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Ich hab ein Haus, ein Äffchen und ein Pferd trällerte damals schon Pipi Langstrumpf – liebt man die Ordnung, kommt einem dabei oft nur eines in den Sinn: wohin mit dem ganzen Zubehör? Auch ohne Tierhaltung sammelt sich in den Haushalten so manches an, das verstaut werden will. Mit Gartenhäusern von Biohort gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Viel Erfahrung und Erfindergeist Jahrelange Erfahrung in der Metallverarbeitung hat Biohort gelehrt, dass für viele KundInnen der rasche und unkomplizierte Zusammenbau der Produkte besonders wichtig ist. Findige Techniker haben aus diesem Grund eine stecksystemähnliche Modulbauweise entwickelt, die einen einfachen Produktzusammenbau mit nur wenigen Schrauben ermöglicht. Zusätzlich erhält der Kunde zu jeder Lieferung eine ausführlich bebilderte Aufbauanleitung. Stabil und langlebig Im Vergleich zu Billiganbietern weisen Biohort-Gerätehäuser durch die doppelte Blechstärke eine sehr hohe Stabilität auf (Schneelast mit 150 kg/m², CasaNova 215 kg/m²). Aufwendige Profile und die Verwendung von Edelstahl-Gewindeschrauben tragen ebenfalls dazu bei. Für Biohort-Produkte wird ausschließlich metrisches Schraubenmaterial aus Edelstahl verwendet, welches selbst nach mehrmaligen Auf- und Abbau noch die maximale Stabilität gewährleistet. Biohort-Gartengerätehäuser halten der Höchstmarke (12 von 12) auf der Beaufort-Skala bzw. einer Windgeschwindigkeit von 150 km/h stand. Das heißt, dass Sie sich sogar bei Orkansturm um Ihr korrekt verankertes Biohort-Gartengerätehaus keine Sorgen machen müssen. Feuerverzinktes, polyamid-einbrennlackiertes Stahlblech von Biohort ist zudem "nicht brennbar" nach EN 13501-1 (Klasse „A1“). Dies gewährt Ihnen maximale Sicherheit und lässt auch eine Aufstellung an brandsensiblen Orten wie Campingplätzen und Tiefgaragen zu! Alles hat seinen Platz Wir sind uns sicher, auch Aufräumexperten wie Marie Kondo wären von Biohort begeistert, denn dank dem umfangreichen Zubehör findet alles seinen Platz. Regalböden, Haken oder ganze Geräteschränke lassen sich individuell und einfach montieren. Fenster, Isolierung und Elektroanschlüsse können auf Wunsch ergänzt werden und machen Biohort zum Top-Lieferanten für Traumhäuschen. Sie finden fast alle Biohort-Produkte auch online in unserem Partnerportal. WEBKATALOG: Mehr Informationen zu den Produkten. (Autor: Nina Schwarz, 08.06.2021 )
Sie wollen mit Ihrem Projekt auf unserer Instagram-Seite vertreten sein? So einfach funktionierts: Bitte senden Sie eine E-Mail an unsere Redaktion mit: • den Projektdaten • aussagekräftigen Bildern mit Angabe zum Urheber • dem Namen Ihres Schachermayer-Verkäufers im Außendienst • dem Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen • Kontaktdaten (E-Mail, Telefon) Sie erreichen uns unter E. redaktion@schachermayer.at Wir freuen uns auf Ihre Nachricht. (Autor: Nina Schwarz, 09.06.2021 )
Wir werfen am liebsten einen Blick auf die tollen Projekte unserer Kunden und manchmal – wenn uns etwas besonders ins Auge sticht – sehen wir auch über die nationalen Grenzen. Karina Wiciak gibt Marken ein Zuhause und das nimmt sie wörtlich. Die polnische Designerin verwandelte detailgetreu Logos bekannter Autohersteller in Luxusheime. Ringhouse - Rhombhouse - Crosshouse - Pyrahouse Das Ringhouse erinnert sofort an die Marke Audi, bietet auf 280 m2 alles, was das Wohnherz begehrt. Ein Betonbauwerk mit riesigen Glasflächen. Weniger Glas, noch mehr Beton, steckt im Rhombhouse, angelehnt an das Renault-Logo: Auf drei Stockwerken könnte hier logiert werden. Über Parkplätze für die Chevrolets im Fuhrpark braucht man sich beim Crosshouse keine Gedanken zu machen: Die 245 m2 stehen mitten im Meer, mit unglaublich viel Glas ist es eine Insel der Seligen. Das größte der Autohäuser ist das Pyrahouse, dem Mitsubishi-Logo nachempfunden: 320 m2 stünden den Bewohnern hier zur Verfügung. Bemerkenswert: Karina Wiciak bekam für ihre Entwürfe kein Geld der bekannten Marken. Sie betont: „Die von mir gewählten Logos sehen bereits aus wie Gebäude und lohnen sich also deshalb, als Häuser entwickelt zu werden.“ Noch sind es nur Entwürfe, aber wer weiß… MEHR INFOS: Wamhouse (Autor: Sabine Blattner, 22.03.2021 )
Alleine die Fahrt durch den schönen Flachgau lässt einen die Tradition bereits spüren. Die Schlosserei Hausbacher liegt auf einem großen Grundstück mit Werkstatt und Wohnhaus. Im Hof parkt der neue E-Lieferwagen, auf dem Dach blitzt die neue Fotovoltaikanlage. Michael Hausbacher: „Wir betreiben unsere Werkstatt mit Sonnenenergie. In diesem Jahr wird die PVAnlage noch erweitert.“ Seit 450 Jahren gibt es die Schmiede zu Gezing, seit 1912 ist sie in Familienbesitz, vor 25 Jahren hat sie Michael Hausbacher mit seiner Frau Gabriela übernommen. Heute produzieren sie Balkon-Terrassen- und Treppengeländer aus verschiedensten Materialien wie Edelstahl-Glas, Stahl-verzinkt und beschichtet oder kombiniert mit Aluminium. Vordächer, Carports, Überdachungen, Zäune, Wendeltreppen, Fenstergitter, Stahlkonstruktionen oder Spezialanfertigungen. Am liebsten allerdings wird Michael Hausbacher kreativ: „Aufträge, wo wir eine gewisse künstlerische freie Hand haben, mag ich besonders gerne, zum Beispiel Geburtstagsgeschenke wie Gestelle aus Roststahl.“ Neu neben alt In der Werkstatt finden sich Raritäten wie 100 Jahre alte Schmiedehämmer, die immer noch im Einsatz sind. Seit 2020 steht im Maschinenpark der Schlosserei Hausbacher aber auch eine neue LVD Abkantpresse. Diese ist hauptsächlich in der klassischen Bauschlosserei im Einsatz, fertigt diverse Kantteile und Profile sowie Kleinserien. Michael Hausbacher: „Bevor wir sie hatten, mussten wir mehrmals pro Woche zu einem befreundeten Unternehmen fahren, um genaue Kantteile herstellen zu können, weil unsere bisherige Abkantpresse ein sehr ungenaues Kantergebnis lieferte. Das war mit hohen Kosten und Zeitaufwand verbunden. Außerdem war das Sicherheitsthema sehr ausschlaggebend für den Kauf der neuen Presse. Die alte senkte sich von selbst ab, hatte keinen Lichtschranken und war an allen Ecken und Enden undicht. Ich bin heilfroh, dass wir die neue LVD Maschine jetzt haben. Die Zusammenarbeit mit Schachermayer hat perfekt funktioniert: Matthias Ebner war uns eine große Hilfe bei Beratung, Ankauf und Abwicklung.“ Die Schlosserei Hausbacher setzt auf Regionalität. Alle Zulieferer und Partnerbetriebe sind in der Nähe, man ist nicht auf Billigware aus Nah- oder Fernost angewiesen. Und so können auch einzigartige Projekte wie das Gipfelkreuz auf dem Frommerkogel im Tennengebirge zeitnah produziert werden. Im August 2020 wurden die 522 kg schweren Einzelteile per Hand auf 1883 Meter getragen und auf dem Berg zusammengeschraubt. Michael Hausbacher steht für Verlässlichkeit – ohne großen Verwaltungsaufwand. Hier wird gearbeitet, ohne Leerläufe, dafür mit Zukunftsvisionen und sinnvollen Investitionen. Denn, so bestätigt der Salzburger: „Auf Nachhaltigkeit lege ich großen Wert.“ MEHR INFOS: Schlosserei Hausbacher (Autor: Sabine Blattner, 10.06.2021 )
Diensthunde haben bei der Polizei eine lange Tradition. Ob Suchtmittel-, Sprengstoff-, Blut- oder Brandmittelspürhund – vor den Vierbeinern gibt es kein Entkommen. Die erstaunlichen Fähigkeiten der Diensthunde gründen im Wesentlichen auf dem spektakulären Geruchssinn. Zwischen 220 und 300 Millionen Riechzellen besitzen die fähigsten Hunde ihrer Art, wohingegen der Mensch mit gerade einmal fünf Millionen ausgestattet ist. Dabei sind sie in der Lage, etwa eine Million Mal besser zu riechen als der Mensch es jemals könnte. Ein eigener Bereich im Gehirn sorgt dafür, dass sie eine Vielzahl unterschiedlicher Gerüche abspeichern und wiedererkennen können. Wichtige Ausbildung In der Lastenstraße wird aktuell die nächste Generation an Diensthundeführern ausgebildet. In zwei Gruppen wird trainiert, um die zwölf neuen Junghunde zu professionellen Polizeidiensthunden auszubilden. Fünf weitere Junghunde sind bei bestehenden Diensthundeführern in Ausbildung. Die angehenden Spürhunde leben bei den jeweiligen Diensthundeführern zu Hause gemeinsam im Familienverbund und sind fixer Bestandteil in deren Leben. Bei einem ungefähren Lebensalter von circa 15 Jahren gehen auch die Beamten auf vier Pfoten nach etwa zehn bis elf Jahren in den verdienten Ruhestand. Generationenwechsel „Viele langjährige und verdiente Kollegen gehen in den nächsten Jahren in Pension. Um diese Lücken zukünftig zu füllen, sind wir auf neue und junge Diensthundeführerkollegen angewiesen, die jetzt mit ihrer Ausbildung beginnen. Nach erfolgreich bestandener Prüfung ist der Diensthund etwa zwei Jahre alt und für dienstliche Zwecke einsetzbar. Wir bedanken uns auf jeden Fall sehr herzlich bei der Geschäftsleitung für die umfangreichen Trainingsmöglichkeiten, die wir hier nutzen können und die sehr wichtig für uns sind“, erklärt Landesausbildungsleiter Kontrollinspektor Robert Märzinger. Mehr Informationen: Webseite Polizei OÖ Aufruf: Die Landespolizeidirektion OÖ sucht laufend nach belebten Objekten/Gebäuden zu Trainingszwecken! (Autor: AP, 17.06.2021 )
Die Produktionsstätten im idyllischen Strobl am Wolfgangsee und in der Zentrale in Thalgau laufen auf Hochtouren. Denn Runpotec, der Experte in Sachen Kabeleinzug, beeindruckt nicht nur mit zahlreichen Patentlösungen: So ist beim Runpo 5, dem Alleskönner unter den Profi-Kabeleinziehsystemen, die Sucherspitze, der Runpogleiter, einzigartig: Sie ermöglicht mit Drallausgleich auch das Überwinden engster Radien und das bei einer Gesamtbruchlast von unglaublichen 270 kg, bezogen auf das gesamte Einziehsystem. Werkseigene Produktion Mit diesen und anderen Patenten hat Runpotec die Kabeleinzugstechnik revolutioniert, exportiert mittlerweile erfolgreich in über 20 Länder. Entscheidend ist höchste Qualität beim Material, man setzt auf die werkseigene Fertigung, Verarbeitung und Produktion. Schachermayer bietet ein breites Sortiment an Runpotec-Produkten für den Profi: vom Kabeleinziehgerät der Serien Power Rex und Runpo 5 über Kunststoff-Einziehbänder, Runposticks, Kabeleinziehstrümpfen und Kabeltrommelabrollern bis hin zu Sets mit dem Runpo 5 und dem Kabelabroller XB 300. Unsere Verkäufer im Innen- und Außendienst beraten Sie gerne. Webkatalog: Mehr Information zu den Runpotec-Produkten RUNPO 5 Profi-Kabeleinziehsystem • überwindet engste Radien • bruchstabil • Gesamtbruchlast: 270 kg • reißfest • widerstandsfähig • optimal für Rohrdurchmesser 16-40 mm • 50 % weniger Reibungsverlust X BOARD XB 300 & 500 Profi-Kabelabroller • für alle Arten von Kabeln, Kabeltrommeln und Rohren • auch für beschädigte Kabeltrommeln • rutschfester Stand • störungsfreies Arbeiten ohne Kabelsalat RUNPOSTICKS Kabeleinziehhilfe für nicht geführte Leitungen • extreme Biegegrade • Magnet hebt Gegenstände bis zu 2,5 kg • für abgehängte Decken, Kabelschächte, Hohlwände, Nachverkabelung, Unterflurschächte, Durchführungen usw. (Autor: Sabine Blattner, 16.06.2021 )
Es begann alles wie bei einem klassischen Startup: 2007 in der Garage von Dieter Grebner, heute Geschäftsführer von Peak Technology. Damals noch mit ge-brauchten Maschinen, einem Mitarbeiter und innovativem Tatendrang. Der Salzburger studierte in München Maschinenbau und Fahrzeugtechnik, arbeitete danach in der Walter Lechner Racing School als Mechaniker und in der Formel 1 bei Sauber. Mit dieser Erfahrung im Gepäck wagte er den Sprung in die Selbständigkeit. Sein größter Traum damals, einmal Teile für Ferrari zu bauen. Heute – 14 Jahre später – sind auch die Träume größer geworden, denn die Möglichkeiten für Peak Technology scheinen bis ins All zu reichen. Im letzten Jahr startete man die Zusammenarbeit mit Isar Aerospace, dem europäischen Gegenstück zu Elon Musks SpaceX: 2022 soll die erste Rakete von Norwegen aus starten. – In einem „Kleid“ von Peak Technology. Dieter Grebner: „Alles, was man sieht, kommt von uns, quasi die Hülle. Wir entwickeln und fertigen die Struktur der zweistufigen Rakete. Antrieb und Steuerung kommen aus München.“ Leichtbauweise ist hier für alle Bereiche das Stichwort: Egal, ob in der Formel 1, im Fahrzeugserienbau, Flugzeugbau oder der Raumfahrt. Gesetzt wird auf Carbon oder Titan. Schockmoment 2020 Das Geschäft mit der Raumfahrt ist allerdings auch kein leichtes. Peak Technology baute für die Vega-Raketen der Europäischen Raumfahrtagentur ESA unter anderem die Hitzeschutzschilder, die Aero Thermal Covers, erzählt Dieter Grebner: „Diese schützen die Steuerungsdüsen vor der Reibungshitze durch die hohe Geschwindigkeit. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit und tausenden Arbeitsstunden haben wir uns auf den Erstflug gefreut. Doch die Rakete stürzte ab. Glücklicherweise wurde uns von Seiten der ESA zugesichert, dass unsere Teile einwandfrei funktioniert hatten.“ Dem Fortschritt verpflichtet Peak Technology hat sich als High-Tech-Hersteller und Manufaktur im Bereich der Entwicklung und Produktion von Carbon Bauteilen im Leichtbau weltweit einen Namen gemacht: mit Hochdrucktanks für die Raumfahrt, Wasserstofftanks, Strukturen für Trägerraketen und Satelliten, aber auch zum Beispiel mit energieautarken Wetterbojen, die Windgeschwindigkeit, Wasserspiegel, Temperatur und Globalstrahlung in Echtzeit messen. Eine solche wurde erst heuer im Traunsee in Betrieb genommen. Treue zur Formel 1 Der Motorsport ist für den Konzern, der heute 125 Mitarbeiter beschäftigt, seit jeher so etwas wie Cash Cow und Entwicklungsabteilung zugleich, beschreibt Gründer Dieter Grebner: „Die Formel 1 war für uns immer schon der Antrieb für technische Entwicklungen, speziell bei Faserverbundstoffen. Die Gewichtsreduktion spielt hier eine wesentliche Rolle, das nimmt auch beim Serienfahrzeugbau immer mehr zu. Bei uns ist jeder Auftrag quasi auch Entwicklungsarbeit. Wir haben immer den Antrieb, es noch innovativer und besser zu machen.“ Heute gibt es praktisch kaum ein Formel 1 Auto, das ohne Peak Technology auskommt, dazu kommen die Formel E und die 24-Stunden- Le-Mans-Serie. Die Raumfahrt ist im Jahr 2021 längst nicht mehr Zukunftsmusik und Peak Technology spielt in erster Reihe mit. Aber man muss dranbleiben, sagt Dieter Grebner: „Europa muss hier die Beine in die Hand nehmen. Die USA, China oder Japan sind uns voraus. Hier steckt ein enormes Potenzial für Unternehmen und für unser Land, das unbedingt genutzt werden muss. Diese größere Dimension liegt jetzt vor uns.“ Mehr Infos: Peak Technology (Autor: Sabine Blattner, 18.06.2021 )
Die meisten Infektionen werden über die Hände übertragen. Speziell Türdrückers aus Edelstahl sind dabei ein besonders guter Nährboden für Pilze, Viren und Bakterien. Reinigen ist nicht gleich desinfizieren – dieser wesentliche Punkt gilt natürlich auch im Eigenheim. Auf großen Oberflächen lauern oftmals unsichtbare Gefahren. Manche Krankheitserreger überleben einige Monaten auf Oberflächen. Speziell Bereiche, die von mehreren Menschen täglich benutzt werden, sind der perfekte Nährboden für unterschiedlichste Mikroorganismen. Toiletten, Bäder, Handläufe oder Arbeitsflächen sollten auch im privaten Bereich zumindest einmal wöchentlich desinfiziert werden. Sicher zu Hause Um den besonders empfindlichen Bereich Küche rein zu halten, empfehlen sich zusätzlich noch weitere Maßnahmen. Von der regelmäßigen Desinfektion der Oberflächen über die getrennte Verarbeitung von rohen Lebensmitteln und dem wöchentlichen Auswechseln der Schwämme bis hin zum heißen Abwaschen der Arbeitsgeräte ist die Bandbreite groß. Mit unserem umfangreichen Reinigungssortiment sagen Sie den unsichtbaren Organismen erfolgreich den Kampf an. Viel Erfolg dabei! Webkatalog: Staloc-Reiniger Webkatalog: Staloc-Tücher (Autor: AP, 15.06.2021 )
Das engagierte Team des Produktmarketings schafft dafür die Voraussetzungen. Mit der umfangreichen Aufbereitung von Artikeldaten wird der Grundstein für einen fundierten Vergleich gelegt. Mit unzähligen wertvollen Zusatzinformationen können Sie sich als Kunde ein gutes Bild der angebotenen Artikel machen. Um die unterschiedlichen Lieferanten und deren Produkte allerdings fundiert und brauchbar vergleichen zu können, ist es notwendig, zusätzliche Produktinformationen zu recherchieren. Die Qualität der Daten von unterschiedlichen Lieferanten wird auf diese Weise nivelliert und somit tatsächlich vergleichbar gemacht. Wichtige Funktionen Vielen Kunden hilft dabei die Funktion „Artikel vergleichen“, die über praktische und gut recherchierte Informationen perfekte Vergleiche zwischen ähnlichen Produkten herstellt. Diese Vergleiche dienen als Entscheidungsgrundlage, um das passende Produkt für die jeweiligen persönlichen Ansprüche zu finden. Der direkte Vergleich von hersteller- und markenübergreifenden Produkten bietet Ihnen als Kunde einen enormen Mehrwert, der im besten Fall viel Zeit und auch Kosten erspart. Die Dichte der angebotenen Produkte wird jeden Tag größer und der Überblick somit schwieriger. Mit dem Angleichen spezifischer Begriffe sowie der optimalen Darstellung kommt Licht in die Informationsflut. Weitere Funktionen Wir sind täglich bestrebt, die bestmöglichen Lösungen und Angebote zu finden. Die Investition in breite Information macht sich langfristig bezahlt. Unsere Kunden schätzen den Servicegrad sowie die Möglichkeit, Artikel einfach und ausführlich vergleichen zu können. Wir arbeiten natürlich ebenfalls täglich daran, den Artikelvergleich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Zögern Sie bitte deshalb nicht, uns wertvolle Hinweise und Anregungen mitzuteilen, am besten über die Funktion “Anmerkungen zum Artikel”. zum Webkatalog (Autor: AP, 15.06.2021 )
Eineinhalb Jahre mussten Aussteller und Besucher auf ein großes Messeevent im Wohntrendbereich in Österreich warten. Am 6. Oktober hat das Warten nun ein Ende: Unter strengen COVID-Maßnahmen öffnet die Salzburger Messehalle ihre Pforten, um den Besuchern einen bunten Mix aus den verschiedensten Bereichen zu bieten: Accessoires, Arbeitsplatten, Armaturen, Innenausbau, Dienstleistungen, Dunstabzüge, Elektrogeräte, Licht, Institutionen, Küchenmöbel, Bad- und Essmöbel, Wohn-, Polster- und Schlafmöbel, Softwareentwicklung und IT, Spülen, Stühle und Tische, Verbände, Zubehör für Tischler sowie attraktive Konsumgüter rund um Küche und Wohnen. Die neue moderne Messehalle in Salzburg bietet genügend Raum für Aussteller und Besucher, weitere Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen werden nach den Vorgaben der Bundesregierung umgesetzt. So sorgt ein Hochleistungs-Zuluftsystem für permanente Frischluftzufuhr. Zwei Welten Schachermayer ist in diesem Jahr mit mehreren Plattformen vertreten. Ein Kommunikations- und Infostand mit Bar und kulinarischer Bewirtung setzt den Schwerpunkt im Bereich C.online. Zudem gibt es hier die Möglichkeit, sich über den beliebten Raumplaner zu informieren. Der Schwerpunkt wird 2021 auf die zahlreichen Design-Möglichkeiten von C.online-Produkten gelegt. Daniel Sima, Leiter der Fachabteilung Möbelbeschläge & C.online: „C.online bietet so viele Arten der Gestaltung, die einem oft nicht auf Anhieb bewusst sind. Da zaubern unsere Produzenten wirklich oft Unglaubliches. Mit unseren Schau-Wohnwelten möchten wir den Besuchern zeigen, dass es etwa im Bereich Dekore eine sehr große Auswahl gibt und der Fantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt sind.“ In einem zweiten Bereich präsentiert Schachermayer ein großes Sortiment an Türen, zudem kann man sich einer eigens aufgebauten Küche und einem Bad über alle Produkte aus den Bereichen Möbelbeschläge sowie Küchenausstattung und Bad- und Sanitärartikel informieren. Ein Lichtbereich zeigt die breite Palette an Möglichkeiten, mit Beleuchtung ein eigenes Ambiente erzeugen zu können. Petra Gattinger, Leiterin der Abteilung Events, Messen, Schauraumgestaltung: „In unseren Wohnwelten sind ausschließlich Produkte, die es bei uns zu erwerben gibt, verarbeitet. Das beginnt bei Geräten über Schränke und geht bis zu Küchenfronten oder Schlaflösungen.“ Digitale Welt Bereits im Frühjahr konnten Messebesucher online die ersten Trends der möbel austria / küchenwohntrends im digitalen Messeformat bestaunen. 131 Aussteller brachten Einblicke in ihre Wohnwelten, das neu entwickelte, virtuelle B2B-Event war mit vielfältigen Produktgruppen, attraktiven Neuheiten und Themenwelten exakt auf die Bedürfnisse der Experten aus der Einrichtungs- und Küchenbranche zugeschnitten. Über 7.400 Besuche wurden auf den Präsentationen der Aussteller gezählt, über 1.600 Besucher verzeichneten mehrmalige Visits. Auch im Herbst wird es parallel zur analogen Messe ein digitales Format geben: Bereits ab zwei Tage vor Messestart, dem 4. Oktober 2021, wird die Fachmesse im Salzburger Messezentrum vom Digital-Event begleitet. Wolfgang Maureder freut sich auf das Doppel im Herbst: „Die gesamte Branche freut sich auf beide Veranstaltungen, denn das Live-Erlebnis, die Wohnwelten wirklich mit eigenen Augen sehen und sich direkt inspirieren lassen zu können, kann man in einer rein digitalen Version nur schwer ersetzen.“ Die Messe richtet sich vor allem an Architekten, Innenarchitekten, Experten aus den Bereichen Elektro-, Küchen- und Möbelhandel, Tischler oder Industrie. Schwerpunkt der heurigen Messe ist das Thema „Smart Home“ mit einem Wohnraum, der mitdenkt oder Küchengeräten, die sich intelligent vernetzen und den Alltag erleichtern. küchenwohntrends & möbel austria 2021 6. bis 8. Oktober 2021 Messezentrum Salzburg jeweils 9 bis 18 Uhr 4. bis 8. Oktober 2021 Online-Messe Mehr Information: küchenwohntrends Mehr Information: möbel austria (Autor: Sabine Blattner, 28.07.2021 )