Digitales Restauranterlebnis

Digitales Restauranterlebnis
Wer das 2018 eröffnete Restaurant betritt, merkt schon bei der Bestellung am Terminal, hier spielt heute bereits Zukunftsmusik. Mit wenigen Klicks auf den Touchscreen bestellt man sein individuelles Menü, dem man auch gleich einen Namen geben kann. Man erfährt sofort, wer seine Speisen heute zubereitet, denn auch die persönliche Note spielt bei „True Chicken“ eine große Rolle.

Der Geschäftsführer, Alexander Platzl, ist ein erfahrener Gastronom, der sich gerne bei Fachtagungen in den USA inspirieren lässt. „In Amerika gibt es viele Kongresse rund ums Thema Digitalisierung in der Gastronomie, dort hole ich mir Ideen. Diese passe ich dann für den österreichischen Markt an, denn gerade was die digitale Customer Journey angeht, stecken wir noch in den Kinderschuhen“, erzählt Platzl. Es versteht sich von selbst, dass er auch bei seinen Projektpartnern auf erfahrene Profis setzt. So wurde das „True Chicken“ von Josef Neumair und seinem Team bei „Innenraumdesign“ geplant und umgesetzt. Die Mischung aus Shabby Chic und Hightech ist perfekt gelungen und hat einen hohen Wiedererkennungswert.

Von Anfang an dynamisch
Von der Planung über den Umbau bis zur Eröffnung des Lokals vergingen nur einige Wochen. Eine richtige Meisterleistung, wenn man bedenkt, dass schon einzelne Elemente, wie die „Grab & Go Station“ die Mitarbeit von fünf Gewerken erforderten. Die acht Boxen der Station, bei der sich Kunden ihre fertige Bestellung abholen, sind ein wahrer Hingucker und an technischen Finessen kaum zu überbieten. Auf einem transparenten Bildschirm wird der bei der Bestellung angegebene Name angezeigt. Per Berührung der Schaltaste öffnet sich die Box, dank dem Blum Servo-Drive, wie von Geisterhand und das köstliche Menü kann entnommen werden.

Blum Servo-Drive im Webkatalog

Hier geht es zur Website von Innenraumdesign.

Mehr zum True Chicken finden Sie hier.


Fotos:Innenraumdesign

03. Juni 2019 | nis | Facebook | Twitter