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Stellen Sie sich vor: Montag hängen Sie in 150 Meter Höhe an einer Hauswand, Dienstag stecken Sie 100 Meter tief in einem Leitungsrohr, Mittwoch sichern Sie bei Sturm ein Dach, Donnerstag reinigen Sie in redundanter Seilsicherung eine Fensterfassade. Ja, es gibt definitiv langweiligere Jobs. Adrenalin gehört bei Industriekletterern zum Arbeitsalltag wie der Frühstückscafé zum Büro. Redl Bau verfügt als einzige Baufirma Österreichs über eine eigene Industrie-kletterabteilung, setzt in der Ausbildung auf Qualität nach internationalem Standard. Das heißt: Die Mitarbeiter werden drei Jahre in Praxis und Theorie geschult, müssen drei Levels mit jeweils 1.000 Arbeitsstunden in luftigen Höhen und angsteinflößenden Tiefen absolvieren, erzählt Gerold Gassner, Bereichsleiter für Höhenarbeiten bei Redl Bau: „Unsere Männer und auch Frauen sind alles „g'standene Leut“, ausgebildete Handwerker und Sportler mit dem Hang zum Abenteuer. Darunter sind auch Red Bull Athleten, so haben wir zum Beispiel den Bergführer des österreichischen X-Alps-Teams bei uns im Einsatz. Adrenalin gehört dazu, es ist ein sehr exponierter Job, daher gibt es auch einen Mangel an Fachkräften.“ Handwerker für alles Die Aufgaben bei Höhenarbeiten sind mannigfaltig: Das geht von Ausbesserungs- und Montagearbeiten im Gebäudeschutz und Außenputz über Turm- und Schachtarbeiten, Fensterreinigung bis hin zur Spechtlochsanierung. Und die Aufträge werden immer mehr, denn Industriekletterer haben einige große Vorteile: geringere Kosten, da man sich Kran oder Gerüst spart, weniger Lärmbelästigung und keine unnötigen Behördengänge, kaum Straßen- und Absperrungen im öffentlichen Raum sowie keine Flurschäden durch schweres Gerät. Industriekletterer sind Tausendsassa: Im Laufe der Ausbildung werden verschiedenste Handwerke erlernt, ob Tischler, Maurer, Schlosser, Rüstungsbauer, Spengler oder Monteur. Denn hängt man in redundanter Seilsicherung in 150 Meter Höhe in der Luft, ist Fachwissen auf den verschiedensten Gebieten gefragt. Gerold Gassner: „Sie müssen wirklich alles können. Meistens haben Neulinge eine Ausbildung in einem Handwerk, der Rest kommt dann dazu. Denn sie müssen zum Beispiel auch Lawinenschutzverbauten montieren können, sind im Dichtbau beschäftigt, reinigen Fensterfassaden oder beseitigen Erosions- und Frostschäden.“ Gassner selbst hat jahrzehntelange Industrieklettererfahrung in ganz Europa, jettete in einer Woche oft von Rotterdam über Marburg in die Schweiz, mit 50 Jahren übernahm er den Aufbau der eigenen Abteilung für Industriekletterer bei Redl Bau und baut diese seitdem stetig aus. 2019 kamen bis zu 14 Industriekletterer zum Einsatz. International gefragt Highworkers, also Industriekletterer, sind besonders international oft im Einsatz. In eng verbauten Städten wie London gibt es fast kein Gerüst mehr, erzählt Gerold Gassner aus seinem Erfahrungsschatz: „Hier ist es einfach zu eng, da sind Industriekletterer oft das Mittel der Wahl. Oder in Innenhöfen, wo man keinen Kran reinstellen kann und ein Gerüst die Kosten sprengen würde. Mit uns kann die Produktion in solchen Gebäuden normal weiterlaufen und es muss kein öffentlicher Verkehr für aufwendige Gerüstarbeiten gesperrt werden.“ Unterwegs ist man bei Redl Bau in ganz Österreich und in angrenzenden Gebieten: So hat man unlängst in Passau in 450 Meter Tiefe an einem Kraftwerk gearbeitet, in Stadien Flutlichtanlagen oder an Hochhäusern überdimensionale Plakatwände montiert. Auch die Reinigung der Glaskuppel im Hotel Mönchstein in Salzburg war eine klettertechnische Herausforderung. Eintönig wird dieser Job jedenfalls nie. MEHR INFOS: Redl Bau (Autor: Sabine Blattner, 27.09.2021 )
Am 19. August 2019 fand der offizielle Spatenstich statt: Mit Josef Schachermayer, Geschäftsführer von Rechberger, und seiner Familie sowie Gerd Schachermayer, Geschäftsführer bei der Schachermayer Großhandelsges.m.b.H. Rund ein Jahr später sind die Räumlichkeiten der neuen Rechberger-Zentrale auf 18.000 m² bezugsfertig: Ab November 2020 sind hier die Büroräumlichkeiten, die Geschirr-Ausstellung und das Lager an einem Standort zusammengeführt. Somit wird ein weiterer gelber Hotspot im Linzer Zentralraum geschaffen, welcher auch von der Stadtautobahn gut sichtbar ist. Größte Geschirr-Ausstellung Der ganze Stolz des Unternehmens ist die größte Geschirr-Ausstellung Österreichs mit einer Gesamtfläche von 1.400 m². Über 16.000 verschiedene Artikel werden in einem hochmodernen Ambiente für Gastronomen, Handelspartner und Gemeinschaftsverpflegung präsentiert. Mit einem Geschirr-Vorrat von über 9.000 lagernden Artikeln, die aktuell auf einer großzügig dimensionierten Lagerfläche auf fast 13.000 m² mit eigener Logistik Platz finden, werden innerhalb von 48 Stunden alle Aufträge zugestellt, um zeitnahe die Kunden bedienen zu können. Josef Schachermayer, Geschäftsführer Rechberger: „Mit einem Meilenstein zu unserem 135-jährigen Firmenjubiläum beziehen wir unser neues Geschirr-Quartier. Wir freuen uns, damit unseren Mitarbeitern einen hochmodernen Arbeitsplatz bieten zu können und gleichzeitig mit unserem Team die Schienen für eine positive Zukunft des Unternehmens gelegt zu haben.“ Rechberger: Mehr Informationen (Autor: Sabine Blattner, 05.10.2020 )
Ideen sind immer nur so gut, wie ihre Umsetzung. Und je besser die Umsetzung, desto sichtbarer der Erfolg. "raunjakintermedias" hat sich auf die perfekte technische Realisierung von Kundenideen spezialisiert und bietet erstklassige Gesamtlösungen rund um das Thema grafische Werbung. Höchste handwerkliche Qualität, modernstes Know-how und Equipment sowie erstklassiges Service ermöglichen schnelle und flexible Maßanfertigungen. So entstehen individuelle Lösungen, die kreative Ideen ins richtige Licht rücken und für einen brillanten optischen Auftritt eines jeden Unternehmens sorgen. Eine Frage der Einstellung Eine gute Akustik gehört zum „Wellness-Faktor“ eines jeden Raumes: Sie fördert effizientes Arbeiten und gute Gespräche. Sie steigert Aufnahme und Konzentration. Die moderne Bauphysik mit großen glatten Flächen aus Beton, Glas, Stahl und Kunststoff mag optisch ansprechend sein – unser Ohr mag sie nicht. Lauter Schall und langer Hall strengen Geist und Körper an. Mit den innovativen IDEOO ® -Akustikpaneelen schaffen Kunden akustische Harmonie und setzen dazu unvergleichliche visuelle Zeichen. Individuell gestaltete Akustikbilder machen einen Raum unverwechselbar und hauchen ihm Leben ein. In enger Zusammenarbeit mit Künstlern und Designern werden Raum und Paneele spezifisch aufeinander abgestimmt. Außerdem können sie mit moderner Lichttechnik erweitert werden. Diese kann die Decke entweder indirekt beleuchten oder punktgenaue Lichtakzente mit Spots in den Raum setzen. MEHR INFORMATIONEN: Raunjak Intermedias (Autor: Andreas Prammer, 04.04.2023 )
Herr Siegel, was macht dieses Bauprojekt im Vergleich zu bisherigen Bauvorhaben auf dem Schachermayer-Areal architektonisch und funktional so besonders? HS: „Die Aufgabenstellung war von Beginn an ambitioniert. Es ging darum, unser Areal zukunftsfit zu machen und gleichzeitig auf die bestehenden logistischen und infrastrukturellen Herausforderungen Rücksicht zu nehmen. Neben neuen, flexiblen Büroarbeitsplätzen entstehen hochmoderne Logistikflächen, eine neue Kommissionierungszone sowie Lagerflächen für bestimmte Produktbereiche. Besonders die Integration dieser Funktionen unter Berücksichtigung bestehender Betriebsprozesse macht SCH2024 so einzigartig.“ Welche Herausforderungen mussten Sie bei der Planung und Umsetzung meistern? HS: „Eine der größten Herausforderungen war und ist zweifellos die Bauausführung im laufenden Betrieb. Um diesen Betrieb nicht zu gefährden, haben wir sehr präzise Zeitpläne entwickelt, Umleitungs- und Sicherheitskonzepte erstellt und mit allen beteiligten Abteilungen permanent abgestimmt.“ Welche konkreten Funktionen wird das Gebäude nach Fertigstellung erfüllen? HS: „Der Kernbereich ist die Erweiterung der Kommissionierung auf eine Bruttogeschoßfläche von rund 22.000 m² auf vier Geschoßen, die dringend benötigt wurde, um das stetig wachsende Auftragsvolumen weiterhin effizient abwickeln zu können. Gleichzeitig entsteht ein neues, automatisiertes Hochregallager für rund 4.000 Großpaletten. Zudem werden rund 1.500 m² neue Büroflächen geschaffen, die als Holzkonstruktion über der Geschäftsleitung ausgeführt werden. Wir schaffen hier also eine vielseitig nutzbare Infrastruktur, die auch in Zukunft noch Platz für Neues lässt.“ Welche Bedeutung nimmt SCH2024 in einer langfristigen Perspektive von Schachermayer ein? HS: „Schachermayer verfolgt seit jeher das Ziel, durch höchste Lieferfähigkeit, optimierte Logistik und besten Service Kunden langfristig zu binden. Mit SCH2024 wird gezielt in diese Stärken investiert. Durch die Erweiterung und Automatisierung der Kommissionierung sowie der Integration des neuen Sperrgutlagers werden die Kapazitäten spürbar erhöht. Gleichzeitig können kürzere Lieferzeiten und noch präzisere Auftragsabwicklung gewährleistet werden. Außerdem schafft die Erweiterung der Büroflächen moderne Arbeitsplätze, die den wachsenden Anforderungen an Kommunikation, Teamarbeit und flexible Arbeitswelten gerecht werden. Das Projekt ist somit ein Meilenstein auf dem Schachermayer-Weg zu noch mehr Effizienz, Qualität und Kundennähe.“ Nachhaltigkeit ist heutzutage ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Bauplanung. Welche Aspekte wurden hier besonders berücksichtigt? HS: „Wir versuchen, so nachhaltig wie möglich zu bauen – müssen uns allerdings immer wieder an die Voraussetzungen und Möglichkeiten vor Ort anpassen. Nachdem eine durchgehende Holzkonstruktion aus statischen und bautechnischen Gründen nicht umsetzbar war, wurde schließlich ein Kompromiss daraus. Die zusätzliche Lagerhalle wird als Massivbau in Stahl-Beton umgesetzt. Die Aufstockung über der Geschäftsleitung hingegen wird als Holzkonstruktion ausgeführt, mit allen nachhaltigen Vorteilen und Anbindung an die Grundwassernutzung/Brunnenkühlung aus dem Projekt 2012. Ziel war es auch hier, nicht nur kurzfristig Kosten zu sparen, sondern dauerhaft Ressourcen zu schonen und den CO 2 -Fußabdruck zu minimieren.“ Dieser Bau soll ja auch zukünftige Entwicklungen im besten Fall mitbedenken. Wie flexibel ist SCH2024 hinsichtlich späterer Anpassungen? HS: „Genau diese Flexibilität war von Anfang an ein zentrales Planungsziel. Wir haben eine Tragstruktur gewählt, die spätere Umnutzungen oder Erweiterungen problemlos ermöglicht.“ (Autor: Andreas Prammer, 13.10.2025 )
Man muss wissen, was man kann. Das ist bekanntlich die halbe Miete. Im Fall der Brüder Hannes und Bernd Radaschitz ist es das Tischlerhandwerk, das sie in der bereits vierten Generation mit Akribie, Liebe zum Detail, innovativem Design und exakter Technik ausüben. Die beiden Unternehmer wissen, Tischlerarbeiten „Made in Austria” haben im internationalen Vergleich einen enormen Wert. Daher werden auch alle Projekte des Partnerunternehmens Lanserring, das die beiden in London, Notting Hill, gegründet haben, in der Zentrale in Riegersburg abgewickelt. Bernd Radaschitz: „Wir bedienen hier eine sehr kleine Nische und produzieren nicht tausende Küchen im Jahr. Wir haben den Ruf in London, der „Bentley der Küchen“ zu sein. Wir finden den Vergleich schmeichelhaft, weil es sich hier um den Vergleich von Qualität und Prestige handelt. Man könnte sich aber auch an diesen Vergleich wagen, wenn es um den Preis geht.“ London & New York 2006 eröffnen die beiden Brüder im mondänen Londoner Stadtteil Notting Hill die erste internationale Dependance. Im September diesen Jahres folgt der erste Showroom in New York, an einer der hippsten Adressen mitten in Soho, dem Designer-Viertel von Manhattan. Auf 180 m 2 werden hochwertigste Möbel wie Küchen, Ankleidezimmer und diverse Solitaire-Möbel ausgestellt, erzählt Hannes Radaschitz im Gespräch: „Designed von unserem Team in London, gefertigt in der Tischlerei in Riegersburg. Zielgruppe sind neben Endkunden in erster Linie Architekten und Interior Designer.“ Könige & Stars Sie und ich zählen – egal, ob in Österreich, London oder New York – eher weniger zu den Kunden von Radaschitz. Hannes Radaschitz: „Namen dürfen wir keine nennen, die meisten Projekte und Kunden stehen unter NDA (Non-disclosure-agreement). Aber wir dürfen sagen, dass wir Königshäuser, Staatsoberhäupter, Fußballweltmeister, Oscar-Preisträger oder berühmte Unternehmer zu unseren Kunden zählen.“ Diese schätzen vor allem das über 100 Jahre gewachsene Handwerk, das in Riegersburg von 50 Facharbeitern mit Liebe zum Detail ausgeführt wird. Es geht um andere Dimensionen – preislich ebenso wie in der Quantität. So wurden auch schon einmal Kleiderschränke für über 1.000 Paar Schuhe oder 100 Anzüge designed. Stein & Glas Holz ist das Grundelement der Radaschitz-Gruppe. Doch als moderner Raumausstatter arbeitet das Unternehmen mit verschiedensten Materialien, schildert Bernd Radaschitz: „Wir haben uns auf die Verarbeitung und Integration von unterschiedlichen, natürlichen Materialien wie Echtmetall, Naturstein oder Glas spezialisiert. Wir haben eine eigene Metallwerkstatt und arbeiten auch eng mit Handwerksspezialisten wie Steinmetz oder Tapezierern aus der Region zusammen. 'Made in Austria' wird bei uns groß geschrieben.“ Und genau das ist das Erfolgsrezept des Unternehmens. Handwerk aus Österreich ist international gefragt. Und was 1923 in einer kleinen Garage am Fuße der Riegersburg durch Johann Radaschitz begann, wird heute von seinen Urenkeln mit viel Knowhow, Networking und Innovation weiterentwickelt. Zeit für das eigene Handwerk bleibt dennoch, wenn auch nur wenig, sagt Bernd Radaschitz: „Leider nur mehr für private Zwecke. Zuletzt habe ich für unsere Wohnung in Riegersburg eine Bar gemacht. Dank Unterstützung von unseren tollen Handwerkern ist die auch ganz hübsch geworden.“ MEHR INFOS Tischlerei Radaschitz Lanserring (Autor: Sabine Blattner, 22.10.2021 )
Unkompliziert können Sie so Ihre benötigte Auswahl suchen und erhalten dazu immer automatisiert die aktuellsten Daten von unseren Produkten. Die Artikel können Sie dann wie gewohnt über Ihr System bestellen. Alles einfach – alles schnell! Die Anbindung an die Produktdaten von Schachermayer spart Zeit, Nerven und Geld. Außerdem sind Sie jederzeit am neuesten Stand und können die Verfügbarkeit sowie alle anderen wesentlichen Daten der Produkte sofort einsehen. Immer aktuell Planungs- bzw. Materialwirtschaftssysteme interagieren dabei mit dem Partnerportal von Schachermayer. Die Daten sind immer aktuell und lassen sich automatisiert abfragen. Voraussetzung für die Nutzung ist die Servicepauschale und ein Partnerportalzugang. Vorteile & Möglichkeiten schnelle Detailsuche bei Produkten aktueller Preis sofort ersichtlich Verfügbarkeit inklusive Lagerstand aktuellste Produktdetails werden angezeigt Die API Schnittstelle bietet fünf Datenpakete Katalogsuche: Gibt alle Webkatalog-Suchergebnisse zu einem bestimmten Suchwort aus. Artikeldetail: Gibt die Produkt-Detailinfos aus, z.B. Merkmale, technische Daten, Produktbeschreibung. Warenkorb: Artikel können in den Warenkorb des Schachermayer Partnerportals gelegt und bestellt werden. Preis: kundenindividuelle Preisinformation Verfügbarkeit: inklusive Lagerstand Mehr Informationen erhalten Sie bei unseren Mitarbeitern im Innen- und Außendienst! T. 0732 6599 1140 E. dienstleistungen@schachermayer.at (Autor: Andreas Prammer, 13.12.2022 )
Unkompliziert können Sie so Ihre benötigte Auswahl suchen und erhalten dazu immer automatisiert die aktuellsten Daten von unseren Produkten. Die Artikel können Sie dann wie gewohnt über Ihr System bestellen. Alles einfach – alles schnell! Die Anbindung an die Produktdaten von Schachermayer spart Zeit, Nerven und Geld. Außerdem sind Sie jederzeit am neuesten Stand und können die Verfügbarkeit sowie alle anderen wesentlichen Daten der Produkte sofort einsehen. Immer aktuell Planungs- bzw. Materialwirtschaftssysteme interagieren dabei mit dem Partnerportal von Schachermayer. Die Daten sind immer aktuell und lassen sich automatisiert abfragen. Voraussetzung für die Nutzung ist die Servicepauschale und ein Partnerportalzugang. Vorteile & Möglichkeiten schnelle Detailsuche bei Produkten aktueller Preis sofort ersichtlich Verfügbarkeit inklusive Lagerstand aktuellste Produktdetails werden angezeigt Die API Schnittstelle bietet fünf Datenpakete Katalogsuche: Gibt alle Webkatalog-Suchergebnisse zu einem bestimmten Suchwort aus. Artikeldetail: Gibt die Produkt-Detailinfos aus, z.B. Merkmale, technische Daten, Produktbeschreibung. Warenkorb: Artikel können in den Warenkorb des Schachermayer Partnerportals gelegt und bestellt werden. Preis: kundenindividuelle Preisinformation Verfügbarkeit: inklusive Lagerstand Mehr Informationen erhalten Sie bei unseren Mitarbeitern im Innen- und Außendienst! T. 0732 6599 1140 E. dienstleistungen@schachermayer.at (Autor: Andreas Prammer, 13.12.2022 )
Oberflächenwerkstoffe, Nischenrückwände, Wandpaneele, Kantenbänder, Schrankrollladen und die Stauraumlösung Flipdoor im perfekten Designverbund, das ist das Geheimnis der Rehau Interior-Kollektion rund um das polymere Glas. Durch die einheitliche Material- und Farbauswahl aller Programmkomponenten – in der Ausprägung matt oder glänzend – entstehen Möbelwelten aus einem Guss. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Kunden sparen sich aufwendige Abstimmungsprozesse bei der Farbauswahl. Alles ist stimmig und als Lagerkollektion verfügbar. Funktion und Design Wenn man Funktion mit Design in Einklang bringen möchte, landet man schnell beim Rollladensystem Rauvolet crystal-line. Das smarte Glas ist bruchfester, kratzbeständiger und leichter als Echtglas. Gleichzeitig aber auch edel in Design und Optik. Ganz neu: Führungssystem und Lisene sind nun auch farb- und materialgleich aus Rauvisio crystal erhältlich. So sorgt die neue complete-Variante für den optimalen Designverbund und vermeidet so ungewollte Material- und Farbwechsel. Rehau möchte mit Produkten und Services begeistern und die Kollektionsarbeit so weit wie möglich vereinfachen. Alles aus einer Hand, das schafft den entscheidenden Mehrwert für den Kunden. Die Materialien können über Online-Konfiguratoren nach Wunsch des Kunden gestaltet, zusammengestellt und ab Losgröße 1 geordert werden. Musterservices helfen bei der Beratung und der Auswahl der passenden Werkstoffe. Sie finden eine große Auswahl an Rauvisio Crystal in unserem C.online-Shop. MEHR INFORMATIONEN: Webkatalog (Autor: Andreas Prammer, 11.07.2022 )
Im Westen von Krakau, nahe der Weichsel, findet man die neue Schachermayer Niederlassung Polens. Architekt DI Helmut Siegel setzte für die Gestaltung der neuen polnischen Zentrale auf einen Mix aus Glas und reduzierter Optik auf das Wesentliche. Im Inneren erwartet die Kunden ein großzügiger Schauraum mit allem, was das Herz begehrt: Arbeitsschutz, Chemisch-Technische Produkte, Bau- und Möbelbeschläge, Sanitäreinrichtung sowie Türen und Böden. Auch eine eigene Blum-Design-Küche ist in den neuen Schauraum integriert. In einer eigenen Gesprächsinsel mit gemütlichen Sitzmöglichkeiten können Kunden von unseren Experten ausführlich beraten werden. Geschäftsführer Gerd Schachermayer: „Ich freue mich sehr, dass wir in Polen unsere wirtschaftlichen Erfolge der letzten Jahre mit einem wunderschönen Gebäude auf neuem Standort krönen können. Nach dem Konzept unseres Architekten DI Helmut Siegel mit einem Partner vor Ort und unter akribischer Projektleitung von Renata Ryczek–Kaczor ist hier einer unserer schönsten Standorte entstanden. Ein Neubau war dringend notwendig, um unsere gewohnte Servicequalität in Polen für die Zukunft sicherstellen zu können. Dass daraus aber ein derart gut durchdachtes Gebäude entstanden ist, das sowohl optimale Prozesse für die internen logistischen Abläufe ermöglicht als auch Wohlfühlambiente für unsere Mitarbeiter erzeugt, war für mich eine Überraschung und konnte nur durch persönlichen Einsatz unserer Planer und ausführenden Professionisten möglich gemacht werden. Vielen Dank an alle Beteiligten." Modern & freundlich Die Büroräumlichkeiten für die Mitarbeiter wurden modern und ergonomisch gestaltet. Konferenz- und Schulungsräume komplettieren das neue Angebot. Niederlassungsleiter Grzegorz Kaczor: „Durch die Erweiterung von Sortiment, Lager und Schauraum können wir jetzt neue Kundengruppen wie Architekten und Innenarchitekten gewinnen und andere Branchen ansprechen. Dadurch werden wir in der Region bekannter. Unser großer Dank gilt auch unseren Architekten APA Zalewski Architekci und während der Pandemie Bartlomiej Kisielewski, Mitglieder des Vorstands des PLGBC Polish Green Building Council.“ Am 11. Juni 2019 erfolgte der symbolische Spatenstich auf dem Firmengelände, nach eineinhalb Jahren Bauzeit wurde das neue Quartier nun bezogen. MEHR INFOS: Standort Polen (Autor: Sabine Blattner, 21.03.2021 )