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Es war ein ganz normaler Donnerstag im Schachermayer Velodrom Linz – fast jedenfalls. Denn statt gemütlicher Trainingsrunden drehten an diesem Tag die Nachwuchshoffnungen des österreichischen Bahnradsports ihre Runden. Jeder Tritt sitzt, jeder Blick ist konzentriert, jede Runde verfolgt ein klares Ziel. Während draußen der Sommer langsam Fahrt aufnimmt, liefen auf der 200 Meter langen Bahn die Vorbereitungen auf einige der größten Wettkämpfe des Jahres auf Hochtouren. Bühne für große Ziele Mitten im Geschehen: Franz-Josef Lässer. Der 25-jährige Steirer und Hybridathlet zählt längst zu den herausragenden Persönlichkeiten des internationalen Paracyclings und Radsports. Der amtierende Straßen-Weltmeister und Europameister im Zeitfahren, dazu Eliminations-Weltmeister des vergangenen Jahres, verfolgt derzeit ein weiteres außergewöhnliches Ziel. Am 6. August um 14 Uhr möchte er im Tissot Velodrom im schweizerischen Grenchen den Stundenweltrekord im Paracycling angreifen. Mehr als 52 Kilometer will er innerhalb von nur einer Stunde zurücklegen – eine körperliche und mentale Grenzerfahrung. „Seit über einem Jahr bereite ich mich auf diesen Versuch vor“, erzählt Lässer während einer kurzen Trainingspause. Der Tag im Linzer Velodrom gehört zwar ausnahmsweise nicht ausschließlich dem Rekordtraining, doch jede Einheit bringt wertvolle Erkenntnisse. Er fährt auf der Bahn, auf der Straße und auf Schotter. „Ich bin kein Para-Sportler, der auch bei den ‚Normalos‘ mitfährt. Ich bin ein Athlet. Punkt“, erzählt FJ, wie er von seinen Freunden genannt wird – und er beweist es regelmäßig eindrucksvoll. Grenzen existieren nur im Kopf Dass Franz-Josef Lässer überhaupt zu den Besten der Welt gehört, ist alles andere als selbstverständlich. Aufgrund eines Geburtstraumas fehlen ihm vier Finger der linken Hand. Was für viele das Ende sportlicher Träume bedeuten würde, wurde für ihn zum Ausgangspunkt einer außergewöhnlichen Karriere. „Am Anfang war es technisch eine Herausforderung, das Rad so zu konfigurieren, dass ich vor allem sicher bremsen kann“, erklärt er. Heute ist diese Hürde längst überwunden. Moderne Technik und viel Tüftelei machten möglich, was zunächst unmöglich schien. Seine Leidenschaft fürs Radfahren entstand bereits als Kind. Ein Radclub in unmittelbarer Nähe seines Zuhauses weckte früh die Begeisterung für den Sport. Aus ersten Ausfahrten wurden Wettkämpfe, aus Talent internationale Spitzenklasse. Aktuell richtet sich sein Fokus voll auf den Weltrekord. „Die Trainingsmöglichkeiten hier sind natürlich enorm wichtig für uns“, sagt Lässer und blickt auf die perfekte Bahn. Österreichs Elite zusammen im hello yellow Velodrom Lässer ist an diesem Trainingstag allerdings keineswegs der einzige prominente Name. Mit Raphael Kokas trainierte ein Olympiateilnehmer von Paris 2024 auf der Bahn. Heimo Fugger sammelt aktuell im „U23 UAE Team Emirates Gen Z“ wertvolle Erfahrungen auf internationalem Niveau und schnuppert regelmäßig World-Tour-Luft. Im selben Team wie Superstar Tadej Pogačar zu sein, ist eine besondere Chance, sich langsam an die Besten der Welt heranzutasten. Dazu kommen vielversprechende Nachwuchstalente wie Wiro Grill, Niklas Wiesmayer, Sophie Walcher oder Lea Unterköfler. Gemeinsam bilden sie jene Generation, die den österreichischen Bahnradsport in den kommenden Jahren prägen soll. Die Ziele sind ambitioniert. Bereits wenige Tage nach dem Training stehen die Bahnrad-Europameisterschaften der Junioren und U23 von 7. bis 12. Juli 2026 im deutschen Cottbus auf dem Programm. Parallel laufen bereits die Vorbereitungen auf die Bahn-Weltmeisterschaften in Shanghai. Dazwischen warten ausgewählte internationale Straßenrennen in Europa. Der Trainingsalltag ist entsprechend intensiv. Mehrere Stunden täglich sitzen die Athletinnen und Athleten im Sattel. Auf der Straße werden häufig zweieinhalb bis fünfeinhalb Stunden absolviert – Durchschnittsgeschwindigkeiten um die 30 km/h und darüber sind dabei Standard. Mehr als eine Trainingsstätte Das hello yellow Velodrom hat sich längst als wichtiger Baustein im österreichischen Leistungssport etabliert. Die Bahn bietet Bedingungen, wie sie für professionelles Training notwendig sind: präzise, sicher und technisch auf höchstem Niveau. Für die Sportler bedeutet das die Möglichkeit, sich optimal auf internationale Großereignisse vorbereiten zu können. Gleichzeitig entsteht ein Ort, an dem sich Olympiateilnehmer, Weltmeister und hoffnungsvolle Nachwuchsfahrer gegenseitig inspirieren und antreiben. Hier entstehen nicht nur schnelle Runden. Hier wachsen neue Bestzeiten, internationale Erfolge und vielleicht schon bald ein neuer Weltrekord. Am 6. August richtet sich der Blick nach Grenchen in die Schweiz. Dort möchte Franz-Josef Lässer Radsportgeschichte schreiben. Die entscheidenden Kilometer dafür beginnen jedoch schon jetzt – Runde für Runde im hello yellow Velodrom Linz. Update Bahnrad-Europameisterschaften: Goldener Schlusspunkt für Österreichs Bahn-Asse Mit einer beeindruckenden Vorstellung haben Heimo Fugger und Raphael Kokas bei der U23- und Junioren-Europameisterschaft im Cottbuser Velodrom für rot-weiß-rote Jubelmomente gesorgt. Bereits zu Beginn der Titelkämpfe holte Fugger im Ausscheidungsrennen Silber, während Kokas bei den Junioren die Goldmedaillie im “Scratch” gewann. Den krönenden Abschluss lieferten die beiden gemeinsam im Madison der U23: Mit einer taktisch starken und kämpferischen Leistung fuhren sie sensationell zum Europameistertitel. Damit kehrt das österreichische Duo mit drei Medaillen aus Cottbus zurück und unterstreicht eindrucksvoll die Stärke des heimischen Bahnradsports. Mehr Informationen finden Sie hier! Instagram Heimo Fugger Instagram Raphael Kokas Instagram Franz-Josef Lässer (Autor: Andreas Prammer, 09.07.2026 )
Im Zuge einer umfangreichen Ausschreibung wurden mehrere Anbieter geprüft, doch nicht jedes Angebot konnte überzeugen. Oft fehlte es an Klarheit oder Praxisbezug. Erst mit Schachermayer kam Bewegung in den Entscheidungsprozess. Von Anfang an überzeugte nicht nur das Produkt, sondern vor allem die Beratung. Bei einem Vor-Ort-Termin zeigte sich schnell: Hier arbeiten Profis mit Erfahrung. „Man hat gleich gemerkt: Da sitzen Leute dahinter, die wissen, was sie machen.“ Die Entscheidung fiel deshalb dann auch auf eine SALTO-Schließanlage – flexibel, erweiterbar und genau auf die Bedürfnisse des Hauses zugeschnitten. Umsetzung unter Zeitdruck Die Installation der neuen Schließanlage fiel in eine besonders sensible Phase: die kurze Betriebsschließung rund um Weihnachten. Zeit war ein kritischer Faktor, denn im Anschluss sollte der Hotelbetrieb wieder reibungslos laufen. Gleichzeitig galt es, eine komplexe Anlage im gesamten Haus umzusetzen. „Immerhin mussten im gesamten Haus über 100 Schlösser getauscht werden. Trotzdem lief alles erstaunlich reibungslos: In nur drei Tagen war die Anlage installiert und betriebsbereit. Ein besonders wichtiger Aspekt des Projekts war die Integration unserer insgesamt sechs Seminarräume in das Zutrittssystem. Dabei galt es nicht nur, eine reibungslose technische Umsetzung sicherzustellen, sondern auch eine praktikable und sichere Vergabe der Zugangsberechtigungen. Parallel dazu wurde die Software eingerichtet und das Team eingeschult. Das hat alles tadellos funktioniert“, so Sattler. Besonders positiv: Die Software erwies sich als intuitiv, kleinere Anpassungen konnten schnell umgesetzt werden. Spürbare Vorteile im Alltag Mit der Inbetriebnahme zeigte sich rasch, welchen Unterschied die neue Schließanlage im täglichen Betrieb macht. Während der klassische Schlüssel oft mit organisatorischem Aufwand verbunden war, bringt das elektronische Kartensystem heute ein deutliches Plus an Flexibilität und Übersicht. Für die Gäste steht vor allem der Komfort im Vordergrund: Die Zimmerkarten sind handlich, einfach zu nutzen und ersetzen den oft sperrigen Schlüssel. Gleichzeitig erhöht sich die Sicherheit, da verlorene Karten sofort deaktiviert werden können, ohne dass ein Austausch von Schlössern notwendig ist. Auch im Hintergrund hat sich vieles verbessert. Die Verwaltung von Zutrittsrechten erfolgt nun zentral und strukturiert. Mitarbeiter erhalten genau jene Berechtigungen, die sie benötigen und diese sind jederzeit anpassbar. „Früher waren ständig Schlüssel unterwegs. Jetzt hat sich das alles um einiges vereinfacht“, beschreibt Sattler die Veränderung. Das Ergebnis ist eine spürbare Effizienzsteigerung. Abläufe sind klarer, Prozesse schneller und Fehlerquellen deutlich reduziert. Das System arbeitet im Hintergrund zuverlässig und unauffällig. So wird der gesamte Hotelbetrieb unterstützt. Feedback und Visionen Nicht nur intern, sondern auch bei den Gästen kommt die neue Lösung sehr gut an. Die Umstellung auf das Kartensystem wurde ohne größere Hürden angenommen. Die Handhabung ist selbsterklärend, die Nutzung unkompliziert. „Wir haben bis jetzt keine Probleme gehabt – das läuft alles tadellos“, so das Fazit von Matthias Sattler. Doch das Projekt endet hier nicht. Mit dem neuen Zimmertrakt, der aktuell entsteht, wird auch die Schließanlage weiter ausgebaut. Die nächsten Komponenten sind bereits bestellt und werden in den kommenden Monaten integriert. Damit wächst das System parallel zum Hotel mit und bleibt auch langfristig flexibel und zukunftssicher. Ein besonderer Meilenstein steht bereits bevor: Zum 30-jährigen Jubiläum des Hotels, das im Sommer gefeiert wird, soll die Erweiterung abgeschlossen sein. Ein symbolischer Moment, der zeigt, wie sich Tradition und Innovation im Hotel Nationalpark verbinden. So wird aus einem technischen Projekt eine nachhaltige Investition in die Zukunft: für den Betrieb, für die Mitarbeiter und vor allem für die Gäste. Mehr Information finden Sie hier! (Autor: Andreas Prammer, 17.06.2026 )
Stefan Penz, Geschäftsführer von dormakaba Austria, bringt es auf den Punkt: „Sicherheit wird umfassender verstanden. Nicht nur kritische Infrastrukturen, sondern auch Unternehmen entlang der Lieferketten stehen zunehmend in der Verantwortung.“ Transparente und nachvollziehbare Sicherheitskonzepte seien heute ein klares Signal für Verlässlichkeit und Professionalität. Gebäudesicherheit Ein wesentlicher Bestandteil dieser Konzepte ist die Gebäudesicherheit. Ob Büros, Produktionsbereiche oder Serverräume – überall braucht es klar geregelte Zutrittslösungen. Laut Penz bleibt die mechanische Schließanlage oft die Basis, wird aber zunehmend durch digitale und mechatronische Systeme ergänzt. „Berechtigungen lassen sich flexibel anpassen, ohne bestehende Systeme vollständig ersetzen zu müssen“, erklärt er. Moderne Türtechnik und einbruchhemmende Lösungen erhöhen zusätzlich die Sicherheit. Zutrittskontrolle schafft Transparenz Auch Otmar Zeintl, Geschäftsführer von Winkhaus Austria, sieht in der strukturierten Zutrittskontrolle einen zentralen Bestandteil moderner Sicherheitsstrategien. „Unternehmen benötigen heute Lösungen, die flexibel, nachvollziehbar und in Echtzeit steuerbar sind. Elektronische Zutrittssysteme schaffen genau diese Transparenz und Reaktionsfähigkeit“, betont Zeintl. Elektronische Systeme Mit dem elektronischen Zutrittssystem blueEvo bietet Winkhaus eine Lösung, die mechanische Sicherheit mit digitaler Intelligenz verbindet und sich flexibel an unterschiedliche Unternehmensanforderungen anpassen lässt. Gerade im Hinblick auf die Anforderungen des NISG 2026 Gesetzes gewinnen elektronische Systeme zunehmend an Bedeutung. Zugangsberechtigungen können zentral verwaltet, Änderungen sofort umgesetzt und Zutritte lückenlos dokumentiert werden. „Sicherheit muss heute ganzheitlich gedacht werden – physisch, digital und organisatorisch. Moderne Zutrittslösungen leisten dazu einen wesentlichen Beitrag“, so Zeintl. Ein modernes Sicherheitskonzept vereint mechanische, elektronische und organisatorische Maßnahmen. Penz beschreibt diesen Ansatz als „Zwiebelschalenprinzip – von außen nach innen mit steigender Sicherheit“. Ganzheitliche Zutrittskonzepte sind kein Zukunftsthema mehr, sondern bereits heute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Wer Sicherheit strukturiert denkt und umsetzt, erfüllt nicht nur regulatorische Anforderungen, sondern stärkt auch das Vertrauen von Kunden und Partnern. Beide Experten sind sich einig: Langfristig werden sich Sicherheitskonzepte jedoch klar in Richtung vollständig elektronischer und vernetzter Zutrittssysteme entwickeln. Mehr Informationen finden Sie hier! (Autor: Andreas Prammer, 07.07.2026 )
Die Tage werden kürzer, draußen wird es kälter und drinnen soll es heimeliger werden. Hochsaison für Infrarot- und Saunaprodukte. In der neuen Themenwelt- Broschüre Sauna-Infrarot-Ausstattung finden Sie auf 40 Seiten alle wichtigen Produkte für die Sauna bzw. die Infrarotkabine, Saunaöfen und Steuerungen, Infrarotstrahler, Zubehör sowie Infrarot-Wand- und Deckenheizung. Es ist Saunazeit Saunas für zu Hause liegen voll im Trend – und das aus gutem Grund. Sie bieten zahlreiche Vorteile: Regelmäige Saunagänge stärken das Immunsystem, fördern die Durchblutung und helfen dabei, Stress abzubauen. Zudem steigert eine Heimsauna den Komfort und bietet die Möglichkeit, jederzeit zu entspannen, ohne das Haus verlassen zu müssen. Die Flexibilität und der Luxus einer eigenen Sauna machen sie immer beliebter, da sie das Zuhause in eine private Wellness-Oase verwandeln. In der neuen Online-Borschüre finden Sie dazu detaillierte Produktbeschreibungen zu Saunaöfen, Saunasteuerungen, Verdampferöfen, Saunasets oder Zubehör wie Leuchten, Lautsprecher oder Türsensoren. Infrarotheizungen Egal ob im Büro, in der Wohnung, im Haus oder auch im Keller oder der Werkstatt, Infrarot-Wand- und Deckenheizungen fungieren als optimale „Zusatzheizung“. Sie bieten zahlreiche Vorteile, die sie zu einer immer beliebteren Wahl für moderne Wohnr.ume machen. Sie sorgen für eine angenehme, gleichmäßige Wärme, die direkt auf den Körper wirkt und damit ein behagliches Raumklima schafft. Da die Infrarotstrahlen feste Oberflächen wie Wände, Decken und Möbel erwärmen, verhindern sie die Bildung von Schimmel und halten die Luftfeuchtigkeit auf einem optimalen Niveau. Zudem sind Infrarotheizungen äußerst energieeffizient, da sie eine direkte Wärmeübertragung ermöglichen und kaum Energieverlust entsteht. Ihre platzsparende Bauweise und die Möglichkeit, sie unauffällig in die Raumgestaltung zu integrieren, machen sie zu einer eleganten und praktischen Heizlösung. Auch für Allergiker sind Infrarotheizungen ideal, da sie keinen Staub aufwirbeln und somit ein gesünderes Raumklima fördern. Wand oder Decke Die in weiß gehaltenen „Infrarot-Wärmeplatten“ gibt es in verschiedenen Größen, sie sind entweder für die Wand- oder Deckenmontage geeignet, weiters können sie mittels „Standfuß“ auch als Standmodell genutzt werden. Die Heizplatten sind im zeitlosen und schlanken Design gehalten, sie sind die fortschrittlichste Lösung für effizientes, komfortables und kostengünstiges Heizen in Wohnräumen. Zusätzlich ergibt sich ein sauberes, geräuschloses sowie staubfreies Raumklima und eine Verminderung der Luftzirkulation, die Anschaffungs- und Wartungskosten sind ebenso gering wie der Platzbedarf. Die Wärmeplatten in verschiedenen Größen heizen Wohnräume mit bis zu 50 W/m2, Schlafräume, Toiletten oder Flur mit 30 bis 40 W/qm oder Badezimmer mit 60 W/qm. Lassen Sie sich von der neuen Themenwelt-Broschüre zu verschiedensten Produkten inspirieren: Sauna- und Verdampferöfen Saunasteuerung Zubehör (Leuchten, Lautsprecher, Türsensoren u.v.m.) Tiefenwärmestrahler Saunasets Türen Infrarot-Wand- und Deckenheizung Unsere Verkäufer im Innen- und Außendienst beraten Sie gerne. Webkatalog Sauna/Infrarot Sauna/Zubehör Themenwelt Broschüre Sauna Infrarot (Autor: Sabine Blattner, 09.12.2024 )
Alles in einer Plattform – der neue C.online Konfigurator Ab dem 12. Dezember 2024 wird der neue C.online Konfigurator im Partnerportal von Schachermayer verfügbar sein. Kunden, die im Portal registriert sind, können ihn direkt nutzen, um eine Vielzahl von Produkten zu konfigurieren. Ob Holzladen, Metallboxen, Korpen oder Fronten und Zuschnitte aus hochwertigen Materialien – der Konfigurator bietet eine umfassende Auswahl. Ergänzt wird das Angebot durch Alurahmen, Gläser, Raumtrennsysteme, Arbeitsplatten sowie Regalsysteme und Tische mit Aluminiumgestell. Egal ob kleine Projekte oder komplexe Aufträge – der Konfigurator ist die perfekte Unterstützung für professionelle Handwerker. C.online ist ein wesentlicher Bestandteil des „gelben Gesamtpakets“ von Schachermayer: Nutzer profitieren vom gewohnten Schachermayer-Komfort mit persönlicher Betreuung durch Innen- und Außendienst, zuverlässiger und rascher Lieferung und ohne zusätzliche Frachtkosten. Neue Features: Präzision und Effizienz Die Überarbeitung des Konfigurators bringt zahlreiche Neuerungen mit sich, die die Arbeitsweise der Nutzer effizienter gestalten: • Live-Rendering in Echtzeit: Kunden können während der Konfiguration fotorealistische Darstellungen ihrer Produkte sehen. Dies ermöglicht eine präzise Visualisierung und reduziert Fehler. • Artikel-Rendering im Warenkorb: Anstelle von statischen Symbolbildern zeigt der Warenkorb jetzt realistische Renderings der konfigurierten Produkte. • Projektverwaltung optimiert: Mit einer neuen, übersichtlicheren Filterfunktion in „Meine Projekte“ behalten Anwender auch bei einer Vielzahl von Aufträgen stets den Überblick. • Flexibilität bei der Lieferung: Kunden können ab sofort Wunschliefertermine angeben, was die Planung und Abstimmung erleichtert. • Direktverlinkungen: Der Zugang zum gesamten Schachermayer-Sortiment und der umfangreichen Dekorübersicht ist jetzt direkt auf der Plattform verlinkt. • Informationszentrale: Unter dem Menüpunkt „Info“ finden Anwender alle aktuellen Updates, Hinweise und hilfreiche Tipps zur Nutzung des Konfigurators. Diese Neuerungen machen den C.online-Konfigurator zu einem leistungsstarken Werkzeug, das die digitale Konfiguration deutlich erleichtert. Was bleibt und was sich verändert hat Neben den Neuerungen bleiben zentrale Funktionen erhalten, die die Nutzer bereits schätzen. Die Erfassung der Produkte erfolgt weiterhin in gewohnter Weise, ergänzt durch ein modernes Design, das die Bedienung intuitiver gestaltet. Auch sicherheitstechnisch und systemseitig ist der Konfigurator auf dem neuesten Stand, sodass Kunden von einer stabilen und zukunftssicheren Plattform profitieren. Vorteile für den Arbeitsalltag Die Überarbeitung des Konfigurators bringt zahlreiche Vorteile mit sich, die den Arbeitsalltag von Tischlern und Holzverarbeitern erleichtern: • Effizienz: Die übersichtliche Produktauswahl und intuitive Handhabung sparen Zeit und vereinfachen den Bestellprozess. • Verfügbarkeit: Planen und bestellen ist rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr möglich – mit Zugriff auf das Gesamtsortiment von Schachermayer. • Transparenz: Mit wenigen Klicks gelangen Nutzer in C.online zu ihren Projekten und können diese praktisch verwalten. Zudem erhalten sie eine sofortige Preisauskunft und können dies als Kalkulationsbasis nutzen. Bestellen ist ab Losgröße 1 möglich. • Präzision: Dank der fotorealistischen Renderings lassen sich Projekte genau planen und mögliche Fehler vermeiden. • Flexibilität: Die Angabe von Wunschlieferterminen sorgt für eine noch bessere Abstimmung mit Kunden und Partnern. Die Komplettlieferung kann bei Bedarf auch kommissionsweise bis zum Montageort erfolgen. • Erleichterung: Die Eigenfertigung wird entlastet und das eigene Produkt- und Dienstleistungsangebot zum Endkunden hin erweitert. Produktion in besten Händen Bei der Produktion der Konfektionsteile setzt Schachermayer auf heimische Partner, die mit langjähriger Erfahrung und präziser, hochwertiger Arbeit verlässlich punkten. Die Bestellung wird nur wenige Tage später zum Aufbau bereit, samt aller Beschläge, geliefert. Im Innendienst sind kompetente Fachberater per E-Mail und Telefon zu den Geschäftszeiten erreichbar. Die Mitarbeiter im Außendienst stehen gerne zur Verfügung, um über die Neuerungen von C.online vor Ort zu beraten. KONTAKT Fachabteilung C.online T +43 732 6599 3002 E c.online@schachermayer.at Partnerportal webshop.schachermayer.com Der Zugriff auf C.online steht exklusiv Schachermayer-Kunden zur Verfügung. Eine Neukundenregistrierung ist über die Webseite unter Kontakt möglich. Sollten Sie bereits Schachermayer-Kunde sein, aber noch keinen Partnerportal-Zugang haben, können Sie diesen HIER anfordern . (Autor: Andreas Prammer, 05.12.2024 )
Der Albtraum jedes Unternehmers und Eigentümers wurde am Abend des 17. August 2024 für Ingrid und Josef Lauss ganz plötzlich schockierende Realität. Ein Anruf der Tochter mit den Worten “Bei uns brennts...“ brachte die heile und gut funktionierende Welt der Unternehmerfamilie aus dem Mühlviertel ordentlich ins Wanken. Schock & Hilfe Die gesamte Maschinen- und Produktionshalle stand bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand und war somit nicht mehr zu retten. Der Fokus lag darauf, die restlichen Gebäude vor einem Übergriff zu schützen. Glück im Unglück: An jenem verhängnisvollen Abend war es windstill und somit konnten alle anderen Bereiche erfolgreich vor dem Feuer geschützt werden. „Die Anteilnahme im Ort, der Nachbarschaft und der näheren Umgebung war enorm. Die Hilfsbereitschaft hat uns überwältigt und sehr berührt“, erzählt Ingrid Lauss sichtlich bewegt. Wie es weitergehen soll und kann, war zu diesem Zeitpunkt noch kein Thema. Als allerdings am Tag nach „Brand aus“ der hauseigene LKW-Fahrer in Eigenregie schon wieder einen LKW besorgt hatte, stellten sich die Zukunftsfragen nicht mehr. Aus dem restlichen Lagerbestand wurde bereits die erste Lieferung wieder vorbereitet und die Dynamik war eindeutig. Klar war, es muss irgendwie weitergehen. Tradition verpflichtet „Von unseren vier Kindern zeigen die beiden Burschen Interesse daran, den Betrieb in die nächste Generation zu führen. Insofern war für uns relativ schnell klar, dass wir den Blick nach vorne richten und weder unsere Mitarbeiter noch unsere Kunden im Stich lassen wollen und werden. Natürlich sitzt der Schock sehr tief und der Schmerz über den Verlust des Lebenswerkes lässt sich kaum in Worte fassen. Aber was passiert ist, ist passiert – nur der Blick nach vorne schafft eine neue, bessere Realität. Wir versuchen jetzt den Schicksalsschlag als unsere Chance zu nutzen. Der Wiederaufbau ist bereits in Planung und wir möchten nachher stärker zurückkommen als zuvor“, erklärt Josef Lauss im Gespräch. Nach den Aufräumarbeiten soll mit dem Wiederaufbau zügig begonnen und die Lager wie auch Betriebsflächen zukünftig erweitert werden. Mentale Stärke Als größtes Sägewerk im Bezirk steht natürlich auch die Versorgung der langjährigen Partner und Kunden am Spiel, die immer von der strategischen Nähe und geografischen Lage profitiert haben. „Gute persönliche Beziehungen und Handschlagqualität waren seit jeher unser Grundsatz. Dies soll auch in Zukunft wieder gelten“, ist der Firmenchef zuversichtlich. Die Pläne für den Wiederaufbau tragen den Namen Phönix, der nicht passender sein könnte. Rund 40.000 Festmeter Holz konnten vor dem Brand verarbeitet werden. Nach Fertigstellung des neu geplanten Firmenareals soll die Kapazität rund das Doppelte betragen. „Um am Markt wirtschaftlich bestehen zu können, benötigen wir natürlich moderne Maschinen und Anlagen, die große Kapazitäten auch möglich machen. Der Investitionsbedarf ist dabei natürlich enorm und nicht alles wird von der Versicherung bezahlt. Für uns war schnell klar, dass wir nicht in Lethargie verfallen wollen, sondern die Situation annehmen müssen, so wie sie ist – versuchen, das Beste daraus zu machen und gleichzeitig neue Chancen dadurch zu generieren“, erklärt Josef Lauss optimistisch. Bilder im Kopf Große Teile des Holzlagers blieben aufgrund der damals glücklichen Wetterlage verschont. So konnte ein eingeschränkter Betrieb aufrechterhalten werden. Die 22 verbleibenden Mitarbeiter sind mit Herz und Seele bei der Sache und geben gemeinsam mit der Familie Lauss ihr Bestes, um noch besser zurückzukommen. Diese bewundernswerte Stärke ist nicht nur die eigene Treppe zurück zum Erfolg, sondern liefert auch eine kraftvolle Symbolik für andere Menschen. Wieder aufzustehen, egal was passiert ist. Die Situation anzunehmen, sich dem nächsten Tag zu stellen und ein Problem nach dem anderen zu lösen, bedarf enormer menschlicher Größe und Stärke. Diese Inspiration wirkt über das eigentliche Problem hinaus und ermutigt viele andere Menschen auf ihrem Lebensweg mit Hindernissen. Wir wünschen viel Erfolg beim kommenden Wiederaufbau! KUNDEN-WEBSEITE
Eigentlich war die Holzbadewanne nur für den Eigengebrauch gedacht, erzählt Michael Traar im Gespräch: „Sie ist Anfang 2018 aus eigener Idee entstanden. Die erste Badewanne war ein Prototyp für uns privat und gar nicht für den Verkauf an Kunden gedacht.“ Doch die Kundschaft war so begeistert, somit ist die Wanne nun im Programm der Tischlerei Traar. Rund vier bis fünf intensive Arbeitswochen stecken in einer Holzbadewanne. Das heimische Birnenholz, aus dem die Wanne gefertigt ist, wird in mehreren Arbeitsgängen getrocknet und in einem speziellen Verfahren geschnitten und zusammengefügt. Die einzelnen Elemente der Wanne werden schichtweise verleimt und bilden den Grundkörper. Durch die 5-Achs-CNC-Frästechnologie wird eine exakte ergonomische Formgebung ermöglicht und bildet das finale Design der Wanne. Die glatte Textur des Holzes wird sorgfältig in mehreren Vorgängen von Hand geschliffen und mit Hartwachs-Öl veredelt. Know-how und Präzision „Inlegno“ heißt das gute Designstück der Tischlerei Traar, das körperliches und geistiges Wohlbefinden widerspiegelt und als Ruhepol im Zentrum des Badezimmers fungiert. Tochter Regina Traar weiß um die positiven Eigenschaften einer Holzbadewanne: „Die feinporige hartwachsgeölte Holzoberfläche lässt Schmutz sowie Wasser abperlen, bleibt dabei hautsympathisch und erzeugt daher keine Rutschgefahr. Die Möglichkeit, aus Holz eine derart minimalistische und sinnliche Form zu kreieren, erfordert jahrelanges Know-how und handwerkliche Präzision. “ Der Tischlerei Traar, die mittlerweile von Vater Wolfgang an Sohn Michael übergeben wurde, gehen aber die außergewöhnlichen Ideen nicht aus: „Das nächste Projekt, das wir umsetzen möchten, ist ein karbonisierter Massivholz Waschtisch mit integriertem Waschbecken. Ähnlich wie bei der Holzbadewanne wollen wir die Langlebigkeit und Resistenz des Holzes hervorheben.“ Und damit trifft die Familie genau den Zahn der Zeit: Denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und bietet eine umweltfreundlichere Alternative zu vielen anderen Baumaterialien. Mehr Informationen Tischlerei Traar (Autor: Sabine Blattner, 13.11.2024 )
Die Kettenmotoren zeichnen sich durch eine hohe Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit aus. Der Einsatz modernster Technologien gewährleistet dabei höchste Verlässlichkeit. Insbesondere die Wi-Fi-Versionen der LIWIN-Serie setzen neue Maßstäbe. Mit der Fähigkeit, bis zu acht Antriebe zu synchronisieren, bieten sie eine flexible und skalierbare Lösung für unterschiedlichste Anwendungen. Die Synchronisation dieser Antriebe kann bequem per App vorgenommen werden. Die intuitive Bedienung ist auch für technisch unerfahrene Nutzer einfach zu verstehen und bietet somit auch bestmöglichen Komfort. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Synchronisation manuell durchzuführen, indem die Trimmer der Aktuatoren angepasst werden. Die stabile und sichere WLAN-Kommunikation garantiert dabei eine zuverlässige Verbindung, ohne dass kabelgebundene Anbindungen zwischen den einzelnen Aktoren erforderlich sind. Dies bietet nicht nur eine erhöhte Flexibilität bei der Installation, sondern reduziert auch den Verkabelungsaufwand erheblich. Qualität & Unterstützung Die herausragende Möglichkeit, mehrere Antriebe an einem einzigen Fenster zu installieren, ist besonders in großen Gebäuden mit großen Fensterflächen von Vorteil. Die gleichmäßige und synchronisierte Öffnung und Schließung der Fenster kann so gewährleistet werden und bietet neben Komfort auch höchste Verlässlichkeit. Durch die Integration in das WLAN-Netzwerk können die Antriebe registriert und überwacht werden. Dies erleichtert nicht nur die Installation, sondern auch die Diagnostik und Wartung. Eventuelle Störungen können frühzeitig erkannt und behoben werden, was die Lebensdauer der Antriebe verlängert und ihre Betriebssicherheit erhöht. Egal, ob in Wohnhäusern, Bürogebäuden oder Industrieanlagen, die Fensterantriebe von Comunello sind die perfekte Wahl für alle, die Wert auf Komfort, Effizienz und Qualität legen. Erleben Sie die Zukunft der Fensterautomation mit den innovativen Lösungen von Comunello. HIER GEHTS ZUM WEBKATALOG (Autor: Andreas Prammer, 12.11.2024 )
Innenausbau & Innenausstattung Die Messe bot Schachermayer eine hervorragende Gelegenheit, die Bekanntheit in den Branchen weiter zu steigern. Dieses Jahr wurde der Stand auf einen 40 qm Stand vergrößert, um noch stärker wahrgenommen zu werden – und das hat sich ausgezahlt. "Wir konnten viele Kontakte knüpfen, die uns neue Perspektiven eröffnet haben und langfristige Partnerschaften in Aussicht stellen. Auch die Konzepte zur Hotelzimmergestaltung fanden großen Anklang. Unser neuer Badezimmerspiegel IO-D war ein echtes Highlight – eine funktionale und ästhetische Komplettlösung, die unsere Kunden überzeugt hat. Es zeigt, dass wir mit innovativen und durchdachten Produkten genau den Nerv der Branche treffen", erzählt Wolfgang Maureder, Verkaufsleiter Handel I Montage I Gastro im Gespräch. Weitere Highlights wie der SMEG-Kühlschrank und die Dolce & Gabbana Kleingeräte zogen ebenfalls viele Blicke auf sich. Die Besucher waren begeistert von den außergewöhnlichen Designs und der hochwertigen Verarbeitung dieser Produkte. Auch unsere Akustikpaneele und C.online stießen auf reges Interesse beim Publikum. Sicherheitstechnik & Montagen Besonders der Bereich Sicherheitstechnik und Montagen war für viele Kunden, die spezifische Branchenlösungen suchen ein Highlight an Innovationen. So konnten viele wertvolle Gespräche mit bestehenden, aber auch potenziellen Neukunden geführt werden. "Der direkte Austausch vor Ort ist uns wichtig, denn er ermöglicht es uns, auf individuelle Bedürfnisse und Anforderungen gezielt einzugehen. Wir liefern ‘Alles aus einer Hand´ und bieten unseren Kunden dahingehend einen enormen Mehrwert. Zeit, Geld und Ressourcen werden gespart und Effizienz gefördert. Die Vielfalt und Qualität unseres Angebots sprechen für sich, und genau das konnten wir auf der Messe eindrucksvoll präsentieren“, erklärt Roland Schweighofer, Leiter Sicherheitstechnik und Montagen. "Wir sind zufrieden mit der Resonanz und betrachten die Messe als festen Bestandteil unserer jährlichen Aktivitäten. Der persönliche Austausch mit unseren Kunden und Partnern ist für uns unverzichtbar – er treibt uns an, immer besser zu werden“, ergänzt Regionalverkaufsleiter Peter Bittner. (Autor: Andreas Prammer, 13.11.2024 )
Eine gut funktionierende Schließanlage mit einfacher, aber verlässlicher Bedienung ist im Tourismus Gold wert, weil sie wertvolle Zeit und Ressourcen spart. Die Verantwortlichen im Hotel Werzers hatten sich vor einigen Jahren für ein auf den ersten Blick ausgezeichnetes Produkt entschieden, das eine unkomplizierte und effiziente Abwicklung versprach. Leider stellte sich mit der Zeit heraus, dass die Schließanlage sehr kompliziert zu bedienen war und dazu auch jede Menge Eigenheiten hatte. Insgesamt wurden den Entscheidungsträgern schnell klar: Es muss sich etwas ändern! Schachermayer stand als langjähriger Partner mit Rat und Tat zur Seite, um das Problem schnellstmöglich zu beheben. Effizienter Ablauf „Mit unserer alten Anlage wurde der tägliche operative Ablauf zunehmend beschwerlicher, nerviger und vor allem ineffizienter. All das wirkte sich natürlich auf das Gemüt der Gäste, aber auch der Mitarbeiter aus, die teilweise Wartezeiten oder sonstige Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen mussten. Unsere Entscheidung für eine neue Schließanlage wurde somit unumgänglich“, erzählt Christian Prochazka vom Einkauf und Facility-Management im Gespräch. Die Probleme wurden seitens Schachermayer unmittelbar begutachtet und erhoben. Innerhalb kürzester Zeit hatte das Traumhotel am Wörthersee ein Angebot am Tisch, das schnell und unkompliziert Abhilfe schaffen sollte. Rasch und unkompliziert Mit Salto kam einer der renommiertesten Anbieter von Schließsystemen ins Spiel, der schließlich auch auf voller Länge überzeugen konnte. Höchste Produktqualität, eine Vielzahl an Optionen und die leichte Bedienbarkeit waren nur einige der Argumente, die Salto zum besten Anbieter machten. „Normalerweise machen wir unsere Instandhaltungsarbeiten immer in der Winterzeit, die sich dafür natürlich perfekt eignet. Im konkreten Fall war das Problem mit unserer alten Schließtechnik allerdings so drängend, dass wir eine schnelle und praktikable Lösung während des laufenden Betriebs brauchten. Auch hier war der Service und die Betreuung von Schachermayer perfekt organisiert und lösungsorientiert. An insgesamt vier Tagen kamen die Schließtechnik-Experten zu uns ins Haus und tauschten insgesamt über 250 Schlösser aus, ohne dabei Probleme oder Störungen zu verursachen. Die Gäste haben davon gar nichts mitbekommen“, ergänzt Herr Prochazka. Technisch ausgereift Bei kostenintensiven Entscheidungen neigt der „Homo economicus“ gerne dazu, sich auf die günstigeren Varianten einzulassen, da er meistens auch die Geldbörse im Blick behalten muss. Langfristig betrachtet müssen aber nicht nur die Anschaffungskosten einkalkuliert, sondern auch die Folgekosten mitbedacht werden. Mindere Qualität, zeigt meist schon nach wenigen Monaten ihr wahres Gesicht. Insofern wird auch der wahre Wert hoher Qualität oftmals erst nach Jahren erkennbar. „Unsere neue Schließanlage von Salto überzeugt uns auf allen Ebenen. Wir können das System mit beliebig vielen Schlüsseln erweitern, ohne dafür mehr Lizenzgebühr zu zahlen. Die Materialien sind hochwertig und die Technik ist sehr einfach zu bedienen. Dazu kommt noch die Möglichkeit, das System auch über die App steuern zu können. Insgesamt war unsere Erfahrung mit Schachermayer im Laufe des Prozesses wirklich perfekt. Ein weiteres Hotel am Wörthersee wird von uns gerade verwirklicht. Dabei werden wir natürlich wieder auf das bewährte System von Salto und die großartige Montage des Installationsteams zurückgreifen“, erklärt Christian Prochazka abschließend. Kontakt Team Sicherheitstechnik sicherheitstechnik@schachermayer.at Mehr Informationen zum Kundenprojekt finden Sie hier