Infra-Chair

Infra-Chair
Martin Fritz hat im Tiroler Ötztal mit seinem Unternehmen Holzbau-Fritz eine solide Basis geschaffen und produziert mit Leidenschaft anspruchsvolle Produkte aus Holz. Da ihn selbst ein Arbeitsunfall aus der Bahn geworfen hat und er seither Patient mit zweifachem Bandscheibenvorfall ist, wuchs das Bedürfnis und die Notwendigkeit dagegen etwas zu unternehmen.

Infra-Chair heißt die Lösung des Tiroler Zimmermanns. Martin Fritz ist normalerweise spezialisiert auf Holzbauten aller Art. Der Bandscheiben-Patient suchte allerdings nach einer einfachen und individuellen Idee, die Regeneration und Wohlbefinden im Bereich Rücken unterstützt. Mit dem Infra-Chair löst er diese Probleme und schuf eine unkomplizierte, flexible und vor allem leichte Alternative zu herkömmlichen Infrarot-Kabinen, die viel Platz, Aufwand und Ressourcen in Anspruch nehmen. Mit seinem Auftritt bei „2 Minuten 2 Millionen“ konnte er nicht nur drei Investoren begeistern, sondern erreichte mit seiner Idee auch ein breites Publikum.

Beheizbarer Lack
Der praktische Stuhl kann zusammengelegt und einfach transportiert werden. Mit 9,5 kg ist er überall flexibel einsetzbar und kann bequem gelagert werden. Der Infra-Chair überzeugt mit Heizflächen an den Lehnen, die laut Martin Fritz den Unterschied zu anderen Strahler-Produkten ausmachen. „Das Ganze funktioniert über einen beheizbaren Lack der Firma Villinger. Dieser wird auch bei Flugzeugtragflächen im Zehntelmillimeter Bereich eingesetzt und ermöglicht uns jede Form zu gestalten“, ist Martin Fritz stolz auf die Entwicklung.

Vertriebspartner gesucht
Aktuell ist Martin Fritz dabei, Vetriebspartner für sein Projekt zu suchen. Interessierte Kunden und potenzielle Partner können sich jederzeit melden. Wir weisen darauf hin, dass der Infra-Chair ausschließlich über das Unternehmen
Holzbau-Fritz zu bestellen ist.

Lesen Sie die gesamte Geschichte im neuen Holz & Eisen:HIER

Mehr Informationen finden Sie: HIER

Bilder: Gerry Frank; Holzbau-Fritz

17. Juni 2019 | ap | Facebook | Twitter