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Es wirkt fast wie ein kleines Dorf, wenn man die vielen Hütten von SilberHolz nebeneinander sieht – von gemütlichen Schlafhütten über urige Punschstände bis hin zu einer mobilen Kapelle. „Ich wollte ursprünglich einfach eine Arbeit für die Wintermonate finden, die wir unabhängig vom Wetter in der Werkstatt umsetzen können“, erzählt Norbert Silber mit einem Schmunzeln. „Dass daraus einmal rund 250 Hütten entstehen würden, hätte ich mir damals nicht träumen lassen.“ Die Hütten entstehen direkt aus dem Holz des eigenen Waldes. Kurze Wege, Regionalität und echte Handarbeit sind hier nicht nur Schlagworte, sondern gelebte Praxis. „Von der Region für die Region“ lautet das Credo – und genau das macht den Unterschied. Ob für große Festivals, Gemeinden oder Firmenfeiern: Die Hütten von SilberHolz sind mittlerweile in ganz Österreich im Einsatz. Und wer einmal probieren möchte, ob sich so ein Schmuckstück lohnt, kann es zunächst mieten und später kaufen – ein Modell, das viele überzeugt. Mobile Hüttenschmiede Besonders eindrucksvoll sind die Geschichten, die hinter manchen Projekten stehen. So wurde eine mobile Kapelle gebaut, die während der Renovierung einer Kirche kurzerhand als Ort für Taufen diente – inklusive der einzigen Glocke im Ort. „Es gibt viele originelle Anfragen, die uns immer wieder herausfordern und inspirieren“, berichtet Silber. „Unsere Zirben-Schlafhütten oder die mobilen WC-Anhänger sind nur zwei Beispiele für die Vielfalt, die wir anbieten.“ Der Bau einer Hütte dauert in der Regel etwa eine Woche. Rund 50 Stück verlassen pro Jahr zusätzlich die Werkstatt – für Endkunden maßgeschneidert. Dabei reicht die Palette von kleinen Verkaufshütten auf Anhängern bis hin zur 50-Quadratmeter-Edelweißhütte für den Welser Weihnachtsmarkt. Silberholz Hütten überzeugen auch durch ein durchdachtes Transportkonzept, das maximale Flexibilität ermöglicht. Dank des stabilen Stahlfahrgestells mit integrierter Anhängerdeichsel können die Hütten unkompliziert von jedem PKW mit Anhängerkupplung bewegt werden, egal, wo immer sie gebraucht werden. Auf Wunsch kann auch die Inneneinrichtung und Ausstattung von Silberholz umgesetzt werden: Von der autarken Stromversorgung über eine integrierte Heizung oder eine Klimaanlage, moderne Beleuchtungssysteme bis hin zu hochwertigen Elektrogeräten ist alles möglich. Aus dem Wald in die Welt Norbert Silber: „Die meisten sind Schlafhütten mit je vier Betten, die zum Beispiel für Formel 1, Woodstock der Blasmusik oder MotoGP Rennen vermietet werden. Im Herbst wer- den sie dann umgebaut zu Weihnachts- und Punschhütten.“ Immer mit dabei: das fachmännische Wissen des Teams und eine gute Portion Leidenschaft. SilberHolz ist nicht nur ein Familienunternehmen, sondern auch ein Betrieb mit starkem Verantwortungsbewusstsein. Auf den Dächern produziert eine Photovoltaikanlage Strom, beim Einkauf wird auf Regionalität geachtet – vom Mittagessen für die Mitarbeiter bis hin zu den Materialien für die Inneneinrichtung. „Wir sind der Natur verpflichtet. Es gibt keinen Holzabfall bei uns. Alles wird verarbeitet und sinnvoll genutzt“, betont Norbert Silber. 2007 hat Norbert Silber den Bauernhof, das ehemalige Pfeiffer Gut, übernommen und die Firma SilberHolz gegründet: Heute beschäftigt das Unternehmen 45 Mitarbeiter und sieben Lehrlinge und bleibt dabei seinen Wurzeln treu: Holz, Handwerk und Herzblut. Norbert Silber: „Begonnen habe ich als Landwirt mit bäuerlicher Direktvermarktung des eigenen Holzbestands. 2007 lag der Umsatz bei circa 100.000 Euro pro Jahr. Mittlerweile liegen wir mit der Tischlerei bei circa sieben Millionen.“ Denken an morgen SilberHolz zeigt, dass Tradition und Innovation Hand in Hand gehen können. Wer eine Hütte betritt, spürt nicht nur die Wärme des Materials, sondern auch die Leidenschaft, mit der sie gebaut wurde. Oder wie es Norbert Silber zusammenfasst: „Mich fasziniert einfach alles an der Arbeit mit Holz – ich bin damit groß geworden.“ Mehr Informationen Silberholz GmbH (Autor: Sabine Burglechner, 11.10.2025 )
Das Design ist die Kür. Die außerordentlich hohe Verarbeitungsqualität aus Massivholz ist bei Silber Fenster die Pflicht. Denn, so erklärt Geschäftsführer Markus Wimmer, hier liegt der Unterschied zur Massenproduktion und zur Konkurrenz: „Eine Silber Paradedisziplin ist seit Beginn der konstruktive Holzschutz. Wir haben entgegen aller namhaften Mitbewerber geschlossene Brüstungsfugen. Dieses Verarbeitungsdetail sieht man vor allem nach Jahrzehnten, das sichert dem Kunden ein Langzeitfenster.“ Nischenplayer Und das kommt im In- und Ausland an. Silber Fenster erfüllt Aufträge, quer über den Erdball verteilt, die Kunden wohnen in exklusiven Residenzen in Kalifornien, Russland, Dubai, Hawaii, Kanada, Griechenland oder Peking. Denn in Mistelbach bei Wels kann man nicht nur modern, sondern auch urig, ländlich, passivtauglich, orientalisch, maritim oder antik. Markus Wimmer: „Unsere Kunden sind sehr unterschiedlich, Silber hat für jede Stilrichtung das geeignete Fenster. Egal, ob Almhütte mit Altholzfenster oder Glaspalast mit XXL Scheiben.“ Der Exportanteil liegt mittlerweile bei über 50 Prozent. Man sieht sich nicht als Massenproduzent, sondern als Nischenplayer, sagt der Geschäftsführer: „Wir bauen Fensterkonstruktionen für den anspruchsvollen Kunden weltweit.“ 2010 starteten Manuela und Markus Wimmer als Geschäftsführer die Exportoffensive in die Schweiz und die USA, nach China, Russland, Kanada, Deutschland und Italien. Die Geschichte der Silber Fensterbau GmbH geht bereits über 200 Jahre zurück. Damals als kleine Tischlerei gegründet, hat sich das oberösterreichische Unternehmen heute über Österreichs Grenzen hinweg einen Namen gemacht. Im Jahr 1968 übernimmt der Namensgeber Franz Silber im Alter von nur 24 Jahren den elterlichen Tischlereibetrieb und spezialisiert sich auf Fensterbau. Im Jahr 2018 feierte man das 50-jährige Firmenjubiläum. Symbiose Fenster zählen sicherlich zu den klügsten Erfindungen der Menschheit. Sie bieten Licht und Wärme, Schutz und Sicherheit, Ausblick und Einblicke. Silber Fenster sieht sich als Manufaktur, nicht als Industriebetrieb und hebt sich damit eindeutig von der großen Konkurrenz ab. Man setzt auf Regionalität, verwendet vorwiegend österreichische Hölzer aus nachhaltigen Forstwirtschaften. Es ist diese Symbiose aus modernster Technik und der Liebe zum Handwerk, die dieses Unternehmen besonders macht. So wird die Nassverglasung immer noch händisch von einem Fachmann abgezogen. Ein großer Vorteil, denn so kann es im Vergleich zu einer Gummidichtung zu keinerlei Unterbrechungen, Rissen und Hohlräumen kommen. Innovation Zahlreiche Patente hat man bereits angemeldet, bei vielen heute selbstverständlichen technischen Raffinessen waren die Mistelbacher die Ersten. Bereits 1967 hatte man als Erster Fenster mit zwei Dichtungen und mit geschlossener Dichtungskammer im Programm und produzierte eines der ersten Holz-Aluminium Fenster. Zehn Jahre später entwickelte man als erste Firma den Aluminium-Blindstock, 2016 startete man mit den Holz Ceramic Fenstern und Türen vorne weg. Air-Lux Neueste Innovation ist das puristisch und bauphysikalisch beispiellose Schiebefenster-Fassadensystem Air-Lux mit patentierter Dichtungstechnik. Per Knopfdruck wird die Dichtung aufgeblasen und schützt Innenräume zu 100 Prozent gegen Regen und Wind. Mit der Entwicklung des Bernsteinfensters wiederum ist Silber Fenster ein Juwel gelungen: Bernsteinveredelung verleiht den heimischen Hölzern höchste Beständigkeit, somit werden Tropenwaldrodungen überflüssig. Der eigene Qualitätsanspruch ist bei Silber Fenster höher als es die Norm vorgibt. Ganz nach dem Motto: Wer aufhört, besser zu werden, hört auf, gut zu sein, sagt Markus Wimmer: „Unsere Tätigkeit bleibt ein ständiger Werdegang.“ MEHR INFOS: Silber Fenster (Autor: Sabine Blattner, 29.06.2021 )
Auch nach einem Belastungsfall muss die gesamte Ausrüstung erneut einer Prüfung unterzogen werden. Darum bieten wir unseren Kunden bis 31. März 2021 die Möglichkeit, ihre Absturzsicherung in allen Beratungs- und Verkaufszentren sowie in der Zentrale Linz und Niederlassung Wien überprüfen zu lassen. Überprüfung je Absturzsicherung € 16,90 Dafür erhalten Sie die Gewissheit, dass Ihre Absturzsicherung allen gesetzlichen Anforderungen und Normen entspricht. Sie bekommen einen Prüfbefund beziehungsweise ein Gutachten zur Vorlage beim Arbeitsinspektorat und Informationen über den Zustand der Absturzsicherung. Weitere Infos erhalten Sie von unseren kompetenten Ansprechpartnern. Absturzsicherungen prüfen lassen! Termine: bis 31. März 2021 Unsere Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 06:30 bis 17:00 Uhr und Freitag 07:30 bis 12:30 Uhr Adressen und Ansprechpartner vor Ort Zentrale Linz , Schachermayerstraße 2, Martin Gumplmayr +43 732 6599 1462 , Lisa Schönauer +43 732 6599 1532 Niederlassung Wien , Richard-Strauss-Straße 29, Dieter Feuereis +43 732 6599 6205 , Florian Dunkel +43 732 6599 6235 BVZ St. Pölten , Mostviertelstraße 3-5, Peter Meidl +43 732 6599 5220 BVZ Graz , Feldkirchner Straße15, Harald Schwarz +43 732 6599 5027 BVZ Rankweil , Grundweg 2, Peter Kasper +43 732 6599 5411 BVZ Innsbruck , Eduard-Bodem-Gasse 9, Fabian Albrecht +43 732 6599 5320 , Florian Riedl +43 732 6599 5312 BVZ Villach, Seebacher Allee 52, Wolfgang Griesser +43 732 6599 5137 , Herbert Salbrechter +43 732 6599 5122 BVZ Salzburg, Bayernstraße 20, Marcel Andreas Staller +43 732 6599 5214 *Höhensicherungsgeräte der Marke Miller und Teufelberger können nur kostenpflichtig durch den Hersteller überprüft werden. Überprüfungskosten auf Anfrage! (Autor: Andreas Prammer, 19.02.2021 )
Die Experten der Fachabteilung liefern nicht nur wertvolle Expertise zum Thema Schließtechnik, sondern haben diesen Bereich innerhalb des Schachermayer- Universums im letzten Jahrzehnt aufgebaut, ausgebaut und erheblich verbessert. Waren es früher gerade mal zwei bis drei Mitarbeiter, die sich dem Thema Schließtechnik gewidmet haben, umfasst die Abteilung mittlerweile 19 Personen, die sich um große wie auch kleine Projekte gleichermaßen kümmern. Mit insgesamt 140.000 gefrästen, gebohrten und geprägten Schlüsseln und rund 25.000 gebauten Schließzylindern pro Jahr hat sich dieser Bereich zu einer wesentlichen Säule der Abteilung Baubeschläge entwickelt. Modernste Technik – Dienstleistungen Dabei wird der mechanische Bereich genauso bedient, wie elektronische Schließtechnik. Der Schlüsselfräsautomat ProTech überzeugt mit effizienter Verarbeitung und automatisierten Prozessen. So können zwischen 30 und 85 Schlüssel nacheinander verarbeitet werden. Fräsen, Gravieren, Bohren oder Sortieren sind für den modernen Automaten kein Problem und sorgen für Effizienz und höchste Qualität der Produkte. Speziell große Objekte können so rasch und problemlos mit hochwertiger Schließtechnik versorgt werden. Die Schließpläne werden über eine Konfigurationsdatei dem Fräsautomaten übergeben. Einzelschlüssel können über gepflegte Codelisten in den Stammdaten ausgewählt werden. Nach abgeschlossener Produktion sortiert der Fräsautomat die Schlüssel nach vordefinierten Kriterien. So können auch große Aufträge rasch, unkompliziert und hochpräzise abgewickelt werden. Kundenindividuelle Beschriftungen sowie Logos und Grafiken auf Schildern und Objekten können ebenfalls auf unterschiedlichste Grundmaterialien wie beispielsweise Metall, Kunststoff oder Holz appliziert werden. Schöne Werkzeug( koffer), Lunchboxen, Vorhangschlösser, Zippo-Feuerzeuge oder Schlüsselanh.nger sowie Türbeschilderungen sind begehrte Gravurobjekte, die meist zu Werbe- oder Identifikationszwecken von Kunden verwendet werden. Große Projekte – zufriedene Kunden Nachdem speziell im Bereich elektronischer Schließtechnik immer mehr Kunden über einen Umstieg nachdenken, wurde diese Sparte bei Schachermayer ebenfalls verstärkt. Mit großen Leuchtturmprojekten wie der OÖ Landesfeuerwehrzentrale, dem Bruckner-Tower in Linz oder dem Austro Control Tower in Wien gelingt es der Fachabteilung laufend, große Kunden von den Vorteilen moderner elektronischer und mechanischer Schließtechnik sowie der bekannten Schachermayer-Qualität zu überzeugen. „Der Hotelbedarf ist um einiges komplexer als andere Anfragen aus dem Bereich normaler Schließtechnik. Wir liefern hier in der Fachabteilung unseren Kunden alles aus einer Hand und sind auch in der Lage, individuelle und spezielle Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden rasch und unkompliziert umzusetzen. Spezialprogrammierungen sind dabei ebensowenig Problem wie die Vernetzung unterschiedlicher Systeme. Die fundierte Beratung sowie die rasche Umsetzung auch aufwendiger Projekte kommen bei uns alles aus einer Hand. Diesen Vorteil schätzen die Kunden sehr und vertrauen deshalb auch gerne immer wieder auf die hochwertigen Schachermayer-Dienstleistungen. Projekte über 1.000 Zylinder oder elektronische Schließsysteme können somit ebenfalls rasch und hochwertig umgesetzt werden. Das macht uns zum verlässlichen Partner für Klein,- Mittel- wie auch Großbetriebe, die gerne alles aus einer Hand bekommen“, erklärt Karl Altmann, Leiter der Fachabteilung Baubeschläge im Gespräch. Wir montieren auf Wunsch in ganz Österreich nicht nur Elektronik, sondern auch mechanische Schließzylinder, dafür steht ein eigenes Team mit 9 Personen zur Verfügung. Selbstverständlich ist nach der Implementierung der Systeme auch für entsprechenden „After-Sales-Service“ und perfekte Betreuung gesorgt. „Als einer der größten Dienstleister im Bereich Schließtechnik in Österreich sind wir stolz, die Bedürfnisse der Kunden auf allen Ebenen individuell und schnell lösen zu können. Die Fertigstellung einzelner Schließzylinder wird innerhalb von 24 Stunden erledigt. Ganze Schließanlagen werden in der Regel innerhalb von zehn Tagen geliefert, montiert und an bestehende Systeme angebunden. Höchste Qualitätskriterien bei der Herstellung garantieren den Kunden Planungssicherheit, signifikante Einsparungen sowie perfekte Funktion“, ergänzt Oliver Kraus, Fachberater der Abteilung Schließtechnik. Standort Wien Alle Dienstleistungen der Linzer Zentrale sind auch in Wien erhältlich. Mit einer hochmodernen Schlüsselfräse ist auch am Standort Wien die perfekte Versorgung aller Schließtechnik-Dienstleistungen und Produkte garantiert. Mehr Informationen erhalten Sie bei Ihrem Verkäufer im Außendienst. (Autor: Andreas Prammer, 02.04.2023 )
Geerdet. Dieses Wort beschreibt das Gefühl am besten, das wir beim Betreten des im September eröffneten Seminarzentrums haben. Die unterschiedlichsten Arten von Holz – von Ahorn über Nuss und Kirsch bis zu Eiche – die Hubert Baumgartner in mehr als einem Jahr Bauzeit verarbeitet hat, wirken beruhigend und harmonisch. Dort, wo heute das Haupthaus mit einem Boden aus teils 250 Jahre alten Deckenbrettern aus Eiche beeindruckt, standen davor genau die Bäume, die jetzt im Seminarraum Dom verarbeitet wurden. Kein Neubau im herkömmlichen Stil mit Möbel von der Stange, sondern Einzelstücke: Vollholz findet man hier überall, in den Appartements sogar in der Küche oder im Design-Bad. Die meisten Stücke wurden von Hubert Baumgartner selbst entworfen oder ausgesucht: „Die Räume sind auch ein Spiegelbild dessen, was wir mit Altholz seit Jahren machen. Wir mixen Farben, Materialien, den Duft des Holzes mit Licht, Modernem oder zum Beispiel unseren bunten Madame Patina Oberflächen. So wird jeder Raum einzigartig.“ Den Wohlfühlfaktor können wir beim Rundgang im Seminarzentrum bestätigen: Die Sonne blinzelt durch die riesigen Terrassenfenster auf das Altholz und lässt uns den Stresslevel gleich noch drei Stufen runterfahren. Was lange währt Hubert Baumgartner ist zurecht stolz auf den „Baum“. Doch es war ein langer Weg: Die Idee kam ihm bereits früh, als er 1990 in seiner Kurswerkstätte Baumgartner Kurse für Laien im Tischlern, Restaurieren oder Polstern organisierte. Mit der Gründung seiner Firma Altholz, die heute einen Jahresumsatz zwischen sieben und acht Millionen Euro erzielt und europaweit agiert, fehlte die darauf folgenden Jahre die Zeit, um sein Herzensprojekt umzusetzen. Doch die Idee, ein eigenes Seminarzentrum zu gründen, ließ ihn nie wieder los. Der Oberösterreicher praktiziert selbst Yoga, hat Erfahrungen in der Meditationstherapie, Energiearbeit, im Achtsamkeitstraining und im Tantra. All das floss in den Neubau des Seminarzentrums ´Der Baum´ mit ein. Durch einen Zufall lernte Hubert Baumgartner den Architekten Reinhard Hesse kennen, der die Pläne für den Seminardom lieferte. Im September 2020 feierte man die Eröffnung. Schachermayer durfte mit Material wie Befestigungstechnik oder Schließanlagen einen Beitrag zur Verwirklichung leisten. Der Dom Hubert Baumgartner hat in seinem Herzensprojekt auch einen absoluten Lieblingsplatz. Der 60m2 große Dom bietet eine ganz spezielle Akustik: Steht man genau in der Mitte, hallt die eigene Stimme, als hätte man einen Klangkörper wie Anna Netrebko. Sehr beeindruckend! Der Raum ist in sich schwingend wie eine Trommel. In der Bauweise wurde hier alles getan, um Energiebahnen fließen zu lassen: So gibt es etwa keinen geschlossenen Stromkreis mit störenden Magnetfeldern, sondern nur Sternfelder, alle 16 Holzträger der Kuppel wurden exakt nach Nord/Süd ausgerichtet, verwendet wurden nur Lehmputz, Cellulose und Holz – Ahorn, Kirsche und Nussholz, teilweise aus dem eigenen Wald von Hubert Baumgartner. Der lichtdurchflutete Dom eignet sich vor allem für Yoga- und Tanzveranstaltungen. ´Der Baum´ bietet Seminarräume für Meditation, Yoga oder Tanz, eine Veranstaltungsarena für Theater oder Kunstausstellungen, einen Teich, einen Erholungs- und Waldgarten mit Ruheoasen und Zimmer sowie Appartements. Die Räumlichkeiten können für die Durchführung diverser Veranstaltungen wie Yoga, Meditation, Tanz, aber auch für Events wie Hochzeiten, Geburtstags- oder Weihnachtsfeiern gemietet werden. Für Geschäftskunden, aber auch Privatpersonen können die Appartements und Zimmer für Kurzurlaube in einem besonderen Ambiente gebucht werden. MEHR INFOS: Seminarzentrum "Der Baum" (Autor: Sabine Blattner, 28.04.2021 )
Der oberösterreichische Experte in Sachen Schlafkultur, Sembella, engagiert sich seit über 50 Jahren in dem Bereich, der das Leben eines jeden bereichert: dem Leben im Schlaf. Bei uns im Sortiment finden Sie Sembella Matratzen mit der GELTEX®-Technologie: eine klimaregulierende Matratze mit ergonomisch optimierten Komfortzonen. Die innovative Technologie wurde mit Fokus auf die Ableitung überschüssiger Körperwärme entwickelt. Ziel ist die Förderung von schnellem Einschlafen und erholsamem Tiefschlaf. Die Matratze ist zudem druckentlasend, körperstützend und klimaregulierend mit sieben ergonomisch optimierten Komfortzonen. Die offenporige Schaumstruktur sorgt für eine bessere Atmungsaktivität. Der Bezug ist Waschbar und mit einem Air-Wave®-Band zur besseren Durchlüstung ausgestattet. Kern druckentlastend, körperstützend und klimaregulierend 7 ergonomisch optimierte Komfortzonen ca. 16 cm GELTEX®-Basiskern mit Komfort-Schulterzone ca. 4 cm GELTEX®-Auflage offenporige Schaumstruktur für bessere Atmungsaktivität Bezug Klassischer Bezug aus Doppeltuch, beidseitig versteppt Feuchtigkeitstransportierende Climawatt®-Fasern Mit integriertem Air-Wave®-Band zur besseren Durchlüftung Waschbar Wendemöglichkeit durch integrierte Griff Webkatalog Sembella GELTEX® Matratzen (Autor: Sabine Blattner, 21.09.2023 )
Es ist eine moderne Lösung für die Wiederbeschaffung Ihrer Kleinteile und Verbrauchsgüter. Ihr Bestellprozess wird dadurch deutlich vereinfacht, da Sie sich nur noch um das Scannen und Verbringen der Ware kümmern müssen. Kreislauf CTM Self-Scanning 1. Bedarfsüberprüfung aller Lagerplätze 2. Bedarfsermittlung per Scanner 3. Übermittlung der Bestelldaten 4. Anlieferung der benötigten Artikel 5. Verbringung der Artikel an den Lagerplatz Ihre Vorteile auf einem Blick Gewinnung von Ressourcen und Senkung der Prozesskosten im Einkauf, der Disposition, im Lager bzw. Produktion Fehlerquellenminimierung durch definierten Artikelstamm saubere Lagerführung durch klare Etikettierung der Lagerplätze schnelle Reaktion auf Bedarfsveränderungen Leistungsumfang: Scanner, Systemschulung, Support, hochwertige Lagerplatzetiketten, Befüllung der Datenbank KONTAKT Fachabteilung C-Teile Management T +43 732 6599 3084 E ctm@schachermayer.at MEHR INFORMATIONEN Neben der Möglichkeit von Self-Scanning bieten wir Ihnen weitere Dienstleistungen, die darauf ausgerichtet sind, Sie in der Beschaffung zu unterstützen. Je nach Anforderung in Ihrem Unternehmen, halten wir die passende Lösung für Sie parat. Verschaffen Sie sich in unserer neuen Broschüre „Effiziente Beschaffung“ einen Überblick zu den Möglichkeiten . Broschüre „Effiziente Beschaffung“ PDF Dokument
Schwarz findet man am Gartenzaun, der Eingangstür und im Badezimmer genauso wie in der Küche oder im Büro. Zeitloses Design und edle Optik lassen sich mit schwarzen Akzenten perfekt umsetzen. Die Trendfarbe wirkt bei Küchenfronten oder an der Wand genauso wie bei Beschlägen. Zudem bietet Schwarz sehr viel Spielraum, wenn es um die Kombination mit Farben geht. Petroltöne vertragen sich mit Schwarz genauso gut wie Creme oder Beige. Mit wenig Aufwand kann so ein modernes Ambiente mit Eleganz gezaubert werden. Auch Weiß wird in Kombination mit Schwarz sehr gerne verwendet, da es besonders kontrastreich ist. Webkatalog: Trendfarbe Schwarz (Autor: Andreas Prammer, 20.01.2022 )
Mit dem FSB 1287 öffnen Sie Türen bequem mit dem Unterarm. Die Hände bleiben frei und virentechnisch unbelastet. Der neue Aufsatz erleichtert die Arbeit, wenn beispielsweise mit Tablett die Tür geöffnet werden muss. Sie können einfach den Unterarm hinter der gebogenen Handhabe in den Türdrücker legen und – abhängig von der Richtung – aus dem Handgelenk oder aus dem Ellenbogen heraus drücken. Komfort nach Maß Damit die Bedienung in höchstem Maße komfortabel ist, befindet sich der Return in einer optimalen Höhe von 111 cm. Außerdem ist der FSB 1287 prädestiniert für den Einsatz an viel begangenen Türen wie beispielsweise in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Kindergärten, Schulen oder anderen öffentlichen Gebäuden. Die Garnituren sind für Standard-, Flucht sowie Feuerschutztüren nach DIN EN 179 geeignet und fest-drehbar gelagert. Antibakterielle Oberfläche Der neue Türdrücker wird serienmäßig mit FSB Anti-Infection Coating (AIC) ausgeliefert. AIC ist eine physiologisch unbedenkliche Beschichtung. Die Biokompatibilität wurde nach DIN ISO EN 10 993-5 getestet und bestätigt. Gut zu wissen, dass die antibakterielle Beschichtung FSB Anti-Infection Coating (AIC) den meisten Keimen zuverlässig das Handwerk legt. WEBKATALOG: Mehr Information zu den Produkten (Autor: Andreas Prammer, 02.02.2021 )
Kundenindividuelle Kommissionen werden in Klarschrift auf die Etikette angedruckt und auf die Fensterbank geklebt. Durch die transparente Folie geschützt, bleibt die Information gut lesbar und das Etikettieren kann bereits vor dem Beschichten vorgenommen werden. Die Farbe auf der Schutzfolie ist danach leicht zu entfernen. So profitiert Ihr Unternehmen gut lesbare Informationen eindeutige Identifikation der Ware Zeitersparnis bei der Warenübernahme Senkung der Prozesskosten Kontakt T +39 0474 065 990 E info@schachermayer.it Voraussetzungen Eingabe des Kommissionstextes pro Bestellposition und das Erfassen der Schutzfolie.