gäste bei. Falsch installierte Minibars können elektrische Probleme verursachen, die zu Kurzschlüssen oder im schlimmsten Fall zu Bränden führen könnten. Zweitens stellt ein fachgerechter Einbau die optimale Funktionalität der Minibars sicher. Nur korrekt installierte Geräte können zuverlässig kühlen, was die Qualität und Sicherheit der gelagerten Lebensmittel und Getränke gewährleistet. Eine abweichende Installation vermindert die Kühlleistung und gefährdet die Gewährleistung und Produkthaftung. Das Kühlgerät muss sorgfältig ausgerichtet werden. Der Abstand zwischen der Rückseite und der Wand muss mindestens 20 mm betragen. Die Belüftung muss wie in den Alternativen A, B, C oder D realisiert sein (Abb. 1) Der Luftkanal muss einen Querschnitt von mindestens 105 mm x Breite des Kühlgeräts haben. Das Kühlaggregat muss komplett in den Lüftungskanal ragen. Andere Teile dürfen die Luftzirkulation im Lüftungskanal nicht blockieren. Die Luft, die durch den Lüftungskanal strömt, darf nicht durch eine andere Wärmequelle erwärmt sein. Es dürfen nur Lüftungsgitter (optional) verwendet werden, die eine freie Querschnittsfläche von mindestens 200 cm2 aufweisen. (Ausnahme DM 50 NTE: mindestens 400 cm2.) Bei Varianten mit Glastüren kann Feuchtigkeit auf der Tür kondensieren, wenn die Luftfeuchtigkeit mehr als 65% bei 25 Grad Celsius beträgt. Die Steckdose, an der das Gerät angeschlossen wird, muss frei zugänglich bleiben. WEBKATALOG Minibars
Nehmen Sie Platz in direkter Nachbarschaft zu Wiese und Feld und genießen Sie den freien Blick in die Natur. Aus der altehrwürdigen Terrasse wurde im letzten halben Jahr ein eleganter Raum mit hellem Boden, mobilen Glaswänden, edlem Mobiliar und einem individuellen Beleuchtungskonzept, das das Ambiente des Gourmet-Restaurants perfekt untermalt. „Wir arbeiten sehr naturnah und wollten, dass unsere Gäste die Natur nicht nur am Teller spüren“, sagt Inhaberin Anja Moritz, denn gegessen wird Regionales und gerne auch Gewürze und Kräuter aus der eigenen Wiese, in die man blickt. Draußen mittendrin Es geht um eine angenehme private Atmosphäre, die "das Moritz“ auf seiner Terrasse vermittelt. Dementsprechend sollten auch das Mobiliar, die Beleuchtung und die Materialien nicht aufdringlich wirken, erzählt Martin Danner von machtmöbel, der gemeinsam mit Dipl.Ing. Christian Wittmeir die Planung über hatte: „Das Motto beziehungsweise das Spannende war, ein bestehendes Restaurant mit einem schlichten Design und edlen Materialien so neu zu gestalten, dass es nicht zu überladen wirkt, sondern eine gemütliche, angenehme Atmosphäre entsteht, die auch für mehrere Stunden zum Verweilen einlädt." Martin Danner ist Tischlermeister, Planung, Beratung und Umsetzung kommen aus einer Hand, im Fokus seiner Entwürfe und Arbeiten steht die Reduktion auf das Wesentliche. Erfahrung und Inspiration sammelte er zwischen New York und Wien. Wohlfühlatmosphäre Gemeinsam mit der Tischlerei Martin Winter wurde das Konzept umgesetzt. Der Tischler aus Inzersdorf im Kremstal setzt bei seinen Projekten auf die Herstellung von Produkten aus hochwertigen Materialien, die sich durch ihr modernes Design und die Praxistauglichkeit auszeichnen. Tische, der Stammtisch inklusive Eckbank sowie die Frontverkleidung der Theke wurden in Eiche Massivholz Natur geölt verarbeitet. Das Empfangspult, die Garderobenmöbel sowie die Insel im Restaurant fügen sich in einer Kombination aus Anthrazit und Eiche perfekt in die natürliche Umgebung ein. Martin Winter: „Wir haben ausschließlich hochwertiges Vollholz in schlichter Eiche verwendet, die natürliche Oberfläche wurde mit Hartöl behandelt und mit Hartwachs veredelt. Daran mitwirken zu können, eine Wohlfühlatmosph.re für die Gäste eines Spitzenrestaurants zu schaffen, war schon etwas Besonderes. Wir mussten hier vor allem auf das Zusammenspiel von Zeitmanagement, die Design-Vorstellungen des Kunden und die Funktionalität für ein Restaurant achten.“ Lichtstimmung Die neue lichtdurchflutete Terrasse des "Moritz" ist Sinnbild der unendlichen Leidenschaft fürs Kulinarische. Slowfood trifft hier auf private Atmosphäre, natürliches Ambiente und unbezahlbare Wohlfühlmomente. 25 Gäste haben auf der Terrasse Platz, für kleine Gesellschaften bis 14 Personen gibt es ein Separee. So bleibt "das Moritz" immer ein besonderer Ort - Qualität vor Quantität. Und so wurden auch beim Lichtdesign keine Kompromisse gemacht. Mit Egger Licht hat man eines der führenden Lichtplanungsbüros Österreichs engagiert. Wilhelm Egger, Geschüftsführer bei Egger Licht: „Das Besondere war, in einem schönen hohen Raum die Tische so zu beleuchten, dass jeder Tisch eine eigene blendfreie Lichtzone ist, in welcher der Gast die kulinarischen Köstlichkeiten genießen kann. Da der Zubau an zwei Seiten große Glasflächen aufweist und in einem wunderschönen alten Park gelegen ist, wurden auch Bäume und Sträucher beleuchtet, um den Außenraum im Innenraum zu erleben.“ MEHR INFORMATIONEN: www.winter-tischlerei.at www.machtmoebel.at www.eggerlicht.com www.restaurantmoritz.at