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Ein Sprung nach vorne Kunden aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland vertrauen auf Roku, wenn es darum geht, Wohn- und Geschäftsräume einzigartig zu gestalten. Von eleganten Büros über stilvolle Hoteleinrichtungen bis hin zu maßgeschneiderten Küchen und Badezimmermöbeln ist alles dabei. Holz ist für Roku mehr als nur ein Rohstoff – es ist pure Leidenschaft. Die Freude am Gestalten und das Streben nach höchster Qualität treiben das Team jeden Tag aufs Neue an. Der steigende Bedarf an Kantenverleimung mit gleichbleibender hoher Qualität stellte zunehmend eine Herausforderung für Roku dar. Die alte Maschine konnte mit den steigenden Anforderungen einfach nicht mehr mithalten. Also: Zeit für eine Veränderung! Die alte Maschine? Eine Diva, die viel zu oft gewartet werden musste und damit alle ausbremste. Klar, eine Überholung wäre eine Option gewesen – aber keine, die langfristig den erwünschten Erfolg gebracht hätte. Wichtige Investition „Wir wussten, dass es Zeit für eine Veränderung war, aber die Entscheidung für eine so große Investition fällt nicht leicht“, erklärt Monika Rothammer, Geschäftsführerin der Roku Tischlerei. „Schachermayer hat uns nicht nur eine Maschine verkauft, sie haben uns von Anfang an das Gefühl gegeben, dass wir verstanden werden und dass unsere Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Und so fiel unsere Wahl auf eine brandneue HOMAG Kantenanleimmaschine Edgeteq S380 - 1650 Edition von Schachermayer. Warum? Für uns gab es dafür gleich mehrere Gründe“, ergänzt Geschäftsführerin Rothammer. Erstklassige Beratung: Von der ersten Sekunde an waren die Experten von Schachermayer an Rokus Seite. Mit ihrer umfassenden und ehrlichen Beratung sorgten sie dafür, dass die perfekte Maschine für die Bedürfnisse des Unternehmens ausgewählt wurde. Live und in Farbe: Das Roku-Team hatte die Gelegenheit, sich in Linz eine Vorführmaschine anzusehen und alle ihre Fragen loszuwerden. Berater und Techniker standen Rede und Antwort – und das bis ins kleinste technische Detail. Das schaffte Vertrauen. Service der Extraklasse: Schon in der Vergangenheit konnte Roku auf den umfangreichen Service der Schachermayer-Techniker zählen. Ob schnelle Hilfe bei Maschinenproblemen oder die fachkundige Betreuung bei jährlichen Wartungen – die Servicetechniker wissen einfach, wie es geht. Diese guten Erfahrungen machten die Entscheidung noch leichter. Ablauf & Partnerschaft „Die Zusammenarbeit war einfach großartig“, erzählt Geschäftsführerin Rothammer begeistert. „Von der Planung bis zur letzten Schraube – es hat alles perfekt funktioniert. Selbst als es kurzfristig noch Herausforderungen vor Ort gab, wurde alles unbürokratisch und schnell gelöst. So wünscht man sich das!“ Von der Vertragsunterzeichnung bis zur Inbetriebnahme verlief auch hier wieder alles wie am Schnürchen. Schon bei der Planung wurde auf die speziellen Platzverhältnisse vor Ort geachtet und dafür gesorgt, dass die Lieferung und Installation der neuen Maschine reibungslos über die Bühne gehen kann. Jede unerwartete Herausforderung wurde direkt vor Ort gemeistert. Moderne Technik „Die neue Maschine ist für uns ein echter Gamechanger“, freut sich Frau Rothammer. „Wir können nun nicht nur schneller und effizienter arbeiten, sondern auch viel anspruchsvollere Projekte umsetzen. Das motiviert unser gesamtes Team und macht richtig Spaß“, ergänzt die Chefin abschließend. KONTAKT HOLZBEARBEITUNGSMASCHINEN T +43 732 6599 1488 E verkauf.maschinen@schachermayer.at MEHR INFORMATIONEN DIENSTLEISTUNGEN FÜR GROSSASCHINEN UND ANLAGEN KANTENANLEIMMASCHINEN IM WEBKATALOG KUNDENWEBSEITE ROKU TISCHLEREI (Autor: Andreas Prammer, 17.02.2025 )
Mit der Firma svo-living gießen die beiden ihr Herzblut in wunderschöne Unikate aus Holz, die allesamt Auftragsarbeiten sind und besondere Möbel für besondere Kunden darstellen. Aber jetzt noch einmal von Anfang an. Nach Abschluss der HTL-Ausbildung und absolviertem Zivildienst begann der Arbeitsalltag für die beiden Svoboda-Brüder bei großen Produktionsunternehmen. Als Maschinenbauer und Elektrotechniker mit Vollzeit-Anstellung gingen die beiden ihrem gewohnten Alltag nach und spürten mit den Jahren allerdings immer mehr den inneren Ruf nach handwerklicher Betätigung und einem Ausgleich zum Büroalltag. So kam die Idee, diesem inneren Bedürfnis zu entsprechen und die restliche Energie neben dem Vollzeitjob in das eigene Handwerk zu investieren. Gründung svo-living Mit der Gründung ihres Unternehmens svo-living (Svoboda OG) folgten sie 2018 schließlich ihrem Traum – ohne dabei alles auf eine Karte setzen zu müssen. Die beiden behielten ihre Brotberufe und gingen nach der Hauptarbeit weiter in die Werkstatt, um dort hochwertige Möbel nach Maß mit Spitzendesign und besten Materialien umzusetzen. Tische mit Baumkante aus Massivholz oder ein ganzes Badezimmer? Für die Svobodo Brüder alles kein Problem. „Unsere Kunden sind meist Leute, die nach etwas Speziellem suchen. Wir versuchen dabei natürlich so gut wie möglich, auf die Wünsche einzugehen. Das persönliche Gespräch ist in diesem Kontext auch sehr wichtig, um wirklich zu verstehen, was die Kunden wollen“, erzählt Daniel. „Wir sind tatsächlich jeden Tag in der Werkstatt, natürlich auch an den Wochenenden, da wir einfach mehr erledigen können und auch größere Arbeiten anpacken als unter der Woche. Bisher haben wir viele unserer Möbel- und Werkstücke persönlich ausgeliefert, um ein Gefühl der Wertschätzung zu vermitteln. Die Kunden bekommen bei uns ein Sorglos-Paket. Von der Planung über die Fertigung bis hin zur Lieferung und der Montage erledigen wir alles. Natürlich planen wir unsere Produkte vorher am PC, um den Kunden auch eine schöne Vorstellung vom zukünftigen Einrichtungsgegenstand zu geben. Nachdem wir im selben Gebäude wie „Hilber-Vans“ (HuE 02/21) untergebracht sind, ergeben sich dabei natürlich jede Menge Synergien und kreatives Potenzial“, ergänzt Dominik Svoboda. Die Qualitätsansprüche an sich selbst halten die beiden enorm hoch und treffen damit den Geschmack der Kunden. Neben einem Vollzeitjob noch seine eigene Firma aufzubauen, braucht nicht nur jede Menge Energie, sondern vor allem Visionen und die unbändige Freude am Tun. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg! MEHR INFOS: svo-living (Autor: Andreas Prammer, 30.09.2021 )
Die Welt dreht sich zunehmend schneller. Technologische Entwicklungen und die Anforderungen des Marktes schreiten rasant voran. Dabei wird es immer wichtiger, neue Systeme und Produkte bereits in der Entwicklungsphase realitätsnah zu testen. Genau hier setzt die „sevensim GmbH“ an: Entwickelt und gefertigt werden maßgeschneiderte Simulatoren für unterschiedliche Branchen. Vom Schulungssimulator für Logistikunternehmen bis hin zum Hightech-Motorradsimulator für den Rennsport – „sevensim“ macht die Zukunft erlebbar, bevor sie Wirklichkeit wird. Simulationen sind dabei weit mehr als nur computergenerierte Testumgebungen – sie sind die Basis für sichere, effiziente, beständige Produkte und perfekt geschulte Mitarbeiter. Simulation versus Realität Mit der idealen Kombination aus innovativer Software, maßgeschneiderter Hardware und tiefgehendem Branchenverständnis liefert „sevensim“ alles aus einer Hand und Simulationen auf bisher unbekanntem Niveau. „Wir haben alle notwendigen Kompetenzen bei uns im Haus vereint, um den Kunden ein perfekt abgestimmtes Produkt zu liefern. So entstehen realitätsnahe Trainingsumgebungen, die weit über klassische Schulungsmodelle hinausgehen. Wir begleiten dabei den gesamten Prozess natürlich von der Idee bis zur Umsetzung“, erklärt Geschäftsführer Klaus Stöttner. Die Palette der Anwendungen ist dabei breit gefächert: Fahrzeugsimulation: Vom Gabelstapler über Landmaschinen bis hin zu Rennmotorrädern bietet „sevensim“ individuell konzipierte Simulatoren für Schulung, Entwicklung und Forschung. Produkt- und Prozessoptimierung: Mithilfe realistischer Simulationen können Unternehmen ihre Abläufe testen, verbessern und sicherer gestalten. Autonome Systeme und Zukunftstechnologien: Daten aus Simulationsmodellen helfen dabei, autonome Fahrzeuge und Maschinen weiterzuentwickeln und zu optimieren. Effiziente Schulungen Besonders im Bereich der Mitarbeiterschulung setzen Unternehmen zunehmend auf moderne Simulatoren. Denn sie bieten nicht nur eine risikofreie Lernumgebung, sondern helfen auch, Kosten für Materialverschleiß und Unfälle zu minimieren. Ein eindrucksvolles Beispiel für die Innovationskraft ist die Zusammenarbeit mit der Jungheinrich AG. Für den weltweit führenden Anbieter von Flurförderzeugen hat "sevensim" einen hochpräzisen Staplersimulator entwickelt, der kritische Fahrsituationen realistisch nachbildet. So können Logistikmitarbeiter gezielt trainieren – effizient und völlig risikofrei. Ein echter Meilenstein in der modernen Schulungstechnik. Auch im Rennsport setzt das Unternehmen neue Maßstäbe: Für die Pierer Innovation GmbH entstand der KTM MotoGP Simulator – ein High-End-Fahrsimulator, der nicht nur Motorsportfans begeistert. Profirennfahrer können ihn zur Rehabilitation nach Verletzungen nutzen, während Ingenieure ihn als präzises Entwicklungswerkzeug einsetzen, um die Performance ihrer Maschinen bis ins kleinste Detail zu optimieren. Ein entscheidender Vorteil von Simulationen liegt in der Datenpräzision. Die von „sevensim“ entwickelten Systeme ermöglichen es, realitätsgetreue Bedingungen nachzustellen und die gesammelten Daten gezielt für Entwicklungen oder Optimierungsprozesse zu nutzen. Mehr Information: www.sevensim.at/colabday www.liwest.at/loves-games-made-in-austria www.sevensim.at www.pool3.at (Autor: Andreas Prammer, 20.03.2025 )
Im Gebäude in der Lastenstraße 42, das für Schachermayer wie auch Rechberger lange als Firmenzentrale diente, entsteht auf rund 4.000 qm eine Begegnungszone für Jugendliche und junge Erwachsene. Für Personen ab 14 Jahren gibt es dort zukünftig zahlreiche Angebote, um kreativ zu sein, Neues zu lernen, gemeinsam Spaß zu haben oder Sport zu treiben. Was ist drin, im last? e-sport und gaming | actionsport | culture Aktuell wird das Gebäude umgebaut und modernisiert, um die notwendige Infrastruktur zu schaffen. Auf drei Stockwerken entstehen verschiedene Bereiche, die eine Fülle an Möglichkeiten bieten werden: eine hello yellow Action-Sportanlage mit Skate- und BMX-Bowl im Tiefkeller, Begegnungszonen zum Austausch, Seminarräume, ein Eventbereich für Konzerte, Streaming und andere Veranstaltungsformate, eine Gaming Area mit 32 PCs, 20 Konsolen und einem Comic-Shop und Räume für Gesellschaftsspiele, die man auch vor Ort ausborgen kann. Projektleiter von last, Winni Ransmayr: „In der Planung und Konzeption standen wir in engem Kontakt mit regionalen Akteuren — Skater, Gamer, Künstler, Musiker, uvm. –, weil es uns wichtig war, die Bedürfnisse der verschiedenen Szenen zu kennen. Nur so können wir etwas schaffen, das auch gut angenommen wird und mit dem sich die Menschen identifizieren können. Und ich bin überzeugt, das war und ist genau der richtige Weg. Der Input an Ideen und die Unterstützung für das Projekt sind unglaublich.“ Was ist das Ziel von last? Es ist eine weitere Initiative der Unternehmer Gerd und Josef Schachermayer, um jungen Menschen im städtischen Gebiet neue Möglichkeiten für ihre Freizeit zu eröffnen. Raum zum Bewegen und sich Auspowern, für die persönliche Entfaltung, für ein soziales und offenes Miteinander über Szenen-Grenzen hinaus und um neue Dinge zu lernen. Ganz nach dem hello yellow Motto: #stelldichderherausforderung. Akzeptanz, Selbstbewusstsein und Vertrauen sollen vermittelt werden. Gerd Schachermayer: „Ich werde immer wieder gefragt, warum wir das machen und was Schachermayer/Rechberger als Unternehmen davon hat. Es gibt mehrere Gründe: Zum einen sollen unsere hello yellow Sportstätten — Pumptrack, Velodrom und ab Herbst die Bowl — eine sportliche Bereicherung für alle Interessierten sein. Im städtischen Raum sind die Möglichkeiten für Bewegung begrenzt und es ist mir ein persönliches Anliegen, speziell für junge Menschen neue Möglichkeiten zu schaffen. Die neue Begegnungszone last ist ein konsequenter weiterer Schritt in diese Richtung und orientiert sich noch stärker an den Bedürfnissen Jugendlicher. Sie sind unsere Zukunft – auch für unser Familienunternehmen, das sich seit jeher als Lehrlingsausbildner engagiert. Durch last und hello yellow schaffen wir neue Wege, wie junge Menschen Schachermayer kennenlernen und wahrnehmen.“ Ansprechpartner last by Schachermayer Winni Ransmayr | Projektleitung last M. +43 664 1400265 E. winni.ransmayr@schachermayer.at www.last-space.at (coming soon) Ansprechpartner hello yellow Projekte hello yellow Pumptrack, Velodrom und Bowl (ab Herbst) Johannes Staudinger | Projektleitung hello yellow M. +43 664 88639466 E. johannes.staudinger@schachermayer.at www.hello-yellow.at (Autor: Sigrid Grammer, 02.03.2023 )
Messen heißt ja, man misst sich mit anderen Marktbegleitern. Und wir freuen uns, dass unsere Kunden im besten Fall den Eindruck auf der Messe bekommen haben, dass, wenn viele Lieferanten an einem Ort ausstellen, man doch sieht, dass Schachermayer hier ein sehr guter Partner ist,“ sagt Wolfgang Maureder, Verkaufsleiter Handel, Montage Gastro. Der Andrang an allen Messetagen rund um den Schachermayer Stand, der wie immer in schönstem Gelb erstrahlte, war diesmal besonders groß. Gäste aus Österreich, aber auch aus den Nachbarländern, wollten sich die Präsentation der Neuheiten nicht entgehen lassen. Blick in den Kühlschrank „Faszinierend“, stellten unsere Besucher wiederholt am neu präsentierten Samsung Side by Side Family Hub fest: Auf einem 21,5-Zoll-Full-HD Touchscreen können Musik, Podcasts oder TV-Sendungen gestreamt werden, zudem hat man mit dem AI Vision Inside von außen einen Blick auf den Inhalt des Kühlschranks und die Tür öffnet mit Sprachbefehl automatisch. Zudem begeisterten Einbaugeräte wie die Muldenlüfter von Benthaus, unsere Böden oder die neuen Innovationen im Türenbereich. Neu bei Schachermayer konnten wir unsere Raumtrennelemente Divina mit trendigen schwarzen Profilen präsentieren, zudem ganz neue Verlegevarianten bei den beliebten Akustikpaneelen. Wolfgang Rebhandl, Verkaufsleiter Tischler/Möbelindustrie/Institutionen bei Schachermayer: „Unser Stand hat heuer sehr beeindruckt. Alle meinten, wir wären flächenmäßig größer geworden, dem war aber nicht so. Es zeigt, dass wir alles sehr offen gestaltet haben und viele Innovationen zeigen konnten. Wir hatten auch Licht als sehr großes Thema, dazu war auch ein Siro Werksvertreter für Spezialberatungen vor Ort.“ Neuer Webkatalog In neuem Design konnten wir unseren Kunden am Schachermayer-Stand den Relaunch unseres Webkatalogs im Detail zeigen. Übersichtlich, modern und praktisch war der einhellige Tenor aus Kundensicht. Die Fachmesse in Salzburg war auch in diesem Jahr wichtigster Branchentreff für den Möbelhandel, Tischler und verwandte Gewerke in Österreich. Schachermayer bot eine ideale Plattform, um Innovationen aus allen Bereichen – von Böden über C.online bis hin zur voll ausgestatteten Funktionsküche – zu präsentieren, bestehende Kundenbeziehungen zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Wolfgang Maureder: „Kunden schätzen unsere Präsenz bei der Messe sehr und vermitteln uns auch, dass wir immer wieder zu denen gehören, die auf der Messe Maßstäbe setzen. Unsere Kunden danken uns das mit tollen Feedbackgesprächen, dass wir immer einen wirklich guten Auftritt hinlegen.“ Die küchenwohntrends bot Architekten, Innenarchitekten, Experten aus den Bereichen Elektro-, Küchen- und Möbelhandel, Tischlern, Verbänden, Kooperationen, Netzwerkern, Contract Partnern, Projektanten und der Industrie eine außergewöhnliche Neuheiten-Bühne. Wolfgang Rebhandl ergänzt im Gespräch, dass die Bedeutung von Messen wie der küchenwohntrends für Aussteller auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten, in denen gespart werden muss, von enormer Wichtigkeit sind: „Die Messe ist für uns sehr wichtig, da hier die Entscheidungsträger vor Ort sind: Geschäftsführer, Planer oder Arbeitsvorbereiter. Es ist für uns die perfekte Gelegenheit, unsere Fülle an Neuheiten zu präsentieren und bestehende und neue Kontakte zu pflegen.“ (Autor: Sabine Blattner, 12.05.2025 )
Die Begeisterung stand den Kids an den letzten drei Tagen (der letzte Tag war leider verregnet) ins Gesicht geschrieben. Drei Tage standen den Kindern Coaches zur Verfügung, um ihre Fahrtechnik zu optimieren. Die Trainer konnten die Kids für das Pumptrackfahren und damit für mehr Bewegung begeistern – und das Ganze kostenlos. Konrad Rainer, Standortkoordinator bei der Bike School Pekoll: „Das Fahren auf einem Pumptrack fördert mehrere positive Aspekte gleichzeitig, wir nennen sie die 4Ks: Kraft, Kondition, Koordination und Körpergefühl. Kaum eine Betätigung ist so vielfältig, intensiv und zugleich so spielerisch. Aus diesem Grund sind Pumptracks das ideale Betätigungsfeld für den Nachwuchssport.“ Besondere Turnstunden Angesprochen wurden vor allem Schüler der vierten Klassen Volksschule, um den Kindern vor der anstehenden Fahrradprüfung mehr Sicherheit geben zu können. In einer Doppelstunde Turnen lernten sie von den Trainern der Bike School Pekoll die Grundlagen der Fahrtechnik, danach konnten sie sich mit zwei Coaches spielerisch am Pumptrack bewegen und Tipps und Tricks lernen. Die Bike School Pekoll wurde von den zwei ehemaligen Downhill Profis Markus Pekoll und Christoph Eder in Schladming gegründet. Gemeinsam bringen sie mehr als 35 Jahre Erfahrung im Bikesport mit sich und geben den Kids Tipps und Tricks auf dem Weg zu mehr Spaß und Fahrsicherheit auf dem Rad mit. Die Coaches standen am Vormittag für Volksschulen zur Verfügung, am Nachmittag war das Team für die Allgemeinheit mit Tipps und Tricks zur Stelle. Mehr Information: Bike School Pekoll Konrad Rainer Standortkoordinator & Coach E. konrad.rainer@bikeschoolpekoll.com W. www.bikeschoolpekoll.com (Autor: Sabine Blattner, 29.03.2022 )
Holz & Eisen: Seit 2020 ist unser hello yellow Pumptrack in Linz regelmäßiger Treffpunkt für sportbegeisterte Mitarbeiter und die Radsportszene. Sind Sie zufrieden mit der Nutzung des Pumptracks? Welches Feedback haben Sie erhalten? Gerd Schachermayer: Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung und Nutzung unserer Werksportanlage. Unser Ziel war es, einen Ort der Begegnung zu schaffen, wo Jung und Alt sich treffen und gemeinsam aktiv sind. Dies ist uns, glaube ich, sehr gut gelungen. Mit dem Angebot von Kursen in unserem Familienunternehmen – mit einer fantastischen Trainerin – konnten wir auch einige unserer Mitarbeiter für diese Facette des Radfahrens begeistern. Holz & Eisen: Nun wird die Werksportanlage um ein Velodrom erweitert – es entsteht die hello yellow Radarena. Was waren Ihre Beweggründe für den zusätzlichen Ausbau des bisherigen Angebots? Gerd Schachermayer: Im Grunde geht es wieder um dieselbe Idee. Wir versuchen Begegnungsplätze zu schaffen und wie schon erwähnt gibt es viele Facetten des Radfahrens. Unter dem Begriff “hello yellow“ versuchen wir, eine möglichst große Bandbreite davon für unsere Mitarbeiter und Gäste (also für jedermann und nicht ausschließlich für Spitzensportler) anzubieten. Holz & Eisen: Eine Radrennbahn ist selten. Das aktuell einzige Velodrom Österreichs – in Wien – wird bis 2023 abgerissen. Wie kamen Sie auf die Idee, gerade ein solches Projekt zu verwirklichen? Es gibt schließlich andere Sportarten, die wahrscheinlich einfacher und auch kostengünstiger umgesetzt werden können. Gerd Schachermayer: Bahnradfahren hat eine sehr lange Tradition. Früher gab es sogar in Linz mehrere Radbahnen, wo man sich sportlich betätigen oder neu gekaufte Räder einfach testen konnte. Im Laufe der Zeit ist Bahnradfahren, ähnlich wie Skispringen, ein Sport für die Elite geworden. Wir möchten das ändern und das Bahnradfahren wieder für jedermann zugänglich machen. Holz & Eisen: Sie sprachen einmal davon, dass Sie vor allem auch jungen Menschen mehr Raum für Bewegung im städtischen Raum ermöglichen möchten. Ist das vorhandene Angebot zu wenig? Wo sehen Sie noch Handlungsbedarf? Gerd Schachermayer: Meiner Meinung nach wird in puncto Radfahren in Linz viel zu wenig getan. Es fehlt zum einen an einem Infrastruktur- Gesamtkonzept und zum anderen an Einrichtungen, die zum Radfahren motivieren, Sicherheit im Umgang mit dem Rad geben und Begeisterung entfachen. Wenn das Rad wirklich als Alternative zum Auto in unserem täglichen Verkehr etabliert werden soll, reicht es sicher nicht, da und dort ein paar Radwege zu errichten oder am Hauptplatz ein- bis zweimal im Jahr für das Radfahren zu demonstrieren. Dasselbe gilt, meines Erachtens, übrigens auch für viele andere Formen der urbanen Bewegung (Skaten, Rollern, Skirollern, etc.) Holz & Eisen: Denken Sie, dass es generell in der Verantwortung eines erfolgreichen Unternehmers liegt, Projekte zu verwirklichen, die auch dem Gemeinwohl dienen und nicht ausschließlich wirtschaftlich orientiert sind? Gerd Schachermayer: Das kann ich nicht für die Allgemeinheit beantworten. Ich bin überzeugt, dass sich viele Menschen in ihrem Lebensumfeld engagieren, nur die Themen sind unterschiedlich – zum Beispiel Kultur, Sport, Freiwillige Feuerwehr, Wohltätigkeit, Naturschutz… Ich persönlich freue mich einfach, wenn ich beim Pumptrack vorbeifahre und dort 70-80 Personen unterschiedlichen Alters gemeinsam Spaß an der Bewegung haben. Holz & Eisen: Wenn wir über wirtschaftliche Faktoren sprechen – gibt es Aspekte der hello yellow Radarena, die sich auch direkt auf Ihr Familienunternehmen auswirken? Gerd Schachermayer: Nein, nicht direkt. Natürlich freut es mich, wenn jemand dieser Idee, dass ein Unternehmen auch bereit ist, der Gemeinschaft etwas zurückzugeben, etwas abgewinnen kann und sich aus diesem Grund entschließt, sich bei uns zu bewerben. Holz & Eisen: Der Pumptrack ist aktuell Treffpunkt für Sportbegeisterte und war bereits mehrmals Veranstaltungsort für den OÖ Radsportverband. Was wird sich in der erweiterten Radarena mit Velodrom zukünftig abspielen? Gibt es hier bereits Pläne für weitere Nutzungsmöglichkeiten? Gerd Schachermayer: Jetzt müssen wir das Velodrom erst einmal fertigstellen. Das wird voraussichtlich Mitte April 2022 sein. Mal sehen, was sich danach für Möglichkeiten ergeben. Das lassen wir auf uns zukommen. Sicher ist, dass wir für unsere Mitarbeiter wieder Kurse anbieten werden, damit Interessierte das Fahren auf der Radrennbahn mit professioneller Unterstützung ausprobieren können. Holz & Eisen: Der Pumptrack und nun, kurze Zeit später, der Bau des Velodroms sind ambitionierte Projekte. Sie verfolgen Visionen für Ihr Unternehmen, aber auch für den OÖ Zentralraum, in dem Schachermayer als Familienunternehmen verwurzelt ist. Haben Sie weitere Ideen in petto? Gerd Schachermayer: Ja, es gibt noch weitere Ideen, aber man darf nicht vergessen, dass auch in unserem Kerngeschäft die Zeiten sehr fordernd sind. Daher sind es momentan andere Herausforderungen und Aufgaben, die meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit benötigen. Holz & Eisen: Abschließend eine Frage, die sich einfach aufdrängt. Sind Sie eigentlich selbst aktiver Radsportler? Gerd Schachermayer: Ich sitze sehr gerne auf dem Rennrad … in letzter Zeit leider weniger, als ich es mir wünschen würde ... (Autor: Sigrid Grammer, 16.02.2022 )
Seit 2019 bietet Schachermayer mit dem hello yellow Pumptrack in der Linzer Industriezeile ein sportliches Freizeitangebot für Mitarbeiter, Kunden und Gäste. Nun wurde das Angebot von Geschäftsführer Gerd Schachermayer um ein Velodrom erweitert. Gerd Schachermayer spricht von einem Herzensprojekt: „Nach dem Erfolg des Pumptracks ist es der nächste Schritt, um die Facetten des Radsports einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Dabei gehen wir wieder nach dem bewährten Prinzip vor: erst einmal alles fertigstellen, dann sehen, wie das Angebot angenommen wird und eventuell noch Anpassungen oder Veränderungen in der Zusammenarbeit mit den Nutzern vornehmen.“ In knapp neun Monaten Bauzeit wurde auf dem Gelände der hello yellow Arena direkt neben dem Pumptrack das offene Velodrom gebaut. Es ist als offenes Radoval aus Accoya-Holz mit einer Rundenlänge von 200 Metern und einer Breite von circa sechs Metern, ausgeführt. Wie ist es, Bahnrad zu fahren? Das hello yellow Velodrom in Linz ist die einzige Radrennbahn Österreichs. Das Training mit speziellen Bahnrädern auf der Rundenlänge von 200 Metern hat es in sich. Gefahren wird ausschließlich mit Bahnrädern. Den Rädern fehlt "der Freilauf“: d.h. wenn sich das Hinterrad dreht, dreht sich auch die Kurbel. Bremsen und Schaltung fehlen, die Lenker sind schmaler. Man muss also ständig treten, ausruhen gibt's nicht! Gebremst wird mit Muskelkraft und durch langsames Reduzieren der Geschwindigkeit. Da das Fahren in einem Velodrom nicht alltäglich ist und spezielle Fähigkeiten erfordert, bietet Schachermayer, gemeinsam mit dem Verein Velodrom Linz, ab Juli spezielle Bahntrainings an. Anschließend erhalten die Teilnehmer die Trainingslizenz und die Zutrittskarte zum hello yellow Velodrom. Direkt zur Anmeldung Einschulungstraining Wichtige Hinweise zur Nutzung • Öffnungszeiten von April bis in den Herbst: 8:00 bis 20:00 Uhr • Die Einschulung durch den Verein Velodrom Linz ist verpflichtend. KEINE EINSCHULUNG – KEINE TRAININGSLIZENZ! Die Trainings starten ab 1. Juli, jeden Freitag und Samstag von 13:00 bis 16:00 Uhr (außer bei Regen / nasser Fahrbahn). Eine vorherige Terminbuchung über www.hello-yellow.at ist notwendig. • Nach erfolgreich absolvierter Einschulung gibt’s eine Zutrittskarte. Diese ist nicht übertragbar! • Bei Regen oder nasser Fahrbahn ist KEINE Nutzung möglich. -› RUTSCHGEFAHR! • Mindestalter 12 Jahre, bis 16 Jahre nur in Begleitung eines Erwachsenen. • Befahren ist ausschließlich mit Bahnrädern zugelassen - KEINE Renn-/Straßenräder! • Selbst mitzubringen: Klickpedale, Schuhe, Helm, Radbekleidung, Radhandschuhe, Bahnrad, Radbrillen & Getränk. (Leihräder ausschließlich bei der Einschulung) • Es sind maximal 28 Fahrer zeitgleich auf der Bahn zugelassen. –› RÜCKSICHT NEHMEN! • Schäden an Rädern, Bahn oder sonstigen Einrichtungen bitte unter velodrom@hello-yellow.at melden. • Durst oder Hunger? Die Powerstationen SHOTSPOT und SUGARBASE stehen mit Snacks und Getränken parat! MEHR INFORMATIONEN Website: www.hello-yellow.at Hintergrund Velodrom: Interview mit Gerd Schachermayer Allgemeine Fragen zur Nutzung des Velodroms T. +43 732 6599 8266 E. velodrom@hello-yellow.at (Autor: Sigrid Grammer, 22.06.2022 )
Tomaten im Schlafzimmer, den Wald in der Küche oder gestochen scharfe Werbebilder auf Fassaden oder Trennwänden!? Das Ganze in höchster Qualität, ohne durch die Witterung auszubleichen – das sind nur einige Möglichkeiten, die in der idyllischen Südsteiermark Wirklichkeit werden. Am Ball bleiben ... Als einer der ersten in Österreich kaufte Günter Temmel eine CNC-Maschine zur Glasbearbeitung und begann mit der Produktion hochwertiger Glasmöbel mit Designanspruch. Mit der Zeit baute er die eigene Glasproduktion sukzessive aus und machte sich so unabhängiger von Lieferanten. „Mir war von Anfang an wichtig, mehrere Standbeine aufzubauen. Insofern haben wir im Laufe der Jahre unser Portfolio ausgebaut und zusätzlich zur Glaserei auch mit dem Alubau begonnen. Dann war natürlich naheliegend, dazu auch noch eine Schlosserei zu betreiben, um ein großes Spektrum dieser Branche abdecken zu können. Wir waren immer bestrebt, unseren Kunden natürlich beste Qualität, aber auch besondere Angebote machen zu können. So haben wir dann neben den klassischen Aufträgen auch begonnen, Sicherheitsglas zu produzieren“, erzählt Günter Temmel im Gespräch. Weitblick & Gespür Die erste eigene große Halle für den operativen Betrieb der drei Branchen wurde 2010 verwirklicht. Dies ermöglichte schon damals bessere und effizientere Arbeitsbedingungen und somit auch mehr Wertschöpfung. Speziell der Alubau in Verbindung mit Glas war und ist ein wesentlicher Teil des Unternehmens. Spannende Projekte vom Hallenbau über Sicherheitsglas bis hin zur Designerfassade- schon sind der Fantasie wenig Grenzen gesetzt. Ein gesundes Wachstum war für Günter Temmel immer wichtig. Dabei die Kreativität und das Besondere herauszuarbeiten, war stets sein Antrieb. 2021 folgte die nächste große Investition in die zweite eigene Halle, um dort die eigene Verbundglasproduktion sicherzustellen. Innovation & Technik Seine unstillbare Neugier sowie die richtige Nase für Trends führten Günter Temmel 2014 direkt zur nächsten spannenden Entdeckung. Mithilfe einer neuen Maschine konnte erstmalig Glas in höchster HD-Qualität bedruckt werden, ohne dabei langfristig durch die Witterung an Qualität zu verlieren. Mit dem sogenannten keramischen Digitaldruck kann jede Art von Glas großflächig, farbecht und dauerhaft nach den Wünschen der Kunden bedruckt werden. Keramische Farben werden dabei in höchster Auflösung auf Glas gedruckt und dann bei fast 700 Grad eingebrannt. So entstehen gestochen scharfe, UV-beständige und kratzfeste Oberflächen, die für viele Jahre lang Freude bereiten. Erfrischend anders... Der Temex Ceramic Print eignet sich besonders für den Außenbereich und eröffnet so ungeahnte Möglichkeiten der Gestaltung. Große Flächen werden farbecht und dauerhaft mit jedem gewünschten Motiv oder beliebigen Texturen keramisiert. Fassaden, Portale, Auslagen, Messestände oder patentierte Glas- Hochbeete werden genauso wie Balkone oder Wände zum absoluten Hingucker. Verantwortung übernehmen Stolz ist Familie Temmel auch auf die neue 700kWp PV-Anlage, die gerade im März in Betrieb genommen wurde. Das Unternehmen arbeitet damit de facto energieautark und betreibt für die Außendiensmitarbeiter außerdem noch drei Tesla Modelle, die natürlich ebenfalls über die eigene Anlage versorgt werden. Etwas Besonderes erschaffen, neue Wege gehen, Nischen finden und Visionen umsetzen, war immer ein wesentlicher Teil des Erfolges der Glasprofis. Dieser Spirit wird von Sohn Thomas in die nächste Generation weitergetragen. Mehr Informationen finden Sie hier!
Nach einem entsprechenden Angebot und kurzen Verhandlungen ging der Auftrag tatsächlich an den Südtiroler Unternehmer aus Laas. Giorgia und Dr. Stefano Barbini haben 2017 die ehemalige Papstresidenz mit 350 qm erworben und ein neues Konzept für die Vermietung der Papstgemächer zu einem herrschaftlichen und luxuriösen Feriendomizil ausgearbeitet. Um die Tradition der hochwertigen italienischen Baukunst fortzusetzen, haben sie für die Umsetzung nur lokale, italienische Baumeister, Materialien und Handwerksmeister ausgewählt. Besondere Herausforderungen Für den Tischlermeister und Fensterrestaurator Josef Moser war die Herausforderung sehr groß, denn es galt, den hohen Anforderungen des Denkmalschutzes zu entsprechen und die technischen Probleme zu lösen. Gliederung, Proportionen, Profile, Farben und Materialien sollten in Einklang gebracht werden. Um materialgerecht zu bleiben, musste das geeignete Holz (Edelkastanie) für die neuen Fenster gefunden werden. Die Farbgestaltung der Fenster und der luxuriösen Einrichtung tragen die Handschrift der Bauherrin, die dem namhaften italienischen Herrenmodelabel Brioni entstammt. Wertvoll war für Josef Moser auch die Zusammenarbeit mit dem Generalplaner der Restaurierungsarbeiten, mit dem international tätigen römischen Architekten Giorgio Angella und der Inspektorin der römischen Denkmalbehörde. In den Mauern der heutigen „Holy Deer San Lorenzo City Lodge“ kann man die Geschichte einer gesamten Stadt Rom fühlen. Der Rundumblick vom Balkon des „Papst-Zimmers“ über die gesamte Piazza Navona mit ihrem Vierströmebrunnen bietet ein unvergessliches Erlebnis, Zeit in einer neuen Dimension kennen zu lernen. In der ehemaligen Papstresidenz können die Gäste auf 350 qm mit Butler und privater Köchin in den Barockgemächern im Zentrum Roms residieren. Für Josef Moser und seine Mitarbeiter war es eine große Ehre und eine wertvolle Erfahrung, an der Restaurierung eines solch namhaften Kulturgutes, geprägt durch die Besitzer, Erbauer und Bewohner, mitwirken zu können. MEHR INFOS Josef Moser San Lorenzo Lodges (Autor: Andreas Prammer, 09.11.2021 )